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  • POL-MA: Heidelberg-Pfaffengrund:

    17.05.2026 – 09:07 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Samstagabend gegen 22:30 Uhr kam es im Bereich des Diebswegs in Heidelberg zu einer räuberischen Erpressung unter Einsatz eines Tasers. Vier bislang unbekannte Täter sprachen drei männliche Jugendliche an, die sich nach dem Besuch des deutsch-amerikanischen Freundschaftsfestes auf dem Weg zur Bushaltestelle Henkel-Teroson-Straße befanden. Kurz vor Erreichen der Haltestelle wurden die Geschädigten auf dem Diebsweg von den Tatverdächtigten bedroht. Unter Vorhalt eines Tasers forderten sie die Herausgabe von Bargeld. Die Geschädigten händigten daraufhin einen geringen Bargeldbetrag aus. Die sofortige eingeleitete Fahndung nach den vier unbekannten Tätern verlief bislang ohne Erfolg. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu den bislang unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Süd unter der Telefonnummer 06221-34180 in Verbindung zu setzen. KI-Symbolbild

  • Video vom Eröffnungsfeuerwerk Deutsch‑Amerikanisches Freundschaftsfest in Heidelberg

    Alle Infos unter: https://www.presse-heidelberg.de/post/er%C3%B6ffnungsfeuerwerk-begeistert-besucher-deutsch-amerikanisches-freundschaftsfest-startet-glanzvoll https://www.facebook.com/Freundschaftsfest

  • Eröffnungsfeuerwerk begeistert Besucher – Deutsch‑Amerikanisches Freundschaftsfest startet glanzvoll in Heidelberg

    Heidelberg, 14. Mai 2026 – Mit einem spektakulären Feuerwerk über dem ehemaligen US‑Army‑Airfield am Diebsweg ist am Donnerstagabend das diesjährige Deutsch‑Amerikanische Freundschaftsfest Heidelberg offiziell eröffnet worden. Tausende Besucher verfolgten den farbenprächtigen Auftakt, der den Himmel über dem Pfaffengrund und Kirchheim in ein Meer aus Licht und Klang verwandelte. 🎆 Ein Himmel voller Farben und Emotionen Punkt 22 Uhr begann die rund zehnminütige Pyroshow, die eigens von einem deutsch‑amerikanischen Team aus Pyrotechnikern konzipiert wurde. Über dem weitläufigen Gelände stiegen goldene Kometen, rote Sternfontänen und blaue Spiralen auf – begleitet von einer Musikcollage aus amerikanischen Klassikern und deutschen Rock‑Hymnen. Besonders eindrucksvoll war der Moment, als die Farben der beiden Nationen – Rot, Weiß, Blau und Schwarz‑Rot‑Gold – gleichzeitig den Himmel erleuchteten. Das Publikum reagierte mit lautem Jubel und Applaus. 🇩🇪🇺🇸 Symbol der Freundschaft und Geschichte Das Feuerwerk markierte nicht nur den Beginn des Festes, sondern auch ein Stück gelebte Geschichte. Das Airfield Diebsweg, einst Teil der amerikanischen Militärpräsenz in Heidelberg, ist heute ein Ort der Begegnung. „Dieses Fest steht für die jahrzehntelange Freundschaft zwischen unseren Ländern – und das Feuerwerk ist ihr sichtbares Zeichen“, sagte Oberbürgermeister Eckart Würzner in seiner Eröffnungsrede. Auch Vertreter der US‑Army Europe waren anwesend und betonten die besondere Verbindung zwischen Heidelberg und den amerikanischen Streitkräften, die hier bis 2013 stationiert waren. 🎶 Festivalstimmung am Vatertag Bereits am Nachmittag hatten sich zahlreiche Familien und Vatertagsgruppen auf dem Gelände eingefunden. Bei sommerlichen Temperaturen genossen die Besucher amerikanisches Barbecue, deutsches Bier und Livemusik von regionalen Bands. Die Stimmung war ausgelassen, aber friedlich – Polizei und Sicherheitsdienst meldeten keine Zwischenfälle. 📸 Ein Fest für alle Generationen Viele Besucher nutzten den Moment des Feuerwerks für Fotos und Videos. „Das war einfach überwältigend – so etwas erlebt man nicht jeden Tag“, sagte ein Besucher aus Dossenheim begeistert. Auch amerikanische Gäste zeigten sich beeindruckt: „It feels like home and Heidelberg at the same time,“ meinte ein Veteran aus der ehemaligen Patrick‑Henry‑Village. 🌃 Ausblick auf die kommenden Festtage Das Freundschaftsfest läuft noch bis 25. Mai 2026 und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Tanz, kulinarischen Spezialitäten und historischen Ausstellungen zur deutsch‑amerikanischen Geschichte Heidelbergs. Das Eröffnungsfeuerwerk setzte dabei den emotionalen Auftakt für elf Tage voller Begegnungen, Erinnerungen und gemeinsamer Feierfreude. 🏁 Fazit Das Eröffnungsfeuerwerk 2026 war mehr als nur ein visuelles Spektakel – es war ein Symbol für Zusammenhalt, Tradition und die lebendige Verbindung zwischen zwei Kulturen. Heidelberg zeigte sich einmal mehr als Stadt, die Geschichte und Gegenwart mit Herz und Licht verbindet. 📰 Opening Fireworks Dazzle Visitors – German‑American Friendship Festival Launches in Heidelberg Heidelberg, May 14, 2026 – With a spectacular fireworks display above the former U.S. Army Airfield on Diebsweg, this year’s German‑American Friendship Festival Heidelberg officially opened on Thursday evening. Thousands of visitors watched as the night sky over Pfaffengrund and Kirchheim turned into a sea of light and sound. 🎆 A Sky Full of Color and Emotion At exactly 10 p.m., the ten‑minute pyrotechnic show began, designed by a joint German‑American team of fireworks experts. Golden comets, red star fountains, and blue spirals rose above the wide festival grounds, accompanied by a musical collage of American classics and German rock anthems. The most striking moment came when the colors of both nations – red, white, blue, and black‑red‑gold – illuminated the sky simultaneously. The crowd responded with cheers and applause. 🇩🇪🇺🇸 A Symbol of Friendship and History The fireworks marked not only the start of the festival but also a celebration of shared history. The Diebsweg Airfield, once part of the American military presence in Heidelberg, has become a place of connection and remembrance. “This festival stands for the decades‑long friendship between our nations – and tonight’s fireworks are its visible symbol,” said Mayor Eckart Würzner in his opening speech. Representatives of U.S. Army Europe were also present, emphasizing the special bond between Heidelberg and the American forces that were stationed here until 2013. 🎶 Father’s Day Festival Atmosphere Earlier in the afternoon, families and Father’s Day groups had already gathered on the grounds. Under warm spring skies, visitors enjoyed American barbecue, German beer, and live music from regional bands. The atmosphere was lively yet peaceful – police and security reported no incidents. 📸 A Celebration for All Generations Many visitors captured the fireworks on their phones and cameras. “It was simply overwhelming – you don’t see something like this every day,” said a guest from Dossenheim. American visitors were equally moved: “It feels like home and Heidelberg at the same time,” remarked a veteran from the former Patrick Henry Village. 🌃 Looking Ahead The Friendship Festival continues until May 25, 2026, offering a diverse program of music, dance, culinary specialties, and historical exhibits about the German‑American connection in Heidelberg. The opening fireworks set an emotional tone for eleven days of celebration, remembrance, and shared joy. 🏁 Conclusion The 2026 opening fireworks were more than a visual spectacle – they were a symbol of unity, tradition, and the living bond between two cultures. Once again, Heidelberg proved itself to be a city that connects history and the present with heart and light.

  • Heutige Eröffnung des Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsfests auf dem ehemaligen Airfield am Diebsweg in Heidelberg mit großer Bilderserie

    Heidelberg, den 14.05.2026 Airfield https://maps.app.goo.gl/k9bwMrj5HJTbDbUZA Mit einem symbolträchtigen Schulterschluss über den Atlantik hinweg ist am heutigen Donnerstagnachmittag das Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest auf dem ehemaligen US-Airfield am Diebsweg in Heidelberg eröffnet worden. Wo früher Militärmaschinen rollten, bestimmen nun bunte Lichter, der Duft von Streetfood und fröhliche Stimmen das Bild. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalpolitik, US-Streitkräften, Vereinen und Bürgerschaft nutzten die Eröffnung, um die besondere Geschichte des Areals und die bis heute lebendige Partnerschaft zwischen Heidelberg und den Vereinigten Staaten zu würdigen. Atmosphäre und Rahmen der Eröffnung Bereits vor dem offiziellen Start füllte sich das weitläufige Gelände mit Besucherinnen und Besuchern aus Heidelberg und der Region. Familien mit Kindern, ältere Stammgäste des Festes und viele junge Menschen schlenderten über das frühere Rollfeld, das für die Dauer des Festes in eine Mischung aus Kirmesmeile, Kulturforum und kulinarischer Flanierzone verwandelt wurde. Bunte Fahnen in den Farben beider Nationen, deutsch-amerikanische Wimpelketten und Infostände von Vereinen und Initiativen rahmten die zentrale Bühne ein. Im Hintergrund sind die Spuren der früheren militärischen Nutzung noch erkennbar, doch sie treten an diesem Tag deutlich hinter dem neuen, zivilen Charakter des Areals zurück: einem Ort der Begegnung, des Dialogs und der gemeinsamen Feier. Offizielle Eröffnung und Ansprachen Zum Auftakt begrüßte die Stadtspitze gemeinsam mit Repräsentanten der US-Community die Gäste. In den Ansprachen wurde die lange gemeinsame Geschichte Heidelbergs mit den amerikanischen Streitkräften hervorgehoben: von den Nachkriegsjahren über die Zeit des Hauptquartiers der US-Armee in Europa bis hin zum heutigen Wandel des Areals. Zentrale Botschaften der Reden: Freundschaft und Dankbarkeit: Die Rednerinnen und Redner betonten die Rolle der amerikanischen Präsenz für die Entwicklung Heidelbergs nach dem Zweiten Weltkrieg und die vielen persönlichen Freundschaften, die über Jahrzehnte entstanden sind. Wandel des Areals: Das ehemalige Airfield am Diebsweg wurde als Symbol für Transformation beschrieben: vom militärischen Sperrgebiet hin zu einem offenen Raum für Kultur, Freizeit und Begegnung. Bürgernahe Partnerschaft: Die deutsch-amerikanische Freundschaft solle nicht nur auf diplomatischer Ebene bestehen, sondern im Alltag erlebbar bleiben—durch Feste wie dieses, Schulpartnerschaften, Austauschprogramme und gemeinsame Projekte. Mit einem gemeinsamen Countdown und dem Erklingen beider Nationalhymnen wurde das Fest offiziell eröffnet. Applaus und Jubel der Besucherinnen und Besucher markierten den Übergang vom formellen Teil in einen langen, geselligen Abend. Wetterlage: Kühl, windig, aber feierfest Das Fest startete unter typisch „eisheiligen“ Bedingungen: Die Temperaturen lagen am Nachmittag bei rund 11 bis 13 Grad, die gefühlte Temperatur durch den frischen Wind noch etwas darunter. Immer wieder zogen kompakte Wolkenfelder über das Airfield, zeitweise fielen leichte Regenschauer. Trotz der kühlen Witterung ließen sich die Gäste die Stimmung nicht verderben. Viele waren mit wetterfester Kleidung, Regenjacken und Schirmen ausgestattet. Die Veranstalter hatten auf die Prognosen reagiert und an mehreren Stellen überdachte Bereiche, Zelte und Pavillons eingerichtet, unter denen man sich bei kurzen Schauern unterstellen konnte. Der Wind wehte überwiegend aus südwestlicher Richtung und sorgte dafür, dass sich die Wolken immer wieder auflockerten. In regenfreien Phasen zeigte sich zwischendurch sogar etwas Helligkeit, was vor allem die Kinder nutzten, um die Fahrgeschäfte und Spielangebote auf dem offenen Rollfeld ausgiebig zu erkunden. Nutzung des Rollfelds: Parkplätze und Festmeile Eine Besonderheit des Veranstaltungsortes ist die großzügige Fläche des ehemaligen Rollfelds. Ein Teil davon wurde für das Fest in eine geordnete Parkzone umgewandelt. Parken auf dem Rollfeld: Großzügige Kapazitäten: Die breiten, asphaltierten Flächen bieten ausreichend Stellplätze für Pkw, sodass viele Besucherinnen und Besucher direkt am Festgelände parken konnten. Klare Beschilderung: Zufahrten und Parkbereiche sind mit gut sichtbaren Schildern und Bodenmarkierungen gekennzeichnet. Einweisungspersonal sorgte dafür, dass der Verkehr geordnet floss und Rettungswege jederzeit freiblieben. Kurze Wege: Vom Parkplatz auf dem Rollfeld sind es nur wenige Gehminuten bis zu den Eingängen der Festmeile—ein Vorteil insbesondere für Familien mit Kindern, ältere Menschen und Gäste mit eingeschränkter Mobilität. Der übrige Teil des Rollfelds wurde zur Fest- und Flanierzone umgestaltet. Hier reihen sich Essensstände, Getränkewagen, Fahrgeschäfte, Informationsstände und Sitzbereiche aneinander. Die Weitläufigkeit des Geländes verhindert Gedränge, selbst zu Stoßzeiten, und ermöglicht einen entspannten Rundgang. Kulinarik und Angebote auf dem Fest Das Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest lebt von seiner Mischung aus regionalen und transatlantischen Einflüssen. Entsprechend vielfältig präsentierte sich das gastronomische Angebot bereits am Eröffnungstag: Amerikanische Klassiker: Burger, Hot Dogs, BBQ-Spezialitäten, Corn Dogs, Donuts und Brownies. Deutsche und regionale Küche: Bratwurst, Steaks, Flammkuchen, Brezeln, Maultaschen-Variationen und regionale Spezialitäten aus Baden und der Pfalz. Getränkeauswahl: Neben Softdrinks und Kaffee wurden sowohl amerikanische als auch deutsche Biersorten ausgeschenkt, ergänzt durch Weine aus der Region und alkoholfreie Alternativen. Zwischen den Ständen luden Sitzgarnituren, Bierbänke und Lounge-Bereiche zum Verweilen ein. Trotz der frischen Temperaturen blieben viele Gäste länger, wärmten sich an Heißgetränken oder herzhaften Speisen und nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen. Kulturprogramm und Unterhaltung Auf der zentralen Bühne startete nach der offiziellen Eröffnung ein abwechslungsreiches Programm. Musikgruppen, Tanzformationen und Moderationen wechselten sich ab und sorgten für eine lebendige, aber familiäre Atmosphäre. Programmpunkte des Eröffnungstages: Musik: Coverbands mit Rock- und Popklassikern, amerikanische Country- und Blues-Elemente, ergänzt durch lokale Formationen aus Heidelberg und Umgebung. Tanz und Performance: Auftritte von Tanzgruppen, darunter Formationen mit amerikanischem Line Dance und modernen Choreografien, die das Publikum zum Mitklatschen animierten. Kinder- und Familienangebote: Hüpfburgen, Karussells, Spielstände und kreative Mitmachaktionen, bei denen Kinder basteln, malen oder kleine Spiele mit deutsch-amerikanischem Bezug ausprobieren konnten. Moderationen auf Deutsch und Englisch unterstrichen den binationalen Charakter des Festes. Immer wieder wurde das Publikum eingeladen, sich aktiv zu beteiligen—sei es beim Mitsingen, beim Tanzen oder beim Austausch an den Informationsständen. Sicherheit, Organisation und Infrastruktur Die Organisation des Festes zeigte sich bereits am Eröffnungstag gut eingespielt. Ein klar erkennbares Ordner- und Sicherheitsteam war auf dem Gelände präsent. Sanitätskräfte standen an zentralen Punkten bereit, um im Bedarfsfall schnell reagieren zu können. Infrastruktur im Überblick: Zugänge: Mehrere Ein- und Ausgänge erleichtern die An- und Abreise und verhindern Engpässe. Beschilderung: Übersichtspläne, Wegweiser und deutlich markierte Bereiche (Bühne, Gastronomie, Parkplätze, Sanitätsdienst, Toiletten) erleichtern die Orientierung. Barrierefreiheit: Weitgehend ebene Flächen und kurze Wege vom Parkplatz zum Festgelände kommen mobilitätseingeschränkten Personen zugute. Auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr wurde hervorgehoben. Besucherinnen und Besucher, die auf Bus und Bahn setzten, konnten von ausgewiesenen Haltestellen aus in wenigen Minuten zu Fuß das Airfield erreichen. Bedeutung für Stadt und Region Das Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest auf dem ehemaligen Airfield am Diebsweg ist mehr als nur eine Kirmes mit internationalem Flair. Es ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass die jahrzehntelange Präsenz der US-Streitkräfte in Heidelberg Spuren hinterlassen hat, die über militärische Strukturen hinausgehen: persönliche Beziehungen, kulturelle Einflüsse, gemeinsame Erinnerungen. Die Umnutzung des Areals zeigt zugleich, wie sich die Stadt weiterentwickelt: Aus einem abgeschlossenen Militärgelände ist ein offener Ort geworden, an dem sich Geschichte, Gegenwart und Zukunft begegnen. Das Fest macht diese Entwicklung für die Bevölkerung unmittelbar erlebbar—mit jedem Schritt über das frühere Rollfeld, mit jeder Begegnung zwischen Menschen beider Nationen. Ausblick auf die kommenden Festtage Trotz des kühlen und wechselhaften Wetters zum Auftakt ist die Stimmung optimistisch. Die Veranstalter rechnen an den kommenden Tagen mit weiterem Zulauf, zumal die Prognosen eine leichte Wetterberuhigung und etwas freundlichere Bedingungen in Aussicht stellen. Geplant sind zusätzliche Programmpunkte, darunter thematische Thementage, weitere Musikacts, Präsentationen von Vereinen, Informationsangebote zu Austauschprogrammen sowie Aktionen für Kinder und Jugendliche. Das Fest soll damit nicht nur unterhalten, sondern auch informieren und Brücken bauen—zwischen Generationen, Kulturen und Lebensgeschichten. Fazit Die heutige Eröffnung des Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsfests auf dem ehemaligen Airfield am Diebsweg in Heidelberg hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig die transatlantische Freundschaft vor Ort ist. Trotz kühler Temperaturen, frischem Wind und zeitweiligen Schauern füllten zahlreiche Besucherinnen und Besucher das Gelände, nutzten die Parkmöglichkeiten direkt auf dem Rollfeld und ließen sich von Musik, Kulinarik und Begegnungen mitreißen. Das Fest verbindet historische Verantwortung mit moderner Stadtkultur und macht deutlich: Die deutsch-amerikanische Partnerschaft ist in Heidelberg nicht nur ein Kapitel der Vergangenheit, sondern gelebte Gegenwart—und mit Blick auf die kommenden Festtage auch ein Stück gemeinsame Zukunft.

  • Der Heidelberger Riese vor dem größten Kampf seines Lebens

    https://saparena.de/news/ringside-series-besucherhinweise-2511 https://www.facebook.com/emanuel.odiase Ein Lokalheld auf dem Weg zur europäischen Spitze Der Heidelberger Schwergewichtsboxer Emanuel Odiase steht am Freitag in der SAP Arena Mannheim im Mittelpunkt eines der bedeutendsten Boxabende des Jahres. Der 2,03 Meter große Athlet, der mit seinen 10 Siegen in 10 Profikämpfen – davon 8 durch K.o. – als eines der größten Zukunftsversprechen des deutschen Boxsports gilt, kämpft um den IBF‑Europameistertitel im Schwergewicht. Für Odiase ist es nicht nur ein Titelkampf, sondern ein emotionales Heimspiel: Schon als Jugendlicher fuhr er regelmäßig an der SAP Arena vorbei und sagte sich: „Eines Tages werde ich hier boxen.“ Am Freitag wird dieser Traum Realität. Der Kampf: Odiase vs. Nick Webb – Ein Duell der Giganten Der Gegner: Nick Webb Der 38‑jährige Brite Nick Webb ist ein erfahrener Schwergewichtler mit einer beeindruckenden Bilanz: 19 Siege, davon 15 durch K.o. Nur 3 Niederlagen Körperlich ebenfalls ein Koloss: 1,96 m groß Webb gilt als harter Puncher und als der bislang stärkste Prüfstein in Odiase’s Karriere. Die Dimension des Duells Beide Boxer sind über 1,95 m groß Beide verfügen über enorme Schlagkraft Beide haben eine hohe K.o.-Quote Beide stehen unter enormem Druck: Odiase will den Durchbruch, Webb will seine Karriere krönen Der Kampf ist auf 10 Runden angesetzt und entscheidet über den IBF‑EM‑Gürtel – ein Titel, der traditionell als Sprungbrett in Richtung Weltspitze gilt. Der Weg zum Schwergewicht – Odiase’s Geschichte Heidelberger Wurzeln Emanuel Odiase wurde am 29. November 1998 in Heidelberg geboren. Er ist der jüngste von vier Söhnen einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters. Seine Familie spielt bis heute eine zentrale Rolle – sein Bruder Dominique ist sein Manager und Förderer. Vom Fußballer zum Boxer Bevor er zum Boxen fand, war Odiase ein talentierter Fußballer beim FC Astoria Walldorf. Erst mit 16 Jahren nahm ihn sein Bruder spontan mit ins Boxstudio – ohne Einführung, direkt ins Sparring. Schon nach wenigen Monaten dominierte er Gegner, die jahrelange Erfahrung hatten. Aufstieg zum Profi Seit 2023 ist Odiase Profiboxer Trainierte bereits mit Anthony Joshua, zweifacher Weltmeister Wird heute von Joby Clayton in England geformt – einem Trainer, der Joshua selbst zum Weltmeister machte Seine Stärken: außergewöhnliche Beinarbeit enorme Reichweite beeindruckende Physis (120 kg Kampfgewicht) taktische Disziplin und Athletik Die Vorbereitung: Disziplin wie Muhammad Ali Odiase orientiert sich stark an seinem Idol Muhammad Ali – sogar sein Kampfoutfit wird am Freitag in klassischem Ali‑Weiß gehalten. Sein Training ist extrem hart: Bergläufe um 4:45 Uhr morgens Intensive Sparrings in England Strikte Ernährungs- und Regenerationspläne „Man muss Dinge tun, die unangenehm sind. Genau die machen dich stärker.“ Der Kampfabend: Night of the Heavyweights – Ein Boxspektakel Die Veranstaltung „Night of the Heavyweights“ gilt als das größte deutsche Boxevent des Jahres. Ort: SAP Arena Mannheim Datum: Freitag, 15. Mai 2026 Einlass: 17:00 Uhr Showtime: 18:00 Uhr Erwartete Zuschauer: bis zu 13.000 Neben Odiase stehen weitere Top‑Talente im Ring, darunter: Nelvie Tiafack Peter Kadiru Viktor Jurk Elija Ülküseven (Heidelberg) YouTube‑Star Ringlife mit seinem Profidebüt Bedeutung des Kampfes für die Region Für Heidelberg und die gesamte Rhein‑Neckar‑Region ist Odiase längst mehr als ein Sportler – er ist ein Identifikationsfigur. Der EM‑Kampf in Mannheim ist: ein regionales Sporthighlight ein Publikumsmagnet ein potenzieller Startpunkt für eine internationale Karriere Sollte Odiase gewinnen, wäre er der erste Heidelberger Schwergewichts‑Europameister der IBF – und ein Kandidat für zukünftige WM‑Kämpfe. Ausblick: Was ein Sieg bedeuten würde Ein Erfolg am Freitag würde Odiase: in die Top‑Ränge der IBF katapultieren ihn für einen WM‑Eliminator qualifizieren seine internationale Sichtbarkeit massiv erhöhen den Weg zu großen Kämpfen in London, Las Vegas oder Saudi‑Arabien öffnen Für den 27‑Jährigen wäre es der bisher größte Schritt auf seinem Weg zum erklärten Ziel: „Ich werde unangefochtener Weltmeister im Schwergewicht.“ & die Blumen kauft man hier in der Bahnstadt bei Florentina https://www.presse-heidelberg.de/post/ein-ort-an-dem-blumen-geschichten-erz%C3%A4hlen-einer-der-pers%C3%B6nlichsten-blumenl%C3%A4den-in-der-heidelberge Bildquelle: https://www.facebook.com/emanuel.odiase

  • PETA Streetteam protestiert an drei Tagen in Heidelberg gegen Tierleid bei Circus Krone und fordert Umstellung auf tierfreies Programm

    Heidelberg / Stuttgart, 11. Mai 2026 – Auftritt trotz wiederholt dokumentierter Tierquälerei: Circus Krone gastiert ab Mittwoch in Heidelberg. Deutschlands größtes Zirkusunternehmen zwingt noch immer sensible Tiere – darunter auch Löwen und Tiger – zu unnatürlichen Tricks, während europaweit zunehmend Verbote für bestimmte Tierarten in Zirkusbetrieben verhängt werden. Um auf die tierschutzwidrigen Bedingungen im Zirkus aufmerksam zu machen, protestiert das Streetteam Heidelberg am 14., 24. und 25. Mai vor Circus Krone auf dem Neuen Messplatz. Details zur 1. Aktion:Datum: Donnerstag, 14. Mai 2026 Uhrzeit: 13:00 bis 14:30 Uhr Ort: Vor Circus Krone, Neuer Messplatz, Kirchheimer Weg, 69124 Heidelberg Demoaufbau: Ein als Löwe verkleideter Aktivist wird von einem „Dompteur“ mit der Peitsche bedroht. Weitere Aktive klären mit einem Banner mit der Aufschrift „Tiere raus aus dem Zirkus!“, Schildern und Flyern über das Leid der im Circus Krone eingesperrten Tiere auf.Kontakt vor Ort: Heike Kraus-Henn (Den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her.) Details zur 2. Aktion:Datum: Sonntag, 24. Mai 2026 Uhrzeit: 13:00 bis 14:30 Uhr Ort: Vor Circus Krone, Neuer Messplatz, Kirchheimer Weg, 69124 Heidelberg Demoaufbau: entspricht der 1. Aktion.Kontakt vor Ort: Heike Kraus-Henn (Den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her.) Details zur 3. Aktion:Datum: Montag, 25. Mai 2026 Uhrzeit: 9:30 bis 10:30 und 13:00 bis 14:30 UhrOrt: Vor Circus Krone, Neuer Messplatz, Kirchheimer Weg, 69124 Heidelberg Demoaufbau: entspricht der 1. Aktion.Kontakt vor Ort: Martina Albrecht (Den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her.) „Tiere sind keine Schausteller – egal ob Löwe, Pferd oder Hund. Artwidrige Haltungsbedingungen, Dressur und Auftritte im Zirkus bedeuten für sie Stress und Leid“, so Streetteam-Leitung Heike Kraus-Henn. „Mit unserer Aktion appellieren wir an Circus Krone, die Tiere endlich an Lebenshöfe, zoologische Einrichtungen oder geeignete Auffangstationen abzugeben und sie nicht länger quer durchs Land zu karren. Mit einem tierfreien Programm könnte ihnen ein sicheres und artgerechtes Leben ermöglicht werden.“ Gravierendes Tierleid bei Circus KroneSchwere Tierquälereien sind bei Circus Krone vielfach dokumentiert. Auf PETA.de/Circus-Krone veröffentlichte Verfehlungen des Zirkus zeigen Verhaltensstörungen der Elefanten, einiger Pferde sowie der Löwen. Zudem geben sie einen Einblick in den gewaltvollen Umgang mit vielen Tieren. Videoaufnahmen der letzten Tournee zeigen unter anderem den Peitscheneinsatz, einen auf den Hinterbeinen hüpfenden Tiger und sichtlich gestresste Pferde. Whistleblower-Aufnahmen von der „Krone-Farm“ im bayerischen Weßling dokumentieren, dass die Großkatzen bei der Dressur klare Anzeichen für Angst und Stress zeigen. Ein im November 2022 von Augenzeugen aufgenommenes Video zeigt, wie beim Gastspiel in Coburg ein Zirkusmitarbeiter eines der Pferde mit einem Strick im Kopfbereich schlägt. In einem Video von 2019 ist zu sehen, wie zwei Löwinnen und ein Tiger während des „Trainings“ von Krone-Dompteur Martin Lacey mit Peitsche und Stock geschlagen werden. Hinzu kommen die katastrophalen Haltungsbedingungen bei Circus Krone: In der Regel sind die Löwen und Tiger in einem kleinen Hinterhof des Münchner Winterquartiers untergebracht. Auch während der Tournee sind die Tiere meist auf engstem Raum eingesperrt. Veterinärbehörden, Staatsanwaltschaften und behördliche Gutachter stellten in der Tierhaltung bei Circus Krone bereits wiederholt gravierende Missstände fest. Zukunft ohne TierdressurenWährend in den vergangenen Jahren zahlreiche europäische Länder Regelungen erlassen haben, gibt es in Deutschland noch immer kein Zirkus-Wildtierverbot. PETA hofft, dass die neue Bundesregierung endlich ein umfassendes, bundesweites Verbot auf den Weg bringt. Allerdings könnte die Umsetzung noch Jahre auf sich warten lassen. Die Tierrechtsorganisation drängt daher weiter auf kommunale Regelungen. Das PETA Streetteam Heidelberg ist ein Verbund freiwilliger Unterstützender, die sich für die Ziele der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen. PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.

  • POL-MA: Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Flugunfall im Luftraum über Hockenheim

    11.05.2026 – 12:43 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Sonntagnachmittag kam es im Luftraum über Hockenheim zu einem Flugunfall zwischen einem Motorsegler und einem Motorflugzeug. Kurz nach 16 Uhr kam es in rund 800 Metern Höhe aus bislang unbekannten Gründen zu einer leichten Kollision zwischen den beiden Luftfahrzeugen. Dabei wurden an dem Motorsegler der Propeller und eine Tragfläche leicht beschädigt. An dem Motorflugzeug wurden eine Tragfläche und das Heckleitwerk leicht beschädigt. Der 30-jährige Pilot des Motorflugzeugs konnte sein Flugzeug nach Speyer zurückfliegen und auf dem dortigen Flugplatz sicher landen. Auch der 63-jährige Motorsegler-Pilot konnte sein Fluggerät in Hockenheim sicher landen. Weder die beiden Piloten noch der 20-jährige Fluggast im Motorsegler kamen zu Schaden. Die weiteren Ermittlungen zu den Ursachen des Zusammenstoßes durch das Fachdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim dauern an. In die Ermittlungen ist auch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung involviert.

  • POL-MA: Heidelberg/Handschuhsheim: Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus - PM 1 & 2

    10.05.2026 – 04:17 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg/Handschuhsheim: Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus - PM 2 Heidelberg (ots) Am Samstagabend, gegen 20.09 Uhr, wurde eine größere Rauchentwicklung aus einer im 4. Obergeschoß befindlichen Wohnung eines in der Steubenstraße gelegenen Mehrfamilienhauses gemeldet. Während sich der Bewohner der Wohnung auf den Balkon flüchtete, brachten sich 15 Bewohner größtenteils selbständig in Sicherheit. Der auf dem Balkon befindliche Bewohner wurde im weiteren Verlauf über eine Drehleiter ebenfalls aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit gebracht. Nachdem die Berufsfeuerwehr Heidelberg, die mit einem Löschzug vor Ort war, die betroffene Wohnung betreten hatte konnten sie einen aufkeimenden Brand feststellen. Dieser wurde rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Der Brandschaden wird mit ca. 5000,- Euro beziffert. Der Bewohner der betroffenen Wohnung wurde durch Rauchgase leicht verletzt und vorsorglich in einer umliegenden Klinik medizinisch versorgt. Die 15 anderen Bewohner des Anwesens wurden für die Dauer der Löscharbeiten durch den Rettungsdienst betreut und konnten nach Abschluss der Löscharbeiten um 22.30 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. 09.05.2026 – 20:36 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Derzeit befinden sich Rettungskräfte und Polizei bei einer größeren Rauchentwicklung in einem in der Steubenstraße befindlichen Mehrfamiliehaus im Einsatz. Über die Ursache und mögliche Verletzte liegen noch keine Erkenntnisse vor. Vorsichtshalber wurden die im Anwesen befindlichen Bewohner in Sicherheit gebracht. 69121 Heidelberg-Handschuhsheim https://maps.app.goo.gl/WcgYeFAuXt1ZM1M99 KI-Symbolbild vom Objekt / google.map

  • POL-HN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn zum Tötungsdelikt bei Bad-Rappenau

    08.05.2026 – 17:07 Polizeipräsidium Heilbronn Landkreis Heilbronn (ots) Bad Rappenau-Bonfeld/Regensburg: Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Haft Am Donnerstagmorgen wurde auf einem Feldweg bei Bad Rappenau eine tote Frau in einem schwarzen Mercedes aufgefunden. Bereits am Donnerstagnachmittag nahmen Beamte einen Tatverdächtigen in Regensburg fest. Der 41-jährige Mann mit irakischer Staatsangehörigkeit wurde am Freitag einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragten Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Die mit den Ermittlungen betraute SOKO "Stern" bleibt über das Wochenende hinaus bestehen. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden. Es wird darum gebeten am Wochenende von weiteren Anfragen abzusehen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07131 104 4444 zu melden. 07.05.2026 – 18:50 Polizeipräsidium Heilbronn POL-HN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn Heilbronn (ots) Bad Rappenau-Bonfeld/Regensburg: Schneller Fahndungserfolg - Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt festgenommen Am Donnerstagmorgen wurde auf einem Feldweg bei Bad Rappenau eine tote Frau in einem schwarzen Mercedes aufgefunden. Aufgrund der Auffindesituation bestand der Verdacht eines Tötungsdeliktes zum Nachteil des Opfers, bei dem es sich nach ersten Erkenntnissen um eine 39-jährige Frau aus Heilbronn handeln soll. Die Kriminalpolizeidirektion Heilbronn richtete daher umgehend die 50-köpfige SOKO "Stern" ein. Durch umfangreiche zielgerichtete und länderübergreifende Ermittlungsmaßnahmen konnte bereits am Donnerstagnachmittag ein 41-jähriger Mann in Regensburg durch Kräfte der Bundespolizei festgenommen werden. Der Iraker steht im dringenden Tatverdacht, die 39-Jährige getötet zu haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestand zwischen dem Opfer und dem Tatverdächtigen eine Vorbeziehung. Weitere Hintergründe, insbesondere zur Motivlage, können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden. Die Kriminalpolizei Heilbronn bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Bereich Bad Rappenau-Bonfeld, insbesondere entlang der Landesstraße 1107, verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131 104 4444 zu melden. 07.05.2026 – 12:00 Polizeipräsidium Heilbronn POL-HN: Landkreis Heilbronn: Leichenfund bei Bad Rappenau Landkreis Heilbronn (ots) Bad Rappenau-Bonfeld: Tote Frau in Pkw aufgefunden Am Donnerstagmorgen wurde auf einem Feldweg bei Bad Rappenau-Bonfeld eine tote Frau in einem Pkw aufgefunden. Aufgrund der Auffindesituation kann ein Tötungsdelikt derzeit nicht ausgeschlossen werden. Nähere Angaben können aus Ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden. Der Polizeieinsatz läuft. Die Polizei Heilbronn ist übrigens auch auf WhatsApp vertreten. Hier geht es zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v KI-Symbolbild

  • POL-MA: Sankt Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Unter Drogeneinfluss über Rot gefahren

    10.05.2026 – 08:20 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Einer Streifenwagenbesatzung fiel am Samstagabend gegen 21:15 Uhr ein 38-jähriger Fahrer einer Mercedes-Benz C-Klasse auf, der an der Einmündung "Am Bahnhof" / L 546 eine rote Ampel missachtete. Obwohl die Beamten bei Grün ebenfalls in den Einmündungsbereich einfuhren, kam es glücklicherweise zu keiner Gefährdung. Im weiteren Verlauf beschleunigte der Mann sein Fahrzeug auf der L 546 in Richtung St. Leon-Rot übermäßig, obwohl in diesem Bereich lediglich 70 km/h zulässig sind. Zudem fiel er durch eine unsichere Fahrweise auf und geriet in einer Linkskurve leicht auf die Gegenfahrbahn. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen für einen Betäubungsmittelkonsum fest. Ein noch auf dem Polizeirevier Wiesloch durchgeführter Urintest verlief positiv auf Drogen, weshalb dem 38-Jährigen im Anschluss eine Blutprobe entnommen wurde. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Den Fahrer erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Der Mercedes wurde verschlossen und verkehrssicher abgestellt.

  • POL-MA: Wielsoch/Rhein-Neckar-Kreis: VW-Fahrer unter Alkoholeinfluss gestoppt

    10.05.2026 – 07:55 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Ein Zeuge meldete am Samstagabend gegen 20:30 Uhr einen VW-Transporter-Fahrer, der auf der B3 von Heidelberg kommend in Schlangenlinien unterwegs war. Der Zeuge informierte die Leitstelle der Polizei fortlaufend über den Standort des Fahrzeugs. Der Fahrer bog von der B3 auf die L594a in Richtung Wiesloch ab und setzte seine Fahrt über Dielheim auf der L612 in Richtung Horrenberg fort. Nach Angaben des Zeugen geriet der Transporter auf dieser Strecke insgesamt drei Mal in den Gegenverkehr. Glücklicherweise kam es hierbei zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. In der Meckesheimer Straße konnte das Fahrzeug schließlich durch eine Streifenwagenbesatzung gestoppt und einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der 69-jährige Fahrer gab zunächst an, während der Fahrt nach seinem Mobiltelefon gesucht zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab jedoch einen Wert von 1,06 Promille. Der Mann wurde für eine Blutentnahme zum Polizeirevier Wiesloch gebracht. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Den 69-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Der Transporter wurde an einem verkehrssicheren Ort abgestellt. KI-Symbolbild

  • POL-MA: Rauenberg/Rhein-Neckar-Kreis: Zimmerbrand im Rathaus Rauenberg - PM 1 & 2

    10.05.2026 – 06:03 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Wie bereits berichtet, kam es in der vergangenen Nacht gegen 03:35 Uhr zu einem Zimmerbrand im Rathaus von Rauenberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand brach das Feuer auf Grund eines technischen Defekts in einem Sitzungssaal des Rathauses aus. Die eingesetzten freiwilligen Feuerwehren konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 25.000 Euro. Die Brandermittler des Polizeireviers Wiesloch haben die weiteren Ermittlungen aufgenommen. 10.05.2026 – 03:51 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: RauenbergRhein-Neckar-Kreis: Zimmerbrand im Rathaus Rauenberg - PM 1 Rauenberg / Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aktuell kommt es in Rauenberg in der Wieslocher Straße zu einem Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Grund hierfür ist ein Zimmerbrand im Rathaus von Rauenberg. Weitere Informationen liegen aktuell noch nicht vor, es wird nachberichtet.

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