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  • Hockenheim: Wildunfall - BMW-Fahrerin erfasst Reh

    11.11.2023 – 08:08 Polizeipräsidium Mannheim Hockenheim (ots) Am Freitagnachmittag, gegen 17.15 Uhr, befuhr eine 74-jährige BMW-Fahrerin die Kreisstraße K 4250 von Ketsch kommend in Fahrtrichtung Altlußheim. Unvermittelt querte ein ausgewachsenes Reh in Höhe des Segelflugplatzes von rechts nach links die Fahrbahn. Die 74-Jährige konnten eine Kollision nicht mehr vermeiden und erfasste das Reh. Während das Reh am Unfallort verendeten blieb die Fahrzeuglenkerin unverletzt. Jedoch entstand an ihrem Pkw ein Sachschaden, der auf ca. 2000,- Euro geschätzt wird.

  • Wiesloch: Fußgänger vor LIDL verletzt. Zeugen gesucht!

    11.11.2023 – 07:48 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch (ots) Am Freitag, den 10.11.2023 gegen 14:10 Uhr kam es auf dem Parkplatz vor der LIDL Filiale in der Bahnhofsstraße 21 in Wiesloch zu einem Verkehrsunfall. Die mutmaßliche Unfallverursacherin erfasste mit ihrem SUV einen Fußgänger, welcher in Folge des Zusammenstoßes zu Boden stürzte und leichte Verletzungen erlitt. Der Unfallhergang und insbesondere das Verhalten des Fußgängers konnte bisher nicht abschließend geklärt werden. Möglichen Zeugen werden deshalb gebeten sich beim Polizeirevier Wiesloch unter der Telefonnummer 06222 57090 zu melden.

  • Weinheim: 55-Jähriger schießt mit Schreckschusspistole auf zwei Personen

    10.11.2023 – 15:21 Polizeipräsidium Mannheim Weinheim (ots) Am Donnerstag gegen 23:15 Uhr gerieten in der Draisstraße mehrere Personen in einen Streit, wonach ein 55-Jähriger mit einer Schreckschusspistole auf drei Beteiligte schoss. Zuvor versuchte er einen 50-jährigen Mann zu attackieren, wonach der Angreifer aus wenigen Metern Entfernung auf den 50-Jährigen und dessen beide 61-jährigen und 22-jährigen Begleiter schoss. Der Auslöser des Streits ist derzeit noch nicht geklärt. Verletzt wurde bei der Tat niemand. Mehrere Polizeistreifen befanden sich im Einsatz und konnten den Täter widerstandslos festnehmen. In der Wohnung des 55-Jährigen konnten die eingesetzten Beamten mehrere verboten Schuss- und Hiebwaffen sicherstellen. Ein Atemalkoholtest bei dem Mann ergab einen Wert von fast 1,2 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, durfte er wieder gehen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Symbolbild: Weinheim

  • Heidelberg: 41-jähriger Mann unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft

    10.11.2023 – 15:11 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim Bereits am 25.07.2023 versuchte um kurz nach 16 Uhr ein 37-Jähriger Mann an der Haltestelle Heidelberg Weststadt/-Südstadt in die S-Bahn der Linie S 1 in Fahrtrichtung Kaiserslautern einzusteigen. Der 41 Jahre alte Tatverdächtige, der sich bereits in der Bahn befand, versperrte dem anderen Reisenden den Weg in die Bahn. Selbst nach mehrmaligem Gestikulieren des 37-Jährigen ging der Beschuldigte nicht zur Seite. Als er durch den Einsteigenden zur Seite geschoben wurde, reagierte der Tatverdächtige, indem er einen Teleskopschlagstock zückte und damit auf den Kopf des Geschädigten schlug. Nach einem kurzen Wortgefecht entnahm der Beschuldigte aus einer Jackentasche ein Pfefferspray und versprühte es im Inneren der Bahn in Richtung des Geschädigten. Anschließend verließ er die Bahn. Als der zuvor Angegriffene ihm folgte, schlug der Beschuldigte erneut mit dem Teleskopschlagstock in Richtung des Geschädigten und traf ihn am linken Unterarm. Dann entfernte er sich von der Örtlichkeit. Durch die Angriffe wurde der Geschädigte leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg beantragte daraufhin wegen diesem und weiterer Tatvorwürfe beim Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen den 41-Jährigen, der vom Amtsgericht Heidelberg antragsgemäß erlassen wurde. Nach umfangreichen und akribischen Fahndungsmaßnahmen gelang es der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen zu ermitteln und ihn am 08.11.2023 vorläufig festzunehmen. Er wurde am 09.11.2023 der zuständigen Haftrichterin am Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, die den Haftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

  • BAB 659: 60-jähriger Autofahrer verunfallt nach medizinischem Notfall

    10.11.2023 – 13:13 Polizeipräsidium Mannheim BAB 659 (ots) Am Donnerstag gegen 14:20 Uhr verlor ein 60-jähriger Autofahrer auf der BAB 659 von Mannheim kommend in Richtung Viernheim, kurz nach der Anschlussstelle Viernheim Mitte, aufgrund eines medizinischen Notfalls, die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich. Zuvor befuhr der Mann den Standstreifen mit ca. 70 km/h und kam daraufhin urplötzlich von der Fahrbahn ab. Er fuhr in den Grünstreifen und prallte hier gegen eine Hecke sowie mehrere kleine Bäume. Durch die Kollision überschlug sich das Fahrzeug. Der 60-Jährige musste von einem Notarzt medizinisch versorgt und schwer verletzt in ein Krankenhaus transportiert werden. An dem Auto entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro und musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Symbolbild

  • POL-MA: Wiesloch: Vermisste gefunden - PM 3

    10.11.2023 – 09:52 Polizeipräsidium Mannheim PM 2 Wiesloch/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) Die seit dem frühen Abend des Donnerstags laufenden Suchmaßnahmen nach einer sich möglicherweise in einer hilflosen Lage befindlichen Frau werden fortgesetzt. Auch am heutigen Morgen unterstützt ein Polizeihubschrauber die Suche. Die Frau ist 79 Jahre alt, 155 cm groß und schlank. Sie trägt schulterlange, graue Haare und eine lilafarbene Jogginghose. Falls die Gesuchte angetroffen werden sollte, wird darum gebeten, die Polizei über das kriminalpolizeilichen Hinweistelefon 0621-174-4444 oder den Notruf 110 zu verständigen. Selbstverständlich kann man sich mit Hinweisen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden. 10.11.2023 – 10:50 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Wiesloch: Vermisste gefunden - PM 3 Wiesloch/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) Um kurz vor 10 Uhr konnte in der seit Donnerstagabend bestehenden Vermisstenfahndung Entwarnung gegeben werden. Die gesuchte 79-Jährige konnte leicht unterkühlt, aber ansonsten wohlbehalten, auf dem Gelände einer Klinik aufgefunden werden. Sie befindet sich derzeit in medizinischer Behandlung.

  • Offenburg - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Offenburg

    09.11.2023 – 18:50 Polizeipräsidium Offenburg POL-OG: Offenburg - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg - Großeinsatz in Schule - Nachtrag Offenburg (ots) Der Untersuchungshaftbefehl gegen den 15-jährigen Tatverdächtigen wurde erlassen und in Vollzug gesetzt. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. /ag Offenburg - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg - Großeinsatz in Schule Das Opfer erlag seinen schweren Verletzungen in einer Klinik. Zum Tatablauf kann bislang Folgendes mitgeteilt werden: Am Donnerstag kurz vor 12 Uhr gingen beim Polizeipräsidium Offenburg mehrere Notrufe ein, wonach in einer Schule in der Vogesenstraße geschossen worden sei. Die ersten Einsatzkräfte trafen nach wenigen Minuten an der Örtlichkeit ein und begaben sich sofort ins Gebäude. Ein verletzter Jugendlicher wurde von den Polizisten aus dem Gebäude gebracht und an die Rettungskräfte zur notärztlichen Erstversorgung übergeben. Der Tatverdächtige konnte nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen durch einen zufällig Anwesenden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Zum Sachverhalt ist bislang bekannt, dass der Minderjährige ein Klassenzimmer betrat und gezielt auf seinen darin sitzenden gleichaltrigen Mitschüler zuging und auf diesen mindestens einen Schuss aus einer Handfeuerwaffe abgab. Hierdurch erlitt dieser schwerste Verletzungen. Als Motiv kommt nach derzeitigen Sachstand ein persönliches Motiv in Betracht. Insgesamt war die Polizei mit über 300 Einsatzkräften vor Ort. Zur Sicherheit der Schüler verblieben diese bis zur abschließenden Durchsuchung des Gebäudes in ihren Klassenzimmern. Danach wurden die Schüler in einer benachbarten Sporthalle klassenweise an die vielen vor Ort eintreffenden besorgten Eltern überstellt. Die Schüler und Eltern wurden durch hinzugerufene Psychologen und Fachleute von DRK, Polizei und Schulen betreut. Eine weitere Nachbetreuung wird durch die Fachämter gewährleistet. Die Leiterin der Staatsanwaltschaft Offenburg, Iris Janke teilt mit: Der Tatverdächtige wird noch am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg der zuständigen Ermittlungsrichterin zum Erlass eines Haftbefehls wegen Totschlags vorgeführt. Polizeipräsident Jürgen Rieger ist tief betroffen von der Tat und bedankt sich bei allen Beteiligten und den Einsatzkräften für die gute und schnelle Zusammenarbeit. /ag/vo Offenburg - Großeinsatz in Schule - 4. Nachtragsmeldung Der minderjährige deutsche Tatverdächtige wird derzeit kriminaltechnisch untersucht. Die Motivlage dürfte nach derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen im persönlichen Bereich liegen. Alle Schüler werden durch Psychologen betreut. Das Opfer, ein Mitschüler des Tatverdächtigen, befindet sich sehr schwer verletzt in einer Klinik. Ein besonderer Dank gilt den Verantwortlichen in der betroffenen, wie auch den benachbarten Schulen, die sehr besonnen reagiert haben. /ag/vo Offenburg - Großeinsatz in Schule - 3. Nachtragsmeldung Eltern der Schüler bekommen jederzeit aktuelle Informationen in der Nord-West- Halle in der Otto-Hahn-Straße in Offenburg. Die bisherige Elternsammelstelle in der Freiburger Straße 17 wird aufgehoben. /ag/vo Offenburg - Großeinsatz in Schule - 2. Nachtragsmeldung Die ungefähr 180 Schüler werden derzeit aus der Schule gebracht und durch geschultes Personal betreut. Sie werden nach Abschluss der Maßnahmen, die noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, dann den wartenden Eltern überstellt. Eine weitere Gefahr besteht derzeit nicht. /ag Offenburg - Großeinsatz in Schule - Nachtragsmeldung Im Rahmen des Großeinsatzes in der Schule in Offenburg konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Es handelt sich um einen Jugendlichen. Der Schüler steht im dringenden Verdacht einen Mitschüler mit einer Schusswaffe verletzt zu haben. Dieser wurde von Rettungskräften erstversorgt. Derzeit wird von einem Täter und einem Verletzten ausgegangen. Von einer weitergehenden Gefahr ist derzeit nicht auszugehen. Die Schule in der Vogesenstraße ist weiträumig abgesperrt. Die Pressesammelstelle befindet sich im Bereich der Freiburger Straße 9. /vo/ag Offenburg - Großeinsatz in Schule Am Donnerstagmittag, gegen 12 Uhr, kam es zu einem Großeinsatz in einer Schule in der Nordstadt von Offenburg. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort. Die Schüler bleiben zu ihrer Sicherheit aktuell in den Klassenräumen./vo

  • Karlsruhe - 84-jährige Rentnerin aus Karlsruhe vermisst - Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    09.11.2023 – 12:26 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Seit Samstag, den 28.10.2023 wird die in Karlsruhe-Mühlburg lebende Martha V. vermisst. Bisherigen Erkenntnissen zufolge verließ sie am Samstagmorgen ihre Wohnung und ist seither unbekannten Aufenthalts. Am Mittwoch, den 01.11.2023 wurde die Handtasche der Rentnerin auf einer Parkbank auf dem Gelände des Hauptfriedhof Karlsruhe aufgefunden. Aufgrund ihrer Vorerkrankungen könnte sich die 84-Jährige in einer hilflosen Lage befinden. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei führten zu keinen weiteren Erkenntnissen. Auch die Überprüfungen möglicher Hinwendungsorte blieben bislang ohne Erfolg. Die Vermisste Martha V. ist 168 cm groß und von sehr schlanker Statur. Sie hat kinnlange, blondgraue Haare und trägt vermutlich eine Brille. Ein Foto der gesuchten Frau ist unter folgendem Link abrufbar: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/karlsruhe-vermisstenfahndung-2/ Hinweise zur gesuchten Person oder deren Aufenthalt nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter der Rufnummer 0721 666-5555 entgegen.

  • Wiesloch - Nußloch: Polizeihubschrauber im Einsatz

    09.11.2023 – 23:05 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aufgrund von Suchmaßnahmen nach einer sich möglicherweise in einer hilflosen Lage befindlichen Person, ist derzeit ein Polizeihubschrauber zwischen Wiesloch und Nußloch im Einsatz. Symbolbild

  • Mannheim: Zusammenstoß mit Schutzplanke sorgt für kurzfristige Sperrung des Fahrlachtunnels

    09.11.2023 – 14:26 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Aufgrund eines Fahrfehlers geriet am Mittwoch um 17:50 Uhr ein 25-Jähriger im Fahrlachtunnel in Fahrtrichtung Ludwigshafen mit seinem BMW zunächst nach links an die Schutzplanke und fuhr daraufhin nach rechts an den hohen Bordstein. Die Kollision hatte zur Folge, dass der BMW des 25-Jährigen nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Hierzu musste der Fahrlachtunnel kurzfristig gesperrt werden. Verletzt wurde der 25-Jährige glücklicherweise nicht, am BMW entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Symbolbild: Fahrlachtunnel MA

  • Wiesloch: Defibrillator aus Bahnhof entwendet

    09.11.2023 – 14:00 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Ein bisher unbekannter Täter entfernte im Tatzeitraum zwischen dem 31.10.2023, 12.00 Uhr und dem 08.11.2023, 12.20 Uhr, die Sicherheitsplombe des an der Gebäudewand des Bahnhofsgebäudes in der Staatsbahnhofstraße, Gleis 1, angebrachten Wandhalterund des Defibrillators. Der unbekannte Täter öffnete die Abdeckung und entwendete den darin befindlichen Defibrillator. Es entstand ein Diebstahlschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrages. Zeugen die Hinweise auf die Tat oder den Verbleib des Defibrillators haben, werden gebeten sich bei dem Polizeirevier Wiesloch zu melden, unter: 06222-57090.

  • Heidelberg: Streit beim Gassi-Gehen eskaliert - Polizei sucht Zeugen

    09.11.2023 – 08:59 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Mittwoch ging eine 21-Jährige mit ihrem Hund in der Edinger Straße spazieren. Sie hatte ihr Haustier, wie es die Allgemeine Polizeiverordnung der Stadt Heidelberg vorschreibt, an der Leine. Das galt aber nicht für eine Frau, die ihr gegen 8 Uhr mit einem kleinen weißen Hund entgegenkam. Nachdem sich beide Tiere offensichtlich nicht ganz grün waren, bat die 21-Jährige die andere Hundebesitzerin darum, dass auch sie das Tier an die Leine legen möge. Doch der Hund ließ sich nicht anleinen und schien auch nicht zu folgen. Als er sich immer mehr dem Hund der 21-Jährigen näherte, stellte sich diese schützend vor ihren Liebling. Dieses Verhalten veranlasste die unbekannte Hundebesitzerin zu einem Angriff auf die 21-Jährige. Sie schubste sie und schlug ihr auf die Nase. Die Polizei ermittelt daher wegen Körperverletzung und dem Verstoß gegen die Leinenpflicht. Die Täterin wurde als ungefähr 45 Jahre alt, knapp 170 cm groß und mit langen dunklen Haaren beschrieben. Sie trug eine Brille, eine schwarze Winterjacke und eine graue Strickmütze. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd unter der Telefonnummer 06221/3418-0 zu melden. Symbolbild

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