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  • POL-MA: Ketsch, Rhein-Neckar-Kreis: Flächenbrand, Vollsperrung der K4250

    11.07.2026 – 17:04 Polizeipräsidium Mannheim Ketsch, Rhein-Neckar-Kreis: (ots) Derzeit ist die Feuerwehr im Bereich der Gemeinde Ketsch in einem Löscheinsatz. Aus bisher unbekannter Ursache kam es dort zu einem Flächenbrand der auch den Verkehr der K4250 beeinträchtigt. Daher ist diese Straße momentan in beide Richtungen gesperrt. Gebäude sind nicht gefährdet, auch kam es bisher zu keinem Personenschaden.

  • POL-MA: Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch: Frau bei Auseinandersetzungen verletzt

    11.07.2026 – 08:45 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Freitagabend, den 10.07.2026 gegen 21:30 Uhr kam es in der Schwetzinger Straße in Wiesloch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen im Alter von 28 und 36 Jahren. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden Beteiligten zunächst, aufgrund des mitgeführten Hundes der 36-jährigen, in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf eskalierte der verbale Disput und die 28-jährige Dame wurde handgreiflich. Sie schlug der jetzigen Geschädigten mehrfach mit der Faust ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Das Opfer erlitt hierbei Prellungen im Gesichtsbereich und Schürfwunden an den Extremitäten. Zudem klagte die Dame über Übelkeit und Schwindel. Die Verletzte wurde durch den verständigten Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung in ein nahegelegnes Krankenhaus verbracht. Die Beschuldigte gab gegenüber den eingesetzten Polizeikräften an, sich durch den Hund der Geschädigten "provoziert" gefühlt zu haben. Die Ermittlungen aufgrund des Verdachts der Körperverletzung werden durch das Polizeirevier Wiesloch geführt. KI-Symbolbild

  • Heidelberger Schloss­beleuchtung, diesen Samstag am 11.07.2026 ab 22:15 Uhr

    Die legendäre Heidelberger Schlossbeleuchtung begeistert mit eindrucksvollen Lichteffekten am Schloss und einem großen Feuerwerk über dem Neckar. Wenn das Heidelberger Schloss gegen 22.15 Uhr in rotes Licht getaucht wird, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre über der Altstadt. Die Inszenierung erinnert an die Zerstörung des Schlosses im Pfälzischen Erbfolgekrieg in den Jahren 1689 und 1693 durch die Truppen des Sonnenkönigs Ludwig XIV, als Schloss und Stadt in Brand gesetzt wurden und die berühmte Schlossruine entstand. Im Anschluss folgt das große Feuerwerk über dem Neckar. Diese Tradition geht bis ins Jahr 1613 zurück: Damals ließ Kurfürst Friedrich V. zur Begrüßung seiner Gemahlin Elizabeth Stuart ein festliches Feuerwerk veranstalten. Bis heute zählt die Schlossbeleuchtung zu den bekanntesten Veranstaltungen Heidelbergs. Sie findet im öffentlichen Raum statt und ist für alle Besucher kostenlos. Alle Infos unter: https://www.heidelberg-marketing.de/veranstaltungen/heidelberger-schlossbeleuchtung Heidelberg: Abweichender Betrieb wegen Schlossbeleuchtung Am Samstag, 11. Juli 2026, findet die erste Schlossbeleuchtung statt. Im Zusammenhang mit der Veranstaltung kommt es ab etwa 18 Uhr auf einigen rnv-Buslinien sowie ab etwa 19:30 Uhr auf einigen rnv-Bahnlinien zu abweichendem Betrieb. In den Abendstunden wird das Angebot auf mehreren rnv-Bahnlinien außerdem verdichtet. Fahrgäste, welche zwischen dem Neckartal (Schlierbach, Neckargemünd) und Heidelberg unterwegs sind, werden gebeten, die S-Bahn zu nutzen. Ein grafischer Umleitungsnetzplan steht unter folgenden Link zur Verfügung. rnv-Bahnlinien gültig von etwa 19:30 Uhr bis etwa 1 Uhr Linie 5 Umleitung in beiden Fahrtrichtungen zwischen Seegarten und Hans-Thoma-Platz Entfall der Haltestellen Bismarckplatz, Brückenstraße, Kußmaulstraße, Blumenthalstraße und Kapellenweg zusätzliche Bedienung der Haltestellen Altes Hallenbad, Campus Bergheim, Volkshochschule, Jahnstraße, Bunsengymnasium, Technologiepark und Heiligenbergschule Linie 21 Verlängerung der an der Heiligenbergschule endenden Fahrten zum Hans-Thoma-Platz zusätzliche Bedienung der Haltestelle Hans-Thoma-Platz Linie 26 verkürzter Linienweg zwischen Kirchheim Friedhof und Bismarckplatz Entfall der Haltestellen Brückenstraße, Kußmaulstraße, Blumenthalstraße, Kapellenweg und Hans-Thoma-Platz rnv-Buslinien gültig von etwa 18 Uhr bis etwa 1 Uhr Linie 20 verkürzter Linienweg zwischen Sportzentrum Nord und Seegarten Entfall der Haltestellen Gaisbergstraße, Friedrich-Ebert-Platz, Peterskirche, Oberer Fauler Pelz, Rathaus/Bergbahn, Neckarmünzplatz, Herrenmühle und S-Bf Altstadt Linie 31 gültig abweichend erst ab etwa 19:30 Uhr verkürzter Linienweg zwischen HD Hauptbahnhof und Bismarckplatz Umleitung in beiden Fahrtrichtungen zwischen Bunsengymnasium und Bismarckplatz Entfall der Haltestellen Wielandtstraße, Mönchhofschule, Lutherstraße, Brückenstraße, Gaisbergstraße, Friedrich-Ebert-Platz, Peterskirche, Herrenmühle und S-Bf Altstadt Linie 34 verkürzter Linienweg zwischen Heiligkreuzsteinach und Neckarschule, ab dort Umleitung über Schützenhausbrücke zum S-Bf Altstadt Entfall der Haltestellen Neuer Weg, Neckarhelle, Stiftsmühle, Stift Neuburg, Haarlass, Hirschgasse, Alte Brücke Nord, Bergstraße, Bismarckplatz, Seegarten, Stadtbücherei, Stadtwerke, HD Hauptbahnhof, Montpellierbrücke, Schwetzinger Terrasse, Czernybrücke und HD Hauptbahnhof Süd zusätzliche Bedienung der Haltestellen Bärenbach Nord, Schützenhausbrücke, Neckargemünd Bf, Melacpass, Kümmelbacher Hof, S-Bf Orthopädie, Im Grund, S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen, Adlerüberfahrt, Jägerhaus, Rombachweg, Hausackerweg und S-Bf Altstadt Linie 35 Linientrennung Entfall der Haltestellen Jubiläumsplatz, Stadthalle, Marstallstraße, Alte Brücke, Neckarmünzplatz, S-Bf Altstadt, Hausackerweg, Rombachweg, Jägerhaus und Adler-Überfahrt Westlicher Teil verkürzter Linienweg zwischen Wieblingen Nord und Bismarckplatz Östlicher Teil verkürzter Linienweg zwischen Neckargemünd Bildungszentrum und S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen, ab dort weiter als Linie 36 nach Ziegelhausen Köpfel Linie 36 verkürzter Linienweg zwischen Ziegelhausen Köpfel und S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen, ab dort weiter als Linie 35 nach Neckargemünd Bildungszentrum Entfall der Haltestellen Adler-Überfahrt, Jägerhaus, Rombachweg, Hausackerweg, S-Bf Altstadt, Herrenmühle, Neckarmünzplatz, Rathaus/Bergbahn, Oberer Fauler Pelz, Peterskirche, Friedrich-Ebert-Platz, Gaisbergstraße, Bismarckplatz, Altes Hallenbad, Campus Bergheim, Volkshochschule und Betriebshof Zusatzfahrten zwischen etwa 22:30 Uhr und 0:30 Uhr Linie 22 Verdichtung auf einen 20-Minuten-Takt auf dem gesamten Linienweg Linie 23 Verdichtung auf einen 20-Minuten-Takt auf dem gesamten Linienweg Linie 26 Verdichtung auf einen 20-Minuten-Takt zwischen Kirchheim Friedhof und Bismarckplatz

  • Das rollende Museum feiert Jubiläum Die ADAC Heidelberg Historic findet zum 30. Mal statt | Von 9. bis 11. Juli gehen über 180 Oldtimer an den Start

    Nordbaden. Das „rollende Museum“ der ADAC Heidelberg Historic erkundet in diesem Jahr zum 30. Mal die Regionen rund um die weltberühmte Stadt Heidelberg und den Norden Baden-Württembergs. Seit ihrem Start als „1. ADAC Rallye Nordbaden Classic“ im Jahr 1995 entwickelte sie sich zu einer der größten und exklusivsten Oldtimer-Rallyes in Deutschland. Lediglich während Corona musste die Veranstaltung pausieren, weshalb erst in diesem Jahr das Jubiläum begangen werden kann. Unzählige automobile Schätze treffen vom 9. bis 11. Juli 2026 aufeinander: von Fahrzeugen aus der Vorkriegsära bis zu Gruppe B Rallye-Boliden. Bei der ADAC Heidelberg Historic fuhren in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig die Größen der Szene und etliche Stars mit: ob Rallye-Legende Walter Röhrl, Franziska van Almsick oder Horst Lichter. Beim diesjährigen Jubiläum wird mit Oda Lippmann, in Rallye-Kreisen auch bekannt als Oda Dencker-Andersen, eine weitere Rallyelegende an den Start gehen Innerhalb weniger Stunden waren alle 180 Startplätze vergriffen. Dreh- und Angelpunkt ist an allen drei Tagen das Technik Museum Sinsheim. Den historischen Fahrzeugen ganz nah kommen können Zuschauer schon am 9. Juli bei der Technischen Abnahme im Hof des Museums, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 10. Juli zur ersten Tagesetappe aufbrechen. An moderierten Stationen entlang der über 500 Kilometer langen Strecke können Zuschauerinnen und Zuschauer die Raritäten genauer unter die Lupe nehmen; diese werden im Vorfeld der Rallye veröffentlicht. Zum Start der ersten Tagesetappe, also am 10. Juli, werden online die genauen Durchfahrtszeiten für die jeweiligen Ortschaften bekanntgegeben. Das älteste Fahrzeug ist 114 Jahre alt Von Zeitzeugen der Vorkriegsjahre über etablierte Alltagshelden vergangener Tage bis hin zu bereits damals hochentwickelten, technisch fortgeschrittenen Sport- und Traumwagen: Die ADAC Heidelberg Historic bietet den idealen Rahmen für ein rollendes Automobilmuseum. Mit dabei ist in diesem Jahr wieder ein Fahrzeug, das auf eine über 110 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann und 2025 Premiere bei der ADAC Heidelberg Historic feierte: der auffällig gelbe Ford Modell T Speedster. Gefertigt im Jahr 1912 und 1923 gezielt für den Renneinsatz umgebaut, stand es ab 1926 in einem Museum in den USA. Seit der Museumsauflösung 2023 kümmert sich Besitzer Christian Mehl um diesen automobilen Schatz und sorgt in liebevoller Kleinstarbeit dafür, dass dieses Fahrzeug wieder auf den Straßen zu bestaunen ist. Rallyelegende im Starterfeld Eine besondere Starterin steuert in diesem Jahr den legendären Opel Commodore von Walther Röhrl, mit dem er 1973 bei der Rallye Monte-Carlo ins Rennen ging: Oda Lippmann. Die gebürtige Darmstädterin kam 1964 zum Rallye-Sport und kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. Die Trophäe für den Sieg bei der „Coupe de Dames“ im Rahmen der Rallye Monte-Carlo 1971 nahm sie aus den Händen von Grace Kelly und Fürst Rainier entgegen. Ihren denkwürdigsten Erfolg feierte sie 1980 bei der wohl umstrittensten Veranstaltung aller Zeiten: der Himalya Rallye, die begleitet wurde von aufgebrachten Menschenmassen, Überfällen auf das Starterfeld und einer Militärkolonne bis ins Ziel. Hier erreichte Oda Dencker-Andersen, wie sie damals hieß, den zweiten Platz in der Gesamtwertung – noch vor einem gewissen Peter Lippmann, der die Himalaya Rallye auf dem sechsten Rang beendete. Peter Lippmann, im Odenwald geboren und einst auch Nordbadischer Rallyemeister, sollte der Ehemann von Oda werden. In diesem Jahr sitzen beide gemeinsam im Opel Commodore und freuen sich auf ihre Teilnahme an der ADAC Heidelberg Historic. Bei der ADAC Heidelberg Historic geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um die Gleichmäßigkeit. Bei Gleichmäßigkeitsrallyes müssen neben der Orientierung der vorgegebenen Route mittels eines Bordbuchs auch Wertungsprüfungen gefahren werden. Das Bordbuch enthält die genaue Beschreibung der Strecke mit Wertungsprüfungen und Kontrollstellen. Die Route wird mit einfachen Symbolen, den sogenannten „Chinesenzeichen“, im Bordbuch angezeigt. Jeder Abzweig, jede Kreuzung, aber auch jeder Ortseingang wird mit einem Symbol vermerkt. Der Beifahrer lotst den Fahrer, indem er ihm diese Symbole mit den Abstandsangaben und teilweise noch Hilfszusatzangaben während der Fahrt an den entsprechenden Stellen ansagt. Anders als bei modernen Bestzeitrallyes geht es bei diesen Wertungsprüfungen nicht darum, in schnellstmöglicher Zeit das Ziel zu erreichen, sondern die im Bordbuch vorgegebene Strecke in exakt der vorgegebenen Zeit bzw. im vorgegebenen Schnitt zu fahren. Die Strecke Über 500 Kilometer führt die ADAC Heidelberg Historic 2026 an zwei Tagen über traumhafte Straßen im nördlichen Baden-Württemberg. Für Oldtimerfans gibt es zahlreichen Möglichkeiten, die Schmuckstücke aus nächster Nähe zu erleben. Minutenpläne ADAC Heidelberg Historic 2026 Hier finden Sie die minutengenauen Streckenpläne der ADAC Heidelberg Historic 2026 Zeitplan Freitag, 10. Juli 2026 Samstag, 11. Juli 2026 Weitere Informationen gibt es unter www.heidelberg-historic.de

  • POL-MA: Heidelberg: Gebäudebrand - Feuerwehr und Polizei im Einsatz, PM Nr. 1 & 2 ehem. US-Army Hospital Gelände

    06.07.2026 – 15:30 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Gebäudebrand - Feuerwehr und Polizei im Einsatz - PM Nr. 2 Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet, kam es am Montagmittag gegen 12:00 Uhr auf einem Anwesen in der Marie-Clauss-Straße zu einem Brandgeschehen. Die Flammen auf dem Dach eines Rohbaus konnten zwischenzeitlich von der Berufsfeuerwehr Heidelberg gelöscht werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen entzündete sich bei Schweißarbeiten auf dem Dach dort gelagertes Dämmmaterial. Ein Bauarbeiter, der selbst Löschversuche unternommen hatte, erlitt durch das Einatmen von Rauchgasen leichte Verletzungen, die vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt wurden. An dem noch im Rohbau befindlichen Gebäude entstand nach aktuellen Erkenntnissen kein Schaden. Der Wert des in Flammen aufgegangenen Dämmmaterials wird auf etwa 30.000 EUR geschätzt. Der Brandermittler des Polizeireviers Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen aufgenommen. 06.07.2026 – 12:38 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Aktuell befinden sich Kräfte der Polizei und der Feuerwehr aufgrund eines Brandgeschehen in der Marie-Clauss-Straße im Einsatz. https://maps.app.goo.gl/HqEGCpkTg2nrJQgZA Weitere Informationen zu dem Ausmaß, Verletzten oder der Ursache des Brandes liegen bislang noch nicht vor. Aufgrund der laufenden Einsatzmaßnahmen und der starken Rauchentwicklung ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Ortskundige Verkehrsteilnehmende werden gebeten den Bereich weiträumig zu umfahren. Es wird nachberichtet.

  • Energie- und Zukunftsspeicher Heidelberg, die geplante Eröffnung im Frühjahr wurde auf Ende 2026 verschoben.

    Eröffnung für Besucher & Gastronomie: Die Eröffnung des öffentlich zugänglichen Bereichs (Dachterrasse, Event-Location und das Restaurant BLU) hat sich durch komplexe Planungen, Lieferengpässe und Dienstleister-Insolvenzen mehrfach verschoben. Nach aktuellem Stand der Stadtwerke Heidelberg ist die Eröffnung der Gastronomie für Ende 2026 geplant. Kurz darauf soll auch der umliegende Energie- und Bewegungspark fertiggestellt werden. Ende 2026: Blu – Gastronomie mit Aussicht BLU - das ist der Name der geplanten Gastronomie auf dem fernblauen Energie- und Zukunftsspeicher. Mit seiner einzigartigen Lage auf einer Höhe von 55 Metern wird sie einen atemberaubenden Ausblick auf das Heidelberger Schloss, den Königstuhl, den Odenwald und das Neckartal sowie die Rheinebene und den Pfälzerwald bieten. Betreiber der neuen Gastronomie auf dem Dach des Gebäudes wird das Cateringunternehmen GVO Food GmbH sein. Das Konzept von GVO ist vielseitig und für den Alltag ebenso gedacht wie für besondere Gelegenheiten. Lokale Spezialitäten, frisch, vielfältig und ausgerichtet am Angebot der Jahreszeiten, laden zum Verweilen ein. Ob zum Frühstück oder am Abend: Es wird Sie eine feine Küche regionalen Zutaten erwarten. Abgerundet wird das Konzept durch eine Event-Location, die für Firmenveranstaltungen, Hochzeiten und Kongresse genutzt werden kann. Zudem sind Kochschulen, Kitchen-Partys, Weintastings und viele andere Events denkbar. Die Gastronomie eröffnet voraussichtlich Ende 2026. Vorreservierungen sind leider noch nicht möglich. Wir bitten noch um ein wenig Geduld. Keine Führungen auf den Energie- und Zukunftsspeicher möglich Führungen über den ENERGIEpark thematisieren den Energie- und Zukunftsspeicher. Führungen auf die Dachebenen des Energie- und Zukuntsspeichers sind während der Bauphase jedoch aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich. Dafür bitten wir um Verständnis. Der Energie- und Zukunftsspeicher entsteht Bauen in herausfordernden Zeiten Die Gastronomie BLU mit dem Pächter GVO Food wird voraussichtlich Ende 2026 öffnen. Das hat verschiedene Gründe: Die Ausführungsplanung bei diesem einzigartigen Gebäude ist weitaus komplexer als bei Standardgebäuden, beauftragte Dienstleister sind aufgrund der Wirtschaftslage von Insolvenzen betroffen und der Baufortschritt wird immer wieder von Lieferengpässen aufgehalten. Unser Plan ist, bald nach der Eröffnung des BLU auch die Außenanlagen des Energie- und Bewegungsparks fertigzustellen, so dass bald darauf erste Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen dort stattfinden können. Alle Infos & Zukunftsbild: https://www.swhd.de/energiespeicher?ConsentReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

  • FW-F: Feuerwehr Frankfurt rettet zwei Fassadenreiniger aus 240 Metern Höhe

    03.07.2026 – 14:46 Feuerwehr Frankfurt am Main Frankfurt am Main (ots) Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, wurde der Sonderdienst "Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen" (SRHT) der Feuerwehr Frankfurt am Main zu einer Menschenrettung in die Große Gallusstraße alarmiert. Am Commerzbank-Hochhaus war in rund 240 Metern Höhe ein Fahrkorb mit zwei Fassadenreinigern aufgrund einer technischen Störung steckengeblieben und konnte nicht mehr bewegt werden. Die beiden Arbeiter wurden von den Höhenrettern mithilfe von Seiltechnik sicher gerettet. Entscheidend für den Einsatzerfolg waren die gute Zusammenarbeit mit dem für das Property Management des Hochhauses zuständigen Unternehmen sowie regelmäßige Übungen der Höhenretter am Objekt. Dadurch waren den Einsatzkräften die örtlichen Gegebenheiten und die technischen Einrichtungen bestens bekannt. Eingespielte Abläufe konnten ohne Verzögerung umgesetzt werden. Erstmals kam bei diesem Einsatz zudem eine erst kürzlich beschaffte Akku-Seilwinde zum Einsatz. Sie trug wesentlich dazu bei, die Rettungsmaßnahmen zu beschleunigen und ermöglichte im späteren Verlauf des Einsatzes zwei eingesetzten Höhenrettern die schnelle Flucht aus einer hochkritischen Lage: Während der Rettungsarbeiten löste sich der in Führungsschienen laufende Fahrkorb durch starke Windböen aus seiner stabilen Position und wurde bis zu acht Meter von der Gebäudefassade weggedrückt. Anschließend schlug der Korb mehrfach gegen die Glasfassade zurück. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwei Höhenretter im Fahrkorb. Mithilfe der Akku-Seilwinde konnten sie sich innerhalb kürzester Zeit nach oben in Sicherheit ziehen lassen und die akute Gefährdungslage unverletzt verlassen. "Der starke Wind hat die Rettungsarbeiten erheblich erschwert. Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Objektbetreiber und der regelmäßigen Übungen am Commerzbank-Hochhaus kannten wir die örtlichen Gegebenheiten genau und konnten auf diese außergewöhnliche Einsatzlage vorbereitet reagieren", erklärt Fabian Ommert, Einheitsführer der SRHT bei diesem Einsatz. Nach der Rettung der beiden Fassadenreiniger konnte später der weiterhin im Wind schwingende Fahrkorb durch einen Techniker der Betreiberfirma sicher auf dem Dach abgestellt werden. Axel Manz, europaweit anerkannter Ausbilder im Bereich Höhenrettung, ordnet den Einsatz ein: "Meinem Wissen nach handelt es sich um die höchste Rettung im urbanen Raum, die bislang in Deutschland durchgeführt wurde. Die Einsatzkräfte haben genau die richtige Entscheidung getroffen, die beiden Arbeiter nach oben zu retten. Ein bei vergleichbaren Einsätzen häufig praktiziertes Ablassen nach unten wäre unter den herrschenden Windverhältnissen nicht sicher durchführbar gewesen. Chapeau Höhenrettung Frankfurt!" Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am MainInformations- u. KommunikationsmanagementMichael RauchFeuerwehrstraße 160435 Frankfurt am MainTelefon: 069 / 212 726309 (Pressehotline)E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.deInternet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de Bild: Feuerwehr F

  • POL-MA: Pol-Einsatz: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein

    02.07.2026 – 09:54 Polizeipräsidium Mannheim Göppingen (ots) Das Schwimmen und Baden an Bundeswasserstraßen wie Neckar und Rhein ist grundsätzlich erlaubt und fällt unter den sogenannten Allgemeingebrauch an oberirdischen Gewässern. Die Wasserschutzpolizei weißt jedoch ausdrücklich auf die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Gefahren hin, die mit dem Schwimmen in diesen Gewässern verbunden sind. Ein Fluss ist kein sicherer Badesee. So erreichen der Neckar und der Rhein keine Badewasserqualität und werden auch vom Gesundheitsamt nicht regelmäßig beprobt. Insbesondere im Unterlauf des Neckars stammt ein Großteil der Wassermenge aus Kläranlagen. Auch nach der Reinigung bleibt das Wasser Abwasser. Keime und Bakterien können insbesondere bei offenen Wunden oder verschlucktem Wasser Entzündungen, Übelkeit und weitere Krankheitssymptome verursachen. An den Flüssen finden keine Badeaufsichten statt. Auch wenn sich an den Ufern Rettungsmittel befinden, bleibt ein Notfall im schlimmsten Fall unbemerkt. Hilfe kommt dann meist zu spät. Zudem gelten auf der Bundeswasserstraße besondere Verkehrsregeln. Das Baden und Schwimmen ist unter anderem bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Wehren, Hafeneinfahrten, Liegestellen, Anlegestellen von Fahrgastschiffen sowie im Schleusenbereich verboten. Darüber hinaus dürfen Schwimmer den Schiffsverkehr nicht behindern. In diesen Bereichen ist zudem besondere Vorsicht geboten. Schwimmer sind aufgrund ihrer geringen Sichtbarkeit leicht zu übersehen, insbesondere im toten Winkel großer Schiffe. Auch die Strömungsverhältnisse werden häufig unterschätzt. Obwohl Neckar und Rhein an der Oberfläche oft ruhig erscheinen, können je nach Schleusenbetrieb und Stellung der Stauwehre in tieferen Wasserschichten Unterströmungen auftreten, die insbesondere für ungeübte Schwimmer gefährlich werden können. Darüber hinaus ist das Springen von Brücken und Wehrstegen in den Rhein oder Neckar lebensgefährlich. Unter den Brücken werden immer wieder Gegenstände wie Einkaufswägen oder Fahrräder illegal versenkt. Bleibt ein Springer im Korbgeflecht oder in den Speichen hängen, kann es sein, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft an die Wasseroberfläche retten kann. Auch die Fallhöhen von den bis zu neun Meter hohen Bauwerken kann bei einer Wassertiefe von 2,80 Meter gravierende Folgen haben. Doch neben den gesundheitlichen Risiken drohen den Verursachern auch empfindliche finanzielle Folgen, da Brückensprünge zu umfangreichen Rettungseinsätzen führen können, deren Kosten in der Regel den Verursachenden auferlegt werden. Die Polizei weist außerdem auf den Schutz von Natur und Tierwelt hin. In Naturschutzgebieten ist das Betreten geschützter Bereiche sowie das Anschwimmen und Betreten von Inseln untersagt und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Außerdem sollte zu Enten- und Schwanenfamilien ausreichend Abstand gehalten werden, da das Schutzverhalten der Elterntiere Schwimmer in Bedrängnis bringen kann. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass Luftmatratzen, Schwimmringe und Poolnudeln zwar als Schwimmhilfen gelten, Schlauchboote jedoch rechtlich als Wasserfahrzeuge eingestuft werden und entsprechend den Vorschriften der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet sein müssen. Es wird allen Bürgerinnen und Bürgern empfohlen, sich vor dem Betreten freier Gewässer über die allgemeinen Baderegeln der DLRG zu informieren.

  • POL-Einsatz: Zeugenaufruf nach Schiffsunfall in Heidelberg

    01.07.2026 – 10:52 Polizeipräsidium Einsatz Heidelberg (ots) Am 01.07.2026 gg. 07:45 Uhr kollidierte ein mit zwei Personen besetztes Ruderboot im Stadtgebiet Heidelberg mit einem Güterschiff. Die 28- und 21-jährigen Ruderer befuhren den Neckar von der Alten Brücke flussabwärts und übersahen das entgegenkommende, 85m lange Schiff. Obwohl der Kapitän noch ein Warnsignal abgab, stieß das Ruderboot frontal mit dem Bug des unter niederländischer Flagge fahrenden Schiffes zusammen. Das Ruderboot geriet unter den Bug und zerbrach in zwei Teile. Glücklicherweise konnten beide Insassen unverletzt ans Ufer schwimmen. Die Wasserschutzpolizei Heidelberg rückte umgehend mit zwei Booten aus. Der ebenfalls alarmierte Wasserrettungszug der Berufsfeuerwehr und die DLRG Heidelberg bargen die Trümmerteile. Der Sachschaden beläuft sich auf 25.000 - 30.000EUR. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an. Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 06221/13748-3 zu melden. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich bereits am 07.05.2022 Symbolbild

  • Die Süddeutsche Erdgasleitung (SEL) ist Teil der Energiewende. Die Leitung soll zunächst moderne Gaskraftwerke in Baden-Württemberg mit Erdgas versorgen

    Abschluss aller Bohrungen zwischen Heidelberg und Leimen 10.06.2026 / Lesezeit: 2 Minuten Großer Etappenerfolg an der SEL: Alle Tunnelbohrmaschinen sind angekommen Die Süddeutsche Erdgasleitung (SEL) ist Teil der Energiewende. Die Leitung soll zunächst moderne Gaskraftwerke in Baden-Württemberg mit Erdgas versorgen und ab Anfang der 2030er Jahre auf einer Länge von 250 Kilometern Wasserstoff nach Baden-Württemberg transportieren. Damit ermöglicht sie den Ausstieg aus der Kohleverstromung und sorgt künftig als Teil des Wasserstoff-Kernnetzes für eine CO₂-neutrale Energieversorgung in Baden-Württemberg. Der Bau der SEL erfolgt bedarfsorientiert in mehreren Abschnitten. Der 61 Kilometer lange Abschnitt führt von Heidelberg über Eppelheim, Leimen, Gaiberg, Wiesloch, Mauer, Meckesheim, Spechbach, Epfenbach, Neckarbischofsheim, Helmstadt-Bargen, Hüffenhardt, Siegelsbach, Bad Rappenau bis nach Heilbronn. Der Abschnitt soll bis Ende 2026 fertiggestellt und in Heidelberg und Heilbronn an das Bestandsnetz von terranets bw angeschlossen werden. Ab Anfang der 2030er Jahre wird die SEL auf den Transport von Wasserstoff umgestellt. Als Teil des bundesweiten Wasserstoff-Kernnetz wird die SEL Verbrauchsschwerpunkte in Baden-Württemberg mit der nationalen und europäischen Wasserstoff-Infrastruktur verbinden. Vor etwa elf Monaten hat der Bau der SEL (Süddeutschen Erdgasleitung) zwischen Heidelberg und Heilbronn begonnen. Seither werden auf dem insgesamt 61 Kilometer langen Abschnitt Meter für Meter Rohre in den Boden verlegt. An vielen Stellen im Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis oder im Landkreis Heilbronn ist der Bau der SEL sichtbar. Neben dem üblichen Trassenbau in offener Bauweise, bei dem die Leitung in einen Rohrgraben verlegt wird, findet sich zwischen Heidelberg und Leimen ein technisch sehr anspruchsvolles Bauwerk. Dort werden auf einer Länge von rund drei Kilometern Weinbauflächen, landwirtschaftliche Nutzflächen, ein Steinbruch sowie ein Landschaftsschutzgebiet in einer Tiefe von mindestens vier Metern unterquert. Wir geben einen Überblick über den aktuellen Fortschritt der Arbeiten. Alle Tunnelbohrmaschinen sind angekommen Die Querung wird mittels eines aufwendigen Tunnelbohrverfahrens umgesetzt. Dafür war einiges an Vorarbeit notwendig: Zunächst wurden im Sommer und Herbst 2025 vier Baugruben in Heidelberg-Rohrbach, am Heidelberger Dormenacker, am Heidelberger Dachsbuckel sowie eine in der Nähe von Leimen-Lingental gebaut. Diese dienten als Start- beziehungsweise Zielschacht für die Tunnelbohrmaschinen, die im November 2025 starteten. Zwei der insgesamt drei Tunnelbohrungen kamen im Februar 2026 an ihrem jeweiligen Ziel an. Die dritte Bohrung nahm mehr Zeit in Anspruch, da ihr harte Gesteinsverhältnisse im Weg standen. Anfang Juni 2026 war es aber auch für sie so weit: Sie erreichte den Zielort am Dachsbuckel. Mit ihrer Ankunft feiern wir einen großen Etappenerfolg beim Bau der SEL. Bau seit August 2025 terranets bw baut diesen Trassenabschnitt seit Anfang August 2025 in Etappen. Zudem wird ein Teil der Strecke mittels eines Bohrverfahrens unterirdisch gequert: Bau zwischen Hüffenhardt und Leimen: Seit August 2025 bis voraussichtlich Juli 2026 wird die Leitung zwischen Hüffenhardt, Helmstadt-Bargen, Neckarbischofsheim, Epfenbach, Spechbach, Meckesheim, Mauer, Wiesloch, Gaiberg und Leimen gebaut. Bau einer unterirdischen Querung zwischen Heidelberg und Leimen: Seit August 2025 bis voraussichtlich Oktober 2026 wird die SEL auf einer Länge von drei Kilometern unterirdisch verlegt. Bau zwischen Heidelberg-Grenzhof und Heidelberg-Rohrbach: Seit Mai 2026 bis voraussichtlich August 2026 baut terranets bw zwischen Heidelberg-Grenzhof, Eppelheim und Heidelberg-Rohrbach. Bau zwischen Siegelsbach und Heilbronn: Seit Februar 2026 bis voraussichtlich Juli 2026 folgt der Bau zwischen Siegelsbach, Bad Rappenau und Heilbronn. Erste Arbeiten bei Siegelsbach haben im Januar 2026 begonnen. terranets bw bittet um Verständnis, dass Anpassungen am Zeitplan aus organisatorischen oder witterungsbedingten Gründen möglich sind. Der Bau beginnt erst, wenn Eigentümer:innen und Bewirtschafter:innen der Nutzung ihrer Flächen, die für den Bau und Betrieb der SEL gebraucht werden, vertraglich zugestimmt haben. Dafür schließt terranets bw schrittweise die für den Bau und Betrieb der SEL benötigten Dienstbarkeiten und Gestattungsverträge mit allen Eigentümer:innen und Bewirtschafter:innen ab. Kreis-, Landes- und Bundesstraßen, Autobahnen, Flüsse, Bäche sowie Bahnlinien werden unterirdisch gequert. Da diese Querungen eine besondere Planung erfordern, können diese Arbeiten abweichend zu den oben genannten Zeiten erfolgen. Zudem bittet terranets bw um Verständnis, dass Anpassungen am Zeitplan aus organisatorischen oder witterungsbedingten Gründen möglich sind. Zudem finden weiterhin baubegleitende Maßnahmen statt. Dazu gehören archäologische Grabungen, vorgezogene Artenschutzmaßnahmen, sogenannte „CEF-Maßnahmen“, sowie Suchschachtungen, um Fremdleitungen im Trassenbereich zu lokalisieren. Nach dem Bau werden alle Flächen wiederhergestellt. Für verbleibende, nicht vermeidbare Eingriffe werden Ausgleichsmaßnahmen wie beispielsweise Aufforstungen umgesetzt. Entlang des gesamten 61 Kilometer langen Abschnitt zwischen Heidelberg und Heilbronn werden alle Wiederherstellungsarbeiten bis voraussichtlich Sommer 2027 fertiggestellt sein. Quelle und alle Infos unter: https://www.terranets-sel.de/trassenverlauf-sel/heidelberg-heilbronn/artikel/abschluss-aller-bohrungen-zwischen-heidelberg-und-leimen

  • POL-MA: Sinsheim/Hoffenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Tatverdächtiger nach Raub in Regionalbahn festgenommen - Zeugenaufruf

    29.06.2026 – 13:47 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am vergangenen Freitag, den 26. Juni 2026, kam es zwischen 7:30 Uhr und 7:35 Uhr in einem Regionalexpress der Linie RE7 auf der Fahrt von Sinsheim in Richtung Hoffenheim zu einem Raubdelikt zulasten einer 17-Jährigen. Die Jugendliche war in Sinsheim in den Zug eingestiegen und hatte in einem Vierer-Abteil Platz genommen. In dem gegenüberliegenden Viererabteil setzte sich ein ihr unbekannter Mann, der zuvor bereits durch lautes Schreien im Zug aufgefallen war. Er sprach die 17-Jährige an, worauf diese zunächst nicht reagierte. Im weiteren Verlauf stand der Mann auf, stellte sich vor das Mädchen und versuchte, ihr das mit beiden Händen festgehaltene Mobiltelefon zu entreißen. Der Geschädigten gelang es zunächst, das Handy festzuhalten, nach wenigen Sekunden konnte der Mann es ihr jedoch entwenden. Als die junge Frau daraufhin aufstehen wollte, stieß der Täter sie zurück, sodass sie auf ihren Sitzplatz zurückfiel. Gegen 7:35 Uhr verließ der Mann den Zug an der Haltestelle Hoffenheim. Die Geschädigte blieb bei dem Vorfall unverletzt. Sie stieg eine Station weiter in Meckesheim aus und kontaktierte von dort ihre Eltern, die umgehend die Polizei informierten und zugleich den Standort des entwendeten Handys mitteilen konnten. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Sinsheim konnte den 39-jährigen Tatverdächtigen daraufhin im Außenbereich einer Bäckerei in der Waibstadter Straße in Hoffenheim antreffen und vorläufig festnehmen. Hierbei war er noch im Besitz des Handys der 17-Jährigen. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen wegen Raubs aufgenommen. Die Geschädigte beschrieb den Täter wie folgt: - etwa 1,80 m groß, - schlanke Statur, - dunkle, etwas längere Haare, - Vollbart, - bekleidet mit einem blauen Mantel mit diversen Taschen, - führte eine Einkaufsplastiktüte mit sich. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg bittet Personen, die die Tat beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise mitteilen können, sich unter der Telefonnummer 0621 174-444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden. KI Symbolbild

  • POL-MA: Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Cash Trapping - Unbekannte manipulieren Geldautomaten

    16.06.2026 – 14:55 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Cash Trapping - Unbekannte manipulieren Geldautomaten Rhein-Neckar-Kreis (ots) In einer Bankfiliale in der Unteren Hauptstraße kam es am vergangenen Wochenende zu einem Fall der bekannten Diebstahlsmasche "Cash Trapping". Beim sogenannten "Cash Trapping" manipulieren Täter Geldautomaten so, dass ausgegebene Geldscheine im Ausgabeschacht zurückgehalten werden. Hierzu wird eine Vorrichtung - häufig in Form einer angebrachten Verblendung oder Klebefolie - am Geldausgabefach befestigt. Für Kundinnen und Kunden entsteht dadurch der Eindruck, der Automat sei defekt oder habe kein Bargeld ausgegeben. Die Geldscheine werden nicht wieder eingezogen und können anschließend von den Tätern entnommen werden. Im aktuellen Fall ging der betroffene Geldautomat jedoch sofort außer Betrieb, nachdem er einen Fehler beim Geldausgabevorgang festgestellt hatte. Die unbekannte Täterschaft ging daher leer aus und bliebe ohne Beute. Das Polizeirevier Hockenheim hat die Ermittlungen aufgenommen und stellte die am Geldautomaten zur Zurückhaltung des Bargeldes angebrachte Aluminiumschiene sicher. Die Spurensicherungsmaßnahmen daran übernimmt die Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Hinweise der Polizei zum Schutz vor "Cash Trapping": - Seien Sie aufmerksam, wenn ein Geldautomat kein Bargeld ausgibt,insbesondere wenn auf dem Display keine Fehlermeldung angezeigt wird. - Kontrollieren Sie den Ausgabeschacht und die Verblendung des Automaten sorgfältig auf mögliche Manipulationen. - Lassen Sie sich am Geldautomaten nicht von unbekanntenPersonen ablenken und verlassen Sie den Automaten nicht vorschnell. - Informieren Sie bei Verdachtsfällen umgehend die Bank sowie die Polizei und verbleiben Sie am Geldautomaten.

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