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  • Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Betrügerische Anrufe "falscher Polizeibeamter" - Warnhinweise

    03.01.2024 – 10:32 Polizeipräsidium Mannheim Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Dienstag, in der Zeit zwischen 14:00 Uhr und 14:15 Uhr, kam es in Eberbach zu zwei betrügerischen Anrufen. Mit der Betrugsmasche "Falscher Polizeibeamter" waren die Unbekannten auf der Suche nach potentiellen Opfern und versuchten so, die Angerufenen um ihr Erspartes zu bringen. Einen 81-jährigen Mann versuchten die Betrüger im Laufe des Telefongesprächs davon zu überzeugen, dass dieser 15.000 Euro Bargeld von seinem Bankkonto abheben soll, um im Zuge dessen eine angebliche verdächtige Mitarbeiterin einer Bankfiliale zu überführen. Der Mann äußerte sein Misstrauen gegenüber den Unbekannten, woraufhin der angebliche Polizist das Gespräch beendete. Auch eine 85-Jährige reagierte wiedererwartend der Betrüger. Als die Unbekannten bei der Seniorin ihr Glück versuchten, amüsierte sich die Frau jedoch über den Anruf, woraufhin der Unbekannte umgehend das Telefonat beendete. Erfolgreich waren die Betrüger nach derzeitigem Stand nicht. Das Betrugsdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Trickbetrugs aufgenommen. Bitte beachten Sie folgende Warnhinweise: Übergeben Sie keine Geldbeträge vor der Haustür an fremde Menschen und hinterlegen diese auch nicht an ungewöhnlichen Orten zur Abholung. Die Polizei holt weder Geld noch Schmuck an der Haustür ab oder lässt dies von Boten abholen. Darüber hinaus gelten folgende Hinweise: - Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen Verhältnissen preis. - Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. - Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. - Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahestehenden Personen. - Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110. - Sind Sie bereits Opfer einer Betrugsmasche geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der Polizei an. Dies kann der Polizei helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen entsprechend zu sensibilisieren und die Täter zu überführen. - Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie nicht ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie sich an die Telekom. - Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere Wertgegenstände nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im Bankschließfach. -sensibilisieren Sie ältere Menschen eindringlich und erläutern ihnen die Betrugsmaschen Darüber hinaus informieren die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen des Polizeipräsidiums Mannheim in Mannheim, Tel.: 0621/174-1212 und in Heidelberg, Tel.: 06221/1857125, wie man sich am besten vor Trickbetrügern jedweder Art schützen kann. Die Beratungen sind kostenlos!!! Im Internet sind Information über alle gängigen Betrugsmaschen unter www.polizei-beratung.de abrufbar. https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/285-vorsicht-falscher-polizist-am-telefon/ Vorsicht: Falscher Polizist am Telefon Informationsblatt für ältere Menschen Themen : Betrug Informationsblatt, 2 Seiten,A4 Downloads Informationsblatt "Vorsicht: Falscher Polizist am Telefon" herunterladen Informationsblatt "Vorsicht: Falscher Polizist am Telefon"herunterladen (162 KB) Inhalt Das Informationsblatt richtet sich an ältere Menschen, die bevorzugt Opfer der Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter” werden. Es erklärt die Vorgehensweise der Täter und gibt potenziellen Opfern Tipps, wie sie sich vor dieser Betrugsmasche schützen können.

  • Ladenburg/: Einsatz von Einsatzkräften aufgrund eines Brandes im Wohngebiet - zwei Bewohner verstorben - PM Nr. 3

    03.01.2024 – 12:13 Polizeipräsidium Mannheim Ladenburg/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) Bei dem Vollbrand in "Am Bahndamm" in einem Wohnhaus konnten im Zuge der Löschmaßnahmen durch die Rettungskräfte zwei Bewohner nur noch tot geborgen werden. Es handelt sich dabei um einen 22-Jährigen und seine 47-jährige Mutter. Die Klärung der Todesumstände ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Ein 51-jähriger Nachbar wurde mit dem Verdacht auf einer erlittenen Rauchgasintoxikation zur weiteren medizinischen Versorgung und Abklärung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Zwei Feuerwehrmänner wurden bei den Löschmaßnahmen leicht verletzt, bedurften aber keiner medizinischen Versorgung. Nach ersten Erkenntnissen brach der Brand in der Dachgeschosswohnung aus. Wie es zu dem Brandausbruch kommen konnte, ist bislang noch unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die durch die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Mannheim geführt werden. Vor Ort haben sich ebenfalls Vertreter der Gemeinde Ladenburg eingefunden. Die Gemeinde stellt für die betroffenen Bewohner des Brandobjektes, die nicht bei Bekannten unterkommen können, eine angemessene Unterbringung zur Verfügung. Die Brandbekämpfung dauert aktuell noch an. Das Brandobjekt ist weiterhin nicht begehbar. Die Höhe des Sachschadens kann bislang nicht beziffert werden. 03.01.2024 – 09:09 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Ladenburg/ Rhein-Neckar-Kreis: Einsatz von Einsatzkräften aufgrund eines Brandes im Wohngebiet - zwei Bewohner verstorben - PM Nr. 2 Ladenburg/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) Mittwochvormittag gegen 07:45 Uhr wurde ein Brand in "Am Bahndamm" in einem Wohngebäude gemeldet, welcher sich zu einem Vollbrand entwickelte. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr griff das Feuer auf den Dachstuhl über. Im Zuge der sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen konnten durch die Rettungskräfte zwei Bewohner nur noch tot geborgen werden. Eine weitere Person ist verletzt. Über die Schwere der Verletzungen können bislang keine Angaben gemacht werden. Die genauen Umstände, ob es weitere Verletzte gibt sowie die Höhe des Sachschadens sind noch unklar. Die Löschmaßnahmen dauern weiterhin an. 03.01.2024 – 07:56 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Ladenburg/ Rhein-Neckar-Kreis: Einsatz von Einsatzkräften aufgrund eines Brandes im Wohngebiet - PM Nr. 1 Ladenburg/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aufgrund eines Brandes in einem Gebäude kommt es aktuell zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei in "Am Bahndamm". Wie der Brand zustande kam und ob es verletzte Personen gibt, ist zum derzeitigen Berichtszeitpunkt nicht bekannt. Aufgrund der Einsatzmaßnahmen kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Symbolbild

  • Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall auf der L 723, Sperrung einer Richtungsfahrbahn - PM Nr. 2

    03.01.2024 – 02:59 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch (ots) Gegen 21:19 Uhr missachtete die 35-jährige Unfallverursacherin mit ihrem VW Polo die Vorfahrt und fuhr auf die L 723 in Richtung Rauenberg auf. Der von hinten herannahende 20-jährige Fahrer eines BMW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, sodass es zu einer Kollision der beiden Pkw kam. Durch das Unfallgeschehen wurde die 35-jährige mittelschwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Pkw mussten aufgrund der Beschädigungen durch eine Fachfirma abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 15.000 EUR. Warum die Unfallverursacherin die Vorfahrt missachtete ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Sperrungen konnten gegen 23:08 Uhr aufgehoben werden. Symbolbild

  • Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 02.01.2024 mit einem Bericht aus dem Main-Tauber-Kreis

    02.01.2024 – 16:04 Polizeipräsidium Heilbronn Heilbronn (ots) Bad Mergentheim/L2251: Drei Verletzte nach Unfall Eine lebensgefährlich, zwei schwerverletzte Personen und Sachschaden in Höhe von circa 50.000 Euro sind das Resultat eines Unfalls am Dienstagnachmittag bei Bad Mergentheim. Gegen 14.10 Uhr bog ein Suzuki-Fahrer mit seinem Auto aus Markelsheim kommend nach links auf die Landesstraße 2251 ein und geriet aus bisher unbekannter Ursache in den Gegenverkehr. Hierbei kollidierte der Suzuki mit einem aus Richtung Weikersheim kommenden Kia. Durch dem Aufprall gerieten beide Fahrzeuge ins Schleudern und der Suzuki stieß mit einem ebenfalls aus Weikersheim kommenden Nissan zusammen. Abschließend nahm eine Polo-Fahrerin den Unfall vermutlich zu spät wahr und kollidierte mit dem auf der Fahrbahn stehenden Nissan. Der Fahrer des Suzukis, welcher von Ersthelfern aus dem Fahrzeugwrack geborgen wurde, zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Auch der Fahrer des Nissan und dessen Beifahrerin wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Bis auf den Polo waren alle Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Landesstraße 2251 war für die Zeit der Bergungs- und Räumungsarbeiten voll gesperrt.

  • Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Einsatz von Polizei, Feuerwehr und dem Rettungsdienst nach Frontalzusammenstoß, PM Nr. 2

    02.01.2024 – 15:03 Polizeipräsidium Mannheim Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Heute um kurz vor 08 Uhr ereignete sich auf der Waldbrunner Straße der L524 ein Frontalzusammenstoß, bei dem ein 37-jähriger Smart-Fahrer leicht verletzt wurde. Nach bisherigem Stand der Unfallermittlungen fuhr ein 74-jähriger Fiat-Fahrer die L524 von Eberbach kommend in Fahrtrichtung Dielbach entlang. In einem Kurvenbereich verlor der 74-Jährige, womöglich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über das Fahrzeug und gelangte daraufhin nach links in den Gegenverkehr, sodass er mit dem entgegenkommenden 37-Jährigen frontal kollidierte. Hierbei zog sich der 37-Jährige leichte Verletzungen zu. Durch einen Rettungsdienst wurde der 37-Jährige in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Auch der 74-Jährige wurde vorsorglich durch einen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Für die Unfallaufnahme musste die L 524 kurzzeitig voll gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Gegen 09:50 Uhr war die Straße wieder vollständig befahrbar. Symbolbild

  • Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Böllerwurf auf Passantinnen - Zeugen gesucht

    02.01.2024 – 13:47 Polizeipräsidium Mannheim Hockenheim (ots) Am vergangenen Freitag gegen 22:30 Uhr warf ein bisher unbekannter Täter aus einer Personengruppe heraus einen Böller gezielt in Richtung zweier 18-jährige Frauen, welche sich gerade auf einem Supermarktparkplatz in der Lussheimer Straße aufhielten. Glücklicherweise wurden die Frauen durch den explodierenden Kanonenschlag nicht verletzt. An den Jacken der 18-Jährigen entstanden jedoch Brandschäden. Das Polizeirevier Hockenheim ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Zeugen, welche Hinweise zur Tat, dem Täter oder der Personengruppe geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 06205/2860-0 zu melden.

  • Heidelberg: Schuppen in Brand geraten-Zeugen gesucht!

    02.01.2024 – 12:01 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Montagnachmittag gegen 15 Uhr geriet aus bislang unbekannter Ursache ein Schuppen in der Brunnengasse in Brand. Dieser konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Durch eine 48-jährige Zeugin, welche die Polizei und Feuerwehr über den Brand informierte, konnte unmittelbar vor dem Brand ein lauter Knall wahrgenommen werden. Etwa eine halbe Stunde vor dem Brand konnten auf dem Wohnanwesen zwei Personen, augenscheinlich Jugendliche, dabei beobachtet werden, wie sie Feuerwerkskörper in die Richtung der dortigen Tiefgarage warfen. Inwieweit hier ein Tatzusammenhang besteht ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Die Höhe des Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Personen, die sachdienliche Angaben zu dem Sachverhalt machen können werden gebeten sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte telefonisch unter Tel: 06221/ 1857-0 zu melden. Symbolbild

  • Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Mehrere Garagen aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen

    02.01.2024 – 11:50 Polizeipräsidium Mannheim Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt zwischen 20 Uhr am Donnerstag und 9 Uhr am Freitag brach eine bislang unbekannte Täterschaft in mehrere Garagen in der Friedrich-Ebert-Straße ein. Auf Grund der Spurenlage wird davon ausgegangen, dass die Täterschaft zunächst durch rohe Gewalt die Schiene eines Garagentorantriebs verbog, um so in das Innere zu gelangen. Von dort gelangten sie in zwei weitere, mit dieser verbundene Garagen. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei den Tätern um drei Männer in Kapuzenpullovern, die Kappen, Rucksäcke und Mundschutz trugen. Eine detaillierte Beschreibung liegt derzeit nicht vor. Sie stahlen zwei E-Bikes, Bargeld, eine Kamera und weitere Elektronikartikel aus den Garagen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 5.500 Euro. Das Polizeirevier Sinsheim ermittelt nun gegen die Unbekannten wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sinsheim unter der Telefonnummer 07261-690-0 zu melden.

  • Heidelberg: Stromkästen und Straßenlaterne bei Verkehrsunfall beschädigt

    02.01.2024 – 10:18 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Freitagvormittag, um 11.03 Uhr kollidierte ein 54-jähriger LKW-Fahrer mit mehreren Stromkästen und einer Straßenlaterne nachdem er von der BAB 656 kommend in den Wieblinger Weg abgebogen war und anschließend in dem dortigen Kreisverkehrs nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dabei kollidierte er mit zwei Stromkästen und einer Straßenlaterne, welche rechts am Fahrbahnrand aufgebaut waren. Diese wurden dadurch erheblich beschädigt, nach bisherigen Erkenntnissen kam es aber zu keinerlei Ausfällen in der Stromversorgung. Insgesamt entstand durch den Verkehrsunfall ein Sachschaden von mehr als 25.000 Euro. Symbolbild: Hennie Stander

  • KA Stadt- und Landkreis Karlsruhe - Pressemeldung des Polizeipräsidiums Karlsruhe zum Einsatzgeschehen an Silvester 2023/2024

    01.01.2024 – 11:55 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Auf einen aus polizeilicher Sicht unauffälligen Jahreswechsel kann das Polizeipräsidium Karlsruhe im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zurückblicken. Die Zeit bis 23.45 Uhr verlief im gesamten Präsidiumsbereich eher ruhig und war vorwiegend von Streitigkeiten, Körperverletzungsdelikten und Meldungen über Feuerwerkskörper abbrennende Jugendgruppen geprägt. Ab 23.45 Uhr stieg die Anzahl der Polizeieinsätze spürbar an. Auch dank der planmäßigen Unterstützung durch Polizeikräfte des Einsatzzuges Karlsruhe sowie der Bereitschaftspolizei hielt sich das Einsatzgeschehen jedoch in einem beherrschbaren Rahmen. Neben kleineren Bränden, Ruhestörungen, Sachbeschädigungen, Streitigkeiten und betrunkenen Personen musste die Polizei auch zu einigen Schlägereien anfahren, die in ihrer Anzahl und Intensität für eine solche Nacht jedoch nicht auffällig waren. Auf dem Schlossvorplatz in Karlsruhe hatten sich ab 23.45 Uhr etwa 1.800 Personen zum Feiern versammelt, deren Anzahl schon kurz nach 01:00 Uhr wieder deutlich abnahm. Das behördliche Feuerwerksverbot für den Schlossvorplatz und den Marktplatz wurde weit überwiegend eingehalten. Auf der Kaiserstraße befanden sich im gleichen Zeitraum etwa 1.000 Personen. Hier wurde vermehrt Feuerwerk, teilweise auch unsachgemäß, abgebrannt. Insgesamt wurde, im Vergleich zum Vorjahr, weniger Feuerwerk in der Karlsruher Innenstadt gezündet. Besondere Vorkommnisse ergaben sich daraus nicht. Die Polizei zeigte insbesondere in der Zeit um Mitternacht mit einem erhöhten Kräfteansatz sichtbare Präsenz im Innenstadtbereich. Ein Brand einer Terassenüberdachung an zwei Doppelhaushälften in der Rheinstettener Karlsstraße löste ab 00.40 Uhr einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aus. Aus bislang unbekannter Ursache geriet die Kunststoffüberdachung in Brand, was die Terrassenfenster bersten und das Feuer ins Gebäudeinnere übergreifen ließ. Alle vier Bewohner konnten die Doppelhaushälften eigenständig verlassen. Zwei 80 bzw. 82 Jahre alte Bewohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vorsorglich mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert. Da beide Wohnhaushälften nicht mehr bewohnbar sind, organisierte die Stadt Rheinstetten den Betroffenen kurzfristig eine Unterkunft. Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf bis zu 1 Mio. Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Ersten Ermittlungen zufolge kann eine technische Ursache nicht ausgeschlossen werden. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat ergaben sich bislang nicht. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort übernommen. Auch in den Städten und Gemeinden im Landkreis Karlsruhe feierten wieder viele Bürgerinnen und Bürger den Jahreswechsel auf den Straßen. Für die Polizei blieben die Einsatzlagen auch hier handhabbar. Die Hauptlast trugen wie auch im Stadtkreis die Feuerwehren, die durch das Feuerwerk eine größere Anzahl von Kleinbränden an Mülltonnen, Sträuchern und sonstigem Unrat zu bewältigen hatten. Zusammengefasst bearbeitete das Polizeipräsidium Karlsruhe im Berichtszeitraum von 31.12.2023, 23.00 Uhr bis 01.01.2024, 03.00 Uhr insgesamt 235 Einsätze. Die Einsatzzahlen bewegten sich damit in einem üblichen Rahmen für Silvester. Durchaus zufriedenstellend fällt die Bilanz für die öffentliche Sicherheit im Dienstbezirk aus. Nicht zuletzt durch die starke Präsenz von Polizeikräften im öffentlichen Raum waren in der Silvesternacht keine Verbrechenstatbestände wie Raub- oder Sexualdelikte zu verzeichnen. Die Polizei registrierte im Berichtszeitraum unter anderem 23 Ruhestörungen, fünf Sachbeschädigungen, 25 Körperverletzungs- und zwei Diebstahlsdelikte. Zudem wurden sechs Verfahren wegen Alkohol beziehungsweise Drogen im Straßenverkehr eingeleitet. Daneben mussten 42 Platzverweise ausgesprochen werden, fünf Personen wurden, überwiegend alkoholbedingt, in Gewahrsam genommen. Symbolbild

  • PRESSEMITTEILUNG des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 01.01.2024

    01.01.2024 – 13:04 Polizeipräsidium Heilbronn Heilbronn (ots) Gesamtbetrachtung Die Silvesternacht führte anlassbezogen zu zahlreichen polizeilichen Einsätzen. Es waren keine Ereignisse zu verzeichnen, die von großer Besonderheit geprägt waren. Insbesondere wurden keine Übergriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei bekannt. Im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn war die Anzahl der Einsatzkräfte bereits im Vorfeld den Anforderungen angepasst worden. Landkreis Heilbronn Möckmühl: Auto ausgebrannt Am Neujahrstag, gegen 01.50 Uhr, geriet in der Großen Binsachstraße in Möckmühl ein Pkw VW in Brand. Obwohl die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften schnell am Einsatzort war, brannte das auf der Straße geparkte Auto vollständig aus. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von mindestens 20 000 Euro. Es besteht der Verdacht, dass abgebrannte Feuerwerkskörper, die vom Besitzer des Autos in den Kofferraum gestellt worden waren, den Brand ausgelöst haben. Neckarsulm-Obereisesheim: Carport in Brand geraten Am Neujahrstag, gegen 01.45 Uhr, geriet in der Haldenstraße in Obereisesheim ein Carport in Brand. Trotz dem raschen Eingreifen der Feuerwehr brannte der Carport ab und auch dort gelagerte Gegenstände wie Fahrräder wurden zerstört. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 15 000 Euro. Als Bandursache könnte eine nicht ordnungsgemäß entsorgte Feuerwerksbatterie in Frage kommen. Main-Tauber-Kreis Bad Mergentheim-Edelfingen: Gegen Baum geprallt - Zwei Verletzte Am Neujahrsmorgen, gegen 02.00 Uhr, war eine 62-jährige Golf-Fahrerin von Bad Mergentheim in Richtung Tauberbischofsheim unterwegs. Kurz nach Edelfingen kam sie aus noch ungeklärten Gründen nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Während sich der 65-jährige Beifahrer selbst aus dem Auto befreien konnte, musste die Fahrerin von der Feuerwehr geborgen werden. Der Beifahrer erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Fahrerin erlitt zum Glück nur geringe Verletzungen. Der Baum musste zur Aufrechterhaltung der Sicherheit des Straßenverkehrs gefällt werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 10 000 Euro. Hohenlohekreis Weißbach: Nach Einbruch Auto gestohlen Am Freitag, 29.12.2023, gegen 20.30 Uhr, brach ein Unbekannter eine Türe an einem Wohnkomplex am Schlössle in Weißbach auf. In dem Gebäude wurden der Fahrzeugschlüssel sowie die dazugehören Fahrzeugpapiere für einen nicht zugelassenen Pkw Audi TT, Farbe grau und das Auto selbst, das im Außenbereich abgestellt war, gestohlen. Der Wert des Fahrzeuges beträgt ca. 16 000 Euro. Das Polizeirevier Künzelsau, Tel. 07940 9400, sucht nun Zeugen, die Hinweise zur Aufklärung des Einbruchs und dem Verbleib des Audi TT geben können. Bretzfeld-Adolzfurt: Auto ausgebrannt - hoher Schaden Am Neujahrsmorgen, gegen 01.05 Uhr, geriet in der Lerchenstraße in Adolzfurt ein Opel Zafira in Brand. Obwohl die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften schnell am Einsatzort war, wurde das vor einer Garage abgestellte Auto zerstört. Die Einzelgarage wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mindestens 40 000 Euro. Es besteht der Verdacht, dass ein Feuerwerkskörper Kartonage, die sich zwischen dem Auto und der Garage befand, in Brand gesetzt hat und das Feuer anschließend auf das Fahrzeug und die Garage übergriff. Neckar-Odenwald-Kreis Walldürn: In Wohnhaus eingebrochen An Silvester, in der Zeit von Sonntag, 11.30 Uhr, bis Montag, 02.30 Uhr, brachen Unbekannte ein Kellerfenster an einem Wohnhaus in der Pater-Josef-Eckstein-Straße in Walldürn auf. Nachdem sie so in das Gebäude gelangt waren, stahlen sie dort mehrere hochwertige Kleidungsstücke. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Das Polizeirevier in Buchen, Tel. 06281 9040, sucht nun Zeugen, die zur Aufklärung des Einbruchs beitragen können. Elztal-Neckarburken: Silvesterrakete verursachte Garagenbrand Am Neujahrstag, gegen 00.50 Uhr, setzte eine Silvesterrakete eine Hecke in der Beethovenstraße in Neckarburken in Brand. Dieser wurde zwar von hinzukommenden Personen gelöscht, jedoch vermutlich aufgrund von aufkommendem Wind ca. 30 Minuten später wieder entfacht. Das Feuer griff nun auf eine daneben befindliche Garage sowie einen davor geparkten Mercedes über. Es ist von einem Sachschaden von mehreren Tausend Euro auszugehen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Waldbrunn-Schollbrunn: Gebäudebrand - großer Schaden vermieden Am Neujahrstag, gegen 02.35 Uhr, geriet in der Klingenfeldstraße in Schollbrunn aus noch unbekannter Ursache eine Abfalltonne, die sich unter einem Anbau an einem Wohnhaus befand, in Brand. Dieser griff rasch auf das Einfamilienhaus über. Die mit 50 Einsatzkräften am Brandort tätige Feuerwehr konnte den Brand zum Glück rasch löschen, so dass der entstandene Schaden begrenzt werden konnte. Trotzdem ist von einer Summe in Höhe von ca. 20 000 Euro auszugehen. Menschen wurden zum Glück nicht verletzt. Hinsichtlich der Brandursache sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Symbolbild

  • Heidelberg-Kirchheim: Brand in Mehrfamilienhaus, Am Dorf - PM Nr. 2

    01.01.2024 – 20:18 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Durch Anwohner wurde gegen 09:10 Uhr ein Balkonbrand an einem Mehrfamilienhaus in Heidelberg-Kirchheim gemeldet. Aus bisher unbekannter Ursache brach im 3. Stock ein Feuer aus, das schnell auf die angrenzenden Balkone und das Dach übergriff. Die Anwohner wurden alarmiert und konnten alle unverletzt das Haus verlassen. Sie wurden am Kerweplatz gesammelt und letztendlich im Bürgerzentrum betreut. Die Berufsfeuerwehr Heidelberg konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Dennoch sind drei Wohnungen nach jetzigem Stand nicht mehr bewohnbar und der Dachstuhl wurde durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen. Erst grobe Schätzungen gehen von einem Schaden von über 50.000 Euro aus. Die weiteren Ermittlungen zu dem Brand werden vom Polizeirevier Heidelberg-Süd aufgenommen. Heidelberg - Brand in Mehrfamilienhaus Am Dorf - PM Nr. 1 01.01.2024 – 09:30 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Die Feuerwehr bekämpft derzeit einen Brand in einem Mehrfamilienhaus Am Dorf 11/1, 69124 Heidelberg Kirchheim. Polizei und Feuerwehr sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt keine Hinweise auf Brandursache oder Verletzte. https://maps.app.goo.gl/NbBfxb2sLSS9eUGp6 Bilder: google.map & Nikolaus Wiedemann

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