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- POL-MA: Heidelberg Hauptbahnhof: Polizeieinsatz aufgrund Alarmauslösung - Fehlalarm
21.07.2026 – 20:46 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Nachdem es am frühen Dienstagabend, kurz vor 19:45 Uhr, an einem Serviceschalter im Heidelberger Hauptbahnhof zu einer Alarmauslösung kam, konnten die mit mehreren Streifenwagen eingeleiteten polizeilichen Einsatzmaßnahmen noch vor 20:00 Uhr wieder beendet werden. Vor Ort war durch die polizeilichen Einsatzkräfte festgestellt worden, dass es sich um einen Fehlalarm handelt. Die Ursache der Alarmauslösung ist derzeit noch nicht bekannt. Eine tatsächliche Gefahrensituation war zu keinen Zeitpunkt gegeben. KI-Symbolbild
- Vollsperrung der A659 zwischen Viernheim und Weinheim wegen Hubschraubereinsatz. Helikopterarbeiten an Höchstspannungsleitung zwischen Urberach und Weinheim
Amprion montiert zwischen dem 20. Juli und dem 31. Juli 2026 Vogelschutzmarkierungen und Flugwarnkugeln an der Höchstspannungsleitung zwischen Urberach und Weinheim. Für die Arbeiten kommt ein Helikopter zum Einsatz. Amprion verstärkt die Übertragungskapazität in Hessen durch den Ausbau des Höchstspannungsnetzes zwischen Urberach und Weinheim. Im Zuge der Arbeiten werden ab dem 20. Juli bis voraussichtlich 31. Juli 2026 Vogelschutzmarkierungen und Flugwarnkugeln montiert. Die Vogelschutzmarkierungen werden in den Bereichen Pfungstadt, Bickenbach, Alsbach-Hähnlein und Bensheim angebracht. Die Flugwarnkugeln werden im Bereich Weinheim montiert. Für die Montage der Flugwarnkugeln wird am Sonntag, dem 26. Juli 2026, die A659 zwischen Weinheim und Viernheim am Vormittag für einige Stunden gesperrt. Amprion stimmt die Maßnahme eng mit den zuständigen Behörden ab und bittet Verkehrsteilnehmende, die örtlichen Hinweise und Umleitungsempfehlungen zu beachten. Für alle Arbeiten kommt ein Helikopter zum Einsatz. Da die Maßnahme geeignete Witterungsbedingungen erfordert, kann es zu kurzfristigen Anpassungen in der Zeitplanung kommen. „Vogelschutzmarkierungen und Flugwarnkugeln erfüllen zwei wichtige Funktionen an unseren Leitungen. Die Flugwarnkugeln sorgen dafür, dass die Leiterseile auch aus größerer Entfernung und bei schwierigen Sichtverhältnissen gut erkennbar sind, beispielsweise für Rettungs- oder Polizeihubschrauber. Die Vogelschutzmarkierungen wiederum helfen Vögeln, die Leitung frühzeitig wahrzunehmen und ihr Flugverhalten entsprechend anzupassen. Studien zeigen, dass sich das Kollisionsrisiko durch solche Markierungen je nach Art und Standort um bis zu 90 Prozent reduzieren lässt. So leistet die Maßnahme sowohl einen Beitrag zur Flugsicherheit als auch zum Schutz der heimischen Seite 2 von 3 Vogelwelt“, erläutert Tobias Muermann, Projektsprecher bei Amprion. Amprion bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für mögliche Unannehmlichkeiten während der Maßnahme. Das Vorhaben von Urberach bis Weinheim Das Projekt sieht vor, die bestehende 220-Kilovolt-Freileitung zwischen Urberach und Weinheim auf 380 Kilovolt zu verstärken. Zwischen Urberach und Griesheim werden lediglich die Leiterseile ausgetauscht, sodass sich das Erscheinungsbild der Maste vor Ort nicht verändert. Im Abschnitt zwischen Griesheim und Weinheim sind jedoch neue Strommasten erforderlich, die größtenteils bestehende Masten ersetzen. Für den 66 Kilometer langen Ausbau sind verschiedene Trassenabschnitte geplant: Urberach – Griesheim: Auf der 27 Kilometer langen Strecke werden nur die Leiterseile getauscht. Griesheim – Pfungstadt: Hier werden auf einem Abschnitt von 7,5 Kilometern 23 neue Strommasten parallel zu zwei bestehenden Leitungen errichtet. Zudem wird ein bestehender Mast ersetzt. Pfungstadt – Weinheim: Auf dem 31,5 Kilometer langen Abschnitt werden 111 bestehende Masten durch 88 neue ersetzt. Die neuen Masten werden in einer bestehenden Trasse errichtet, wodurch die Parallelführung zu bestehenden Leitungen beibehalten und optimiert wird. Der erste Abschnitt auf der Leitungsverbindung Urberach – Weinheim soll im zweiten Halbjahr 2026 in Betrieb gehen. Live: https://www.flightradar24.com/OEXHZ/40ce3c39 Firma: https://www.wucher-helicopter.at/home/ https://www.flightradar24.com/OEXHZ/40ce3c39 Quelle: https://www.amprion.net/Presse/Presse-Detailseite_97153.html
- POL-MA: Heidelberg: Auf dem Heimweg von zwei Unbekannten überfallen - Zeugenaufruf
22.07.2026 – 09:01 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Sonntagmorgen gegen 3:00 Uhr befanden sich ein 22- und ein 25-Jähriger auf dem Heimweg, als sie auf Höhe der Zwingerstraße von zwei bislang noch unbekannten Männern verfolgt wurden. Die jungen Männer rannten daraufhin in Richtung Neu Schloßstraße. Während der Verfolgung versetzte plötzlich einer der Täter dem 22-Jährigen einen Schlag ins Gesicht, woraufhin er zu Boden stürzte. Am Boden liegend schlugen und traten die beiden Täter weiterhin auf den 22-Jährigen ein und forderten die Herausgabe von Bargeld. Als der 25-Jährige die Hilferufe seines Freunds wahrnahm, lief er den Weg zurück und traf dabei auf einen der Täter. Dieser forderte ebenfalls unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Bargeld, woraufhin ihm der 25-Jährige Bargeld im höheren zweistelligen Bereich aushändigte. Der 22-Jährige wurde durch den Angriff leicht verletzt. Einer der Täter kann wie folgt beschrieben werden: -männlich, ca. 180 cm groß, breit gebaut, Mitte bis Ende 20 Jahre alt, süd- bis südosteuropäisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare, kurzer schwarzer Vollbart. Er trug ein schwarzes T-Shirt, dunkelblaue Jeans, weiße Sneaker. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg bittet Personen, die Hinweise zu den unbekannten Tätern mitteilen können, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden KI-Symbolbild
- 33-Jähriger aus Walldorf im RNK hatte kinderpornografische Videos und Fotos verlangt: Landgericht Heidelberg verurteilt Mann wegen Kindesmissbrauchs zu drei Jahre und zehn Monate Gefängnis.
Heidelberg 21.07.2026 Haftstrafe für 33-Jährigen wegen Kontakten zu Kindern im Netz Wegen der systematischen Kontaktaufnahme zu jungen Mädchen über Messengerdienste ist ein 33-jähriger Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis vom Landgericht Heidelberg zu drei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden. Zwischen 2023 und 2025 trat der Beschuldigte in 30 Fällen über WhatsApp und Snapchat mit Mädchen im Alter von acht bis 13 Jahren in Verbindung. Um ihr Vertrauen zu gewinnen und eine emotionale Bindung aufzubauen, gab er sich selbst als Jugendlicher aus. In der Folge sendeten ihm die Opfer selbst erstelltes pornografisches Bild- und Videomaterial. Zusätzlich erfolgte eine Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern: Der Verurteilte stiftete ein elfjähriges Mädchen im Chat dazu an, ihren neunjährigen Bruder einzubeziehen, woraufhin die beiden Kinder sexuelle Handlungen aneinander vornahmen. Bildschirmaufnahmen und Geständnis Da sich Inhalte auf Snapchat nach dem Betrachten automatisch löschen, fertigte der Mann von den erhaltenen Dateien eigene Bildschirmaufnahmen an. Die Strafkammer bewertete dies rechtlich als Herstellen kinderpornografischer Inhalte. Vor Gericht legte der 33-Jährige ein umfassendes Geständnis ab, wodurch den betroffenen Kindern eine Aussage erspart blieb. Das Geständnis wirkte sich strafmildernd aus. Der Mann räumte außerdem ein, Heimkameras in einer Heidelberger Krankenhaustoilette sowie in Umkleiden eines regionalen Fitnessstudios installiert zu haben. Diese Delikte wurden jedoch nicht weiter verfolgt, da die dafür zu erwartende Strafe im Gesamtstrafmaß kaum ins Gewicht gefallen wäre. Urteil liegt zwischen Anträgen von Anklage und Verteidigung Mit dem Strafmaß von drei Jahren und zehn Monaten blieb das Gericht unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die vier Jahre und zehn Monate Gefängnis gefordert hatte. Die Verteidigung hatte für höchstens drei Jahre und sechs Monate plädiert. Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Ermittlungen gegen den Mann waren nach der Anzeige durch Eltern eines Opfers ins Rollen gekommen und führten im vergangenen November zu seiner Festnahme. Die Anklage hatte das bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe angesiedelte Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg erhoben. Einen ähnlich gestörten Vorfall gab es bereits 2025, auch aus dem Heidelberger Raum: https://www.zeit.de/news/2025-08/15/19-maedchen-zum-filmen-intimer-handlungen-gebracht-anklage KI-Symbolbild
- POL-MA: Brühl/RNK: Polizeiliche Fahndungsmaßnahmen - Polizeihubschrauber im Einsatz - PM Nr. 1 & 2
22.07.2026 – 04:11 Polizeipräsidium Mannheim Brühl/RNK (ots) Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen unter Einsatz des Polizeihubschraubers sind zwischenzeitlich beendet. Die gesuchten Personen konnten nicht festgestellt werden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise in diesem Zusammenhang geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Neckarau, unter Tel. 0621/833970, in Verbindung zu setzten. 22.07.2026 – 01:38 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Brühl/RNK: Polizeiliche Fahndungsmaßnahmen - Polizeihubschrauber im Einsatz - PM Nr. 1 Brühl/RNK (ots) Nach einem Diebstahlsdelikt werden derzeit polizeiliche Fahndungsmaßnahmen im Bereich Brühl und Umgebung mit mehreren Streifenwagen durchgeführt. Diese werden durch einen Polizeihubschrauber unterstützt. Gesucht werden zwei männliche Personen, die dunkel bekleidet sein sollen. Hinweise in diesem Zusammenhang nimmt das Polizeirevier Neckarau unter Tel. 0621/833970 und der polizeiliche Notruf entgegen.
- Heidelberg, Sexueller Missbrauch von insgesamt 21 Mädchen über Messenger-Dienste Vorwurf des Herstellens kinderpornografischer Inhalte in mittelbarer Täterschaft u.a.
Erste Instanz 3. Große Strafkammer (3 KLs 850 Js 5204/26 jug.) Montag, 06.07.2026; 8.30 Uhr (Fortsetzungstermine: 21.07.2026, 31.07.2026 – jeweils 8.30 Uhr) Strafverfahren gegen J. H. (geb. 1993) Wohnhaft in W....... Verteidiger: RA Frühsorger, Nicolas, Heidelberg Vorwurf des Herstellens kinderpornografischer Inhalte in mittelbarer Täterschaft u.a. Dem Angeklagten wird von der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe zur Last gelegt, zwischen 2023 und 2025 zahlreiche Mädchen unter 14 Jahren über Messenger-Dienste mit dem Ziel der Erlangung kinderpornographischer Inhalte kontaktiert zu haben. Hierbei habe er den Mädchen vorgespiegelt, selbst Jugendlicher oder Heranwachsender zu sein, um eine emotionale Verbundenheit zu erlangen. In der Folge habe er die Geschädigten zur Übersendung selbsterstellter pornographischer Inhalte aufgefordert. Um dies zu erreichen habe der Angeschuldigte auch von sich selbst erstellte pornographische Inhalte an die Geschädigten übersandt. Schließlich hätten insgesamt 21 Mädchen im Alter von zwischen 8 und 13 Jahren dem Angeschuldigten von sich selbst angefertigte kinderpornographische Aufnahmen übersandt. Ferner soll der Angeklagte im Jahr 2021 in einer Toilettenkabine in einem Krankenhaus in Heidelberg sowie in den Umkleideräumen eines Fitnessstudios im Rhein-Neckar-Kreis jeweils eine Kamera installiert haben, um dort Videoaufnahmen von Personen zu erlangen. Die Kammer hat zur Durchführung der Beweisaufnahme bislang einen Zeugen geladen. Die Kammer hat zur Durchführung der Beweisaufnahme zwei Zeugen und einen Sachverständigen geladen. Landgericht Heidelberg – Pressestelle (06221) 59-1256 pressestelle@lgheidelberg.justiz.bwl.de Cybercrime-Zentrum in Karlsruhe hat Anklage erhoben Die Anklage gegen den Mann hat das Cybercrime-Zentrum, das bei der Generalstaatsanwalt in Karlsruhe angesiedelt ist, erhoben. An den Ermittlungen beteiligt war außerdem das Polizeipräsidium Mannheim. https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/landgericht-heidelberg-prozess-sexueller-missbrauch-kinder-messenger-dienst-cybercrime-100.html Einen ähnlich gestörten Vorfall gab es bereits 2025, auch aus dem Heidelberger Raum: https://www.zeit.de/news/2025-08/15/19-maedchen-zum-filmen-intimer-handlungen-gebracht-anklage KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt; aufmerksamer Zeuge alarmiert Polizei - Geschädigtenaufruf
21.07.2026 – 11:53 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Montagabend gegen 23:40 Uhr konnte ein aufmerksamer Zeuge in der Karl-Metz-Straße beobachten, wie drei Männer im Alter von 19, 23 und 27 Jahren an den dortigen Fahrradständern standen und dabei waren, drei dort abgestellte Fahrräder zu stehlen. Der Zeuge wählte umgehend den Notruf der Polizei. Durch die alarmierten Polizeistreifen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte konnte das Trio vor Ort angetroffen und festgenommen werden. Für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen wurden die Männer zum Polizeirevier gebracht. Diese erwartet nun eine Anzeige wegen versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall. Zum jetzigen Zeitpunkt konnte von keinem der drei Fahrräder der Eigentümer ermittelt werden. Die Polizei sucht nun nach den Eigentümern der drei Räder. Diese werden gebeten, sich unter der Tel.: 06221 / 1857-0 zu melden. KI-Symbolbild
- POL-DA: Darmstadt: 23-Jähriger bei Bahnunfall tödlich verletzt
20.07.2026 – 16:05 Polizeipräsidium Südhessen Darmstadt (ots) Am Sonntagmorgen (19.7.) kam es gegen 5.30 Uhr im Bereich des Südbahnhofs zu einem schweren Bahnunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein 23-jähriger Mann aus bislang ungeklärter Ursache von einem durchfahrenden Zug erfasst. Hierbei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Strecke musste für die Dauer der Unfallaufnahme vorübergehend gesperrt werden, wodurch es zu Einschränkungen und Verspätungen im Bahnverkehr kam. Laut Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass der Mann alkoholisiert gewesen sein könnte. Das zuständige Fachkommissariat der Darmstädter Kriminalpolizei ist nun mit dem Fall betraut und hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt dauern die Ermittlungen noch an.
- POL-MA: Rauenberg/Rhein-Neckar-Kreis: Betrunkene Radfahrerin kollidiert mit Schaufenster
19.07.2026 – 08:29 Polizeipräsidium Mannheim Raubenberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am gestrigen Samstagabend, gegen 22:50 Uhr, kam es in Rauenberg zu einem abenteuerlichen Verkehrsunfall mit Personen -und Sachschaden. Eine auf dem Heimweg befindliche 53-jährige Radfahrerin befuhr hierbei zunächst die Wieslocher Straße in Fahrtrichtung Rotenberger Straße. An der Kreuzung Wieslocher Straße / Rotenberger Straße / Hauptstraße beabsichtigte sie eigentlich nach links in die Hauptstraße abzubiegen. Aufgrund einer gegebenen Alkoholisierung kam die Radfahrerin aber vermutlich nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem vor Ort befindlichen Schaufenster. Durch die Kollision zersplitterte die Schaufensterscheibe und die Radfahrerin kam sogleich zu Sturz. Durch das Sturzgeschehen zog sich die Unfallverursacherin leichte Verletzungen zu, die zunächst vor Ort und anschließend noch in einer umliegenden Klinik versorgt werden mussten. Nach der Feststellung einer doch erheblichen Alkoholisierung von 1,6 Promille wurde bei der Dame auch gleich in der Klinik noch eine Blutprobe entnommen. Des Weiteren sieht die Frau einer Anzeige entgegen und muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Der verursachte Schaden an der Schaufensterscheibe wurde durch die alarmierte Feuerwehr Rauenberg notdürftig gesichert und auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Jener Schaden wird der Dame zudem in Rechnung gestellt. Die weiteren Ermittlungen erfolgen nun durch das örtlich zuständige Polizeirevier Wiesloch. KI-Symbolbild
- POL-KA: (KA) Ettlingen-Bruchhausen - Nachtragsmeldung Nr. 1: Mitarbeiter der DB-Sicherheit stürzt bei körperlicher Auseinandersetzung aus fahrendem Zug - Erlass eines Haftbefehls abgelehnt
18.07.2026 – 18:40 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe: Durch die fortschreitenden Ermittlungen konnten zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse zum mutmaßlichen Ablauf einer körperlichen Auseinandersetzung erlangt werden, bei der ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit in Höhe Ettlingen-Bruchhausen aus einem fahrenden Regionalzug stürzte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konnte ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Freitag gegen 19:30 Uhr bei einer Fahrt mit dem Regionalzug 15917 von Baden-Baden nach Karlsruhe bei einer Fahrkartenkontrolle zunächst keinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Da sich der wohl alkoholisierte Mann gegenüber dem Zugbegleiter geweigert haben soll, seine Personalien anzugeben, wurden zwei ebenfalls im Zug befindliche Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen. Auch den Mitarbeitern der DB-Sicherheit gegenüber soll der 36-Jährige die Angabe seiner Personalien sowie das Verlassen des Zuges verweigert und sich dabei zunehmend aggressiv verhalten haben. Im weiteren Verlauf soll er einen 26-jährigen Mitarbeiter der DB-Sicherheit körperlich angegriffen haben. Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung soll der Beschuldigte mehrfach mit den Fäusten auf den Sicherheitsmitarbeiter eingeschlagen haben. Im Rahmen der Auseinandersetzung sollen die Beteiligten von innen gegen eine der Zugtürengestoßen sein, die hierdurch - von den anwesenden Personen zunächst wohl unbemerkt - beschädigt wurde, sodass ein Spalt zwischen der Tür und dem Boden entstand. Im Fortgang der Auseinandersetzung stürzten die Beteiligten im Bereich der Zugtüren zu Boden. Während der Sicherheitsmitarbeiter in der Folge versucht haben soll, den auf dem Rücken liegenden Beschuldigten hochzuziehen, soll dieser mehrfach mit den Füßen nach ihm getreten haben. Durch einen der Tritte verlor der 26-Jährige nach derzeitigen Erkenntnissen wohl das Gleichgewicht und stürzte mit erheblicher Wucht gegen den unteren Bereich der zuvor beschädigten Zugtür. Diese hielt der einwirkenden Belastung nicht stand, sodass der Sicherheitsmitarbeiter etwa 900 Meter vor dem Bahnhof Ettlingen-Bruchhausen durch den entstandenen Spalt aus dem zu diesem Zeitpunkt mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte. Der Geschädigte befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand. Der bereits vorbestrafte Beschuldigte ist in der Vergangenheit überwiegend wegen Gewaltdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Vollstreckung einer gegen ihn verhängten Freiheitsstrafe ist derzeit zur Bewährung ausgesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 36-Jährige am Samstagnachmittag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, wobei durch die Staatsanwaltschaft der Erlass eines Haftbefehls wegen Körperverletzung sowie die Anordnung des Vollzugs der Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beantragt worden war. Das Amtsgericht Karlsruhe hat den Erlass eines Haftbefehls abgelehnt und den Beschuldigten auf freien Fuß gesetzt. Zur weiteren Klärung des Geschehens wurde unter anderem ein technisches Sachverständigengutachten beauftragt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und der Kriminalpolizei Karlsruhe, die in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe geführt werden, dauern weiter an. KI-Symbolbild
- POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Personensuche im Bereich Wiesloch - Polizeihubschrauber im Einsatz - Pressemeldung Nr. 1 & 2
18.07.2026 – 13:13 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aktuell befinden sich Kräfte der Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber im Bereich Wiesloch, bezüglich einer Personensuche, im Einsatz. Anlass für die Einsatzmaßnahmen ist die Suche nach einer vermissten Person. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. Es wird nachberichtet. 18.07.2026 – 14:27 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Personensuche im Bereich Wiesloch - Polizeihubschrauber im Einsatz - Pressemeldung Nr. 2 Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Die vermisste Person konnte im Bereich des Karlsruher Hauptbahnhofes durch Kräfte der Bundespolizei angetroffen werden. Die Suchmaßnahmen sind beendet.
- POL-MA: Heidelberg-Altstadt: Unzufriedener Kunde bewirft Mitarbeiter mit halbem Grill-Hähnchen
18.07.2026 – 07:36 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Freitagnachmittag, gegen 16:20 Uhr, kam es vor einem Lebensmittelgeschäft in der Fahrtgasse zu Unstimmigkeiten zwischen einem Kunden und dem Mitarbeiter eines Imbisses. Nach aktuellem Ermittlungsstand warf der ungehaltene 41-jährige Mann eine Tüte mit Hähnchen und Pommes gegen die Schulter des 37-jährigen Angestellten, der hierdurch Schmerzen erlitt. Danach griff er nach zwei Dosen Bier, die auf dem Tresen standen und deute an sie zu werfen. Als er diese aus Zorn mit voller Wucht auf den Tresen zurückstellte, platzte eine der Dosen, die andere wurde dadurch beschädigt. Von der Tat wurden Videoaufnahmen gefertigt, die den falschen Umgang mit den Lebensmitteln dokumentierten. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte kam vor Ort, schlichtete den Streit und übernahm die weiteren Ermittlungen. KI-Symbolbild Dies sind die Google Bewertungen und ihre vielen Löschungen













