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  • POL-MA: Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Streit um Parkplatz mündet in Körperverletzung - Zeugenaufruf

    15.10.2026 – 14:45 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Mittwochmittag kam es auf einem Parkdeck in der Reilinger Straße zu einem Körperverletzungsdelikt, bei dem eine Frau leicht verletzt wurde. Gegen 11:20 Uhr wartete eine 60-jährige Mercedes-Fahrerin auf dem unteren Parkdeck auf das Freiwerden einer Parklücke, als sich ein unbekannter Autofahrer vordrängelte und in die Parklücke fuhr. Als die 60-Jährige den Mann aus ihrem Auto heraus auf sein Verhalten ansprach, lief dieser laut schreiend auf die Frau zu und blieb in der bereits geöffneten Tür der Autofahrerin stehen. Als sich im Weiteren auch die unbekannte weibliche Begleitung des Mannes lautstark in das Streitgespräch einmischte, schlug der Unbekannte der 60-Jährigen unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht, wodurch die Frau leichte Verletzungen davontrug. Kurz darauf fiel auch die Brille der Frau zu Boden und wurde beschädigt. Die 60-Jährige begab sich daraufhin zum Polizeirevier Hockenheim und erstattete Anzeige. Die Unbekannten können wie folgt beschrieben werden: 1.Person: männlich, ca. 170 cm groß, schlank, graue/helle/gar keine Haare, rundes Gesicht, blasse Hautfarbe, sehr helle Augen, keine Brille, kein Bart, zwischen 50 und 60 Jahren 2.Person: weiblich, ca. 155 cm groß, dunkle Haare, dunkler Teint. Bei dem Fahrzeug des Mannes handelte es sich um einen roten Pkw. Das Polizeirevier Hockenheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten und sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Tel.: 06205 / 28600 zu melden. Symbolbild

  • POL-MA: Heidelberg: Erst ein Bier, dann die Beute - ungeplante Pause endet mit Festnahme

    15.10.2026 – 14:05 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Ein Diebeszug mit Bierpause, tierischem Alarm und wenig erfolgreicher Flucht: Am Dienstagnachmittag nahm die Polizei in Heidelberg-Schlierbach einen 22-jährigen Mann fest, der seine mutmaßlichen Beutezüge offenbar etwas zu gemütlich angehen wollte. Gegen 17:40 Uhr verschaffte sich der aus Somalia stammende Mann Zutritt zum Garten eines Wohnhauses und gelangte auf die Terrasse. Dort entwendete er zunächst ein Fernglas. Anschließend gönnte er sich offenbar eine kleine Auszeit und öffnete sich ein Bier - schließlich muss auch ein Diebeszug gut geplant sein. Allerdings hatte der Mann die Rechnung ohne den vierbeinigen Bewohner des Hauses gemacht. Der Hund bemerkte den ungebetenen Gast und schlug lautstark Alarm. Aufgeschreckt durch das Bellen wurde die Anwohnerin auf die Situation aufmerksam und entdeckte den 22-Jährigen noch am Gartentor - neben ihm ein Fahrrad, das ebenfalls nicht ihm gehörte. Als die Frau den Mann ansprach, entschied sich dieser zur Flucht. Er suchte sein Heil in einem benachbarten Garten und ließ das Fahrrad kurzerhand zurück. Die alarmierten Polizeistreifen mussten anschließend nicht lange suchen: Sie entdeckten den 22-Jährigen in einem Gebüsch kauernd und nahmen ihn fest. Der Dieb wurde am Mittwochnachmittag von der Staatsanwaltschaft Heidelberg einem besonders beschleunigtem Strafverfahren zugeführt und muss nun eine Geldstrafe von 1.100 Euro bezahlen. Symbolbild

  • Neuer Elefant im Zoo Heidelberg eingezogen!!! Elefant Vinh bringt neue Dynamik in die Gruppe

    Die Jungbullengruppe im Zoo Heidelberg hat Zuwachs bekommen: Am Montag ist der sechsjährige Asiatische Elefant Vinh aus den Niederlanden in Heidelberg angekommen. Er bildet jetzt mit Ludwig, Namsai und Minh-Tan die Jungbullen-WG und bringt eine neue Dynamik in die Gruppe. Für die Tierpfleger und die Elefanten beginnt nun die spannende Phase des Kennenlernens. Am Montagnachmittag rollte ein Schwertransporter auf das Zoogelände: In einer speziell angefertigten Transportkiste kam der junge Elefantenbulle Vinh aus Amsterdam nach Heidelberg. Der Transport erforderte eine intensive Planung. Mithilfe eines Krans wurde die mehrere Tonnen schwere Transportkiste direkt vom Tieflader auf die Elefantenanlage gehoben. Begleitet wurde Vinh während der gesamten Reise von Tierpflegern aus Amsterdam, die den jungen Bullen bereits lange kennen. „Solche Transporte sind immer eine logistische Herausforderung, die nur durch die enge Zusammenarbeit vieler Beteiligter möglich wird“, erklärt Kuratorin Sandra Reichler. „Umso mehr freuen wir uns, dass Vinh seine Reise gut überstanden hat und nun in Heidelberg angekommen ist.“ Die erste Nacht verbrachte der Elefant in einem separierten Abteil im Elefantenhaus. Bereits dabei konnten die Heidelberger Elefanten ihren neuen Mitbewohner sehen. Am folgenden Tag erhielt Vinh die Möglichkeit, zunächst alleine die Innen- und Außenanlagen kennenzulernen. Elefanten sind soziale Tiere mit einer klaren Rangordnung. Daher ist es völlig normal, dass es in den kommenden Tagen und Wochen zu Rangeleien kommen kann, während die Tiere ihren Platz innerhalb der Gruppe finden. Die erste Vergesellschaftung von Vinh und den anderen drei Elefanten am Dienstag verlief reibungslos, sehr zur Freude des Zoo-Teams. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnten die Tierpfleger bereits beobachten, wie der Neuankömmling neben seinen neuen Mitbewohnern schlief. Bilder: www.zoo-heidelberg.de

  • Nach Wasserschaden: McDonald’s am Bismarckplatz feiert erfolgreiche Wiedereröffnung

    HEIDELBERG. Großer Andrang in der Heidelberger Innenstadt: Nach einer unvorhergesehenen, wochenlangen Schließung aufgrund eines schweren Wasserschadens hat die McDonald’s-Filiale in der Rohrbacher Straße 3 (direkt am belebten Bismarckplatz) wieder ihre Türen geöffnet. Anfang Oktober hatte ein massiver Wasserschaden im Gebäude den gesamten Betrieb lahmgelegt. Küche, Gastraum und die technischen Anlagen mussten aufwendig getrocknet, saniert und in Teilen komplett erneuert werden. Nun können die Heidelbergerinnen und Heidelberger sowie die zahlreichen Pendler und Gäste der Stadt wieder aufatmen: Das Restaurant erstrahlt in neuem, modernisiertem Glanz. Zur feierlichen Wiedereröffnung am heutigen Tag zeigten sich die Betreiber sichtlich erleichtert und erfreut. Der Eingangsbereich war mit einer bunten Ballon-Girlande geschmückt, während Plakate mit der Aufschrift „Wir sind wieder für euch da!“ die hungrigen Gäste willkommen hießen. Das Team vor Ort begrüßte die ersten Besucher persönlich und verteilte kleine Aufmerksamkeiten an die Gäste, die zahlreich in das frisch renovierte Restaurant strömten. „Die Sanierungsarbeiten waren eine echte Herausforderung für alle Beteiligten, aber wir haben die Zeit genutzt, um das Restaurant nicht nur wiederherzustellen, sondern auch an vielen Stellen auf den neuesten Stand zu bringen“, so die Restaurantleitung erleichtert. „Ein riesiges Dankeschön gilt unseren Gästen für ihre Geduld und natürlich dem gesamten Handwerker- und Mitarbeiterteam, das unermüdlich an der schnellen Rückkehr gearbeitet hat.“ Ab sofort gelten am Bismarckplatz wieder die gewohnten, großzügigen Öffnungszeiten für Burger, Pommes, McCafé und Co.

  • Das Restaurant „'S' Kastanie“ im historischen Schützenhaus (Elisabethenweg 1, Heidelberg) ist dauerhaft geschlossen.

    Die Betreiber des Restaurants haben ihren Betrieb zum Jahresende 2025 nach vielen Jahren endgültig eingestellt. Gebäude & Verein: Das historische Schützenhaus selbst und das Vereinsgelände des Heidelberger Schützenvereins 1490 e.V. bleiben an der Adresse bestehen. Gastronomie: Die Gastronomie fläche wird nicht mehr unter dem Namen „'S' Kastanie“ weitergeführt. Falls der Schützenverein das Vereinsheim wieder neu verpachtet, steht ein Nachfolgebetrieb derzeit noch aus bzw. wird vereinsschintern neu geregelt.

  • POL-MA: Heidelberg: Polizeiliche Kontrollen in der Kurfürsten-Anlage - 21-Jähriger in Untersuchungshaft

    14.10.2026 – 14:56 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Am Dienstagnachmittag führte das Polizeirevier Heidelberg-Mitte Kontrollmaßnahmen im Bereich der Kurfürsten-Anlage in Heidelberg durch. Dabei stellten die eingesetzten Polizeikräfte mehrere Straftaten fest. Im Rahmen der Kontrollen wurden ein Verstoß gegen ein bestehendes Aufenthaltsverbot sowie vier Fälle des Handels mit Cannabis festgestellt. Einer der vier Tatverdächtigen, ein 21-jähriger algerischer Staatsangehöriger, war bereits mehrfach wegen des Handels mit Betäubungsmitteln sowie wegen Körperverletzungs- und Diebstahlsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde der 21-Jährige am Mittwochmittag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den erlassenen Untersuchungshaftbefehl in Vollzug. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Polizei wird auch künftig Kontrollmaßnahmen im Bereich der Kurfürsten-Anlage durchführen, um Straftaten konsequent zu verfolgen und die Sicherheit im öffentlichen Raum zu stärken.

  • Das Ende einer Fast-Food-Ära: McDonald’s Deutschland nimmt Kult-Burger nach 37 Jahren dauerhaft vom Markt

    München/Deutschland, 13. Oktober 2026 – Es ist eine Nachricht, die bei Fast-Food-Liebhabern in ganz Deutschland für ungläubiges Staunen und wehmütige Reaktionen sorgt: Der Fast-Food-Riese McDonald’s verabschiedet sich von einem seiner bekanntesten und polarisierendsten Klassiker. Wie das Unternehmen überraschend bekannt gab, wird der McRib am 27. Oktober 2026 zum letzten Mal in den deutschen Filialen über den Tresen gereicht. Nach exakt 37 Jahren im dauerhaften Sortiment ist für den Kult-Burger mit der markanten Barbecue-Sauce endgültig Schluss. Ein „Notfall-Burger“ erobert die Herzen Der McRib, der 1989 in Deutschland eingeführt wurde, hat eine bewegte Geschichte. Ursprünglich in den frühen 1980er-Jahren in den USA vom luxemburgischen Koch René Arend als Ausweichprodukt erfunden, weil dem Konzern die damals extrem erfolgreichen Chicken McNuggets ausgingen, entwickelte sich die „baufällige Grill-Sehnsucht“ schnell zum Phänomen. Während der Burger in den USA fast ausschließlich als Aktionsprodukt zeitweise wiederbelebt wird (die berühmte „Farewell Tour“), gehörte Deutschland zu den ganz wenigen Ländern weltweit, in denen der McRib seit Jahrzehnten ununterbrochen auf der Standardkarte stand. Sein Rezept blieb über fast vier Jahrzehnte unverändert: Ein in Rippchenform gepresstes, aber knochenloses Schweinefleisch-Patty, ertränkt in einer rauchigen Western-Barbecue-Sauce, garniert mit reichlich weißen Zwiebeln und Gewürzgurken, serviert in einem länglichen Weizenbrötchen. Geliebt, verschrien und wegen seiner spürbaren Saucen-Menge berüchtigt, war er das Symbol für die ungeschönte Fast-Food-Kultur. Legendär war dabei die Beigabe von Erfrischungstüchern, um die klebrigen Spuren nach dem Verzehr zu beseitigen. Sogar ein echtes McRib-Duschgel war im April 2025 über die McDonald’s-App im Rahmen einer Promotion-Aktion für Punkte erhältlich. Keine Begründung für die „Ausburgerung“ Über die genauen Beweggründe für die drastische Entscheidung schweigt sich McDonald’s Deutschland bislang aus. Im aktuellen Newsletter des Konzerns wird der McRib als „echte Ikone“ gewürdigt, gefolgt von der knappen Ankündigung des Verkaufsstopps Ende des Monats. Brancheninsider vermuten jedoch strategische Anpassungen: McDonald’s modernisiert sein Angebot kontinuierlich und setzt verstärkt auf Geflügel- sowie vegetarische und vegane Alternativen (trotz des temporären Ausfalls des McPlant). Das traditionsreiche, in Form gepresste Schweinefleisch-Patty scheint in das künftige Konzept des Konzerns nicht mehr hineinzupassen. Eine kleine Trost-Variante bleibt vorerst erhalten: Der jüngere, schärfere Bruder, der „McRib Sweet Heat“ mit süß-scharfer Chilisauce, steht weiterhin auf der Speisekarte. Für waschechte Traditionalisten ist dieser aufgrund der veränderten Saucenrezeptur jedoch kein adäquater Ersatz – und auch seine Zukunft gilt in Branchenkreisen als ungewiss. Letzte Chance für Fans Für die treue Fangemeinde – zu der sich unter anderem auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder via Social Media mehrfach bekannte – heißt es nun: Abschied nehmen. Bis zum offiziellen Stichtag am 27. Oktober 2026 bleibt den Deutschen noch Zeit, ein letztes Mal in den kultigen Klassiker zu beißen, bevor ein großes Stück deutscher Fast-Food-Geschichte endgültig Geschichte ist. Ob der Burger jemals im Rahmen von zeitlich begrenzten Aktionswochen zurückkehrt, lässt der Konzern offen. Über McDonald’s Deutschland: McDonald’s ist das führende Unternehmen der Gastronomie in Deutschland und betreibt bundesweit rund 1.400 Restaurants. Seit über 50 Jahren steht die Marke für schnelle, standardisierte Mahlzeiten und prägt die hiesige Esskultur maßgeblich. Als der McRib 1981 (in Deutschland ab 1989) auf den Markt kam, sah seine Verpackung völlig anders aus als die heutigen Pappschachteln: 1. Material: Die typische Styropor-Klappbox ("Clamshell") In den 1980er-Jahren verpackte McDonald’s fast alle seine Burger und Sandwichs in dicken, isolierenden Styropor-Boxen (Expanded Polystyrol). Form: Eine längliche, rechteckige Klappschachtel, die genau an die längliche Form des McRib-Brötchens angepasst war. Warmhaltefunktion: Das Styropor hielt den Burger extrem heiß und verhinderte, dass die üppige Barbecue-Sauce durchweichte. 2. Design und Farbgebung Hauptfarbe: Die Box war meist in einem hellen Creme-Gelb / Beige oder hellen Brauton gehalten (passend zum Thema Schweinefleisch / Western BBQ). Aufdruck: Auf dem Deckel war das typische 80er-Jahre-Logo des McRib abgedruckt – oft in dunkelroter oder brauner Schrift, ergänzt durch das klassische gelbe McDonald’s-„M“ (Golden Arches). 3. Das Erscheinungsbild im Inneren Wenn man die Styroporbox aufklappte: Der McRib lag in einer kleinen Vertiefung. Da der McRib reichlich in Barbecue-Sauce getränkt war, sammelte sich am glatten Styroporboden meist eine beträchtliche Menge der dunklen Sauce, in der das längliche Brötchen lag. Das Styropor nahm im Gegensatz zu Papier oder Pappe keinerlei Flüssigkeit auf, wodurch der Burger bis zum Verzehr sehr saucig und feucht blieb. Anfang der 1990er-Jahre stellte McDonald’s die Nutzung von Styroporverpackungen aus Umweltschutzgründen ein und wechselte zu beschichtetem Papier und später zu den heute bekannten Papp-Klappschachteln.

  • POL-PDLU: Verdächtiges Fahrzeug an Autobahnabfahrt - Warnung vor bekannten Betrugsmaschen

    13.10.2026 – 13:43 Polizeidirektion Ludwigshafen BAB61 (ots) Am 12.10.2026 gegen 16:15 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen verdächtigen Pkw an der Autobahnabfahrt der BAB 61 bei Schifferstadt. Hierbei handelte es sich um einen grauen Skoda mit unbekanntem holländischem Kennzeichen. Ein Mann stand zudem winkend neben dem Pkw am Straßenrand. Trotz einer zeitnahen Anfahrt konnte das entsprechende Fahrzeug vor Ort nicht mehr festgestellt werden. Auch an den umliegenden Autobahnraststätten konnte das Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor zwei bekannten Betrugsmaschen, welche sich vorrangig an Autobahnraststätten, Autohöfen, Tankstellen oder direkt am Fahrbahnrand zutragen. 1. "Autobahngold" Bei dieser Betrugsmasche bieten die Täter Autofahrern vermeintlich wertvollen Goldschmuck an. Im Gegenzug wird die Herausgabe von Bargeld erbeten. Sie geben beispielsweise vor, sich in einer finanziellen Notlage zu befinden oder Geld für Kraftstoff zu benötigen. Der im Gegenzug angebotene Schmuck besteht jedoch meist aus wertlosen oder minderwertigen Materialien und wird fälschlicherweise als echtes Gold ausgegeben. 2. Tankbettler Bei dieser Betrugsmasche werden Autofahrer gezielt angesprochen und um Geld für angeblich dringend benötigten Kraftstoff gebeten. Die Täter behaupten beispielsweise, aufgrund einer finanziellen Notlage nicht mehr genügend Geld für die Weiterfahrt zu haben. In vielen Fällen ist die geschilderte Situation erfunden, um andere Menschen zur Herausgabe von Bargeld zu bewegen. Hinweise zu weiteren Betrugsmaschen sowie weiterer Informationen zum Schutz vor Kriminalität, finden sie auch auf der Internetseite www.polizei-beratung.de.

  • POL-MA: Karlsruhe/Mannheim: Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

    13.10.2026 – 10:00 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Nach Verdacht auf Cybergrooming: 29-Jähriger Mann aus Heidelberg wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes in Untersuchungshaft Dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichteten Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ist es gelungen, einen 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen aus Heidelberg zu identifizieren, der im Verdacht steht, zwischen 2023 und 2026 einen Jungen im Alter zwischen 8 und 10 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Der Beschuldigte steht im Verdacht, im Netz, insbesondere unter Nutzung von Online-Spielen gezielt in den Kontakt mit Jungen getreten zu sein, um einen sexuellen Missbrauch anzubahnen. Nach Verlagerung der Kommunikation auf Messenger-Dienste soll er den Kindern als Gegenleistung für die Übersendung von Posing- oder Nacktbildern Gutschein-Codes für Onlinespiele angeboten haben. Die Wohnung des Beschuldigten wurde bereits im Januar 2026 durchsucht. Im Rahmen der Auswertung beschlagnahmter Datenträger ergab sich der dringende Tatverdacht, dass der Beschuldigte sich mit mindestens einem Kind mindestens einmal getroffen hat und dieses sexuell missbrauchte. Der Beschuldigte wurde am 07.10.2026 auf der Grundlage eines vom Cybercrime-Zentrum erwirkten Haftbefehls des Amtsgerichts Karlsruhe festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die weitere Auswertung der beschlagnahmten Beweismittel dauert an. Prävention: So können Erwachsene Kinder im Internet schützen. - Suchen Sie gemeinsam mit Kindern geeignete Internetangebote aus und vereinbaren Sie klare Regeln für die Nutzung. - Kinder sollten ihr korrektes Alter bei der Anmeldung angeben, damit Sicherheitsfunktionen der Plattformen greifen. Nutzername und Profil sollten jedoch keine Rückschlüsse auf das Alter zulassen. - Sprechen Sie regelmäßig über Online-Erfahrungen. Kinder sollten wissen, dass sie sich jederzeit vertrauensvoll an Erwachsene wenden können. - Akzeptieren Sie auch anonyme Gesprächsbedarfe und verweisen Sie auf Hilfsangebote wie das "Hilfeportal sexueller Missbrauch", "Nummer gegen Kummer" oder "fragZEBRA". Weitere Informationen zum Thema Cybergrooming sowie Hinweise zum richtigen Verhalten nach einem Vorfall finden Sie unter: www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybergrooming Hinweise auf jugendgefährdende oder strafbare Inhalte im Internet können zudem an Plattformbetreiber, die Polizei oder Meldestellen wie jugendschutz.net oder die Internet-Beschwerdestelle gemeldet werden. Alternativ steht auch die Onlinewache der Polizei zur Verfügung.

  • POL-MA: Mannheim, BAB A656, Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW`s PM Nr. 1 & 2

    12.10.2026 – 23:10 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Mannheim/BAB 656: Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen - PM Nr. 2 Mannheim (ots) Wie bereits berichtet, kam es auf der A 656 in Fahrtrichtung Mannheim, auf Höhe des Maimarktgeländes zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim und der Anschlussstelle Mannheim-Neckarau, zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung von drei Fahrzeugen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand musste eine 52-jährige Fahrerin eines Mini One gegen 17:20 Uhr verkehrsbedingt am Stauende auf dem rechten von vier Fahrstreifen anhalten. Ein nachfolgender 59-jähriger Fahrer eines VW Golf Plus übersah die Situation aus bislang ungeklärter Ursache und fuhr ungebremst auf den Mini auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mini nach links abgewiesen und kollidierte mit einem parallel fahrenden Mercedes-Benz Sprinter eines 61-jährigen Mannes. Die 52-jährige Mini-Fahrerin erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Der 59-jährige Golf-Fahrer sowie der 61-jährige Sprinter-Fahrer zogen sich jeweils leichte Verletzungen zu und wurden ebenfalls zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 55.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme, die Aufräum- und Bergungsarbeiten sowie die Fahrbahnreinigung musste die Richtungsfahrbahn Mannheim für etwa vier Stunden voll gesperrt werden. Auch aufgrund einer zeitgleich stattfindenden Großveranstaltung in der nahegelegenen SAP Arena kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen des Verkehrs. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden durch die Autobahnpolizei Mannheim-Seckenheim übernommen. 12.10.2026 – 18:16 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Nach einem Unfall mit drei beteiligten Pkw auf Höhe des Maimarktgeländes muss die Richtungsfahrbahn nach Mannheim vollgesperrt bleiben. Es wird aktuell eine Umleitung am Autobahnkreuz Mannheim eingerichtet. Wir die PRESSE steckten mitten im Stau und schauten zu, wie plötzlich immer mehr Autos wendeten und als Geisterfahrer entgegengestztz ihrer Fahrtrichtung Richtung Osten fuhren um die letzte Autobahnauffahrt auf die A6 zu benutzen.

  • POL-MA: Rauenberg/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannte hebeln Fenster auf und dringen in Wohnhaus ein - Zeugenaufruf

    12.10.2026 – 12:47 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Eine bislang unbekannte Täterschaft hat sich am Samstag, den 10. Oktober 2026, im Zeitraum zwischen 16:00 Uhr und 21:30 Uhr, gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus in der Schlossstraße im Ortsteil Rotenberg verschafft. Die Unbekannten hebelten ein Fenster auf und gelangten so ins Gebäudeinnere. Dort durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde jedoch nichts entwendet. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Personen, die im Bereich der Schlossstraße im genannten Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden. Hinweise zur Vorbeugung von Wohnungseinbrüchen: - Schließen Sie beim Verlassen des Hauses alle Fenster und Türen, auch bei kurzer Abwesenheit. Gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie Fenster und Türen mit einbruchhemmenden Beschlägen und Zusatzschlössern. Mechanische Sicherungen sind der beste Schutz. - Lassen Sie Ihr Haus bewohnt wirken, etwa durch Zeitschaltuhren für das Licht oder die Leerung des Briefkastens durch Nachbarn. - Achten Sie auf Ihre Umgebung und verständigen Sie bei verdächtigen Beobachtungen umgehend die Polizei über den Notruf 110. - Eine kostenlose, neutrale Beratung bieten die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen der Polizei an. 12.10.2026 – 12:48 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Einbrecher erbeuten Schmuck und Wertgegenstände - Zeugenaufruf Heidelberg (ots) Eine bislang unbekannte Täterschaft ist am Samstag, den 10. Oktober 2026, zwischen 15:45 Uhr und 20:35 Uhr in ein Einfamilienhaus im Klingelhüttenweg im Heidelberger Stadtteil Schlierbach eingebrochen. Die Unbekannten verschafften sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt zum Haus und durchsuchten im Inneren mehrere Räume nach Wertgegenständen. Dabei erbeuteten sie Schmuck und weitere Wertgegenstände im Gesamtwert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages. Anschließend verließen sie das Anwesen über die Terrassentür. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Personen, die im Bereich des Klingelhüttenwegs im genannten Tatzeitraum Verdächtiges beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden. Tipps Ihrer Polizei zum Schutz vor Einbrüchen: - Gerade in der dunklen Jahreszeit: Einbrecher nutzen die frühe Dämmerung gezielt aus. Lassen Sie bei Abwesenheit Licht über Zeitschaltuhren oder smarte Steckdosen automatisch an- und ausgehen. - Wertsachen sicher aufbewahren: Bewahren Sie Schmuck, Bargeld und wichtige Dokumente nicht in den üblichen Verstecken wie Schlafzimmerschrank oder Schreibtisch auf, sondern in einem fest verankerten Wertschutzschrank oder Tresor. - Auch Terrassen- und Balkontüren sichern: Rückwärtige und von der Straße schlecht einsehbare Türen und Fenster sind bevorzugte Einstiegsstellen. Rüsten Sie diese mit abschließbaren Griffen und Zusatzsicherungen nach. - Aufmerksame Nachbarschaft: Sprechen Sie sich mit Ihren Nachbarn ab und achten Sie gegenseitig auf Ihre Häuser. Melden Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge sofort über den Notruf 110. - Beratung nutzen: Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen informieren Sie kostenlos und neutral zu technischen Sicherungsmaßnahmen. 12.10.2026 – 12:49 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Mannheim: Wohnungseinbruch ohne Aufbruchsspuren - Zeugenaufruf Mannheim (ots) Eine bislang unbekannte Täterschaft ist am Samstag, den 10. Oktober 2026, zwischen 11:30 Uhr und 14:30 Uhr in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Adolf-Damaschke-Ring im Mannheimer Stadtteil Feudenheim eingedrungen. Die Wohnung befindet sich im dritten Obergeschoss. Ohne Aufbruchsspuren zu hinterlassen, gelangten die Unbekannten in die Wohnung und durchsuchten dort sämtliche Räume und Schränke nach Wertgegenständen. Dabei entwendeten sie Schmuck im Wert von mittlerer fünfstelliger Höhe. Aufgrund der fehlenden Einbruchsspuren geht die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, die die Ermittlungen führt, derzeit von der Begehungsweise des sogenannten "Flipperns" aus. Dabei werden nicht verschlossene, lediglich zugezogene Türen mit einem flachen Gegenstand, etwa einer Plastikkarte, geöffnet. Personen, die im Tatzeitraum im Bereich des Adolf-Damaschke-Rings Verdächtiges wahrgenommen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden. Tipps Ihrer Polizei zum Schutz vor Wohnungseinbrüchen im Mehrfamilienhaus: - Wohnungsabschlusstür immer abschließen: Ziehen Sie Ihre Wohnungstür nicht nur zu, sondern verschließen Sie diese stets mit dem Schlüssel, auch bei kurzer Abwesenheit, etwa beim Gang zum Briefkasten, zum Müll oder zu den Nachbarn. Eine nur zugezogene Tür ist für Täter eine einfache Einstiegsmöglichkeit. - Haustür geschlossen halten: Lassen Sie die Haustür nicht offen stehen und keine Unbekannten ungeprüft ins Haus. Schließen Sie auch Kellertüren und Zugänge zu Nebenräumen. - Zusätzliche Sicherung: Ein Querriegelschloss oder ein Zusatzschloss erschwert das Öffnen von Wohnungstüren erheblich. Lassen Sie sich dazu fachkundig beraten. - Aufmerksam sein: Achten Sie auf fremde Personen im Haus und sprechen Sie diese an. Verständigen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen umgehend den Notruf 110. - Wertsachen sicher verwahren: Bewahren Sie Schmuck und Bargeld in einem fest verankerten Wertschutzschrank auf. - Beratung nutzen: Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten eine kostenlose und neutrale Beratung an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.k-einbruch.de und www.polizei-beratung.de.

  • POL-MA: Mannheim: Schreckschusswaffe nach gemeldeten Schussgeräuschen sichergestellt

    12.10.2026 – 12:44 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Am Samstagabend gegen 20:30 Uhr meldeten mehrere Zeugen Schussgeräusche im Bereich der George-Washington-Straße in Mannheim-Käfertal. Mehrere Streifenteams begaben sich daraufhin in den Bereich und führten entsprechende Überprüfungen durch. Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass die Schüsse aus der Wohnung eines Mehrfamilienhauses abgegeben worden sein könnten. Dort trafen die Einsatzkräfte auf einen 26-jährigen Mann aus Bosnien und Herzegowina, der angab, seinen Geburtstag zu feiern. Die Schussgeräusche habe auch er gehört. Mit einer Durchsuchung seiner Wohnung nach möglichen Waffen war er zunächst nicht einverstanden. Nachdem ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt worden war, durchsuchten die Polizeibeamten die Wohnung. In der Küche fanden sie eine griffbereit liegende Schreckschusswaffe sowie 35 weitere Patronen. Zudem stellten sie ein Pfefferspray sicher, dessen rechtliche Zulässigkeit noch geprüft wird. Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Symbolbild

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