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- POL-MA: BAB 6: Nach Unfall Rettungshubschrauber im Einsatz, PM Nr. 1 & 2 & 3
15.01.2026 – 19:27 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: BAB 6/Schwetzingen/Hockenheim: Nach Unfall Rettungshubschrauber im Einsatz, Sperrung aufgehoben, PM Nr. 3 Mannheim (ots) Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstagmittag gegen 13:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 6 zwischen den Anschlussstellen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen in Fahrtrichtung Mannheim. www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6197250 Bei dem Auffahrunfall wurde sowohl die 61-jährige Fahrerin als auch ihr 30-jähriger Beifahrer in dem PKW eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Beide Personen wurden durch die Kollision schwer verletzt und mussten zur weiteren ärztlichen Versorgung in nahegelegene Krankenhäuser transportiert werden. Hierbei war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme, dem Abschleppvorgang und der Fahrbahnreinigung war die Unfallstelle bis 17:30 Uhr voll gesperrt. Die Schadenshöhe ist bislang noch nicht bekannt. Die weiteren Unfallermittlungen wurden durch den Verkehrsdienst Heidelberg, Außenstelle Walldorf, aufgenommen. 15.01.2026 – 15:00 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: BAB 6: Nach Unfall Rettungshubschrauber im Einsatz, PM Nr. 2 BAB 6 (ots) Gegen 13:15 Uhr ereignete sich auf der BAB 6 zwischen den Anschlussstellen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen in Fahrtrichtung Mannheim ein Auffahrunfall, bei dem mindestens eine Person verletzt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge soll eine Ford-Fahrerin einem vorausfahrenden Lkw aus bislang unbekannten Gründen hinten aufgefahren sein. Durch den Aufprall verkeilte sich der Pkw teilweise unter dem Lkw, wodurch ein Mitfahrer des Ford eingeklemmt und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Die Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ob und inwieweit sie verletzt wurde, ist bislang unbekannt. Der verletzte Beifahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen bislang keine Informationen vor. Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungsarbeiten wurde die Richtungsfahrbahn voll gesperrt. Auf der Gegenfahrbahn kommt es in Höhe der Unfallstelle aufgrund von Neugierigen ebenfalls zu einem Rückstau. 15.01.2026 – 13:33 Polizeipräsidium Mannheim BAB 6 (ots) Aktuell befinden sich Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst aufgrund eines Unfalls auf der BAB 6 zwischen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen in Fahrtrichtung Mannheim vor Ort. Ein Rettungshubschrauber befindet sich ebenfalls im Einsatz. Weitere Informationen zum Unfall liegen bislang noch nicht vor. Aufgrund des Unfalls kommt es derzeit zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Es wird nachberichtet.
- POL-MA: Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Jugendlicher flieht auf Roller vor der Polizei
15.01.2026 – 13:40 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wollte gegen 0:50 Uhr eine Streife des Polizeireviers Weinheim den Fahrer eines Motorrollers kontrollieren, der vom Parkplatz eines Schnellimbisses auf die B 3 fuhr. Doch trotz eindeutiger und mehrfacher Anhaltesignale der Polizei hielt der Fahrer nicht an. Stattdessen beschleunigte er seinen Roller und fuhr über den Gehweg in den Suezkanalweg. Dabei fiel der Streife auf, dass an dem Fahrzeug kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Die anschließende Flucht des Fahrers führte vom Käsackerweg in die Anne-Frank-Straße und weiter in die Klausingstraße. Dort bog der Fahrer dann nach rechts in die Mannheimer Straße, um stadteinwärts zu fahren. Schließlich konnte er vor der Einmündung Suezkanalweg gestoppt und vorläufig festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass der 17-jährige Fahrer den Roller ohne Erlaubnis des Besitzers genutzt hatte. Der Roller war nicht versichert und der Jugendliche verfügte auch nicht über die nötige Fahrerlaubnis. Er wurde im Anschluss seinen Eltern überstellt. Er muss nun mit einer Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen einer unbefugten Ingebrauchnahme eines Kraftfahrzeugs verantworten. KI-Symbolbild
- POL-MA: Mannheim: 58-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft
15.01.2026 – 16:02 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 58-jährigen türkischen Staatsbürger wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen. Am gestrigen Tag, 14. Januar 2026, soll der Tatverdächtige gegen 16:15 Uhr ein Café in H 3 in der Mannheimer Innenstadt betreten und dort seiner vorgefassten Absicht entsprechend ohne Vorwarnung aus einer scharfen Pistole mehrere Schüsse auf einen ahnungslos an einem Tisch sitzenden 47-Jährigen abgeben haben. Einer der Schüsse soll den Geschädigten am Oberschenkel getroffen, die anderen ihn verfehlt haben. Unmittelbar danach soll der 58-Jährige das Lokal in der Annahme verlassen haben, dass der Geschädigte aufgrund der abgegebenen Schüsse sterben könnte. Eine Lebensgefahr konnte im Rahmen der darauffolgenden ärztlichen Versorgung des 47-Jährigen ausgeschlossen werden. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten im Tatortnahbereich zur vorläufigen Festnahme des Tatverdächtigen durch eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Mannheim-Oststadt. Hierbei soll der 58-Jährige im Besitz der mutmaßlichen Tatwaffe gewesen sein. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mannheim. Heute, am 15. Januar 2026, wurde der Tatverdächtige einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim den Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erließ. Nach der Eröffnung wurde der Haftbefehl in Vollzug gesetzt und der Beschuldigte im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an. KI-Symbolbild
- „Deutschland schickt Soldaten nach Grönland!“
Berlin. Die Bundesregierung hat angekündigt, ein kleines Kontingent der Bundeswehr nach Grönland zu entsenden. Die Mission erfolgt im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit europäischen Partnerstaaten und dient der sicherheitspolitischen Beobachtung der Lage in der Arktis. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Erkundungsteam, das vor Ort Informationen zur regionalen Infrastruktur, den klimatischen Bedingungen und möglichen Unterstützungsbedarfen sammeln soll. Die Entsendung erfolgt in Abstimmung mit Dänemark, das für die Verteidigung Grönlands verantwortlich ist und die Partnerländer um Unterstützung gebeten hatte. Mit dem Einsatz reagiert Deutschland auf die wachsende strategische Bedeutung der Arktis. Der Klimawandel, neue Schifffahrtsrouten und geopolitische Spannungen haben die Region zunehmend in den Fokus internationaler Sicherheitsinteressen gerückt. Die Bundesregierung betonte, dass es sich nicht um einen Kampfeinsatz handelt. Vielmehr gehe es um eine fachliche Bewertung der Lage und die Stärkung der europäischen Zusammenarbeit in einem sicherheitsrelevanten Gebiet. Weitere Entscheidungen sollen nach Abschluss der Erkundungsmission getroffen werden.
- POL-MA: Heidelberg: Teure Pokémon-Karten gestohlen - Zeugenaufruf
14.01.2026 – 11:39 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Ein 29-Jähriger bot im Internet drei seltene Pokémon-Karten an. Mit einem Interessenten einigte er sich auf einen Kaufpreis von 5.000 Euro und man verabredete sich für eine Übergabe in Heidelberg. Am Dienstag trafen sich beide um kurz vor 10 Uhr in der Baden-Badener-Straße im Heidelberger Stadtteil Kirchheim. Sie setzen sich in ein Auto, um dort den Kauf abzuschließen. Jedoch räumte der Käufer ein, dass er nicht genügend Bargeld bei sich hatte, weshalb er zu einer Bank gehen wollte. Als er Anstalten machte, das Auto zu verlassen, schnappte er sich plötzlich die Karten und rannte in Richtung Odenwaldstraße davon. Der 29-Jährige verfolgte ihn noch, verlor den Dieb aber auf Höhe der Oberen Seegasse aus den Augen. Der Tatverdächtige war 185-190 cm groß, zwischen 35 und 40 Jahre und hatte eine schlanke Statur sowie kurze braune Haare. Er trug einen 3-Tagebart, bei dem auf der linken Seite mehrere kahle Stellen im Bart erkennbar waren. Der Mann sprach Deutsch mit einem leichten osteuropäischen Akzent und badischem Dialekt. Bekleidet war er mit einer braunen Jacke mit Camouflage-Muster. Er hatte ein eingefallenes Gesicht, einen leicht humpelnden Schritt und wirkte ungepflegt. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt nun wegen Diebstahl. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich dort unter der Telefonnummer 06221/ 3418-0 zu melden. KI-Symbolbild
- 🇩🇪 Führerschein‑Umtausch 2026 – Alle Infos & wer jetzt tauschen muss.Der große Führerschein‑Umtausch läuft bereits seit Jahren.
🚗 Wer muss 2026 umtauschen? Stichtag: 19. Januar 2026 Bis zu diesem Datum müssen alle Führerscheine umgetauscht werden, die zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurden . Das betrifft ausschließlich Kartenführerscheine , nicht mehr die alten Papierdokumente. Wichtig: Entscheidend ist das Ausstellungsdatum , zu finden auf der Vorderseite unter Ziffer 4a . Nicht relevant ist das Datum der bestandenen Fahrprüfung. ✔ Jahrgänge, die 2026 betroffen sind Führerschein ausgestellt 1999 Führerschein ausgestellt 2000 Führerschein ausgestellt 2001 Damit ist die erste Stufe der Kartenführerscheine dran, die ab 1999 eingeführt wurden. 🎂 Sonderregelung – Ausnahme für Ältere Wer vor 1953 geboren wurde, hat immer bis 19. Januar 2033 Zeit , unabhängig vom Ausstellungsjahr. 📋 Übersicht aller relevanten Fristen (Ausstellungsjahr) Ausstellungsjahr des Führerscheins Umtauschfrist bis 1999 – 2001 19. Januar 2026 2002 – 2004 19. Januar 2027 2005 – 2007 19. Januar 2028 2008 19. Januar 2029 2009 19. Januar 2030 2010 19. Januar 2031 2011 19. Januar 2032 2012 – 18.01.2013 19. Januar 2033 📝 Warum muss überhaupt umgetauscht werden? Die EU‑Führerscheinrichtlinie sieht vor: einheitliches, fälschungssicheres Format zentrale Erfassung der Führerscheine befristete Gültigkeit (15 Jahre) Der Umtausch betrifft nur das Dokument , nicht die Fahrerlaubnis.Keine Prüfung, keine Gesundheitsuntersuchung. 🧾 Welche Unterlagen werden benötigt? Für den Umtausch brauchst du: gültiger Personalausweis oder Reisepass biometrisches Passfoto alter Führerschein Karteikartenabschrift , wenn der alte Führerschein nicht von deinem aktuellen Wohnsitz‑Landratsamt ausgestellt wurde 💶 Kosten ca. 25 Euro Verwaltungsgebühr zzgl. Kosten für das biometrische Foto ⚠️ Was passiert, wenn man die Frist 2026 verpasst? Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit Ein Verwarnungsgeld von 10 Euro kann fällig werden Im Ausland kann ein abgelaufener Führerschein Probleme verursachen, z. B. bei der Fahrzeuganmietung. ⏳ Bearbeitungszeit Der neue Führerschein muss bis zum 19. Januar 2026 vorliegen (nicht nur beantragt!) Bearbeitung: 4–6 Wochen 📌 Kurzfazit: Wer 2026 dran ist 🎯 Pflicht zum Umtausch bis 19. Januar 2026: alle Führerscheininhaber mit Ausstellungsjahr ✔ 1999 , ✔ 2000 , ✔ 2001 🎯 Nicht betroffen 2026: Papierführerscheine (deren Fristen sind abgelaufen) Personen vor 1953 geboren (Frist: 2033) KI-Symbolbild
- POL-MA: Bruchsal/St. Leon-Rot/Rauenberg - Raser auf der Autobahn gefährdet mehrere Verkehrsteilnehmer - Zeugenaufruf
14.01.2026 – 13:39 Polizeipräsidium Mannheim Bruchsal/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Ein junger Motorradfahrer fuhr am Dienstagnachmittag mit wohl teilweise über 200 km/h auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main und gefährdete hierbei offenbar mehrere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Nach derzeitigen Erkenntnissen überholte der Tatverdächtige mit seinem Motorrad der Marke "Piaggio" gegen 16:10 Uhr auf der A5 einen Streifenwagen auf Höhe der Tank- und Rastanlage Bruchsal. Im weiteren Verlauf beobachteten die Beamten, wie der Fahrer zwei Fahrzeuge rechts überholte und hierfür zwischen den Pkws auf dem linken und mittleren Fahrstreifen fuhr. Dieses Fahrmanöver wiederholte der Zweirad-Lenker mehrfach, woraufhin die Streifenwagenbesatzung die Verfolgung mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn aufnahm. Der Motorradfahrer setzte seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit von teilweise über 200 km/h - phasenweise über den Standstreifen - fort. Mit diesem rücksichtlosen Fahrverhalten fuhr der Beschuldigte bis zum Autobahnkreuz Walldorf weiter und konnte dort über die Autobahnauffahrt der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn flüchten. Trotz umfassender Fahndungsmaßnahmen und unter Hinzuziehung weiterer Polizeistreifen der Polizeipräsidien Mannheim und Heilbronn konnte der Flüchtige nicht mehr festgestellt werden. Der Fahrer war überwiegend schwarz gekleidet, trug einen schwarzen Helm sowie weiße Turnschuhe. Die Kapuze seines weißen Pullovers ragte unter der schwarzen Jacke hervor. Das Piaggio-Motorrad war schwarz-rot lackiert. Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und insbesondere Geschädigte, die durch das Fahrverhalten des jungen Mannes gefährdet wurden, sich unter 0721 944840 zu melden. KI-Symbolbild
- POL-MA: Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Mehrfamilienhaus - Zeugenaufruf
13.01.2026 – 15:02 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Ein kleines Zeitfenster am Montag nutzte eine bislang unbekannte Täterschaft um zwischen 9:43 Uhr und 10:38 Uhr in eine Wohnung im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Seestraße einzubrechen. Als zwei Bewohner um kurz nach 10:30 Uhr zu ihrer Wohnung zurückkehrten, mussten sie feststellen, dass die gläserne Wohnungstür eingeschlagen worden war. Zudem standen im Schlafzimmer Schränke offen und es fehlte Bargeld aus einer Schachtel, die auf einer Kommode stand. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernahm die weiteren Einbruchsermittlungen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621/174-4444 zu melden.
- POL-MA: Heidelberg: Bauchtasche nach Diebstahl geortet - Zeugenaufruf
13.01.2026 – 14:29 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde einer 25-Jährigen in der Heidelberger Altstadt die Bauchtasche gestohlen, als sie gegen 02:00 Uhr vor einer Bar in der Straße Marktplatz aufhielt. Ersten Ermittlungen zufolge wurde die junge Frau zunächst von einem unbekannten Mann in ein Gespräch verwickelt. Später bemerkte sie, dass ihre Bauchtasche auf unbekannte Weise abhandengekommen war. Durch eine Ortungsfunktion ihres GPS-Gerätes, welches sich in der Bauchtasche befand, gelang es der 25-Jährigen und ihrem Begleiter, einen unbekannten Mann in der Unteren Neckarstraße ausfindig zu machen, bei dem die Tasche geortet wurde. Sie stellten den Tatverdächtigen zur Rede und forderten die Rückgabe der Bauchtasche. Widerwillig gab der Unbekannte die Tasche zurück und ergriff zu Fuß die Flucht. Die persönlichen Gegenstände hatte der Tatverdächtige zuvor an sich genommen. Die Höhe des entstandenen Diebstahlschadens ist noch unklar. Der Unbekannte konnte von den Zeugen wie folgt beschrieben werden: - männlich, - circa 185 cm groß, - breite Statur, - dunkle Augen, - markante, dunkle Augenbrauen, - kurze, schwarze Locken, - süd- oder südosteuropäisches Erscheinungsbild. Er soll mit einem weißen T-Shirt und einer engen, blauen Jeans bekleidet gewesen sein. Außerdem habe er eine helle, beigefarbige Jacke mit Karostreifen getragen. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte hat die Ermittlungen zu dem Diebstahl aufgenommen und sucht Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall mitteilen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221 1857-0 zu melden. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen
13.01.2026 – 11:39 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Zwei leicht verletzte Personen sowie beträchtlicher Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Montagmorgen, an dem insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren. Eine 30-jährige Frau war gegen 7.30 Uhr mit ihrem BMW auf der B 535 von Schwetzingen in Richtung Heidelberg unterwegs. In Höhe des Friedhofs Heidelberg-Kirchheim fuhr sie auf den vor ihr bremsenden VW einer 47-jährigen Frau auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW auf den Suzuki einer 45-jährigen Frau geschoben und dieser wiederum gegen den Peugeot eines 56-jährigen Mannes. Bei dem Zusammenstoß erlitten die Fahrerin des BMW sowie die 47-jährige VW-Fahrerin leichte Verletzungen. Beide Frauen begaben sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der BMW war so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die übrigen drei Fahrzeuge wurden ebenfalls beschädigt, blieben jedoch fahrbereit. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und der Abschlepparbeiten wurde der Verkehr durch Polizeikräfte geregelt. Dennoch bildete sich ein Rückstau in Richtung Speyerer Straße, der sich bis 9 Uhr nach und nach auflöste. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Betrug mit Kryptowährung - hoher Schaden
13.01.2026 – 10:36 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Ein 64-Jähriger stieß bereits im Juni 2025 auf eine Anzeige in einer Handy-App. Darin wurde für gewinnbringende Investitionen in Krypto-Währung geworben. Der Mann nahm Kontakt mit dem Anbieter auf und tätigte zunächst ein Erstinvestition in dreistelliger Höhe. Im Laufe der Zeit meldete sich ein angeblicher Finanzberater telefonisch bei ihm. Dieser lockte mit einer hohen Rendite. So konnte er schließlich den 64-Jährigen dazu überreden, zwei Bankkredite aufzunehmen und auch dieses Geld in Kryptowährung anzulegen. Die Summe überwies er auf ein Konto in Malta. Allerdings musste er feststellen, dass keine Auszahlung der angeblich bereits angefallenen Gewinne erfolgte. Da dämmerte dem 64-Jährigen, dass es sich bei der Finanzanlage um einen Betrug gehandelt hatte, weshalb er am Montag bei der Polizei eine Anzeige stellte. Der ihm entstandene Schaden beläuft sich auf über 40.000 Euro. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd nahm die Ermittlungen hinsichtlich eines gewerbsmäßigen Anlagebetrugs auf. KI_Symbolbild
- POL-MA: Zwei Tatverdächtige wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs u. a. in Untersuchungshaft
12.01.2026 – 07:57 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim Haftbefehle gegen vier Männer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in einem Fall sowie des versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in drei Fällen, davon ein Fall tateinheitlich mit Diebstahl, erlassen. Dem Deutschen, dem Deutsch-Türken, dem Deutsch-Libanesen sowie dem Serben wird vorgeworfen, spätestens im Oktober 2025 den Entschluss gefasst zu haben, gemeinsam in einer festen Struktur mit wechselnder Besetzung und in großem Umfang nach dem Modus des "Falschen Bankmitarbeiters" Bargeld von betagten Personen zu erlangen. In arbeitsteiligem Vorgehen soll einer der Tatverdächtigen telefonisch Kontakt mit den Geschädigten aufgenommen und sich als Mitarbeiter einer Bank ausgegeben haben. Die Geschädigten sollen aufgefordert worden sein, wegen angeblicher unberechtigter Abbuchungen einem an ihrer Wohnanschrift erscheinenden IT-Mitarbeiter ihre EC-Karte und ihre PIN auszuhändigen. Bei den vier bislang bekannten Fällen in Mannheim, Heddesheim und Heidelberg soll es den vier Tatverdächtigen in einem Fall gelungen sein, mit einer übergebenen EC-Karte einen Betrag von 1.000 Euro bei einer nahegelegenen Bankfiliale abzuheben. In einem Fall soll es nicht zur Übergabe der Bankkarte gekommen sein, da die Geschädigte rechtzeitig Misstrauen geschöpft haben soll. In einem weiteren Fall soll der Einsatz der Bankkarte durch aufmerksame Zeugen verhindert worden sein. Ein Geschädigter soll nicht über Bankkarten in seiner Wohnung verfügt haben, die Tatverdächtigen sollen stattdessen seine Geldbörse mit 50 EUR Bargeld entwendet haben. Umfassende Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mannheim führten am 8. Januar 2026 zur Lokalisierung und Festnahme der Tätergruppierung in Heddesheim. Am 9. Januar 2026 wurden die vier Tatverdächtigen dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehle wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in einem Fall sowie versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in drei Fällen, davon ein Fall tateinheitlich mit Diebstahl erließ. Nach ihrer Eröffnung wurden zwei der Haftbefehle in Vollzug gesetzt und die Tatverdächtigen im Anschluss in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die zwei Haftbefehle gegen die heranwachsenden Tatverdächtigen (18 und 20 Jahre alt) wurden außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an.
















