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- Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsbeeinträchtigen aufgrund einer angemeldeten Staffelfahrt mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen am 11.01.2024
10.01.2024 – 14:15 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aufgrund einer angemeldeten Versammlung am Donnerstag, den 11.01.2024, die als Staffelfahrt mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen stattfinden wird, kann es im Rhein-Neckar-Kreis und den Stadtgebieten Mannheim und Heidelberg in der Zeit zwischen 9 Uhr und 18 Uhr zu teilweise massiven Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Nach bisherigen Erkenntnissen beginnt die Versammlung in Weinheim, führt über Mannheim und geht anschließend weiter in Richtung Heidelberg. Abschließend soll es in Sinsheim an der Pro Zero Arena P 9/P 10 zu einer Abschlusskundgebung kommen zu der bis zu 1.000 Fahrzeuge erwartet werden. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden dies - insbesondere im Berufsverkehr - bei ihren Reiseplanungen zu beachten
- Heidelberg-Pfaffengrund: Dachstuhlbrand, PM Nr. 1
10.01.2024 – 02:16 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg-Pfaffengrund: Dachstuhlbrand, PM Nr. 1 Heidelberg (ots) Aktuell kommt es Im Kolbengarten zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach einem Brandausbruch.
- Heidelberg: Streit im Lokal endet in einer Körperverletzung und Amtsanmaßung
07.01.2024 – 09:13 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 2:00 Uhr in einem Lokal in der Heidelberger Altstadt, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen die mit Handgreiflichkeiten in Form von Ohrfeigen und Faustschlägen endete. Noch vor dem Eintreffen der Streifenbesatzung des Reviers Mitte, äußerte eine der Frauen, dass sie Polizeibeamtin sei und die Personalien ihrer Kontrahentin einfordere. Nach Eintreffen der "richtigen" Polizeibeamten, stellte sich heraus, dass nun keine der Damen zuerst geschlagen haben will. Ebenso konnte ermittelt werden, dass es bei keiner der Lokalbesucherinnen um eine Polizeibeamtin handelte. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte übernimmt nun bezüglich der Körperverletzung und des Verdachtes der Amtsanmaßung die Ermittlungen./JN
- POL-LB: Ludwigsburg: Unbekannte überfallen Geldtransporter - Kriminalpolizei sucht Zeugen
05.01.2024 – 14:34 Polizeipräsidium Ludwigsburg Ludwigsburg (ots) Nach einem schweren Raub auf einen Geldtransporter eines Sicherheitsunternehmens am Donnerstagabend am Stadtrand von Ludwigsburg sucht die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg dringend Zeugen. Gegen 18.00 Uhr befuhr ein 42 Jahre alter Angestellter eines Sicherheitsunternehmens gemeinsam mit seinem 24-jährigen Kollegen in einem Mercedes Sprinter einen Feldweg, der vom Kreisverkehr Aldinger Straße auf Höhe Pattonvillle auf die Landesstraße 1140 auf Höhe Oßweil führt. Im Bereich einer sternförmigen Kreuzung kurz vor der L 1140 erkannten sie, dass ein heller PKW die Straße blockierte. Daneben stand ein Mann mit Gehstock und es hatte den Anschein, dass dieser eine Panne habe. Nachdem der Fahrer des Geldtransportes angehalten hatte, stieg der Beifahrer aus. Sogleich wurde er von dem Mann mit Gehstock mit einer Schusswaffe bedroht. Ein weiterer bewaffneter Täter zwang ihn, sich auf den Boden zu legen. Zeitgleich wurde der 42-jährige Fahrer von einem dritten Täter und vierten Täter ebenfalls unter Vorhalt von Waffen dazu gebracht, den Sprinter zu verlassen und sich ebenfalls auf den Boden zu legen. Während sie ihre Opfer weiterhin mit Schusswaffen bedrohten, räumten die Täter den Werteraum des Geldtransporters aus und luden die Beute in zwei Fahrzeuge um. Anschließend fuhren zunächst zwei Täter mit dem hellen PKW davon. Im weiteren Verlauf stiegen die beiden anderen Täter in den dunklen PKW, der sich bereits vor Ort befand, und flüchteten ebenfalls. Beide PKW sollen in Fahrtrichtung Oßweil davongefahren sein. Ein 55-Jahre alter Mann, der mit seinem Fahrrad im dortigen Bereich unterwegs war, hielt letztlich in der Nähe der Opfer an und alarmierte gegen 19.00 Uhr die Polizei. Im Anschluss führte das Polizeipräsidium Ludwigsburg eine großangelegte Fahndung unter Beteiligung eines Polizeihubschraubers sowie der Polizeipräsidien Aalen, Heilbronn, Reutlingen und Stuttgart durch. Es konnten jedoch weder verdächtige Personen noch verdächtige Fahrzeuge festgestellt werden. Zur Höhe des Raubgutes können noch keine Angaben gemacht werden. Zu den Tätern ist derzeit bekannt, dass es sich um einen deutlich älteren Mann mit Gehstock und drei Männer mit unterschiedlicher Statur gehandelt haben soll. Alle Täter sollen während der Tat maskiert gewesen sein. Die beiden Tatfahrzeuge konnten nur als hell und dunkel beschrieben werden. Die Kriminalpolizei sucht nun insbesondere Zeugen, denen bereits vor, während und nach der Tat, etwa zwischen 17.00 Uhr und 19.00 Uhr, Verdächtiges auf dem genannten Feldweg bzw. im näheren Umfeld (Gebiet "Oßweiler Höhe") aufgefallen ist. Die derzeitigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass neben dem 55-Jährigen auch Personen mit E-Scootern dort unterwegs waren. Aber auch Personen, die dort ihren Hund ausgeführt haben, Spazieren gingen oder aber anderweitig unterwegs waren, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden und gemachte Beobachtungen mitzuteilen. Wurde beispielsweise ein abgestellter PKW im Bereich des Tatortes gesehen? Unter Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail: hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de nimmt die Polizei Hinweise entgegen. Symbolbild
- Stadt-und Landkreis Karlsruhe - Wieder vermehrt Anlagebetrüger im Internet und den sozialen Netzwerken aktiv - Polizei warnt vor vermeintlich hochrentablen Anlagegeschäften!
05.01.2024 – 15:00 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Seit einigen Wochen verzeichnet das Dezernat für Wirtschaftskriminalität der Karlsruher Kriminalpolizei vermehrt Anzeigen im Bereich des Anlagebetrugs. Oft machen die Betrüger über Werbeanzeigen im Internet auf ein scheinbar lukratives Produkt aufmerksam oder nehmen über die sozialen Medien Kontakt mit ihren Opfern auf. Haben die vermeintlichen Anlagevermittler das Vertrauen ihrer Opfer gewonnen, versuchen sie mit dem Versprechen auf traumhafte und sichere Gewinne an das Geld der Anleger zu gelangen. Zumeist arbeiten die Betrüger aus dem Ausland und geben beispielsweise vor, nur für kurze Zeit einem exklusiven Anlegerkreis Aktien oder Anlagen in Krypto-Währungen mit hohen Rabatten bzw. Renditen anbieten zu können. Mit zunächst kleinen Anlagebeträgen von häufig 250 Euro und der Rücküberweisung geringer Summen bauen die vermeintlichen Finanzexperten zunächst Vertrauen zu ihren Opfern auf und suggerieren Sicherheit. Zur Untermauerung richten die professionell agierende Betrüger oft aufwändige Webseiten im Internet ein, die Seriosität vermitteln sollen. Hier können sich die Opfer einloggen und auf vermeintlich ihren eigenen Konten die Finanzlage bei vorgegaukelten stetig steigenden Gewinnen überwachen. Nachdem die Anleger aufgrund dieser vorgetäuschten Renditebestätigungen Vertrauen geschöpft haben, werden in der Regel mutig auch größere Beträge angelegt bzw. auf Drängen der Täter Kredite aufgenommen. Die Betrüger überzeugen oder drängen die Opfer in der Folge zu immer weiteren Einzahlungen. Vorgeschoben werden plötzlich eingetretene Probleme, etwa der Entrichtung von Steuern im Ausland oder unerwartet entstandene Notarkosten, die nur durch weitere Nachzahlungen auszuräumen seien. Tatsächlich aber erfolgt keine Anlage der Kundengelder und das vermeintliche attraktive Angebot entpuppt sich am Ende als Betrug. Die Geldbeträge sind üblicherweise auch nicht mehr auffindbar und die Ermittlungen gestalten sich aufgrund der geschickten Verschleierungen ins Ausland äußerst schwierig. Am Ende entstehen nicht selten Schäden in Höhe von mehreren zehn-oder hunderttausend Euro. Aus aktuellen Anlass appelliert die Kriminalpolizei deshalb ausdrücklich: - Lassen Sie sich nicht auf ungewollte Kontaktaufnahmen über das Internet, soziale Medien, E-Mail oder Telefon ein. - Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden und werden Sie bei scheinbar besonders lukrativen Angeboten misstrauisch. - Nutzen Sie den Service von z.B. Verbraucherzentralen, Stiftung Warentest/Finanztest, Ihrer Hausbank oder spezialisierter Anwälte und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen. Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein. - Produkt-Zertifizierungen (z.B. TÜV- oder andere "Siegel") sind vor allem Werbemittel und bieten weder Gewähr für die Seriosität des Anbieters noch für risikolose Kapitalanlagen. Dies gilt auch für frei erfundene Werbung mit den Namen prominenter Personen, die mit derselben Anlagemöglichkeit angeblich bereits erfolgreich investiert hätten. - Überweisen Sie kein Geld an Unbekannte. Ebenso kann im Zweifel ein Anruf beim Dezernat für Wirtschaftskriminalität des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Telefon 0721 666-5301, unbedingt bevor Geld bezahlt oder überwiesen wird, vor einem finanziellen Schaden bewahren. Weitergehende und umfassende Informationen zum Schutz vor Anlagenbetrug sowie Kontaktadressen von Beratungsstellen gibt es online unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/kredit-und-anlagebetrug/
- Sinsheim: 26-Jähriger und 31-Jähriger wegen Bandendiebstahl in Untersuchungshaft
05.01.2024 – 15:11 Polizeipräsidium Mannheim Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim. Am 04.01.2024 begaben sich gegen 15 Uhr zwei Männer im Alter von 26 und 31 Jahren gemeinsam mit einem weiteren, noch unbekannten Mann in einen Drogeriemarkt in der Bahnhofstraße in Sinsheim. Dort erweckten sie in der Parfumabteilung zunächst den Eindruck, ernsthaft an einem Kauf interessiert zu sein, nutzten aber die Ablenkung der Mitarbeiter um die Sicherheitsetiketten von verschiedenen Parfumpackungen zu entfernen. Im weiteren Verlauf verdeckte eine der Personen die Handlungen der anderen beiden vor der Überwachungskamera, welche die nun ungesicherten Parfums im Wert von ca. 1.050 Euro in ihre Jacken steckten. Anschließend verließen die drei Tatverdächtigen das Geschäft ohne die Waren zu bezahlen. Zwei der Tatverdächtigen konnten im Anschluss von einer Streife des Polizeireviers Sinsheim vorläufig festgenommen werden. Die Identität des dritten Beschuldigten ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg beantragte daraufhin beim Amtsgericht Heidelberg Haftbefehle wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr gegen die beiden vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen. Sie wurden am 05.01.2024 der zuständigen Haftrichterin am Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, welche die Haftbefehle erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurden die Beschuldigten in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
- Heidelberg: Bei knapp 20 Fahrzeugen Luft abgelassen; Polizei sucht Zeugen
05.01.2024 – 14:56 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) In der Zeit zwischen Mittwoch, 18:30 Uhr, und Donnerstag, 08:00 Uhr, lies eine bisher unbekannte Täterschaft im Stadtteil Heidelberg-Neuenheim die Luft aus mehreren Fahrzeugreifen ab. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen sind hiervon 18 Fahrzeuge betroffen, bei denen die Unbekannten bei mindestens einem Reifen die Luft abließen. Teilweise wurden durch die Tathandlung die Ventile beschädigt oder gar vollständig entfernt. Der entstandene Sachschaden ist bislang noch nicht bezifferbar und Teil der laufenden Ermittlungen. In diesem Zusammenhang sucht das Polizeipräsidium Mannheim Zeuginnen und Zeugen des Geschehens. Diese werden gebeten, sich unter 0621/174-4444 an die Kriminalpolizeidirektion zu wenden.
- Heidelberg: Zwei Personen durch Schläge schwer verletzt - Taterverdächtiger ermittelt
05.01.2024 – 14:33 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Nachdem am Dienstagabend um 23.20 Uhr ein 35-Jähriger am Willy-Brandt-Platz zunächst einen 40-jährigen Passanten unvermittelt und aus bislang unbekannten Gründen mit der Faust ins Gesicht schlug, stürzte dieser aufgrund des Schlages zu Boden und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Im weiteren Verlauf verletzte der Tatverdächtige den 43-jährigen Begleiter des Passanten ebenfalls mit einem Faustschlag in dessen Gesicht und flüchtete anschließend. Zwei Zeugen, die das Geschehen beobachtet hatten, verfolgten den Flüchtigen zunächst, verloren diesen aber aus den Augen. Sowohl der 43-Jährige als auch der 40-Jährige wurden so schwer verletzt, dass sie zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden mussten, wo sich der 40-Jährige aktuell noch befindet. Zu den genauen Verletzungen liegen keine Erkenntnisse vor. Durch intensive Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte konnte die Identität des 35-Jährigen ermittelt werden. Er muss sich nun wegen Körperverletzung in zwei Fällen strafrechtlich verantworten. Die Ermittlungen zum Tatgeschehen dauern weiterhin an.
- Weinheim: Festnahme nach Verkehrskontrolle; Mann transportiert 1 kg Marihuana in seinem Fahrzeug
05.01.2024 – 13:46 Polizeipräsidium Mannheim Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Donnerstag um 15:45 Uhr befuhr ein 25-jähriger Mercedes-Fahrer den Kreuzungsbereich des Multirings / Breslauer Straße. Als eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Weinheim den Fahrer einer Verkehrskontrolle unterziehen wollte, drückte der 25-Jährige plötzlich aufs Gas und versuchte zu flüchten. Er beschleunigte sein Fahrzeug über den Multiring in Fahrtrichtung Händelstraße und bog anschließend auf die Westtangente ab. An der Einmündung zur Mierendorffstraße leistete der 25-Jährige schlussendlich den Anhaltesignalen des Streifenwagens Folge und kam in der Thaddenstraße zum Stehen. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die Beamten Bargeld im hohen dreistelligen Bereich feststellen. Weiterhin versteckte der 25-Jährige insgesamt 1 Kilogramm Marihuana in seinem Fahrzeug. Bei einer anschließend durchgeführten Wohnungsdurchsuchung konnte zudem szenetypisches Verpackungsmaterial aufgefunden werden. Das Bargeld, die Betäubungsmittel sowie das Fahrzeug wurden sichergestellt. Der 25-Jährige wurde für weitere strafprozessuale Maßnahmen zum Polizeirevier Weinheim verbracht. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 25-Jährige nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Mannheim letztendlich wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen des Fachdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
- Heidelberg: Motorradfahrer stürzt ohne gültigen Führerschein
04.01.2024 – 11:00 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Mittwoch um 15:45 Uhr stürzte ein 41-Jähriger Motorradfahrer alleinbeteiligt bei einem Wendevorgang im Molkenkurweg und brach sich hierbei sein Schienbein. Zur weiteren Versorgung wurde dieser in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass der 41-Jährige keinen gültigen Führerschein besaß, um ein Motorrad überhaupt fahren zu dürfen. Daher muss er mit einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen sowie mit führerscheinrechtlichen Konsequenzen. Symbolbild
- Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Reifenstecher unterwegs - Polizei sucht Zeugen
04.01.2024 – 10:59 Polizeipräsidium Mannheim Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zerstach eine bislang unbekannte Täterschaft die Reifen auf der Beifahrerseite eines Skodas im Kastanienweg. Das Polizeirevier Schwetzingen leitete die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung ein. Die Höhe des Schadens steht bisher nicht fest. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwetzingen unter der Telefonnummer 06202-288-0 zu melden. Symbolbild: Mason Jones
- Wiesloch: Polizeihubschrauber bei Vermisstensuche im Einsatz Patient aus PZN verschwunden!
03.01.2024 – 15:10 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aktuell sucht die Polizei in Wiesloch und Umgebung auch unter Zuhilfenahme eines Polizeihubschraubers nach einem Vermissten, der aus dem Klinikbereich des PZN verschwunden ist. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich der 53-Jährige in einer hilflosen Lage befindet. Er trägt vermutlich eine dunkle Jacke und Jogginghose und eine gesprenkelte Mütze, hat graue, kurze Haare, ist auffallend groß und schlank. Wer ihn gesehen hat, meldet sich bitte beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon: 0621/174-4444 oder über den Notruf 110. Symbolbild












