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  • POL-MA: Wiesenbach/Rhein-Neckar-Kreis: Weiblicher Fahrgast rastet aus

    26.08.2026 – 14:57 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Eine 43-Jährige nahm sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein Taxi vom Heidelberger Bismarckplatz nach Wiesenbach. Dort angekommen konnte die Frau die Fahrtkosten nicht begleichen, da sie kein Bargeld hatte und eine Kartenzahlung fehlschlug. Als die Frau gehen wollte, ohne zu bezahlen, verständigte der Taxifahrer gegen 2:30 Uhr die Polizei. Daraufhin rastete die Frau aus, schrie herum und zerstörte mit einem Tritt die hintere, rechte Scheibe des Autos. Dabei verletzte sie sich leicht. Anschließend stieg sie aus und lief davon. Nur kurze Zeit später beleidigte sie einen Autofahrer, der sie angesprochen hatte. Eine Streife der Polizeireviers Neckargemünd nahm die Frau an der Kreuzung Maistumpf / In der Au vorläufig fest. Es zeigte sich, dass sie stark alkoholisiert war. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte sie. Gegen die 43-Jährige wird nun wegen des Verdachts des Betrugs sowie wegen Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt KI-Symbolbild

  • POL-MA: Heidelberg: Streit am Glücksspielautomat eskaliert - Zeugenaufruf

    26.08.2026 – 15:09 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) In der Nacht von Samstag auf Sonntag hielt sich ein 37-Jähriger in einer Bar in der Kurfürsten-Anlage auf. Gegen 4 Uhr kam es zwischen ihm und mehreren Männern zu einem Streit über die Nutzung des dortigen Glücksspielautomaten. Die Beteiligten verständigten sich darauf, die Angelegenheit in der Toilette zu "regeln". Der 37-Jährige begab sich dann mit mehreren anderen dorthin. Kurze Zeit später eskalierte die Situation und der 37-Jährige erhielt unvermittelt durch einen bislang unbekannten Mann einen massiven Kopfstoß. Durch die Attacke wurde er leicht verletzt. Nach der Tat verließ der Angreifer die Bar und floh in Richtung Bismarckplatz. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: - Zwischen 25 und 35 Jahren alt - Circa 1,67 m groß und muskulös - Bekleidet mit einem Camouflage-Fischerhut und einer Gucci Jacke - Sprach akzentfreies Deutsch, trug eine Brille und hatte ein südländisches Aussehen Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte übernahm die weiteren Ermittlungen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich dort unter der Telefonnummer 06221/ 1857-0 zu melden. KI-Symbolbild

  • POL-MA: Heidelberg: Unbekannte Leiche im Stadtteil Emmertsgrund nach suizidaler Absicht - Zeugenaufruf

    11.08.2026 – 14:34 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/heidelberg-unbekannte-tote-frau/?fbclid=IwY2xjawT4s8pwZG9mBWV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR7mbnDa0zQpYXZNUKcqiDmehdWBleQf4XL8HHdypnm5JJ9o4gurY3x9IHr4eg_aem_dX379D3CRWfdvjxOBYF2Mw Am Sonntagnachmittag wurde im Stadtteil Emmertsgrund auf dem Vordach eines Hochhauses die Leiche einer noch unbekannten weiblichen Person gefunden. Die Frau war nach derzeitigem Kenntnisstand in suizidaler Absicht von einem frei zugänglichen Balkon des 14-stöckigen Hochhauses in der Emmertsgrundpassage heruntergestürzt. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen. Die Frau konnte bislang nicht identifiziert werden. Sie wird wie folgt beschrieben: - Ca. 55 bis 63 Jahre alt - ca. 160 - 163 cm groß - sportlich schlank - braune, graumelierte, bis zur Schulter reichende Haare - bekleidet mit pinkfarbenem, ärmellosem T-Shirt der Marke Venice Beach - schwarze, bis über die Knie reichende Leggings - grau-schwarze Wandersandalen der Marke Ecco - keine Ohrlöcher Die Unbekannte trug eine auffällige Halskette, bestehend aus mehreren längeren Metallspangen sowie einem runden Anhänger in Form einer Münze oder eines Siegels. Die weiteren Ermittlungen zu den Umständen des Vorfalls sowie der Identität der unbekannten Frau wurden durch das Fachdezernat der Kriminalpolizei Heidelberg übernommen und dauern an. Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Kette und dem Anhänger sowie zur Identität der weiblichen Person geben können, werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.

  • POL-MA: Sandhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Junger Mann fährt auf dem Fahrzeugdach eines Pkw mit

    23.08.2026 – 08:59 Polizeipräsidium Mannheim Sandhausen/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Kurz nach Mitternacht ging bei der Polizei ein Notruf ein, bei welchem eine in Sandhausen auf einem Fahrzeugdach "mitfahrende" Person gemeldet wurde. Umgehend wurde eine Streifenbesatzung in Richtung des Bereiches der Hauptstraße in Sandhausen beordert. Hier konnte auch tatsächlich ein fahrender Renault mit einer Person auf dem Fahrzeugdach festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden. Im Fahrzeug befand sich eine sechsköpfige Personengruppe im Alter zwischen 18 und 21 Jahren. Die haarsträubende Begründung für die "Frischluftfahrt" auf dem Dach lautete, dass im Fahrzeug selbst kein weiterer Platz mehr zur Verfügung gestanden hätte. Nach einem deutlich eindringlichen verkehrserzieherischen Gespräch mit Aufklärung über das gefahrenreiche Verhalten der Personen, stieg der junge Mann vom Fahrzeugdach und setzte seinen weiteren Weg, zusammen mit zwei anderen Personen, "per pedes" fort. Die zuständige Führerscheinstelle erhält über die gefahrenreiche Fahrt eine Mitteilung. KI-Symbolbild

  • POL-MA: Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Betrunkener Radfahrer leistet Widerstand, verletzt sich und beschädigt Streifenwagen

    22.08.2026 – 09:11 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) In der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz vor 01:00 Uhr fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Heidelberg-Süd in Eppelheim ein Fahrradfahrer auf, welcher extreme Schlangenlinien fuhr und auch sonst unsicher in seiner Fahrweise wirkte. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des Fahrradfahrers. Ein freiwilliger Atemalkoholtest konnte trotz mehrerer Versuche nicht erfolgreich durchgeführt werden. Da es ihm motorisch nicht mal mehr möglich war seinen Ausweis aus dem Geldbeutel zu nehmen und er augenscheinlich Schwierigkeiten hatte sich auf den Füßen zu halten, wurden ihm die weiteren Maßnahmen erklärt. Hier zeigte sich der Mann uneinsichtig und wurde zunehmend aggressiver. Aufgrund seines Verhaltens sollte er mittels Handschließen geschlossen werden. Hiergegen wehrte sich der 39-Jährige und musste schließlich zu Boden gebracht werden. Der Mann widersetzte sich gegen diese Fixierung, trat gegen die eingesetzten Beamten und komplettierte sein unrühmliches Verhalten indem er die Beamten beleidigte. Als er daraufhin zum Streifenwagen gebracht wurde, schlug er plötzlich mit seinem Kopf gegen die Heckscheibe des Funkwagens, wodurch er diese stark beschädigte. Zudem verletzte er sich hierbei am Kopf. Zur medizinischen Versorgung wurde der Mann anschließend in eine nahegelegene Klinik gebracht. Dort wurde behandelt und ihm wurde aufgrund des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eine Blutprobe entnommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aus der Klinik entlassen. Der Fahrer sieht nun Anzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstand und tätlichem Angriff gegen Polizeibeamte entgegen. KI-Symbolbild

  • POL-MA: Heidelberg: 21-Jähriger und ein 23-Jähriger wegen versuchten besonders schweren Raubes auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft

    21.08.2026 – 11:31 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehle gegen zwei Männer erlassen. Ihnen wird ein versuchter besonders schwerer Raub vorgeworfen. Die Tatverdächtigen sollen sich gemeinsam am Dienstag, dem 14.07.2026 vor 11:00 Uhr mit zwei weißen E-Scootern nach Heidelberg begeben haben, um das Juweliergeschäft des Geschädigten in der Brückenstraße zu überfallen und dabei hochwertige Schmuckstücke sowie Uhren an sich zu bringen. Der 21-Jährige habe zunächst an der Eingangstür des Juweliergeschäfts geklingelt. Nachdem der Geschäftsinhaber die Tür geöffnet habe, sollen die Tatverdächtigen die Geschäftsräume betreten haben. Der Ladeninhaber habe sich zunächst hinter den Tresen begeben, um die vermeintliche Kundschaft zu bedienen. Der 21-Jährige sei unmittelbar zum Tresen gefolgt und habe mit der linken Hand eine Schreckschusswaffe unter seiner Oberbekleidung hervorgezogen. Diese soll er aus kürzester Distanz in Höhe des Kopfs des Ladeninhabers gehalten haben, um diesen zur Duldung der Wegnahme der wertvollen Schmuckstücke und Uhren zu bewegen. Hierauf habe sich der Ladeninhaber zügig in Richtung der Eingangstür seines Geschäfts begeben. Beide Tatverdächtige sollen sich nun vor die Eingangstüre gestellt und den Inhaber daran gehindert haben, die Räumlichkeit zu verlassen. Hier sei es zu einem Gerangel zwischen dem 21-Jährigen und dem Geschädigten gekommen, in dessen Verlauf der Tatverdächtige dem Ladeninhaber aus kürzester Distanz Pfefferspray in das Gesicht gesprüht habe. Trotz erheblichen Widerstands durch die Tatverdächtigen sei es dem Angegriffenen gelungen, sein Juweliergeschäft unter Hilferufen zu verlassen. Mit Hilfe eines zufällig hinzugekommenen Zeugen habe er den 21-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizeikräfte festhalten können. Während der 21-Jährige im Anschluss von Polizeibeamten am Tatort vorläufig festgenommen werden konnte, gelang dem zunächst unbekannten Mittäter die Flucht. Der am Tattag Festgenommene wurde am 15.07.2026 der Haft- und Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt. Sie erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Haftbefehl wegen des Versuchs des besonders schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen ihn. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde dieser in Vollzug gesetzt und der 21-Jährige im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen konnte der Mittäter des 21-Jährigen identifiziert und am 13.08.2026 in Zwingenberg vorläufig festgenommen werden. Er wurde am 14.08.2026 der Haft- und Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg auch gegen ihn Haftbefehl wegen des Versuchs des besonders schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erließ. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt und der 23-Jährige ebenfalls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Heidelberg dauern an. KI-Symbolbild

  • POL-MA: Heidelberg-Weststadt: Suche nach einer Vermissten 88-jährigen Frau, Suche beendet - Pressemitteilung Nr. 2

    22.08.2026 – 08:09 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet, befanden sich im Bereich Heidelberg Weststadt/ Königsstuhl Einsatzkräfte der Polizei auf der Suche nach einer 88-jährigen Frau. Die vermisste Frau konnte aufgefunden werden und wurde zur medizinischen Abklärung an hinzugezogene Rettungskräfte übergeben. Die Einsatzmaßnahmen sind beendet. 22.08.2026 – 07:15 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg-Weststadt: Suche nach einer Vermissten 88-jährigen Frau, Polizeihubschrauber im Einsatz - Pressemitteilung Nr. 1 Heidelberg (ots) Derzeit sucht die Polizei im Bereich der Heidelberger Weststadt und des Königstuhls nach einer 88-jährigen Frau, die seit den Abendstunden des 21.08.2026 vermisst wird. Die Frau könnte sich in einer hilflosen Lage befinden, weshalb die Suchmaßnahmen nun durch einen Polizeihubschrauber unterstützt werden. Die vermisste Frau wird wie folgt beschrieben: Ca. 1,65m groß, leicht untersetzt, dunkelbraune Haare, soll ein weißes Oberteil, eine weiße Dreiviertelhose und rote Birkenstockschuhe getragen haben. Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Person geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0621/174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon, bei jedem Polizeirevier oder über den Polizeinotruf zu melden.

  • POL-MA: Mannheim: 36-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in Untersuchungshaft

    21.08.2026 – 13:36 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim am 20.08.2026 einen Haftbefehl gegen einen 36-jährigen Tatverdächtigen wegen des Verdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Cannabis erlassen. Der 36-jährige deutsche Staatsangehörige soll spätestens seit Juli 2026 aus seiner Wohnung in den Mannheimer Innenstadtquadraten heraus einen schwunghaften Handel mit Amphetamin, Ecstasy und Cannabis betrieben haben. Im Zuge einer am frühen Donnerstagmorgen durchgeführten Durchsuchung seiner Wohnräume wurden insgesamt rund 2,9 Kilogramm Cannabis, 100 Gramm Amphetamin und 173 Ecstasy-Tabletten aufgefunden. Weiter wurden in der Wohnung über 7.200 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie mehrere Schuss-, Stich- und Hiebwaffen, unmittelbar zugriffsbereit bei den Betäubungsmitteln und dem Cannabis gelagert, sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde am Donnerstagnachmittag dem Haft- und Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl wegen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Cannabis. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde dieser in Vollzug gesetzt und der 36-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion dauern an.

  • POL-MA: Heidelberg: 32-Jähriger Algerier wg. gewerbsmäßigen Diebstahls in Tateinheit mit vers. Körperverletzung mit Widerstand gg. Vollstreckungsbeamte u.a. auf Antrag der StA Heidelberg in U-haf

    13.08.2026 – 15:48 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: 32-Jähriger wg. gewerbsmäßigen Diebstahls in Tateinheit mit vers. Körperverletzung in Tateinheit mit Widerstand gg. Vollstreckungsbeamte u.a. auf Antrag der StA Heidelberg in U-haft Heidelberberg (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 32-jährigen Algerier erlassen. Ihm werden in vier Fällen Diebstahl, in einem davon in Tateinheit mit versuchter Körperverletzung in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Bereits am 28.07.2026 gegen 17:00 Uhr soll der Tatverdächtige in einem Supermarkt in der Kurfürstenanlage Kleidung im Wert von über 150 Euro an sich genommen und anschließend das Geschäft verlassen haben, ohne hierfür bezahlt zu haben. Am selben Tag gegen 17:50 Uhr soll er in einem anderen Supermarkt in der Poststraße Drogerieartikel und Wein im Gesamtwert von über 20 Euro an sich genommen haben, um diese ohne zu bezahlen zu behalten. Als er von einem Supermarktmitarbeiter wegen des Diebstahls festgehalten werden sollte, soll der Tatverdächtige versucht haben, diesen mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Nur zusammen mit einem zweiten Mitarbeiter sei es gelungen, den Tatverdächtigen, der sich weiter körperlich zur Wehr setzte, bis zum Eintreffen der verständigten Polizei festzuhalten. Als die Polizeibeamten dem 32-Jährigen Handschellen vor Ort anlegen wollten, soll er sich dagegen körperlich gewehrt, die Beamten beleidigt und nach diesen gespuckt haben. Auch während des Transports im Streifenwagen soll er die Beamten beleidigt und nochmals nach einer Beamtin gespuckt haben. Auf der Polizeidienststelle habe der Tatverdächtige sich weiter körperlich gegen das Verbringen in eine Zelle gewehrt und später nach einem Polizeibeamten getreten. Am 12.08.2026 wurde der 32-Jährige wegen eines Diebstahls vom 11.08.2026 durch das Amtsgericht Heidelberg im beschleunigen Verfahren verurteilt. Davon völlig unbeeindruckt soll er nur wenige Minuten nach der Verurteilung in einem weiteren Supermarkt in der Kurfürstenanlage Alkoholika im Wert von über 67 Euro entwendet haben, um sie ohne zu bezahlen zu behalten. Ebenfalls am 12.08.2026 gegen 17:50 Uhr soll er in demselben Supermarkt diverse Waren, insbesondere Drogerieartikel, im Wert von über 285 Euro entwendet haben, ohne wiederum für sie bezahlt zu haben. Als er von einem Mitarbeiter angesprochen wurde, sei er unter Zurücklassung seiner Beute vor dem Eintreffen der verständigten Polizei davongerannt. Eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Heidelberg-Mitte konnte den Tatverdächtigen wenig später im Bereich des Bella-Parks feststellen und nach kurzer Verfolgung auch festnehmen. Am 13.08.2026 wurde er der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Haftbefehl gegen ihn erließ. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde dieser in Vollzug gesetzt und der Tatverdächtige im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte und der Staatsanwaltschaft Heidelberg dauern an.

  • POL-MA: Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis/BAB6: Größeres Verkehrsunfallgeschehen auf der BAB6 - Rettungskräfte im Einsatz - Pressemeldung Nr. 1

    13.08.2026 – 19:08 Polizeipräsidium Mannheim Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis/BAB6 (ots) Gegenwärtig sind Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei bei einem größeren Verkehrsunfall auf der BAB 6, zwischen Dielheim und Horrenberg (in Fahrtrichtung Mannheim), eingesetzt. Über den genauen Unfallhergang sowie zu dem Verletzungsbild der Unfallbeteiligten liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor. Durch die Einsatzmaßnahmen vor Ort kann es allerdings zu Verkehrsbehinderungen und zu kurzfristigen Fahrbahnsperrungen kommen. Es wird nachberichtet.

  • POL-MA: Viernheim/Mannheim/BAB A 659: Vollsperrung der Autobahn aufgrund entlaufener Schafherde - Pressemeldung Nr. 3

    13.08.2026 – 09:52 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Wie bereits heute Morgen berichtet, war eine ausgebrochene Schafsherde auf die Fahrbahn der BAB A 659 gelangt. Noch bevor der betroffene Streckenabschnitt gesperrt werden konnte, war es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Schaf gekommen. Das Schaf wurde hierbei tödlich verletzt. Am Auto war Sachschaden entstanden, der Fahrzeugführende blieb unverletzt. Die aus etwa 25 Tieren bestehende Herde konnte in der Folge von der Autobahn in ein Weinheimer Industriegebiet getrieben werden. Dort wurde rasch aus Bauzäunen ein Behelfsgehege für die Tiere gefertigt. Über die Ohrmarkierungen konnte der Eigentümer der Herde ausfindig gemacht und verständigt werden. Dieser hat die Tiere mittlerweile bereits wieder in seine Obhut genommen. Wie den Schafen der Ausbruch gelungen war, ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen der Verkehrspolizeiinspektion Mannheim. 13.08.2026 – 05:28 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Viernheim/Mannheim/BAB A659: Vollsperrung der Autobahn aufgrund entlaufener Schafherde - Pressemitteilung Nr. 2 Mannheim (ots) Die Vollsperrung auf der BAB A659 wurde aufgehoben. Die Schafherde befindet sich aktuell zusammen mit den Kräften der Polizei im Bereich der Ortseinfahrt Weinheim/B38. 13.08.2026 – 05:02 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Viernheim/Mannheim/BAB A659: Vollsperrung der Autobahn aufgrund entlaufener Schafherde - Pressemitteilung Nr. 1 Mannheim (ots) Derzeit befinden sich mehrere Funkwagen der Polizei auf der BAB A659 zwischen der Anschlussstelle Viernheim-Ost und dem Autobahnkreuz Weinheim. Grund hierfür ist eine größere entlaufene Schafherde, die sich aktuell noch auf der Fahrbahn befindet. Verkehrsteilnehmer werden gebeten den Bereich zu umfahren. Es wird nachberichtet. Bild: POL-MA

  • Das Fotografieren einer Sonnenfinsternis ist ein spannendes Projekt, erfordert aber sowohl für Handys als auch für Kameras strenge Sicherheitsvorkehrungen, um Technik und Augen zu schützen.

    Hier sind die wichtigsten Tipps, unterteilt nach Ausrüstung: ⚠️ WICHTIGSTE SICHERHEITSREGEL VORAB ⚠️ Richten Sie niemals eine Kamera oder ein Handy direkt ohne zertifizierten Sonnenfilter auf die Sonne (außer während der wenigen Minuten der Totalität einer totalen Finsternis, falls Sie sich im Totalitätsstreifen befinden). Der Sensor: Das gebündelte Sonnenlicht kann den Kamerasensor binnen Sekunden dauerhaft verschmoren. Ihre Augen: Schauen Sie niemals durch den optischen Sucher (DSLR) einer ungeschützten Kamera in die Sonne. Das wirkt wie ein Brennglas und führt sofort zu schwersten Augenschäden. 1. Fotografieren mit der Kamera (DSLR/DSLM) Dies ist die Methode für Detailaufnahmen der Sonnensichel oder der Korona. Benötigte Ausrüstung: Zertifizierter Sonnenfilter (Solar Filter): Ein spezieller Filter, der vor das Objektiv geschraubt oder geklemmt wird (z. B. aus Baader AstroSolar Folie selbst gebaut oder als fertiger Schraubfilter). Normale ND-Filter reichen nicht aus. Teleobjektiv: Um die Sonne groß abzubilden, benötigen Sie viel Brennweite (mindestens 200mm, besser 400mm oder mehr an Vollformat). Stabiles Stativ: Unerlässlich bei langen Brennweiten und um den Verlauf zu dokumentieren. Fernauslöser: Verhindert Verwacklungen beim Drücken des Auslösers. Einstellungen (Manueller Modus - M): Fokus: Schalten Sie den Autofokus aus. Stellen Sie manuell auf unendlich ($\infty$) oder nutzen Sie den Live-View-Bildschirm, um am Rand der Sonne scharfzustellen. Fixieren Sie den Fokus eventuell mit Klebeband. ISO: Niedrigster Wert (meist ISO 100 oder 200), um Rauschen zu minimieren. Blende: f/8 bis f/11 ist oft ein guter Kompromiss zwischen Schärfe und Lichtmenge. Belichtungszeit: Starten Sie (mit Filter) bei ca. 1/500 bis 1/1000 Sekunde und tasten Sie sich heran. Das Ziel ist eine klar definierte Sonnensichel, keine überstrahlte weiße Scheibe. Dateiformat: Fotografieren Sie im RAW-Format. Das bietet in der Nachbearbeitung viel mehr Spielraum, um Details aus den hellen und dunklen Bereichen herauszuholen. 2. Fotografieren mit dem Smartphone Mit dem Handy sind spektakuläre Detailaufnahmen der Sonne schwierig, aber atmosphärische Bilder des Ereignisses sind möglich. Methodik & Schutz: Schutzfolie vor die Linse: Halten Sie eine zertifizierte Sonnenfinsternis-Brille oder ein Stück Sonnenfilterfolie dicht und komplett vor die Kameralinsen des Handys. Nicht zoomen (digital): Digitaler Zoom verschlechtert nur die Bildqualität. Nutzen Sie lieber das optische Tele-Objektiv, falls Ihr Handy eines hat. Stativ-Adapter: Ein kleiner Stativadapter für das Handy hilft, das Bild ruhig zu halten, besonders wenn Sie den Verlauf filmen wollen. Einstellungen (Pro-Modus falls vorhanden): Belichtung: Tippen Sie auf die Sonne und ziehen Sie den Belichtungsregler (oft ein Sonnen-Symbol) ganz nach unten, damit die Sonne nicht als weißer Fleck überstrahlt. Fokus: Tippen Sie lange auf den Sonnenrand, um den Fokus zu sperren (AF/AE-Lock). Blitz: Deaktivieren Sie den Blitz. 3. Kreative Alternativen (Ohne direkten Blick in die Sonne) Oft sind Bilder, die das Phänomen zeigen, beeindruckender als ein kleines Foto der Sonnenscheibe selbst. Der Lochkamera-Effekt in der Natur: Suchen Sie sich einen Baum mit Blättern. Das Sonnenlicht, das durch die Lücken fällt, projiziert hunderte kleine Sichelformen auf den Boden. Das ist ein fantastisches Motiv! Stimmungsbilder: Fotografieren Sie die Landschaft, Menschen mit Finsternisbrillen oder die veränderte Lichtstimmung ("silbriges Licht"), die während der maximalen Verfinsterung entsteht. Zusammenfassung Feature Smartphone Kamera (DSLR/DSLM) Schutz SOFI-Brille/Folie vor Linse Zertifizierter Solarfilter VOR Objektiv Sonne Größe Sehr klein (außer mit Aufsatz) Groß (mit Teleobjektiv) Schwierigkeit Einfach Mittel bis Hoch Beste Nutzung Stimmung, Lochkamera-Effekt Detailaufnahmen der Sichel/Korona Um eine Sonnenfinsternis gefahrlos zu beobachten, muss unbedingt die Netzhaut geschützt werden, da die Sonne auch bei starker Bedeckung bleibende Augenschäden verursachen kann. Die Netzhaut besitzt keine Schmerzrezeptoren, weshalb Schäden oft erst Stunden später auffallen. Directe Beobachtung (Blick in die Sonne) Certified Sonnenfinsternis-Brillen ISO 12312-2 Norm: Ausschließlich Spezialbrillen verwenden, die diese internationale Sicherheitsnorm erfüllen und ein CE-Kennzeichen tragen. Filterleistung: Die Folie filtert ca. 99,999 % des Lichts heraus (optische Dichte $\ge 5$). Zustandsprüfung: Vor der Nutzung prüfen, ob die Folie Löcher, Krate oder Risse aufweist. Wenn beschädigt: sofort entsorgen. Teleskope, Ferngläser & Kameras Spezielle Objektiv-Sonnenfilter: Optische Geräte bündeln das Licht und wirken wie ein Brennglas. Sie dürfen niemals ohne zertifizierten Sonnenfilter VOR dem Objektiv verwendet werden. Eine normale SoFi-Brille auf den Augen reicht nicht, wenn Sie durch ein ungeschütztes Teleskop oder Fernglas blicken – die Hitze würde die Brillenfolie sofort schmelzen. Indirekte Beobachtung (Sehr sicher & einfach selbstgemacht) Wenn keine Schutzbrille zur Hand ist, bietet die indirekte Projektion eine gefahrlose Alternative: 1. Lochkamera / Pinhole-Projektor Funktionsweise: Licht fällt durch ein winziges Loch (1–2 mm) in einen lichtdichten Karton (z. B. Schuhkarton oder Chipsdose) auf ein weißes Papier am anderen Ende. Sie sehen das projizierte Abbild der verfinsterten Sonne auf der Papierfläche – ohne direkt in die Sonne zu blicken. 2. Küchensieb oder Lochraster Halten Sie ein Küchensieb, eine Lochkarte oder verkreuzte Finger so, dass ihr Schatten auf eine weiße Wand oder den Boden fällt. Jedes kleine Loch projiziert die Sonnensichel als Minibild auf den Schattenboden. 3. Smartphone-Frontkamera Richten Sie das Smartphone mit dem Rücken zur Sonne aus, während Sie nur auf den Bildschirm schauen. Achtung: Vermeiden Sie zwingend, dabei aus Versehen am Handy vorbei direkt in die Sonne zu schauen! 🚫 Absolut UNGEEIGNET (Gefährlich für die Augen!) Verwenden Sie niemals Folgendes zum Blick in die Sonne – diese Gegenstände filtern die unsichtbare, schädliche UV- und Infrarotstrahlung nicht ausreichend: Normale oder sehr dunkle Sonnenbrillen (auch nicht mehrere übereinander) Gerußtes Glas oder Alufolie CDs, DVDs oder Röntgenbilder Rettungsdecken oder geschwärzte Filmstreifen

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