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- POL-MA: Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Schockanrufe von unbekannten Betrügern schlugen fehl
26.03.2026 – 12:24 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Unbekannte versuchten mit einer perfiden Betrugsmasche, an das Vermögen zumeist lebensälterer Menschen zu gelangen. Am Mittwochmittag erhielten mehrere lebensältere Menschen in Leimen den Anruf einer männlichen Person, die sich als Professor einer Klinik ausgab, an der angeblich die Tochter gerade wegen einer Krebserkrankung im Endstadium behandelt werde. Für ein Medikament, das ausschließlich in der Schweiz erhältlich und selbst zu bezahlen sei, sollten die Angerufenen einen sechsstelligen Eurobetrag bezahlen. Wegen der Zahlungsmodalitäten wurde das Gespräch an eine weibliche Person weitergegeben. Als diese schließlich gezielt nach Bargeld, Schmuck und weiteren Wertsachen fragte, wurden die Angerufenen misstrauisch und legten auf. Dadurch kam es in keinem Fall zu einem Schaden. Präventionshinweise: - Misstrauen bei ungewöhnlichen Anrufen: Wenn Sie einen Anruf erhalten, in dem behauptet wird, dass ein Familienmitglied in einen Unfall verwickelt ist, seien Sie vorsichtig. Seriöse Institutionen und Behörden würden niemals auf diese Weise Kontakt aufnehmen. - Nie persönliche oder finanzielle Informationen preisgeben: Geben Sie niemals persönliche Informationen oder Geld an unbekannte Anrufer weiter, insbesondere wenn Sie die Person nicht kennen. - Rückruf bei Verdacht: Wenn Ihnen ein Anruf verdächtig erscheint, legen Sie auf und rufen Sie das angeblich betroffene Familienmitglied direkt an, um sich zu vergewissern. Überprüfen Sie auch, ob der Vorfall, von dem der Anrufer spricht, wirklich stattgefunden hat, indem Sie bei der Polizei oder dem Krankenhaus nachfragen. - Wenden Sie sich an die Polizei: Wenn Sie einen Schockanruf erhalten oder das Gefühl haben, betrogen zu werden, kontaktieren Sie sofort die Polizei. Sie können Ihnen helfen, solche Betrugsversuche zu melden und weitere Schritte zu unternehmen. - Informieren Sie Ihre Angehörigen: Machen Sie Ihre Familie und Freunde auf diese Art von Betrugsversuchen aufmerksam, damit auch sie sich schützen können. Weitere Informationen, wie Sie sich und Ihre Verwandten gegen diese und andere Betrugsmaschen schützen können, finden Sie auch online: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/ KI-Symbolbild
- 🏡 Barrierefreie 3-Zimmer-Wohnung mit Terrasse in Leimen-Ochsenbach und mit mit KFZ Stellplatz ab 1. Juni 2026 zu vermieten.
Objektbeschreibung: - Verfügbar ab Juli 2026 wird gerade komplett hochwertig saniert - Baujahr: 1994 - Wohnfläche 88m² - barrierefreier Eingang, Erdgeschosswohnung - doppelt verglaste Kunststofffenster - elektrische Rollladen mit Zeitschaltuhr - Zentralheizung / Energieträger - Wärmepumpe - Bad mit Tageslichtfenster und barrierefreier Glasdusche und WC mit Waschbecken - Internet LAN Wanddosen & W-LAN (Telekom - Magenta) - TV - Telekom Magenta, oder Satellit möglich - Video Türsprechanlage - Küche mit großer Einbauküche und Esstisch - Großer Raum für Waschmaschine und Trockner - Beleuchtung alle Decken mit versenkten LED-Strahlern - Neue Türen und Türzargen - Hochwertiger Fliesenboden in allen Räumen - Bushaltestelle 4 Gehminuten entfernt - 1 PKW Stellplatz vor dem Haus - rechts - 1 große Terrasse ca. 25-30 m² mit elektrischer Markise - Kaltmiete 880,00€ - Nebenkosten 170,00€ beinhalten alles außer Strom - Kaution 2.640,00€ - Keine Katzen, oder Hunde Anschrift: Ortsstraße 42, 69181 Leimen / Ochsenbach Anfragen an: ochsenbach@schink.biz
- POL-MA: Heidelberg: Motorradunfall auf dem Kurpfalzring; ++Update++
22.03.2026 – 00:29 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Motorradunfall auf dem Kurpfalzring; PM Nr. 2 und Zeugenaufruf Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet kam es am Samstagmorgen, gegen 05:45 Uhr, auf dem Kurpfalzring in Heidelberg zu einem Verkehrsunfall unter alleiniger Beteiligung eines Motorrads. Der 18-jährige Motorradfahrer wurde hierbei lebensgefährlich verletzt. Ein 18-jähriger Motorradfahrer war aus Heidelberg-Pfaffengrund kommend in Richtung Heidelberg-Wieblingen unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache in der Rechtskurve kurz vor der Brücke, oberhalb der S-Bahnhaltestelle Heidelberg-Pfaffengrund/Wieblingen, nach links in die Gegenspur geriet. In der Folge kollidierte er mit dem dortigen Bordstein und der Schutzplanke. Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer vom Fahrzeug geschleudert und prallte gegen das Brückengeländer, bevor er über dieses auf das Gleisbett unter der Brücke fiel. Der 18-Jährige erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine weiteren Informationen zum Gesundheitszustand vor. Am Motorrad entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat zur Klärung der Unfallursache die Hinzuziehung eines Unfallsachverständigen angeordnet. Während des Einsatzes musste der Schienenverkehr für etwa 30 Minuten eingestellt werden. Der Kurpfalzring im Bereich der Unfallstelle war bis ca. 10:20 Uhr gesperrt und der Verkehr wurde umgeleitet. Durch den Verkehrsdienst Heidelberg wurden die Unfallaufnahme sowie die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache und dem Unfallhergang übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Verkehrsdienst Heidelberg (0621 174-4111) in Verbindung zu setzen. 21.03.2026 – 06:06 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Gegen 5:45 Uhr kam es auf dem Kurpalzring , im Bereich der Brücke oberhalb des Bahnhofs Heidelberg-Pfaffengrund/Wieblingen, zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Motorradfahrers. Weitere Informationen zum Unfallhergang oder weiteren Unfallbeteiligten liegen zum Berichtszeitpunkt nicht vor. Sowohl der Kurpfalzring als auch der Schienenverkehr ist gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Es sind Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Es wird nachberichtet. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Angriff mit einer Getränkedose auf eine 35-Jährige - Täterfestnahme
21.03.2026 – 09:58 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) In der vergangenen Nacht, gegen 00:55 Uhr, wurde eine 35-jährige Frau im Kreuzungsbereich Czernyring/Eppelheimer Straße von einem 41-jährigen Mann mit einer Getränkedose ins Gesicht geschlagen. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Beide Personen waren zu Fuß auf dem Czernyring unterwegs. An einer Ampel im Kreuzungsbereich zur Eppelheimer Straße trafen der 41-jährige Beschuldigte und die 35-jährige Geschädigte aufeinander. Hier schlug der Beschuldigte der Geschädigten unvermittelt mit einer Getränkedose ins Gesicht und setzte anschließend seinen Weg in Richtung der Eppelheimer Straße fort. Durch Ersthelfende wurde die Geschädigte unmittelbar versorgt sowie die Polizei verständigt. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte der Tatverdächtige durch Polizeikräfte in Tatortnähe festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Zudem wurde ihre Brille bei dem Vorfall beschädigt. Die Anzeigenaufnahme sowie die weiteren Ermittlungen wurden durch das Polizeirevier Heidelberg Mitte übernommen. KI-Symbolbild
- POL-MA: Gaiberg/Rhein-Neckar-Kreis: Taxifahrgast zahlt nicht und dringt unbefugt in ein Haus ein
20.03.2026 – 14:31 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am frühen Freitagmorgen wollte eine 41-jährige Frau in Gaiberg ihre Taxifahrt nicht bezahlen und drang anschließend unbefugt in ein Wohnhaus ein. Die 41-Jährige ließ sich gegen 2:40 Uhr mit einem Taxi von Landau zu einem Anwesen in der Straße Allmendrain in Gaiberg fahren. Am Zielort angekommen stieg sie aus, ohne die Fahrtkosten in Höhe von rund 150 Euro zu begleichen, und weigerte sich zu zahlen. Stattdessen begab sie sich zu einem Anwesen, schlug dort zwei Fenster ein, versuchte die Tür aufzuhebeln und drang schließlich in das Innere des Hauses ein. Nachdem der Taxifahrer die Polizei verständigt hatte, konnte durch die Beamten Kontakt zur Schwester der Hausbesitzerin hergestellt werden, die im Besitz eines Schlüssels für das Anwesen war. Das Haus wurde anschließend durchsucht. Ein Polizeihund konnte die Frau in einem Raum lokalisieren, dessen Tür verschlossen war. Da sich die 41-Jährige weigerte, den Raum zu verlassen, wurde die Tür gewaltsam geöffnet. Dabei wurde die Frau von dem Polizeihund in den Arm gebissen. Bei der anschließenden Festnahme leistete sie keinen Widerstand mehr. Nach Feststellung ihrer Personalien wurde sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen die Frau wird nun wegen Erschleichens von Leistungen, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs ermittelt. KI-Symbolbild
- POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Elektroschockgeräte in Form eines Schlüssels im Umlauf -Warnhinweis
20.03.2026 – 17:37 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Durch einen Mitarbeiter einer Schule in Wiesloch wurde die Polizei am Donnerstagvormittag gegen 10 Uhr über das Auffinden mehrerer Elektroimpulsgeräte informiert. Ein Lehrer der Schule habe ein entsprechendes Gerät, welches optisch einem Fahrzeugschlüssel ähnelt, in einem Klassenraum aufgefunden und beim Anfassen einen Stromschlag erhalten. Der 57-Jährige wurde dadurch verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass derzeit weitere Geräte im Umlauf sind. Der Besitz und das Führen dieser Geräte stellt einen Verstoß gegen das Waffengesetz dar. Die Polizei warnt ausdrücklich vor dem Umgang mit Elektroschockgeräten. Es kann zu ungewollten Stromschlägen führen. Personen, die im Besitz eines entsprechenden Impulsgerätes sind, werden gebeten, die Polizei zu informieren. Hintergründe, woher die Geräte stammen und wie diese in den Umlauf gerieten, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen, welche von der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg geführt werden.
- Heidelberger Druckmaschinen steigt in Entwicklung von Drohnen‑Abwehrsystemen ein
Heidelberg, Baden‑Württemberg. Die Heidelberger Druckmaschinen AG erweitert ihr technologisches Portfolio und steigt künftig in die Entwicklung und Produktion von Drohnen‑Abwehrsystemen ein. Das Traditionsunternehmen, das weltweit vor allem für hochpräzise Druckmaschinen bekannt ist, reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Sicherheitslösungen im zivilen und industriellen Umfeld. Strategische Neuausrichtung mit Hightech‑Fokus Nach Unternehmensangaben nutzt Heidelberg seine langjährige Expertise in Sensorik, Automatisierung und digitaler Steuerungstechnik, um Systeme zu entwickeln, die unbemannte Fluggeräte frühzeitig erkennen und neutralisieren können. Die neuen Produkte sollen insbesondere kritische Infrastrukturen, Industrieanlagen, Großveranstaltungen und Logistikzentren schützen. Technologie aus Deutschland für einen wachsenden Markt Der Markt für Drohnenabwehr wächst seit Jahren rasant. Gründe sind unter anderem die steigende Zahl kommerzieller Drohnen, strengere Sicherheitsanforderungen und neue gesetzliche Vorgaben. Heidelberg will mit modularen Lösungen punkten, die sich flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen lassen – von der reinen Detektion bis hin zur aktiven Abwehr. Produktion am Standort Baden‑Württemberg Die Fertigung der Systeme soll überwiegend in Deutschland stattfinden. Das Unternehmen betont, dass die Erweiterung des Produktportfolios nicht nur neue Geschäftsfelder erschließt, sondern auch die technologische Kompetenz des Standorts stärkt. Gleichzeitig sollen bestehende Produktionskapazitäten effizient genutzt werden. Stimmen aus dem Unternehmen Vertreter des Managements sehen in der neuen Sparte einen wichtigen Schritt, um das Unternehmen breiter aufzustellen und unabhängiger vom klassischen Druckmaschinengeschäft zu machen. Die Kombination aus industrieller Präzision, digitaler Vernetzung und sicherheitsrelevanter Technologie passe ideal zur strategischen Ausrichtung der kommenden Jahre. Ausblick Mit dem Einstieg in die Drohnenabwehr positioniert sich Heidelberger Druckmaschinen als Hightech‑Anbieter jenseits der traditionellen Druckindustrie. Erste marktreife Systeme sollen nach Unternehmensangaben bereits in naher Zukunft vorgestellt werden.
- POL-HN: Polizeipräsidium Heilbronn: Umgang mit der "Poser- & Raserszene"
19.03.2026 – 12:38 Polizeipräsidium Heilbronn Heilbronn (ots) Polizei Heilbronn setzt konsequent auf Null-Toleranz-Strategie gegen "Poser und Raser" Die Polizei Heilbronn trifft weiter intensive Maßnahmen, um dem gegenwärtigen Phänomen der "Poser und Raser" in ihrem Zuständigkeitsbereich ein Ende zu setzen. Besonders im Stadtgebiet Heilbronn, aber auch in den umliegenden Landkreisen ist das Problem von hochriskanten Fahrmanövern, illegalen Tuningmaßnahmen und lautstarken Beschleunigungen regelmäßig Thema. Wiederholt werden Fahrzeugrennen im fließenden Verkehr festgestellt. Diese Verhaltensweisen stellen nicht nur eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit im Straßenverkehr dar, sondern führen auch zu massiven Lärmbelästigungen sowie Umweltschäden und zum berechtigten Unmut von Anwohnern. Besonders erschütternd war der tödliche Unfall im Februar 2023 in der Heilbronner Wollhausstraße, bei dem ein junger Pkw-Fahrer mit fast 100 km/h im innerstädtischen Bereich mit einem Auto kollidierte und einen Familienvater aus dem Leben riss. Vorfälle wie dieser verdeutlichen die Notwendigkeit konsequenter Maßnahmen. Hierzu zählt neben verstärkten Kontrollen, Anzeigen, Bußgeldern und führerscheinrechtlichen Maßnahmen auch die Beschlagnahme von Fahrzeugen oder Mobiltelefonen. In den vergangenen Monaten wurden mehrere Pkw beschlagnahmt, deren Fahrer wiederholt gegen Vorschriften verstoßen haben. Dies unterstreicht die Null-Toleranz-Strategie des Präsidiums in diesem Bereich. "Wer sich derart rücksichtslos im öffentlichen Verkehr verhält, muss damit rechnen, dass die Tatmittel erst einmal weg sind," betont Polizeivizepräsident Markus Geistler. Zur Eindämmung von Posing und Raserei und der Erhöhung der Verkehrssicherheit wurde bei der Polizei Heilbronn das Kompetenzteam Poser und Raser gegründet. Dieser Gruppe gehören Spezialisten verschiedenster Abteilungen an, die ein besonderes Interesse an der Phänomenologie und eine entsprechende fachliche Kompetenz haben. Durch sie und weitere Kräfte wurden im Jahr 2025 im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Heilbronn mehr als 4.280 Fahrzeuge kontrolliert. Hierbei wurden über 1.500 Verstöße im Zusammenhang mit Posern und Rasern zur Anzeige gebracht. "Wir setzen auf ein abgestimmtes Vorgehen, sowohl intern im Kompetenzteam der Polizei Heilbronn als auch mit anderen Behörden", betont Geistler. "Der konsequente Einsatz aller rechtlichen und verkehrstechnischen Möglichkeiten ist für uns eine Selbstverständlichkeit." Ziel ist es, durch nachhaltige Verhaltensbeeinflussung und präventive Maßnahmen die Anzahl der Verstöße deutlich zu minimieren und die Szene nachhaltig zu verunsichern. Die Polizei Heilbronn ist jetzt übrigens auch auf WhatsApp vertreten. Hier geht es zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium HeilbronnTelefon: +49 (0) 7131 104-1010E-Mail: HEILBRONN.PP.STS.OE@polizei.bwl.de http:// www.polizei-bw.de/
- POL-MA: Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Fahrrad sichergestellt - Eigentümer gesucht
19.03.2026 – 14:25 Polizeipräsidium Mannheim Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am späten Mittwochabend, den 18.03.2026 wurde im Bereich der Haltestelle Blumenstraße ein Fahrrad der Marke Rose sichergestellt. Zwei Polizeibeamte des Revier Weinheims wurden zuvor auf einen 35-jährigen Mann aufmerksam gemacht, welcher das noch mit einem Faltschloss gesicherten Gravelbike auf dem Rücken trug. Im Rahmen einer durchgeführten Personenkontrolle konnte der Mann keine gesicherten Angaben zur Herkunft des Fahrrads mitteilen. Genaue Angaben zum sichergestellten Fahrrad: Marke: Rose Modell: Blend Farbe: schwarz Gesichert mit einem schwarzen Faltschloss Personen, die das Fahrrad erkennen oder Angaben zur Herkunft geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Weinheim unter der Telefonnummer 06201-1003/0 zu wenden. Bilder: POL-MA
- POL-MA: Mannheim: Sieben Tatverdächtige wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Cannabis u. a. in Untersuchungshaft
19.03.2026 – 08:00 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim Haftbefehle gegen sieben Männer im Alter zwischen 23 und 32 Jahren (vier tunesische, zwei marokkanische und ein deutscher Staatsangehöriger) wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, Cannabis und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Cannabis erlassen. Spätestens seit September 2025 sollen sich die Tatverdächtigen zu unterschiedlichen, nicht näher bestimmbaren Zeitpunkten entschlossen haben, in der Innenstadt von Mannheim im Bereich zwischen der Schwetzinger Straße und dem Skulpturenplatz an der Kunsthalle mit Betäubungsmitteln, Cannabis und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zu handeln. Sie sollen insbesondere Kokain und Marihuana in Kleinmengen an eine Vielzahl von unterschiedlichen Personen verkauft haben. Umfassende Ermittlungen der Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mannheim führten zur Erhebung von Beweismitteln sowie zur Identifizierung und Lokalisierung der Tatverdächtigen. Letztlich konnten die sieben Tatverdächtigen am 17. März 2026 durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mannheim sowie des Polizeipräsidiums Einsatz festgenommen werden. Bei den daraufhin erfolgten Wohnungsdurchsuchungen konnten unter anderem Betäubungsmittel und Cannabis in nicht geringer Menge, Bargeld in vierstelliger Höhe sowie gefährliche Gegenstände und Waffen sichergestellt werden. Gestern, am 18. März 2026, wurden die sieben Männer dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehle erließ. Nach Eröffnung der Haftbefehle wurden diese in Vollzug gesetzt und die Tatverdächtigen im Anschluss in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen der Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an. KI-Symbolbild
- POL-MA: WieslochRNK: Personensuche aufgrund hilfloser Lage - Polizeihubschrauber im Einsatz
19.03.2026 – 00:46 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: WieslochRNK: Personensuche aufgrund hilfloser Lage - PM Nr. 2 Wiesloch / RNK (ots) Der bereits berichtete Einsatz des Polizeihubschraubers zur Personensuche im Bereich Wiesloch und Umgebung ist seit 20:30 Uhr beendet. Die Suchmaßnahmen nach dem 23-Jährigen durch die Polizeistreifen dauern weiter an. Es wird nachberichtet. 18.03.2026 – 19:19 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch / RNK (ots) Aktuell befinden sich Einsatzkräfte der Polizei mit mehreren Streifenwagen bei einer Personensuche im Bereich Wiesloch und Umgebung. Nach ersten Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein 23-jähriger Mann in einer hilflosen Lage befindet, nachdem er sich aus einer Klinik entfernt hatte. Bei der Personensuche kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Der 23-Jährige wird wie folgt beschrieben: - 165 cm groß, 100 kg schwer, dunkelhäutig, kurze, schwarze Haare, braune Augen, bekleidet mit dunkler Jogginghose und T-Shirt Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt das Polizeirevier Wiesloch unter Tel. 06222/57090 und der polizeiliche Notruf entgegen.
- POL-KA: POL-KA: Weitergeleitete Pressemeldung der Polizei Wiesbaden: Mainz-Kastel/Karlsruhe: "Linienbus durch Jugendlichen entwendet"
13.03.2026 – 21:40 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Freitag, 13.03.2026, 03:00 Uhr bis 05:50 Uhr (eh) Am frühen Freitagmorgen wurde von einem Betriebsgelände in Mainz-Kastel ein Linienbus entwendet. Gegen 06:00 Uhr stellten Mitarbeiter das Fehlen des Linienbusses von dem Betriebsgelände fest. Der Bus war in der Nacht vollgetankt dort abgestellt worden. Da man erst davon ausging, dass ein Busfahrer mit einem falschen Bus unterwegs sei, wurde der Vorfall erst gegen Mittag bei der Polizei bekannt. Ermittlungen führten schnell in Richtung Karlsruhe, wo der Bus fahrend durch eine Polizeistreife des dortigen Polizeireviers angetroffen werden konnte. Fahrzeugführer war ein 15-jähriger Mainzer, der mit dem Bus kurz zuvor in der Nähe des Kontrollortes seine 14-jährige Freundin eingesammelt hatte, um sie zur Schule zu bringen. Den Linienbus hatte der Jugendliche gewaltlos geöffnet und mit einem Generalschlüssel geführt. Wie der Jugendliche in den Besitz des Generalschlüssels gelangte, ist Teil der eingeleiteten Ermittlungen. Neben einer Strafanzeige wegen des Diebstahls muss der Jugendliche sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Der Jugendliche wurde an seine Erziehungsberechtigten übergeben, der Linienbus konnte dem Firmenverantwortlichen vor Ort unbeschädigt ausgehändigt werden. KI-Symbolbild













