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- POL-MA: St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Toilettenhäuschen - Zeugenaufruf
27.01.2026 – 12:19 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Eine bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf nicht näher bekannte Weise Zutritt zu einem Toilettenhäuschen einer Clubanlage in der Opelstraße in St. Leon-Rot. Das Toilettenhäuschen wurde am vergangenen Freitagmittag ordnungsgemäß gegen 13:30 Uhr verschlossen. Am Montagmorgen gegen 09:30 Uhr wurden zunächst Beschädigungen an den Türen des Gebäudes festgestellt. Aus dem Toilettenhäuschen wurden elektronische Heizkörper entwendet. Anschließend entfernte sich die Täterschaft in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschadens ist noch unklar und wird derzeit vom Polizeiposten St. Leon-Rot des Polizeireviers Wiesloch ermittelt. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise zu der Tat mitteilen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06222 5709-0 zu melden. KI-Symbolbild
- POL-MA: Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Mehrere Verstöße wegen technischer Veränderungen an Motorroller
27.01.2026 – 12:06 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Montagvormittag war ein 16-Jähriger mit einem motorisierten Zweirad der Marke Yamaha in der Mörikestraße unterwegs, als er zunächst an der Ecke zur Händelstraße zu Fall kam und anschließend ein aufmerksamer Zeuge die Polizei verständigte. Eine alarmierte Streife des Polizeirevier Weinheim führte vor Ort eine Kontrolle durch. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 16-jährige Fahrzeugführer mit überhöhter Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn unterwegs, als er die Kontrolle verlor und zu Boden stürzte. Verletzt hatte sich der Jugendliche nicht. Es wurde jedoch bekannt, dass der Motorroller baulich verändert worden war, weshalb dieser zur weiteren Überprüfung zum Polizeirevier gebracht wurde. Es wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Der 16-Jährige muss sich außerdem für einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Dieb stiehlt Schuhe und Sekt - Zeugenaufruf
27.01.2026 – 12:04 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Ein Zeuge meldete am Montag um kurz vor 21 Uhr der Polizei einen Mann, der sich unbefugt auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses in der Rohrbacher Straße aufhielt und dort abgestellte Schuhe sowie eine Flasche Prosecco stahl. Der Unbekannte öffnete die Sektflasche, ließ sie dann aber an der Örtlichkeit zurück. Kurze Zeit später verließ der Mann aus bislang unbekanntem Grund fluchtartig das Grundstück. Dabei ließ er immer wieder einzelne Schuhe, die er zuvor gestohlen hatte, fallen. Nur wenig später versuchte er ein Fahrrad zu stehlen. Dessen Besitzer hielt ihn aber davon ab. Eine Streife des Polizeireviers Heidelberg-Süd konnte den 26-jährigen Tatverdächtigen an einer nahegelegenen Straßenbahnhaltestelle antreffen und vorläufig festnehmen. Hiergegen leistete der Mann Widerstand. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß entlassen. Um 2:35 Uhr trat der Mann jedoch erneut in Erscheinung, als er unberechtigt auf ein Grundstück in der Odenwaldstraße im Heidelberger Stadtteil Kirchheim gelangte und dabei ein Zaunelement beschädigte. Es stellte sich heraus, dass der Mann erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Der 26-Jährige wurde daraufhin in Polizeigewahrsam genommen. Er muss sich nun unter anderem wegen Diebstahl, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd unter der Telefonnummer 06221/ 3418-0 zu melden. KI-Symbolbild
- POL-MA: Zuzenhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Arbeitsunfall an Stromgenerator - Rettungskräfte mit Rettungshubschrauber im Einsatz, PM 2
26.01.2026 – 12:22 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Wie bereits berichtet ( https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6203002 ), ereignete sich am Samstag gegen 08:30 Uhr ein Arbeitsunfall auf einem Firmengelände in der Friedrich-Rutschitzka-Straße. Im Rahmen von Wartungsarbeiten einer Mittelspannungsanlage erlitt ein 27-Jähriger einen Stromschlag. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starb der junge Mann im weiteren Verlauf an den Folgen des Unfalls in einem nahegelegenen Krankenhaus. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. KI-Symbolbild
- Darf man um 00:10 Uhr Schnee schaufeln?
✅ Rechtlich erlaubt? Formal ist Schnee schaufeln auch nach 22 Uhr nicht verboten. Es gibt in Deutschland kein Gesetz , das das Schneeräumen nachts ausdrücklich untersagt. ABER: ❗ ABER: Ruhezeiten gelten! Zwischen 22:00 und 06:00 Uhr gilt die Nachtruhe .Lärmverursachende Tätigkeiten sind in dieser Zeit verboten , wenn sie die Nachbarschaft stören können. Schneeschaufeln zählt zu: schabenden Geräuschen scharrenden Bewegungen Geräuschen durch Schaufeln, Kratzen, Räumen ➡️ Diese werden als Ruhestörung eingestuft. Das heißt: ❌ Nachts um 00:10 Uhr Schnee schaufeln ist in der Praxis NICHT erlaubt , weil du damit die Nachtruhe verletzt – auch wenn es nicht mehr schneit. ⏰ Muss man nachts überhaupt räumen? Nein.Du bist nicht verpflichtet , mitten in der Nacht zu räumen. In fast allen Gemeinden gilt: Räumpflicht ab 6:00 Uhr , in manchen Orten ab 7:00 Uhr (Sonntags), selten ab 5:00 Uhr. ➡️ Du musst erst am Morgen räumen, nicht in der Nacht! 🎯 Wann darf man wieder Schnee schaufeln? ab 06:00 Uhr werktags oft erst ab 07:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen (je nach Gemeinde) Das gilt auch, wenn es aufgehört hat zu schneien. 🧭 Warum ist das wichtig? Wenn du um 00:10 Uhr schaufelst, riskierst du: Beschwerden der Nachbarn Ruhestörungsanzeige Bußgeld (je nach Gemeinde) ✅ Kurzfazit Uhrzeit Schnee schaufeln erlaubt? Begründung 00:10 Uhr ❌ Nein Nachtruhe 22–6 Uhr, Lärmbelästigung 06:00–22:00 Uhr ✅ Ja normale Räumzeit Pflicht zum Räumen nachts? ❌ Nein Räumpflicht beginnt erst morgens KI-Symbolbild
- Der große Hütten‑Zoff um „Haxenspreizer“ und „Heiße Witwe“Österreich diskutiert über sexistische Après‑Ski‑Getränkenamen
25. Januar 2026 – Wien/Salzburg. Rund um österreichische Skihütten ist ein überraschend hitzig geführter Streit entbrannt: Traditionelle Après‑Ski‑Getränkenamen wie „Haxenspreizer“ , „Heiße Witwe“ oder „Heiße Oma“ stehen verstärkt in der Kritik. Expertinnen bezeichnen die Bezeichnungen als sexistisch , während viele Wirte und Stammgäste von übertriebener politischer Korrektheit sprechen. Die Debatte spaltet nun Skigebiete, Gäste und Gastronomie gleichermaßen. [ glbgpt.com ] , [community.... gntaxi.com ] Kritik von Antidiskriminierungsstellen und Expertinnen Die Diskussion wurde maßgeblich durch Stimmen aus Salzburg befeuert. Selina Oberortner , Vertreterin der Antidiskriminierungsstelle Salzburg, betont, die Sprache spiegle die Gesellschaft wider . Begriffe, die früher als harmlos galten, würden heute differenzierter betrachtet. Sie verweist darauf, dass bereits frühere Bezeichnungen wie „Zigeunerschnitzel“ und „Mohr im Hemd“ nach öffentlichen Debatten von Speisekarten verschwanden. Ähnliches fordert sie nun für Après‑Ski‑Getränke. [community.... gntaxi.com ] , [ downdetector.com ] Auch die Salzburger Universitätsprofessorin Zoe Lefkofridi findet deutliche Worte. Die Bezeichnungen seien nicht geschlechtsneutral , vielfach auf Frauen gemünzt und deshalb klar sexistisch . Sie appelliert an ein wachsendes gesellschaftliches Bewusstsein und plädiert dafür, diskriminierende Begriffe konsequent zu überdenken. [community.... gntaxi.com ] , [ downdetector.com ] Wirtschaftskammer rät zur Umbenennung Die Wirtschaftskammer Salzburg empfiehlt den Betrieben eine freiwillige Umbenennung, betont jedoch, dass es keine gesetzliche Grundlage gebe, um solche Bezeichnungen zu verbieten. Wirtesprecher Albert Ebner erklärt, viele Gäste würden die Getränke gerade wegen der traditionellen Namen nachfragen. Gleichzeitig verweist er darauf, dass die Verantwortung letztlich bei den Betrieben liege und man auf ein „natürliches gesellschaftliches Umdenken“ setze. [ downdetector.com ] Gäste zwischen Tradition und Zeitgeist Viele Wintersportfans sehen die Sache völlig anders. Die alten Getränkenamen seien für sie Teil der humorvollen Hütten‑Kultur , ein Stück Après‑Ski‑Folklore, das man nicht überbewerten solle. Kritiker der Umbenennungsforderungen argumentieren, dass der herbe, teils derbe Hüttenhumor nie diskriminierend gemeint gewesen sei und dass es wichtig sei, Traditionen nicht leichtfertig aufzugeben. [ community.openai.com ] Gegner einer Änderung warnen zudem vor einer „Überregulierung“ durch politisch motivierte Sprachkorrekturen und sehen in der Debatte eine Ablenkung von wichtigeren gesellschaftlichen Themen. Befürworter eines neuen Umgangs entgegnen, dass sensiblere Sprache ein Zeichen des Fortschritts sei. Ein Kulturkampf in den Alpen Was auf den ersten Blick wie eine harmlose Diskussion über Getränkenamen wirkt, zeigt sich inzwischen als Sprach‑ und Kulturkonflikt mitten im Alpenwinter. Es geht um Traditionspflege versus moderne Sensibilität , um Humor versus Respekt , und um die Frage, welche Begriffe wir in Zukunft noch verwenden wollen. Während die Après‑Ski‑Saison weiterläuft und die Diskussion in sozialen Medien, Skigebieten und Medien hohe Wellen schlägt, bleibt eines sicher:Die Hütten‑Kultur steht an einem Wendepunkt. Ob „Haxenspreizer“ und „Heiße Witwe“ am Ende wirklich verschwinden – oder als Traditionsgetränke weiterleben – dürfte die kommenden Wochen entscheiden. KI-Symbolbild
- POL-KA: POL-KA: (KA) Graben-Neudorf - Tödlicher Verkehrsunfall auf der B35
25.01.2026 – 12:10 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Am Freitagnachmittag gegen 14:30 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 35 zwischen Huttenheim und Graben-Neudorf ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 41-jähriger Pkw-Fahrer sowie seine 40-jährige Beifahrerin tödlich verunglückten. Nach aktuellem Kenntnisstand geriet der aus Richtung Germersheim fahrende 41-jährige Ford-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Mazda. Der Fahrer und die Beifahrerin des Fords verstarben infolge ihrer schweren Verletzungen noch an der Unfallörtlichkeit. Der 35-jährige Mazda-Fahrer sowie sein 39-jähriger Beifahrer erlitten schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen und mussten mit zwei Rettungshubschraubern in zwei Krankenhäuser transportiert werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der anschließenden Reinigungsarbeiten sperrten die Polizeibeamten die B35 im betroffenen Bereich bis etwa 20:15 Uhr. Die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot ebenfalls im Einsatz. An beiden Fahrzeuge entstand ein Sachschaden von ca. 24.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Auto brennt lichterloh
22.01.2026 – 11:43 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Auto brennt lichterloh Heidelberg (ots) Um kurz nach 8:30 Uhr verständigte am Mittwoch eine 33-Jährige den Notruf, da Rauch aus der Motorhaube ihres Daimler-Benz in den Innenraum des Fahrzeugs drang. Daraufhin hielt sie das Auto in der Kirschgartenstraße an und verließ es. Dies war eine vernünftige Entscheidung, denn kurze Zeit später stand das Auto im Vollbrand. Die Feuerwehr konnte das lichterloh brennende Auto rasch löschen. Verletzt wurde niemand und die Flammen griffen aufgrund der schnell eingeleiteten Löschmaßnahmen nicht über. Ersten Ermittlungen zufolge war ein technischer Defekt der Auslöser des Brands. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Der Daimler-Benz musste abgeschleppt werden. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd übernahm die weiteren Maßnahmen. KI-Symbolbild
- POL-MA: Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Hochwertiges Fahrzeug gestohlen - Zeugenaufruf
21.01.2026 – 14:34 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Unbekannte entwendeten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Leimen ein hochwertiges Auto. Der Fahrzeugbesitzer stellte seinen Jeep Grand Cherokee am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf seinem Stellplatz in der Franz-Schubert-Straße in Höhe des Robert-Stolz-Wegs ab und verschloss ihn. Als er am folgenden Mittwochmorgen gegen 6:50 Uhr zu dem Stellplatz zurückkehrte, bemerkte er, dass der Jeep verschwunden war. Der Wert des Fahrzeugs wird mit rund 30.000 Euro beziffert. Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs oder zu möglichen Täterinnen oder Tätern geben können, werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter Tel.: 0621/174-4444 zu melden. KI-Symbolbild
- POL-MA: Neu-Edingen/Rhein-Neckar-Kreis: Gefahrgut-Auflieger in Brand geraten - PM1 & 2
17.01.2026 – 04:04 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Wie bereits berichtet, kam es in der Nacht zu einem Brand eines Gefahrgut-Aufliegers auf einem Firmengelände in der Rosenstraße in Neu-Edingen. Der Brand ist seit etwa 03:15 Uhr weitgehend unter Kontrolle, die Feuerwehr ist jedoch weiterhin mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Ersten Ermittlungen zufolge wurde ein mit Wasserstoffperoxid gefüllter Tank auf dem Auflieger durch einen Gabelstapler beschädigt. In der Folge kam es zu einer chemischen Reaktion, die den Brand auslöste. Die genauen Umstände, die zu dieser Reaktion führten, müssen noch ermittelt werden. Ein Übergreifen des Feuers auf eine angrenzende Lagerhalle konnte erfolgreich verhindert werden. Noch vor Brandausbruch wurden zwei Personen leicht durch Atemwegsreizungen durch den Austritt des Wasserstoffperoxids verletzt. Glücklicherweise wurde durch den anschließenden Brand niemand weiter verletzt. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Bevölkerung. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Die Brandermittler des Polizeireviers Ladenburg haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 16.01.2026 – 19:55 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Aktuell kommt es in der Rosenstraße in Neu-Edingen zu einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. Grund hierfür ist ein in Brand geratener Gefahrgut-Auflieger auf einem Firmengelände. Anwohner werden gebeten, vorsorglich Türen und Fenster geschlossen zu halten. Nach aktuellem Stand besteht jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung. KI-Symbolbild
- POL-KA: (KA) Karlsruhe/Offenburg/Kehl/Trossingen/Jüchen (NRW) - Groß angelegter Polizeieinsatz gegen schwerkriminelle Strukturen und den organisierten Rauschgifthandel
16.01.2026 – 15:31 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe: Nach intensiven Vorermittlungen wurden im Laufe des Mittwochs und Donnerstags zahlreiche Objekte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen von Polizeikräften durchsucht. Hierbei konnten mehrere Haftbefehle vollstreckt, Bargeld, Schmuck und Luxusbekleidung im Wert von weit über 100.000 Euro beschlagnahmt und zahlreiche Beweismittel sichergestellt werden. Neben etwa einem Kilogramm Heroin, fanden die Ermittler auch mehrere scharfe Schusswaffen und Munition. Hintergrund der bundeslandübergreifenden Polizeiaktion, deren Schwerpunkt in Karlsruhe lag, ist ein komplexes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Karlsruhe, unter anderem wegen des Verdachts des organisierten Handels mit Heroin und Kokain. Es besteht der Verdacht, dass die in kriminellen Strukturen miteinander vernetzten Beschuldigten mit Rauschgift in nicht geringen Mengen Handel getrieben haben. Die Betäubungsmittel sollen hierbei von den Tätern aus dem benachbarten Ausland in das Bundesgebiet eingeschmuggelt worden sein. Kopf dieser Tätergruppierung soll ein 53-jähriger Mann sein, der bereits in jüngerer Vergangenheit wegen Heroinhandels inhaftiert war. Mit zuvor bei dem Amtsgericht Karlsruhe erwirkten richterlichen Beschlüssen durchsuchten die Polizeikräfte der Polizeipräsidien Karlsruhe, Offenburg, Konstanz, Düsseldorf und dem Polizeipräsidium Einsatz insgesamt 20 Wohnungen in Karlsruhe, Offenburg, Kehl, Trossingen und in Jüchen (NRW). Fünf beschuldigte Personen konnten bislang festgenommen werden und befinden sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft. Hierbei handelt es sich um vier Männer sowie eine Frau. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Beweismittel werden derzeit noch ausgewertet. KI-Symbolbild
- POL-MA: Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Brand in Gemeinschaftsunterkunft mit hohem Sachschaden
17.01.2026 – 08:42 Polizeipräsidium Mannheim Hemsbach (ots) Am Freitagmittag, gegen 12:10 Uhr, wurde ein Brand in einer Unterkunft in Hemsbach gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass sich ein Zimmer bereits in Vollbrand befand. Durch die verständigte Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen verhindert werden. Die meisten Bewohner konnten zuvor das Gebäude selbständig verlassen. Zwei Personen mussten aufgrund der starken Rauchentwicklung auf den Fluren von der Feuerwehr von einem Balkon im 4. Obergeschoss mittels Drehleiter gerettet werden. Einer dieser beiden Personen, ein 33-jähriger Anwohner, erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch unklar und ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen des Polizeipostens Hemsbach. An der Brandörtlichkeit waren mehrere Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hemsbach und Laudenbach sowie des Rettungsdienstes im Einsatz. KI-Symbolbild













