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  • LKA-BW: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Rauschgifthändler vollstreckt

    23.07.2025 – 12:26 Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stuttgart  (ots)   Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe haben Ermittlerinnen und Ermittler der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Karlsruhe des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Zollfandungsamtes Stuttgart am Morgen des 22.Juli 2025 in Bruchsal einen 49-jährigen mutmaßlichen Rauschgifthändler in seiner Wohnung festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, gewerbsmäßig mit erheblichen Mengen Kokain und Cannabis gehandelt zu haben. Neben den Rauschgiftdelikten wird dem 49-jährigen ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Bei der Festnahme und den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen wurde die GER Karlsruhe durch Spezialeinheiten und Polizeibeamtinnen und -beamte des Polizeipräsidiums Karlsruhe unterstützt. Sie stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter rauschgiftverdächtige Substanzen, einen Revolver samt Munition sowie mehrere Mobiltelefone. Der 49-jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Rückfragen bitte an: Staatsanwaltschaft KarlsruhePressestelleErster Staatsanwalt Manuel GraulichE-Mail:  pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de Telefon: 0721 926-6019Landeskriminalamt Baden-WürttembergPressestelleKriminaloberrätin Lisa SchröderE-Mail:  pressestelle-lka@polizei.bwl.de Telefon: 0711 5401-2044 KI-Symbolbild

  • POL-MA: Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannter Mann bedroht, beleidigt und schlägt Mitarbeiter einer Tankstelle

    22.07.2025 – 10:15 Polizeipräsidium Mannheim Leimen/Rhein-Neckar-Kreis  (ots)   Am Montagabend gegen 19:30 Uhr betrat ein bisher unbekannter Mann eine Tankstelle in der St. Ilgener Straße. Als dieser von der Tankstellenmitarbeiterin bedient wurde, bedrohte und beleidigte der Mann die Mitarbeiterin ohne ersichtlichen Grund in rumänischer Sprache. Als der Mann anschließend hinter den Kassenbereich treten wollte, bat sie einen weiteren Mitarbeiter der Tankstelle um Unterstützung. Dieser schob den aggressiven Mann aus den Räumlichkeiten. Der Unbekannte reagierte darauf mit einer Ohrfeige, wonach der Mitarbeiter den Mann zu Boden brachte. In der Folge kam es zwischen den beiden Männern zu einem Gerangel. Nachdem Zeugen zur Hilfe eilten, ließ der Tankstellenmitarbeiter von dem Unbekannten ab. Der Mann griff daraufhin nach zwei Glasflaschen und warf diese in Richtung des Mitarbeiters, verfehlte diesen jedoch. Daraufhin flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Nähere Hinweise zum Täter sind nicht bekannt. Der Polizeiposten Leimen hat nun die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Mann geben können, sich unter der Tel.: 06224 / 1749-0 zu melden.

  • POL-MA: Wiesloch / Verkehrsunfallgeschehen auf der B3 zwischen Wiesloch und Frauenweiler - Pressemitteilung Nr. 1 & 2

    20.07.2025 – 21:51 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Größeres Verkehrsunfallgeschehen auf der B3 zwischen Wiesloch und Frauenweiler - Pressemitteilung Nr. 2 Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis  (ots)   Ein Überholmanöver eines 49-jährigen Motorradfahrers verursachte kurz nach 19:00 Uhr, auf der B3 zwischen Wiesloch und Frauenweiler, einen größeren Verkehrsunfall. Jener aus Richtung Wiesloch kommende Motorradfahrer (BMW) prallte bei seinem Überholvorgang mit einem entgegenkommenden Renault eines 39-jährigen Mannes zusammen. Der Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwerere Verletzungen und wurde umgehend durch Rettungskräfte in eine umliegende Klinik gebracht. Der Pkw-Fahrer und dessen Mitfahrerin erlitten bei dem Unfall Verletzungen leichterer Art, wurden aber dennoch auch zur weiteren Versorgung in eine Klinik eingeliefert. Die B3 war in diesem Bereich, bedingt durch die Verkehrsunfallaufnahme und der erforderlich gewordenen Fahrbahnreinigung, von 19:06 Uhr - 21:32 Uhr in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Mittlerweile sind alle Maßnahmen vor Ort abgeschlossen und die Fahrbahn ist wieder in beide Richtungen frei befahrbar. 20.07.2025 – 19:18 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis  (ots)   Aktuell sind Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei bei einem größeren Verkehrsunfall auf der B3, zwischen Wiesloch und Frauenweiler, eingesetzt. Über den genauen Unfallhergang sowie zu einem möglichen Verletzungsbild der Unfallbeteiligten liegen derzeit noch keine Informationen vor. Durch die Einsatzmaßnahmen der eingesetzten Kräfte kann es zu Verkehrsbehinderungen und zu kurzfristigen Fahrbahnsperrungen kommen. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Strecke weiträumig zu umfahren. Es wird nachberichtet.

  • Von der US-Militärsiedlung zur Zukunftsstadt: Die Geschichte der Patrick-Henry-Village in Heidelberg

    Heidelberg, 14. Juli 2025  – Die Patrick-Henry-Village (PHV), einst eine abgeschlossene Wohnsiedlung für US-amerikanische Militärangehörige, hat eine bemerkenswerte Transformation durchlaufen – von einem Symbol amerikanischer Präsenz in Deutschland zur Keimzelle einer modernen Wissensstadt. Gründung und Aufbau (1952–1955) Die PHV wurde zwischen 1952 und 1955 im Heidelberger Stadtteil Kirchheim errichtet. Sie diente als Wohnsiedlung für Angehörige der US-Armee, die in Heidelberg und Umgebung stationiert waren. Benannt wurde sie nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskämpfer und Politiker Patrick Henry (1736–1799) Die Siedlung war eine autarke Kleinstadt mit rund 1.500 Wohnungen, Schulen, Kindergärten, einem Kino, einer Kirche, Sportanlagen, einem Einkaufszentrum mit US-Waren, sowie Fast-Food-Ketten wie Burger King und Subway Die Ladenöffnungszeiten orientierten sich an amerikanischen Standards – rund um die Uhr. Sicherheitsmaßnahmen und Rückzug (2001–2013) Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde das Gelände 2003 eingezäunt und der Zugang streng kontrolliert. Das einst offene Viertel wurde zu einer abgeschotteten Zone mit bewachten Eingängen Im Jahr 2013 verlegte die US-Armee ihr Hauptquartier für Europa nach Wiesbaden. Am 6. September 2013 wurde die PHV offiziell geschlossen. Am 2. Juni 2014 übergab die US-Armee das Gelände an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Zwischennutzung und neue Perspektiven (ab 2014) Seit Dezember 2014 dient ein Teil des Areals als Ankunftszentrum für Asylsuchende sowie als Standort des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge Parallel dazu begannen Planungen für eine umfassende städtebauliche Entwicklung. Die Vision: Aus der ehemaligen Militärsiedlung soll ein innovativer, nachhaltiger Stadtteil entstehen – ein Modellprojekt für urbane Zukunft. Die Stadt Heidelberg verfolgt mit PHV das Ziel, eine „Wissensstadt der Zukunft“ zu schaffen, mit Raum für Forschung, Wohnen, Kultur und Integration.

  • POL-MA: Polizeipräsidium Einsatz informiert über zwei polizeiliche Einsätze in Heidelberg

    18.07.2025 – 16:26 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg  (ots)   2. Fall: Fahruntauglicher Schiffsführer auf dem Neckar unterwegs Am gestrigen Donnerstag, 17. Juli 2025, kontrollierte die Wasserschutzpolizeistation Heidelberg auf dem Neckar einen auffälligen Schiffsführer und sein Schiff und stellte dabei eklatante Mängel fest. Die Bootsstreife beobachtete in der Nähe einer Schleuse, wie ein Güterschiff seinen Kurs mehrfach korrigieren musste, bevor es in eine Schleusenkammer einbog. Dort fuhr er gleich mehrmals gegen die Kammerwand. Das erschien den Beamten verdächtig und sie kontrollierten das Schiff und seine Besatzung. Während der Kontrolle erhärtete sich schnell der Verdacht, dass der Schiffsführer nicht mehr fahrtüchtig war. Ein freiwillig durchgeführter Drogentest ergab Hinweise auf Cannabiskonsum. Die nötige Blutentnahme wurde durch einen Staatsanwalt angeordnet und von einem Arzt durchgeführt. Doch die Beamten der Wasserschutzpolizei stellten noch mehr Verstöße fest. Weder der einzige Matrose an Bord noch der Schiffsführer konnten die nötigen Befähigungsnachweise vorzeigen. Ähnlich wie ein Autofahrer benötigt auch ein Schiffsführer ein vergleichbares Dokument wie einen Führerschein. Außerdem muss sich neben dem Schiffsführer mindestens ein qualifizierter Matrose auf einem Schiff dieser Größe befinden. Fehlt diese Qualifizierung - wie im vorliegenden Fall - so liegt ein erheblicher Verstoß von sogenannter Unterbemannung vor. Darüber hinaus fehlten auch noch wichtige Frachtpapiere. Bei einem vorgelegten ausländischen Streckenpatent besteht zudem der Verdacht der Urkundenfälschung. Aufgrund der zahlreichen Verstöße wurden Sicherheitsleistungen erhoben. Die Weiterfahrt wurde untersagt bis die nötigen Papiere vorliegen und der Schiffsführer wieder fahrtauglich ist. Die Wasserschutzpolizeistation Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen. KI-Symbolbild

  • POL-MA: Polizeipräsidium Einsatz informiert über zwei polizeiliche Einsätze in Heidelberg

    18.07.2025 – 16:26 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg  (ots)   1. Fall: Sprung von Brücke löst größeren Einsatz in Heidelberg aus Weil ein 50-jähriger Mann nur mit einer Hose bekleidet von der Ernst-Walz-Brücke im Stadtgebiet Heidelberg sprang, alarmierte ein Autofahrer am heutigen Nachmittag, 18. Juli 2025, die Rettungsleitstelle. Die Situation ließ zunächst eine Notlage vermuten, weshalb die Polizei mit mehreren Streifenwagen sowie einem Polizeiboot die Örtlichkeit anfuhr. Ein Rettungswagen sowie der Wasserrettungszug der Berufsfeuerwehr Heidelberg rückten ebenfalls aus. Zunächst war unklar, wo sich die Person im Wasser befindet. Kurze Zeit später konnte eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Heidelberg-Nord einen nur mit Hose bekleideten Mann am nördlichen Neckarufer antreffen. Er war offensichtlich gerade aus dem Wasser gekommen. Wie sich herausstellte, wollte er seinen Sohn mit dem Sprung von der Brücke beeindrucken. Die Wasserschutzpolizei weist darauf hin, dass das Schwimmen im Bereich von Brücken - also auch ein Sprung ins Wasser - aufgrund der damit verbundenen Gefahren verboten ist und mit Bußgeld geahndet wird. Güterschiffe sind im Bereich von Brücken nicht in der Lage, Personen im Wasser auszuweichen, der Bremsweg beträgt mehrere hundert Meter. Da sich der 50-jährige Mann uneinsichtig zeigte, muss er nun mit einer Anzeige rechnen und für die Kosten des Einsatzes aufkommen. Die Wasserschutzpolizeistation Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.

  • POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Patientin aus dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden entwichen, Polizei fahndet nach 49-jähriger Frau - Pressemitteilung Nr. 2

    16.07.2025 – 17:05 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis  (ots)   Wie bereits berichtet, fahndete die Polizei seit Sonntagabend gegen 18 Uhr nach einer 49-jährigen Patientin, die in der forensisch-psychiatrischen Klinik im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch untergebracht war. Die abgängige Frau wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von Einsatzkräften der Polizei aufgegriffen und im Anschluß in eine forensische Klinik gebracht. Hintergründe zur Flucht und Umstände zum Aufgreifen der Frau sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die von der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg geführt werden. 13.07.2025 – 23:05 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis  (ots)   Seit dem frühen Sonntagabend gegen 18:00 Uhr fahndet die Polizei nach Jasmin Heckman. Die 49-jährige ist seit 2025 mit einem Sicherungsunterbringungsbeschluss des Landgerichts Heidelberg in der forensisch-psychiatrischen Klinik im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch untergebracht. Zuletzt war sie auf einer offenen Rehabilitationsstation, die sie verließ und nach einem genehmigten Ausgang nicht dorthin zurückkehrte. Die Gesuchte wird wie folgt beschrieben: ca. 160 cm groß, 94 Kilogramm schwer, kräftige Figur, braune Haare und blaue Augen. Sie hat einen hinkenden Gang. Bekleidet war sie zuletzt mit einer Leopardenleggings, schwarzem-T-Shirt und schwarzer ärmellosen Weste. Sie ist im Bereich der Arme und des Oberkörpers stark tätowiert. Nach derzeitiger Einschätzung der forensisch -psychiatrischen Klinik geht von der Gesuchten aktuell keine konkrete Gefährdung für die Öffentlichkeit aus. Personen, die die Gesuchte gesehen haben oder Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben können, werden gebeten sich über den Notruf 110 bei der Polizei zu melden oder telefonisch unter der 0621/174-4444 Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.

  • Spanisches Flair auf dem Neckar – „La Concha“ eröffnet auf historischem Schiff in Heidelberg

    Heidelberg, Juli 2025  – Nach jahrelanger Restaurierung und großer Vorfreude ist es endlich so weit: Das traditionsreiche Schiff „Schlossblick“ am Neuenheimer Neckarufer hat als Schiffsrestaurant „La Concha“  seine Pforten geöffnet und bringt mediterranes Lebensgefühl auf den Neckar. Das über 115 Jahre alte Schiff, das einst als Café „Schlossblick“ bekannt war, wurde in einem aufwendigen Prozess restauriert und modernisiert. Nun erstrahlt es in neuem Glanz – mit einem stilvollen Interieur, großzügigen Glasfronten und einem atemberaubenden Blick auf das weltberühmte Heidelberger Schloss An Bord erwartet die Gäste eine kulinarische Reise durch die spanisch-lateinamerikanische Küche. Küchenchef Saul Alpizar serviert raffinierte Tapas, zarte Lammkoteletts, frische Meeresfrüchte und edlen, 40 Monate gereiften iberischen Schinken. Dazu gibt es eine erlesene Auswahl spanischer Weine – perfekt für einen genussvollen Abend auf dem Wasser Mit Platz für über 100 Gäste bietet das „La Concha“ sowohl im klimatisierten Innenraum als auch auf dem Sonnendeck ein einzigartiges gastronomisches Erlebnis. Besonders in den Sommermonaten wird das Schiff zu einem der schönsten Plätze Heidelbergs – mit Blick auf die Altstadt, das Schloss und das sanfte Treiben auf dem Neckar Die Eröffnung des „La Concha“ markiert nicht nur die Wiederbelebung eines historischen Ortes, sondern auch eine Bereicherung für die Heidelberger Gastronomieszene. Nach über einem Jahrzehnt des Stillstands ist das Schiff nun wieder ein lebendiger Treffpunkt für Genießer, Romantiker und Liebhaber der spanischen Küche https://maps.app.goo.gl/5pqDUEcdX9g47N7T6 Öffnungszeiten: Samstag 17:00–00:00 Sonntag 12:00–23:00 Montag 17:00–23:00 Dienstag 17:00–23:00 Mittwoch 17:00–23:00 Donnerstag 17:00–23:00 Freitag 17:00–00:00 Kontakt & Adresse: Restaurant La Concha Uferstraße 5, 69120 Heidelberg Web: www.la-concha-heidelberg.de

  • POL-MA: Heidelberg: Hochwertige Bronzefigur auf Friedhof beschädigt - Zeugenaufruf

    18.07.2025 – 11:56 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg  (ots)   In der Zeit zwischen Dienstagmittag und Donnerstagabend wurde von einer unbekannten Täterschaft Grabschmuck mit einem nicht näher bekannten Gegenstand beschädigt. Die Besitzer stellten am Donnerstag gegen 19:30 Uhr fest, dass eine Engelsfigur aus Bronze, welche auf einem Friedhofsgrab im Steigerweg aufgestellt ist, am Flügel beschädigt wurde. Der Wert des Grabschmuckes liegt bei 1.600 Euro. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte hat die Ermittlungen zu der Sachbeschädigung aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat mitteilen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221/1857-0 zu melden. Symbolbild HD-Bergfriedhof

  • Bundeskriminalamt: Fahndung nach 5 Cyberkriminellen der Gruppierung „NoName057(16)“ mit steigendem Bekanntheitsgrad insbesondere im Messengerdienst Telegram als pro-russisches Kollektiv.

    16. Juli 2025 Fahndung nach 5 Cyberkriminellen der Gruppierung „NoName057(16)“! Die GenStA Frankfurt am Main, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT), und das BKA bitten um Ihre Mithilfe!  Bei „NoName057(16)“ handelt es sich um eine pro-russische hacktivistische Gruppierung, welche seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine zahlreiche Unterstützer rekrutiert hat. Den Unterstützern wurde der Download einer Software angeboten („DDoSia-Software“), mittels derer sie sich dann, unter Nutzung eigener Ressourcen, an sogenannten DDoS-Angriffen beteiligt haben. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Webseite: www.bka.de/noname1 Die Gesuchten befinden sich ebenfalls auf der Europe’s Most Wanted Webseite: https://eumostwanted.eu Wir bitten Sie, der Polizei Ihre Hinweise per E-Mail an fahndung-noname@bka.bund.de mitzuteilen. Bitte posten Sie keine Hinweise unter diesem Beitrag. Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden. Bitte beachten: Dieser Fahndungsaufruf wird auf Facebook spätestens am 23.07.2025 gelöscht. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) sind am 15.07.2025 in einer international abgestimmten Aktion gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden aus den USA, den Niederlanden, der Schweiz, Schweden, Frankreich, Spanien und Italien, unterstützt durch Europol und Eurojust sowie unter Beteiligung weiterer europäischer Länder, gegen Akteure und Infrastruktur der hacktivistischen Gruppierung „NoName057(16)“ vorgegangen. Die maßgeblich durch die ZIT und das BKA koordinierten Maßnahmen waren Teil der internationalen Polizeioperation „Eastwood“. Durch die international koordinierten Maßnahmen konnte ein aus mehreren Hundert weltweit verteilten Servern bestehendes Botnetz   abgeschaltet werden, das für gezielte digitale Überlastungsangriffe auf Webpräsenzen (sog. „DDoS“-Angriffe) eingesetzt wurde. In Deutschland  wurden durch ZIT und BKA  sechs Haftbefehle  gegen russische Staatsangehörige bzw. in der Russischen Föderation wohnhafte Beschuldigte erwirkt. Zwei davon werden beschuldigt, die Hauptverantwortlichen hinter „NoName057(16)“ zu sein. Darüber hinaus wurde ein weiterer Haftbefehl durch die spanischen Behörden erlassen. Nach allen Beschuldigten wird international und teils öffentlich gefahndet. Außerdem wurden internationale Durchsuchungsmaßnahmen an insgesamt 24 Objekten von mutmaßlichen Unterstützern der Gruppierung durchgeführt, darunter ein Objekt in Berlin und zwei in Bayern. Umfangreich sichergestellte Beweismittel befinden sich derzeit in der Auswertung.   Ergänzend wurden mehr als 1.000 bislang nicht abschließend identifizierte Unterstützer der hacktivistischen Gruppierung mittels des genutzten Messengerdienstes Telegram über die behördlichen Maßnahmen informiert und auf die Strafbarkeit der Handlungen nach deutschem Recht aufmerksam gemacht. Den Maßnahmen sind langwierige und aufwändige Ermittlungen gegen „NoName057(16)“ vorausgegangen. In Deutschland wird durch ZIT und BKA gegen die Rädelsführer, Mitglieder und Unterstützer der Gruppierung u. a. wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung im Ausland zum Zwecke der Computersabotage ermittelt. BKA-Präsident Holger Münch: „Organisierte DDoS-Kampagnen können gravierende Folgen haben, auch für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Sie müssen daher konsequent strafrechtlich verfolgt und wo möglich unterbunden werden. Unsere international abgestimmten Maßnahmen zeigen, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern in der Lage sind, Angriffe im digitalen Raum aufzuklären und der gestiegen Bedrohungslage im Cyberraum polizeiliche Maßnahmen entgegenzusetzen.“ ZIT-Leiter Oberstaatsanwalt Dr. Benjamin Krause: „Die Verantwortlichen, Mitglieder und Unterstützer der Gruppierung verfolgen wir als das, was sie sind: als kriminelle Vereinigung. Durch diesen Ansatz ist es nicht mehr notwendig, bei jedem einzelnen Schadensfall mit neuen Ermittlungen zu beginnen. Zudem ermöglicht uns die internationale Kooperation der Strafverfolgungsbehörden besonders effektiv und schlagkräftig zu agieren.“ Erläuterungen zu „NoName057(16)“: Bei „NoName057(16)“ handelt es sich um ein ideologisch geprägtes Hacktivisten-Kollektiv, welches sich als Unterstützer der Russischen Föderation positioniert hat und im Kontext des Russland-Ukraine-Konflikts Cyberangriffe in Form von sogenannten „Distributed Denial of Service“ (DDoS)-Angriffen durchführt. Bei DDoS-Angriffen handelt es sich um Überlastungsangriffe auf Webpräsenzen und Online-Services mit dem Ziel, dass diese nicht mehr aufrufbar sind. Durch die Nutzung des Messengerdienstes Telegram hat „NoName057(16)“ seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine öffentliche Aufmerksamkeit erregt und Unterstützer rekrutiert. Den Unterstützern wurde der Download einer speziellen Software, der sogenannten „DDoSia-Software“  angeboten, mittels derer sie sich dann unter Nutzung eigener Ressourcen an DDoS-Angriffen beteiligen konnten. Neben dem Unterstützernetzwerk , das nach Einschätzung der Strafverfolgungsbehörden mutmaßlich mehr als 4.000 Nutzer umfasst, konnte die Gruppierung außerdem ein eigenes Botnetz aus mehreren hundert Servern  aufbauen, welches zur weiteren Erhöhung der Angriffslast genutzt wurde. Bei der Auswahl der Angriffsziele reagierte „NoName057(16)“ jeweils auf politische Ereignisse und proklamierte diese entsprechend in Telegram-Gruppen. So war Deutschland seit Beginn der Ermittlungen im November 2023 Ziel von insgesamt 14 Angriffswellen, die teilweise über mehrere Tage andauerten und in Summe ca. 250 Unternehmen und Einrichtungen betrafen, darunter Unternehmen der Kritischen Infrastruktur  (u. a. Rüstungsbetriebe, Stromversorger, Verkehrsbetriebe), öffentliche Einrichtungen  und Behörden . Vergleichbare Angriffe waren gegen Infrastrukturen anderer Staaten festzustellen, wie beispielsweise bei der Europawahl oder zuletzt anlässlich des Nato-Gipfels in den Niederlanden. Das Hauptziel der Angriffe auf deutsche Ziele bestand darin, mediale Aufmerksamkeit  zu erreichen und dadurch Einfluss auf politische und/oder gesellschaftliche Entscheidungen in Deutschland zu nehmen. „NoName057(16)“ gilt als eine relevante hacktivistische Gruppierung, deren Aktionen darauf abzielen, das gesamtgesellschaftliche und politische Gefüge der Bundesrepublik nachhaltig zu stören oder zu beeinflussen. Öffentlichkeitsfahndungen: Nach fünf Akteuren  fahnden BKA und ZIT öffentlich. Lichtbilder und Beschreibungen zu den von Deutschland per internationalem Haftbefehl gesuchten Personen können über folgenden Link auf der BKA-Webseite abgerufen werden: www.bka.de/noname1 Darüber hinaus können Lichtbilder und Beschreibungen zu den durch ausländische Partnerdienststellen mit internationalem Haftbefehl gesuchten Akteuren wie folgt über die Webseite von Europol und Interpol eingesehen werden: www.eumostwanted.eu https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/BekanntePersonen/OP_EastW/MA/Sachverhalt_MA.html Andrey MURAVYOV Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT), und das Bundeskriminalamt bitten um Ihre Mithilfe! Aufgrund des Verdachts der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung im Ausland wird nach MURAVYOV, Andrey (kyrillische Schreibweise: Андрей Муравьев) gefahndet. MURAVYOV steht im Verdacht, als Unterstützer der Gruppierung „NoName057(16)“ einen wesentlichen Tatbeitrag zur Durchführung von DDoS-Attacken auf verschiedene Institutionen in Deutschland und anderen Staaten geleistet zu haben. Im Speziellen besteht der Verdacht, dass der Gesuchte unter dem Pseudonym „DaZbastaDraw“ der Gruppierung „NoName057(16)“ Zeichnungen zur Verfügung gestellt hat und somit erheblich zur Schaffung eines Corporate Design der Gruppierung beigetragen hat.  Letzte Aktualisierung: 16. Juli 2025 https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/BekanntePersonen/OP_EastW/AAS/Sachverhalt.html?nn=26874 Andrej Stanislavovich AVROSIMOW https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/BekanntePersonen/OP_EastW/BME/Sachverhalt.html?nn=26874 Mihail Evgenyevich BURLAKOV https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/BekanntePersonen/OP_EastW/EO/Sachverhalt.html?nn=26874 Olga EVSTRATOVA https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/BekanntePersonen/OP_EastW/LMN/Sachverhalt.html?nn=26874 Maxim LUPIN Weitere Fahndungen: https://www.bka.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Fahndungsliste_Personenfahndung_Formular.html?nn=206246

  • POL-MA: Heidelberg: 21- und 17-Jähriger wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft

    16.07.2025 – 16:01 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg  (ots)   Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehle gegen zwei Männer im Alter von 17 und 21 Jahren erlassen. Ihnen wird vorgeworfen, einen Wohnungseinbruchdiebstahl begangen zu haben. Die Tatverdächtigen sollen am 26. Mai 2025 gegen 10 Uhr gemeinsam in ein Wohnhaus im Dreisamweg in 69123 Heidelberg https://maps.app.goo.gl/ssntLaqVgX957fVHA eingedrungen sein und hieraus Schmuck im Wert von mehr als 50.000 Euro entwendet haben. Der 17-jährige Tatverdächtige soll hierzu zunächst verdeckt das Gebäude observiert haben. Als er sichergestellt hatte, dass die Bewohner das Haus verlassen hatten, sollen sich die Beschuldigten gewaltsam über eine Kellertür Zutritt zum Haus verschafft haben. Im Gebäudeinneren sollen die Beiden sodann die Wohnräume nach wertvollen Gegenständen durchsucht und unter anderem mehrere hochwertige Uhren sowie Schmuck entwendet haben. Der dadurch entstandene Diebstahlschaden beläuft sich ersten Ermittlungen zufolge auf mehr als 50.000 Euro. Intensive Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führten zu der Ermittlung der beiden Tatverdächtigen. Am 15. Juli 2025 wurden die beiden Beschuldigten festgenommen und im Anschluss der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt, welche auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg jeweils Haftbefehl wegen Wohnungseinbruchdiebstahl aufgrund einer bestehenden Fluchtgefahr erließ. Weiterhin sind beide Tatverdächtige einschlägig unter anderem mit Eigentumsdelikten vorbestraft, weshalb auch eine Wiederholungsgefahr bestand. Nach Eröffnung der Haftbefehle wurden diese in Vollzug gesetzt. Im Anschluss wurden die Tatverdächtigen in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern weiter an.

  • POL-MA: Heidelberg: Unfall zwischen Auto und Straßenbahn, PM Nr. 1 + Update

    15.07.2025 – 13:26 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg  (ots)   Aktuell befinden sich Polizei und Rettungskräfte nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Straßenbahn in der Bergheimer Straße im Einsatz. Über das Ausmaß des Unfalls sowie möglich verletzte Personen liegen noch keine Informationen vor. Es kann hier zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. 16.07.2025 – 15:05 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Unfall zwischen Auto und Straßenbahn, PM Nr. 2 Heidelberg  (ots)   Wie bereits berichtet, ereignete sich am Dienstagmittag gegen 13:00 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Opel. Ein 46-jähriger Opelfahrer fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Bergheimerstraße in Richtung Bismarckplatz. Als er über die dortigen Gleise verbotswidrig wenden wollte, kollidierte er mit einer auf gleicher Höhe fahrenden Straßenbahn. Infolge der Kollision wurde der 46-Jährige im Opel eingeklemmt und musste durch die Berufsfeuerwehr Heidelberg aus dem Fahrzeug befreit werden. Aufgrund der Verletzungen wurde der Opfelfahrer in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die übrigen vier Insassen in dem Opel wurden nicht verletzt. Der 42-jährige Straßenbahnfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Opel war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 17.500 Euro. Nach Beendigung der Unfallaufnahme durch den Verkehrsdienst Heidelberg konnte der Schienenverkehr gegen 15:20 Uhr wieder freigegeben werden.

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