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- Heidelberg, Sexueller Missbrauch von insgesamt 21 Mädchen über Messenger-Dienste Vorwurf des Herstellens kinderpornografischer Inhalte in mittelbarer Täterschaft u.a.
Erste Instanz 3. Große Strafkammer (3 KLs 850 Js 5204/26 jug.) Montag, 06.07.2026; 8.30 Uhr (Fortsetzungstermine: 21.07.2026, 31.07.2026 – jeweils 8.30 Uhr) Strafverfahren gegen J. H. (geb. 1993) Wohnhaft in W....... Verteidiger: RA Frühsorger, Nicolas, Heidelberg Vorwurf des Herstellens kinderpornografischer Inhalte in mittelbarer Täterschaft u.a. Dem Angeklagten wird von der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe zur Last gelegt, zwischen 2023 und 2025 zahlreiche Mädchen unter 14 Jahren über Messenger-Dienste mit dem Ziel der Erlangung kinderpornographischer Inhalte kontaktiert zu haben. Hierbei habe er den Mädchen vorgespiegelt, selbst Jugendlicher oder Heranwachsender zu sein, um eine emotionale Verbundenheit zu erlangen. In der Folge habe er die Geschädigten zur Übersendung selbsterstellter pornographischer Inhalte aufgefordert. Um dies zu erreichen habe der Angeschuldigte auch von sich selbst erstellte pornographische Inhalte an die Geschädigten übersandt. Schließlich hätten insgesamt 21 Mädchen im Alter von zwischen 8 und 13 Jahren dem Angeschuldigten von sich selbst angefertigte kinderpornographische Aufnahmen übersandt. Ferner soll der Angeklagte im Jahr 2021 in einer Toilettenkabine in einem Krankenhaus in Heidelberg sowie in den Umkleideräumen eines Fitnessstudios im Rhein-Neckar-Kreis jeweils eine Kamera installiert haben, um dort Videoaufnahmen von Personen zu erlangen. Die Kammer hat zur Durchführung der Beweisaufnahme bislang einen Zeugen geladen. Die Kammer hat zur Durchführung der Beweisaufnahme zwei Zeugen und einen Sachverständigen geladen. Landgericht Heidelberg – Pressestelle (06221) 59-1256 pressestelle@lgheidelberg.justiz.bwl.de Cybercrime-Zentrum in Karlsruhe hat Anklage erhoben Die Anklage gegen den Mann hat das Cybercrime-Zentrum, das bei der Generalstaatsanwalt in Karlsruhe angesiedelt ist, erhoben. An den Ermittlungen beteiligt war außerdem das Polizeipräsidium Mannheim. https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/landgericht-heidelberg-prozess-sexueller-missbrauch-kinder-messenger-dienst-cybercrime-100.html Einen ähnlich gestörten Vorfall gab es bereits 2025, auch aus dem Heidelberger Raum: https://www.zeit.de/news/2025-08/15/19-maedchen-zum-filmen-intimer-handlungen-gebracht-anklage KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt; aufmerksamer Zeuge alarmiert Polizei - Geschädigtenaufruf
21.07.2026 – 11:53 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Montagabend gegen 23:40 Uhr konnte ein aufmerksamer Zeuge in der Karl-Metz-Straße beobachten, wie drei Männer im Alter von 19, 23 und 27 Jahren an den dortigen Fahrradständern standen und dabei waren, drei dort abgestellte Fahrräder zu stehlen. Der Zeuge wählte umgehend den Notruf der Polizei. Durch die alarmierten Polizeistreifen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte konnte das Trio vor Ort angetroffen und festgenommen werden. Für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen wurden die Männer zum Polizeirevier gebracht. Diese erwartet nun eine Anzeige wegen versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall. Zum jetzigen Zeitpunkt konnte von keinem der drei Fahrräder der Eigentümer ermittelt werden. Die Polizei sucht nun nach den Eigentümern der drei Räder. Diese werden gebeten, sich unter der Tel.: 06221 / 1857-0 zu melden. KI-Symbolbild
- POL-DA: Darmstadt: 23-Jähriger bei Bahnunfall tödlich verletzt
20.07.2026 – 16:05 Polizeipräsidium Südhessen Darmstadt (ots) Am Sonntagmorgen (19.7.) kam es gegen 5.30 Uhr im Bereich des Südbahnhofs zu einem schweren Bahnunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein 23-jähriger Mann aus bislang ungeklärter Ursache von einem durchfahrenden Zug erfasst. Hierbei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Strecke musste für die Dauer der Unfallaufnahme vorübergehend gesperrt werden, wodurch es zu Einschränkungen und Verspätungen im Bahnverkehr kam. Laut Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass der Mann alkoholisiert gewesen sein könnte. Das zuständige Fachkommissariat der Darmstädter Kriminalpolizei ist nun mit dem Fall betraut und hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt dauern die Ermittlungen noch an.
- POL-MA: Rauenberg/Rhein-Neckar-Kreis: Betrunkene Radfahrerin kollidiert mit Schaufenster
19.07.2026 – 08:29 Polizeipräsidium Mannheim Raubenberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am gestrigen Samstagabend, gegen 22:50 Uhr, kam es in Rauenberg zu einem abenteuerlichen Verkehrsunfall mit Personen -und Sachschaden. Eine auf dem Heimweg befindliche 53-jährige Radfahrerin befuhr hierbei zunächst die Wieslocher Straße in Fahrtrichtung Rotenberger Straße. An der Kreuzung Wieslocher Straße / Rotenberger Straße / Hauptstraße beabsichtigte sie eigentlich nach links in die Hauptstraße abzubiegen. Aufgrund einer gegebenen Alkoholisierung kam die Radfahrerin aber vermutlich nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem vor Ort befindlichen Schaufenster. Durch die Kollision zersplitterte die Schaufensterscheibe und die Radfahrerin kam sogleich zu Sturz. Durch das Sturzgeschehen zog sich die Unfallverursacherin leichte Verletzungen zu, die zunächst vor Ort und anschließend noch in einer umliegenden Klinik versorgt werden mussten. Nach der Feststellung einer doch erheblichen Alkoholisierung von 1,6 Promille wurde bei der Dame auch gleich in der Klinik noch eine Blutprobe entnommen. Des Weiteren sieht die Frau einer Anzeige entgegen und muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Der verursachte Schaden an der Schaufensterscheibe wurde durch die alarmierte Feuerwehr Rauenberg notdürftig gesichert und auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Jener Schaden wird der Dame zudem in Rechnung gestellt. Die weiteren Ermittlungen erfolgen nun durch das örtlich zuständige Polizeirevier Wiesloch. KI-Symbolbild
- POL-KA: (KA) Ettlingen-Bruchhausen - Nachtragsmeldung Nr. 1: Mitarbeiter der DB-Sicherheit stürzt bei körperlicher Auseinandersetzung aus fahrendem Zug - Erlass eines Haftbefehls abgelehnt
18.07.2026 – 18:40 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe: Durch die fortschreitenden Ermittlungen konnten zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse zum mutmaßlichen Ablauf einer körperlichen Auseinandersetzung erlangt werden, bei der ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit in Höhe Ettlingen-Bruchhausen aus einem fahrenden Regionalzug stürzte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konnte ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Freitag gegen 19:30 Uhr bei einer Fahrt mit dem Regionalzug 15917 von Baden-Baden nach Karlsruhe bei einer Fahrkartenkontrolle zunächst keinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Da sich der wohl alkoholisierte Mann gegenüber dem Zugbegleiter geweigert haben soll, seine Personalien anzugeben, wurden zwei ebenfalls im Zug befindliche Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen. Auch den Mitarbeitern der DB-Sicherheit gegenüber soll der 36-Jährige die Angabe seiner Personalien sowie das Verlassen des Zuges verweigert und sich dabei zunehmend aggressiv verhalten haben. Im weiteren Verlauf soll er einen 26-jährigen Mitarbeiter der DB-Sicherheit körperlich angegriffen haben. Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung soll der Beschuldigte mehrfach mit den Fäusten auf den Sicherheitsmitarbeiter eingeschlagen haben. Im Rahmen der Auseinandersetzung sollen die Beteiligten von innen gegen eine der Zugtürengestoßen sein, die hierdurch - von den anwesenden Personen zunächst wohl unbemerkt - beschädigt wurde, sodass ein Spalt zwischen der Tür und dem Boden entstand. Im Fortgang der Auseinandersetzung stürzten die Beteiligten im Bereich der Zugtüren zu Boden. Während der Sicherheitsmitarbeiter in der Folge versucht haben soll, den auf dem Rücken liegenden Beschuldigten hochzuziehen, soll dieser mehrfach mit den Füßen nach ihm getreten haben. Durch einen der Tritte verlor der 26-Jährige nach derzeitigen Erkenntnissen wohl das Gleichgewicht und stürzte mit erheblicher Wucht gegen den unteren Bereich der zuvor beschädigten Zugtür. Diese hielt der einwirkenden Belastung nicht stand, sodass der Sicherheitsmitarbeiter etwa 900 Meter vor dem Bahnhof Ettlingen-Bruchhausen durch den entstandenen Spalt aus dem zu diesem Zeitpunkt mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte. Der Geschädigte befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand. Der bereits vorbestrafte Beschuldigte ist in der Vergangenheit überwiegend wegen Gewaltdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Vollstreckung einer gegen ihn verhängten Freiheitsstrafe ist derzeit zur Bewährung ausgesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 36-Jährige am Samstagnachmittag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, wobei durch die Staatsanwaltschaft der Erlass eines Haftbefehls wegen Körperverletzung sowie die Anordnung des Vollzugs der Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beantragt worden war. Das Amtsgericht Karlsruhe hat den Erlass eines Haftbefehls abgelehnt und den Beschuldigten auf freien Fuß gesetzt. Zur weiteren Klärung des Geschehens wurde unter anderem ein technisches Sachverständigengutachten beauftragt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und der Kriminalpolizei Karlsruhe, die in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe geführt werden, dauern weiter an. KI-Symbolbild
- POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Personensuche im Bereich Wiesloch - Polizeihubschrauber im Einsatz - Pressemeldung Nr. 1 & 2
18.07.2026 – 13:13 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aktuell befinden sich Kräfte der Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber im Bereich Wiesloch, bezüglich einer Personensuche, im Einsatz. Anlass für die Einsatzmaßnahmen ist die Suche nach einer vermissten Person. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. Es wird nachberichtet. 18.07.2026 – 14:27 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Personensuche im Bereich Wiesloch - Polizeihubschrauber im Einsatz - Pressemeldung Nr. 2 Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Die vermisste Person konnte im Bereich des Karlsruher Hauptbahnhofes durch Kräfte der Bundespolizei angetroffen werden. Die Suchmaßnahmen sind beendet.
- POL-MA: Heidelberg-Altstadt: Unzufriedener Kunde bewirft Mitarbeiter mit halbem Grill-Hähnchen
18.07.2026 – 07:36 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Freitagnachmittag, gegen 16:20 Uhr, kam es vor einem Lebensmittelgeschäft in der Fahrtgasse zu Unstimmigkeiten zwischen einem Kunden und dem Mitarbeiter eines Imbisses. Nach aktuellem Ermittlungsstand warf der ungehaltene 41-jährige Mann eine Tüte mit Hähnchen und Pommes gegen die Schulter des 37-jährigen Angestellten, der hierdurch Schmerzen erlitt. Danach griff er nach zwei Dosen Bier, die auf dem Tresen standen und deute an sie zu werfen. Als er diese aus Zorn mit voller Wucht auf den Tresen zurückstellte, platzte eine der Dosen, die andere wurde dadurch beschädigt. Von der Tat wurden Videoaufnahmen gefertigt, die den falschen Umgang mit den Lebensmitteln dokumentierten. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte kam vor Ort, schlichtete den Streit und übernahm die weiteren Ermittlungen. KI-Symbolbild Dies sind die Google Bewertungen und ihre vielen Löschungen
- POL-MA: Rhein-Neckar-Kreis/Eppelheim: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus
16.07.2026 – 19:17 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Derzeit befinden sich Polizei und Rettungskräfte bei einem Wohnungsbrand in Eppelheim, Hildastraße im Einsatz. Es wird nachberichtet.
- POL-MA: Heidelberg: Raubüberfall auf Juwelier - aktuelle Fahndung nach flüchtigen Tätern, PM Nr. 1 & 2
14.07.2026 – 15:18 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet, ereignete sich am heutigen Tag gegen 11:00 Uhr ein Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft in der Brückenstraße in Heidelberg. Den bisherigen Erkenntnissen nach klingelten zwei Männer an der Tür des Juweliergeschäfts. Der Inhaber öffnete daraufhin die Tür, woraufhin die beiden Männer ihn im Inneren des Ladens mit einer Schreckschusswaffe bedrohten. Es gelang dem Inhaber jedoch, die beiden Täter nach draußen zu drängen und um Hilfe zu rufen. Ein Zeuge eilte herbei, sodass ein 21-Jähriger bis zum Eintreffen der ersten Streifenwagenbesatzung festgehalten und anschließend vorläufig festgenommen werden konnte. Der zweite Täter konnte unterdessen mutmaßlich mit einem E-Scooter in unbekannte Richtung flüchten. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die verwendete Schreckschusswaffe sichergestellt werden. Der Inhaber des Juweliergeschäfts wurde im Zuge des Vorfalls leicht verletzt. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führt die Ermittlungen wegen des versuchten Raubüberfalls in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Heidelberg fort. Für den morgigen Tag ist eine Haftvorführung des 21-Jährigen angedacht. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gelangten beide Männer mit E-Scootern zum Tatort. Der vorläufig festgenommene 21-Jährige trug zum Tatzeitpunkt ein weißes Hemd, eine beige lange Hose und eine helle Baskenmütze. Die Polizei sucht Personen, die Angaben zur Anfahrt, zur Tat selbst oder zur Flucht des zweiten Täters machen können. Hinweise werden beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Nummer 0621 174-4444 entgegengenommen. Der beherzte Einsatz des Geschädigten und des hinzugeeilten Zeugen hat maßgeblich dazu beigetragen, dass einer der Täter vorläufig festgenommen werden konnte. Die Polizei weist gleichwohl darauf hin, dass die eigene Sicherheit in solchen Situationen stets Vorrang haben sollte - kein Wertgegenstand rechtfertigt ein Risiko für Leib und Leben. 14.07.2026 – 11:25 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Raubüberfall auf Juwelier - aktuelle Fahndung nach flüchtigen Tätern, PM Nr. 1 Heidelberg (ots) Am heutigen Dienstag, den 14. Juli 2026, kam es gegen 11:00 Uhr in einem Juwelier in der Brückenstraße in Heidelberg zu einem Raubüberfall. Die Täter flüchteten im Anschluss an die Tat. Durch die Polizei wurde umgehend eine Fahndung eingeleitet. Im Einsatz befinden sich neben zahlreichen Einsatzfahrzeugen des Polizeipräsidiums Mannheim auch ein Polizeihubschrauber. Der genaue Tathergang sowie weitere Einzelheiten sind derzeit noch unklar. Es wird nachberichtet. KI-Symbolbild
- POL-MA: Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Jugendliche unter Androhung von Gewalt beraubt - Zeugenaufruf
13.07.2026 – 14:37 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Freitag, den 10.07.2026, gegen 18:30 Uhr, befanden sich drei 16-jährige Jugendliche auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bahnhofstraße in Leimen-St. Ilgen. Sie waren auf dem Weg zum Bahnhof St. Ilgen-Sandhausen, als sie dort von einer Gruppe von sechs bis sieben Jugendlichen angesprochen wurden. Unter Androhung von Gewalt forderten die Unbekannten die Herausgabe der VfB-Stuttgart-Fanschals der Geschädigten. Während einer der drei Jugendlichen seinen Schal freiwillig aushändigte, wurde den beiden anderen der Fanschal gewaltsam vom Hals gerissen. Im Anschluss entfernte sich die Tätergruppe fußläufig über die Konrad-Adenauer-Straße. Dort stiegen vier der Beteiligten in einen dunkelgrauen Kleinwagen und entfernten sich in unbekannte Richtung. Zwei weitere Personen der Gruppe liefen in Richtung Fasanerie davon. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der entstandene Raubschaden beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Betrag. Die Tätergruppe konnte der Fanszene des SV Sandhausen zugeordnet werden. Zwei der Beteiligten wurden wie folgt beschrieben: Person 1: schwarzes T-Shirt, schwarze kurze Hose, weiße Schuhe Person 2: schwarzes T-Shirt, dunkelblaue Jeans, schwarze Schuhe Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen wegen gemeinschaftlich begangenen Raubes übernommen. Es werden Personen gesucht, die die Tat beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise mitteilen können. Diese werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 174-4444 zu melden.
- POL-MA: Heidelberg: Mehrere Gewaltdelikte im Bereich Bismarckplatz - Drei Personen verletzt
13.07.2026 – 13:53 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am späten Samstagabend sowie in den frühen Sonntagmorgenstunden kam es im Bereich des Bismarckplatzes in Heidelberg zu zwei voneinander unabhängigen Gewaltdelikten, bei denen insgesamt drei Personen verletzt wurden. Gegen 23 Uhr gerieten mehrere Personen aus bislang unbekannter Ursache in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff ein bislang unbekannter Täter zwei Frauen im Alter von 18 und 15 Jahren mit einer Glasflasche an. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die beiden Geschädigten zudem möglicherweise mit einem weiteren scharfen Gegenstand verletzt. Beide mussten zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde stationär aufgenommen. Ersten Ermittlungen zufolge soll die 18-Jährige mit dem bislang unbekannten Tatverdächtigen in einer Beziehung leben. Die Identität des Mannes konnte bislang jedoch noch nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Wenige Minuten nach Mitternacht kam es ebenfalls im Bereich des Bismarckplatzes zu einem weiteren Gewaltdelikt. Ein 26-jähriger Mann geriet aus bislang unbekannter Ursache mit einem noch nicht bekannten Täter in Streit. Im weiteren Verlauf wurde der 26-Jährige durch mehrere Messerstiche im Oberkörperbereich schwer verletzt. Er wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht und dort weiter medizinisch behandelt. Ein im Rahmen der Ermittlungen durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Geschädigten einen Wert von 1,48 Promille. Die Ermittlungen zu beiden Vorfällen dauern derzeit noch an.
- POL-MA: Heidelberg: Körperverletzung nach ausländerfeindlichen Parolen
13.07.2026 – 13:51 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr kam es am Jubiläumsplatz in der Heidelberger Altstadt zu einer Körperverletzung. Nach bisherigen Erkenntnissen äußerte ein 36-jähriger Mann ausländerfeindliche Parolen. Daraufhin ging ein 37-jähriger Mann auf den 36-Jährigen zu und versetzte ihm unvermittelt einen Kopfstoß. Anschließend packte der 37-Jährige den Mann und stieß ihn in ein angrenzendes Gebüsch. Der 36-Jährige erlitt hierbei leichte Verletzungen. Die alarmierte Polizeistreife konnte den 37-jährigen Tatverdächtigen kurz nach der Tat vorläufig festnehmen. Gegen beide Beteiligte wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Der 36-Jährige muss sich wegen des Verdachts der Volksverhetzung verantworten. Gegen den 37-Jährigen wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Die weiteren Ermittlungen hat das Polizeirevier Heidelberg-Mitte übernommen.













