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- Vom 20. bis 30. April 2026, große Bundeswehrübung „Orange Road 2026“ . Einsatzräume: Bruchsal, Speyer, Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe und Kehl
Übungsname und Zeitraum „Orange Road 2026“ 20. bis 30. April 2026 Teil des übergeordneten NATO‑Übungskomplexes „Quadriga 2026“, der die Bündnis‑ und Landesverteidigung realitätsnah trainiert. Beteiligte Kräfte und Orte Rund 850 Soldaten des Feldjägerregiments 3 (Militärpolizei der Bundeswehr) Einsatzräume: Bruchsal, Speyer, Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe und Kehl Schwerpunkt: Unterstützung der 10. Panzerdivision in einem simulierten NATO‑Szenario (Litauen‑Einsatz) Ablauf und Ziele Übung von Marschbewegungen, Verkehrslenkung, Gewässerübergängen mit Pionierkräften Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten Keine scharfe Munition – ausschließlich Übungsmunition Straßenverkehr kann zeitweise beeinträchtigt sein, die Bundeswehr will Einschränkungen aber gering halten Hinweise für Anwohner Bewaffnete Soldaten im Gelände sind Teil der Übung, keine Gefahrensituation Bitte Abstand halten und keine Truppenbewegungen behindern Bürgertelefon für Fragen: 030 / 182424242 (täglich 8–15 Uhr) Einordnung „Orange Road 2026“ ist eine von mehreren Teilübungen der Quadriga‑Serie, mit der Deutschland und seine NATO‑Partner ihre Verteidigungsfähigkeit demonstrieren. Der Fokus liegt auf realitätsnaher Einsatzvorbereitung und der Koordination zwischen militärischen und zivilen Kräften. Speyerer Straße 24.04.2026 Alle Infos: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/meldungen
- Der Reiss + Nuzinger Wasserturm in Heidelberg – Vom Industriezeitalter zum modernen Gastronomiestandort
Standort: https://maps.app.goo.gl/jEVgeVmAq56g54UM7 Webseite: https://lilo-hd.de/ Adresse: Czernyring 18, 69115 Heidelberg Ein Wahrzeichen der frühen Industriegeschichte Der Reiss & Nuzinger‑Wasserturm gehört zu den markantesten historischen Bauwerken der heutigen Heidelberger Bahnstadt. Errichtet wurde er in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Teil des damaligen Firmengeländes der Reiss + Nuzinger Maschinenfabrik, die sich auf moderne Industrieanlagen und technische Komponenten spezialisierte. Der Turm diente ursprünglich als betrieblicher Wasserspeicher, der die Produktion mit Prozesswasser versorgte und gleichzeitig als Druckausgleichssystem für das weitläufige Werksareal fungierte. Seine massive Ziegelbauweise, die klare vertikale Gliederung und die funktionale Architektur spiegeln die industrielle Ästhetik jener Zeit wider. Schon damals galt der Turm als technisches Herzstück des Areals – robust, zweckmäßig und für die damalige Industrieproduktion unverzichtbar. Vom Industrieareal zur Bahnstadt Mit dem Strukturwandel der 1980er und 1990er Jahre verlor das Gelände seine ursprüngliche Funktion. Die Maschinenfabrik wurde aufgegeben, Hallen abgetragen und das Areal schließlich in die groß angelegte Stadtentwicklung der Heidelberger Bahnstadt integriert – einem der größten Passivhaus‑Stadtteile Europas. Während fast alle Industriegebäude verschwanden, blieb der Wasserturm als denkmalprägendes Einzelobjekt erhalten. Er wurde zum sichtbaren Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft und entwickelte sich zu einem identitätsstiftenden Landmark im neuen Stadtteil. Sanierung und neue Nutzung: Der Weg zum LILO Im Zuge der städtebaulichen Entwicklung wurde der Turm umfassend gesichert, statisch ertüchtigt und für eine moderne Nutzung vorbereitet. Die Herausforderung bestand darin, die historische Substanz zu bewahren und gleichzeitig eine zeitgemäße, publikumsorientierte Nutzung zu ermöglichen. Das Ergebnis ist ein gelungenes Beispiel für adaptive Umnutzung: Der Turm und das angrenzende Gebäudeensemble wurden zum LILO Bar & Restaurant umgestaltet – einem modernen Gastronomiekonzept, das urbane Architektur, historische Atmosphäre und zeitgemäßes Design verbindet. LILO Bar & Restaurant – Neuer Treffpunkt am Czernyring 18 Seit der Eröffnung präsentiert sich das LILO als lebendiger Treffpunkt in der Bahnstadt. Die Betreiber setzen auf eine Mischung aus moderner Küche, Bar‑Kultur und einem offenen, einladenden Ambiente. Der historische Turm bildet dabei das charakteristische Zentrum des Ensembles und verleiht dem Standort eine unverwechselbare Identität. Besonders auffällig ist die gelungene Kombination aus denkmalgeschützter Industriearchitektur und modernen Glas‑ und Lichtelementen, die den Turm sowohl tagsüber als auch abends zu einem visuellen Highlight machen. Bedeutung für die Stadt Heidelberg Der Reiss & Nutzinger‑Wasserturm steht heute sinnbildlich für die Transformation Heidelbergs: vom industriellen Produktionsstandort hin zu einem modernen, nachhaltigen und urbanen Lebensraum. Die Umgestaltung zum LILO zeigt, wie historische Bausubstanz erhalten und gleichzeitig sinnvoll weiterentwickelt werden kann. Der Turm ist damit nicht nur ein architektonisches Relikt, sondern ein aktiver Bestandteil des Stadtlebens – ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Gastronomie zusammenfinden.
- Ein Ort, an dem Blumen Geschichten erzählen, einer der persönlichsten Blumenläden in der Heidelberger Bahnstadt bei Florentina
Mitten in der Heidelberger Bahnstadt, am Europaplatz 13 , liegt ein Ort, der mehr ist als ein gewöhnlicher Blumenladen: Blumenfee Florentina . Schon beim Betreten spürt man, dass hier mit Liebe, Stil und einem feinen Gespür für Atmosphäre gearbeitet wird. Der Duft frischer Schnittblumen mischt sich mit dem sanften Aroma von Kaffee – ein Zeichen dafür, dass Florentina ihren Kundinnen und Kunden nicht nur Blumen, sondern auch Momente der Ruhe schenkt. 💐 Floristik mit Persönlichkeit Florentina, die sympathische und stets gut gelaunte Inhaberin, ist das Herz ihres Geschäfts. Sie versteht es, mit Blumen Emotionen auszudrücken – ob für Hochzeiten, Jubiläen, Trauerfeiern oder einfach als liebevolle Aufmerksamkeit zwischendurch. Jeder Strauß trägt ihre persönliche Handschrift: individuell gebunden, perfekt abgestimmt auf Anlass und Stil, mit einem sicheren Blick für Farben und Formen. Dabei legt sie größten Wert auf Frische, Qualität und ehrliche Beratung – Werte, die man in jedem ihrer Arrangements wiederfindet. ☕ Einladendes Ambiente mit Wohlfühlfaktor Wer die Blumenfee besucht, erlebt nicht nur florale Kunst, sondern auch echte Gastfreundschaft. Das gemütliche Wartesofa lädt zum Verweilen ein – und wer möchte, bekommt dort sogar einen Kaffee serviert . Diese liebevolle Geste macht den Aufenthalt zu einem kleinen Erlebnis, das man in der heutigen Zeit selten findet. Das Interieur ist warm, freundlich und mit viel Geschmack gestaltet: helle Farben, natürliche Materialien und eine Atmosphäre, die sofort entspannt. Hier wird Einkaufen zum Genuss. 🌿 Nachhaltigkeit und Regionalität Florentina achtet auf regionale Lieferanten und arbeitet mit Partnern wie Blumenpeter24 zusammen, um kurze Wege und frische Qualität zu garantieren. Ihre Blumen kommen täglich frisch ins Geschäft – ein sichtbares Zeichen für ihr Engagement und ihre Leidenschaft für echte Handwerkskunst. 🌷 Fazit Blumenfee Florentina ist ein Ort, an dem Blumen, Menschen und Emotionen zusammenfinden. Florentina selbst verkörpert die Seele ihres Geschäfts – freundlich, herzlich und mit einem offenen Ohr für jeden Kundenwunsch. Wer in Heidelberg einen Strauß sucht, der nicht nur schön aussieht, sondern eine Geschichte erzählt, findet ihn hier – begleitet von einem Lächeln und einer Tasse Kaffee. Adresse: Blumenfee Florentina Europaplatz 13, 69115 Heidelberg https://maps.app.goo.gl/uj4WPpFkq3HfLCWq5 📞 Telefon: laut Website verfügbar 🌐 www.blumenfee-florentina.de
- POL-MA: Heidelberg: Pedelec gestohlen - Zeugenaufruf
20.04.2026 – 11:34 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Samstagmittag gegen 12:05 Uhr stellte ein 42-jähriger Mann sein schwarzes Pedelec in der Henkel-Teroson-Straße auf dem Parkplatz eines Möbelgeschäfts ab und sicherte dieses mit einem Gliederschloss. Als er gegen 15:55 Uhr zurückkehrte, musste er feststellten, dass sich sein Fahrrad nicht mehr vor Ort befand. Die Täter ließen lediglich das aufgebrochene Schloss zurück. Die Höhe des Diebstahlschadens kann noch nicht abschließend beziffert werden. Die Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte dauern an. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Tel.: 06221 / 1857-0 zu melden.
- POL-MA: Heidelberg: Fahrrad samt Schloss vor Baumarkt entwendet - Zeugenaufruf
20.04.2026 – 11:33 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Samstag entwendete eine bisher unbekannte Täterschaft ein schwarz-graues E-Bike samt Fahrradschloss und flüchtete. Gegen 13:55 Uhr stelle eine 59-jährige Frau ihr E-Bike an den Fahrradparkplätzen an einem Baumarkt in der Eppelheimer Straße ab, verschloss es mit einem Fahrradschloss an den dortigen Fahrradständern und begab sich für einen Einkauf in den Baumarkt. Als sie um 14 Uhr wieder ihre Heimfahrt antreten wollte, stellte sie das Fehlen ihres E-Bikes fest. Täterhinweise sind bislang nicht bekannt. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf etwa 3.500 Euro. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise unter der Tel.: 06221 / 1857-0 entgegen.
- POL-MA: Brühl/Rhein-Neckar-Kreis: Zimmerbrand in der Hauptstraße - Pressemitteilung Nr. 1
20.04.2026 – 04:35 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Derzeit sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wegen einem Zimmerbrand in der Hauptstraße in Brühl im Einsatz. Zur Brandursache, Ausmaß des Brandes und ob es Verletzte gibt, kann noch keine Aussage getroffen werden. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr sind noch im Gange. Es wird nachberichtet. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg-Mitte: Gruppe Jugendlicher schlägt Fahrgast nieder - Zeugenaufruf
19.04.2026 – 09:51 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Samstagabend gegen 21:00 Uhr meldete die RNV eine Personengruppe die Fahrgäste belästigen und in der Straßenbahn randalieren würde. Beim Eintreffen der Streife des Polizeireviers Heidelberg-Mitte konnte die besagte Gruppe nicht mehr angetroffen werden, jedoch konnte ein 28-Jähriger Mann festgestellt werden, der angab von der Gruppe angegangen worden zu sein. Da der Mann eine blutende Platzwunde am Kopf vorwies und starke Erinnerungslücken an das Geschehene festzustellen waren, wurde vorsorglich ein Rettungswagen angefordert, der den Mann erstversorgte und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbrachte. Da die Auseinandersetzung in der Straßenbahn stattfand wurde die Videosicherung veranlasst. Weiter Ermittlungen werden durch das Polizei Revier Heidelberg-Mitte durchgeführt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter der Telefonnummer 06221/1857-0 zu melden. KI-Symbolbild
- Neuer Eigentümer, neue Perspektiven: Zukunft für den Kaufhof am Bismarckplatz
Heidelberg, April 2026. Nach mehr als einem Jahr Leerstand gibt es eine entscheidende Wendung für eines der prägendsten Gebäude der Heidelberger Innenstadt: Das ehemalige Kaufhof-Gebäude am Bismarckplatz hat einen neuen Eigentümer. Der Heidelberger Unternehmer Daniel Hopp hat die Immobilie mit seiner Firma Actris GmbH übernommen und will dem markanten Bauwerk eine neue Zukunft geben. Der Kaufhof war im Januar 2024 im Zuge der bundesweiten Schließungen von Galeria Kaufhof geschlossen worden. Seitdem galt das Gebäude mit seiner zentralen Lage als eine der auffälligsten innerstädtischen Problemimmobilien. Mehrere Entwicklungsansätze blieben ohne Ergebnis – bis nun ein regional verwurzelter Investor den Standort übernommen hat. R ückkehr in verlässliche Hände Daniel Hopp ist in Heidelberg kein Unbekannter. Der Unternehmer ist in der Region tief verwurzelt und steht für langfristiges Engagement. Mit dem Erwerb des Kaufhof-Gebäudes verfolgt er das Ziel, den Bismarckplatz als urbanes Zentrum zu stärken und das leerstehende Haus wieder in das städtische Leben einzubinden. Die Immobilie umfasst rund 12.500 Quadratmeter Nutzfläche auf sechs Etagen und gehört zu den prominentesten Adressen Heidelbergs. Nach Angaben aus dem Umfeld der Stadt wurde der Eigentümerwechsel bewusst angestoßen, nachdem vorherige Investoren ihre Projekte wegen hoher Sanierungskosten und konzeptioneller Unsicherheiten aufgegeben hatten. Mischnutzung statt klassischem Kaufhaus Konkrete Detailpläne liegen zwar noch nicht vor, doch die Richtung ist klar: Der ehemalige Kaufhof soll künftig keine monofunktionale Handelsimmobilie mehr sein. Vielmehr ist eine zeitgemäße Mischnutzung vorgesehen. Gedacht wird an eine Kombination aus: Einzelhandel in den unteren Etagen, Gastronomie und öffentlich zugängliche Angebote, ergänzenden Nutzungen für Freizeit, Dienstleistungen oder Kultur. Damit soll das Gebäude nicht nur ein Einkaufsort, sondern ein lebendiger Anziehungspunkt für unterschiedliche Zielgruppen werden. Die Entwicklung soll schrittweise erfolgen und eng mit der Stadt Heidelberg abgestimmt werden. Sanierung als zentrale Herausforderung Ein wesentlicher Faktor für die zukünftige Nutzung ist der bauliche Zustand des Hauses. Das Gebäude stammt aus den 1960er-Jahren und erfordert umfangreiche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen. Technische Infrastruktur, Energieeffizienz, Brandschutz und Barrierefreiheit werden im Rahmen der Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Gerade diese hohen Sanierungsanforderungen hatten frühere Kaufinteressenten abgeschreckt. Mit dem neuen Eigentümer verbindet die Stadt nun die Hoffnung, dass das Projekt langfristig tragfähig umgesetzt werden kann. Signalwirkung für die Innenstadt Die Übernahme des Kaufhofs wird in Heidelberg als wichtiges Signal für die Innenstadtentwicklung gewertet. Der Bismarckplatz ist einer der zentralen Verkehrsknotenpunkte der Stadt und bildet für viele Besucher den ersten Eindruck von Heidelberg. Ein dauerhaft leerstehendes Großgebäude galt daher als städtebauliches Risiko. Mit dem Eigentümerwechsel wächst die Erwartung, dass der Standort wieder belebt wird und neue Impulse für Handel, Gastronomie und Aufenthaltsqualität entstehen. Gleichzeitig wird betont, dass Qualität, Nachhaltigkeit und städtischer Mehrwert im Vordergrund stehen sollen. Ausblick In den kommenden Monaten sollen erste Konzeptgespräche stattfinden und die planerischen Grundlagen gelegt werden. Ein konkreter Zeitplan für Umbau oder Eröffnung ist noch nicht bekannt. Klar ist jedoch: Mit dem Einstieg von Daniel Hopp beginnt für den ehemaligen Kaufhof am Bismarckplatz eine neue Phase. Fazit Der Kauf des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes durch einen regional verankerten Unternehmer eröffnet Heidelberg die Chance auf einen nachhaltigen Neustart an zentraler Stelle. Ob Einzelhandel, Gastronomie oder neue öffentliche Nutzungen – die Zukunft des Gebäudes soll vielfältig, offen und städtebaulich sinnvoll gestaltet werden. Damit könnte aus einem Symbol des Leerstands wieder ein Herzstück der Innenstadt entstehen.
- POL-MA: Heidelberg: Brand in Wohnhaus, PM Nr. 1 & 2
17.04.2026 – 15:31 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet, brach am Freitagmittag um kurz nach 14:00 Uhr ein Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Kirchgartenstraße aus. Nach derzeitigem Erkenntnisstand hielten sich in der betroffenen Wohnung zum Zeitpunkt des Brandausbruchs mehrere Personen auf, welche in der Küche mittels einer Gasflasche kochten. Aus bislang ungeklärter Ursache explodierte die Gasflasche und setzte die Küche in Vollbrand. Die Personen in der Wohnung sowie die restlichen Bewohnerinnen und Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Durch die Explosion zogen sich zwei Frauen im Alter von 24 Jahren und 28 Jahren schwere Verletzungen zu. Sie wurden zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Lebensgefahr bestand nicht. Ein 31-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Durch die Berufsfeuerwehr Heidelberg konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden, so dass dieses nicht auf angrenzende Räume übergreifen konnte. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die genauen Umstände zur Explosion und des daraus resultierenden Brandausbruchs sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Süd. 17.04.2026 – 14:39 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Brand in Wohnhaus, PM Nr. 1 Heidelberg (ots) Aktuell brennt es in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Kirchgartenstraße im Heidelberger Stadtteil Südstadt. Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei befinden sich im Einsatz. Es kann aufgrund des Einsatzes zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Über die Ursache und das Schadensausmaß liegen zum Berichtszeitpunkt keine Informationen vor. KI-Symbolbild
- Ende einer Heidelberger Institution: Café Rossi schließt nach Insolvenz
Heidelberg, April 2026. Mit der Schließung des Café Rossi in der Rohrbacher Straße 4 endet ein prägendes Kapitel der Heidelberger Gastronomiekultur. Das traditionsreiche Café am Bismarckplatz stellte Ende März seinen Betrieb ein. Eine Wiedereröffnung gilt nach aktuellem Stand als ausgeschlossen. Ausschlaggebend für das Aus sind wirtschaftliche Schwierigkeiten, ein eröffnetes Insolvenzverfahren sowie gravierende bauliche und hygienische Mängel am Gebäude. Der Betrieb wurde seit Ende der 1990er-Jahre zu einem festen Treffpunkt für Studierende, Geschäftsleute, Kulturschaffende und Touristen. Über viele Jahre prägte das Café Rossi mit seinem lebendigen Tagesgeschäft, dem großen Außenbereich und dem bekannten Sonntagsbrunch das Bild der Heidelberger Innenstadt. Insolvenz und Betriebseinstellung Die Betreibergesellschaft des Café Rossi geriet bereits Ende 2025 in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Nach einem vorläufigen Insolvenzverfahren folgte im Frühjahr 2026 die offizielle Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Der laufende Gastronomiebetrieb wurde daraufhin vollständig eingestellt, die Mitarbeitenden erhielten Kündigungen und auch der Mietvertrag für das Gebäude wurde beendet. Als Gründe für die wirtschaftliche Schieflage wurden unter anderem ausbleibende Einnahmen, strukturelle Probleme sowie Altverbindlichkeiten genannt. Ein Fortbetrieb unter den gegebenen Umständen war nicht mehr möglich. Schwere bauliche und hygienische Mängel Zusätzlich zur finanziellen Lage belasteten massive bauliche Defizite den Betrieb. Wiederkehrende Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall, insbesondere in den Kühl- und Lagerräumen, führten zu Einschränkungen im gastronomischen Angebot. Kühlräume mussten zeitweise geschlossen, Speisen reduziert und Lieferprozesse improvisiert werden. Hinzu kamen Berichte über Schädlingsbefall, der wiederum umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich gemacht hätte. Diese wären sowohl zeitlich als auch finanziell nicht kurzfristig umsetzbar gewesen. Ohne grundlegende bauliche Sanierung war eine behördliche Genehmigung für einen Weiterbetrieb nicht mehr realistisch. Ein Ort mit langer Geschichte Das Gebäude des Café Rossi blickt auf eine lange Geschichte zurück, die weit vor seine Zeit als Café reicht. Ursprünglich diente es als Kutschstation einer historischen Pferdebahn. Später wurde daraus ein Gasthaus, das unter dem Namen „Zum Stall“ bekannt war. Im Jahr 1998 wurde das Haus grundlegend umgebaut und als Café Rossi neu eröffnet. Aus dem ehemaligen Gasthof entstand ein großzügiges Kaffeehaus mit mehreren Ebenen, Veranstaltungsräumen, einer markanten Bar sowie einem weitläufigen Gartenbereich mit mehreren hundert Sitzplätzen. Damit entwickelte sich das Rossi zu einer der größten und bekanntesten gastronomischen Einrichtungen im Zentrum Heidelbergs. Kultureller Treffpunkt und Publikumsmagnet Über Jahre hinweg war das Café Rossi weit mehr als nur ein gastronomischer Betrieb. Es galt als sozialer Treffpunkt und als Ort des Austauschs. Beliebt waren der schnelle Espresso am Tresen ebenso wie ausgedehnte Frühstücke, Geschäftsessen und private Feiern. Besonders der Sonntagsbrunch erlangte stadtweite Bekanntheit und zog regelmäßig zahlreiche Gäste an. Das Café war zudem Veranstaltungsort für private und geschäftliche Anlässe und spielte eine Rolle im kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt. Offene Zukunft für den Standort Wie es mit dem Gebäude am Bismarckplatz weitergeht, ist derzeit offen. Ohne grundlegende Sanierungsarbeiten ist eine erneute gastronomische Nutzung kaum denkbar. Ob und wann neue Konzepte umgesetzt werden können, bleibt abzuwarten. Fazit Mit der Schließung des Café Rossi verliert Heidelberg eine jahrzehntelang etablierte Institution. Die Verbindung aus historischer Bausubstanz, urbanem Leben und gastronomischem Angebot machte das Rossi zu einem besonderen Ort. Trotz des wirtschaftlichen Scheiterns bleibt das Café vielen Heidelbergerinnen und Heidelbergern als prägender Bestandteil der Stadtgeschichte in Erinnerung. Lage: https://maps.app.goo.gl/CXuP8CEZRTLfLDHr5 Insolvenzbekanntmachung unter: https://neu.insolvenzbekanntmachungen.de/ap/suche.jsf
- POL-MA: Heidelberg-Bahnstadt: Lebensgefährlich verletzter Mann nach Zusammenstoß mit Straßenbahn
14.04.2026 – 14:25 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Lebensgefährlich verletzter Mann nach Zusammenstoß mit Straßenbahn - Zeugenaufruf - Pressemitteilung Nr. 2 Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet, wurde am Montagabend im Heidelberger Stadtteil Wieblingen ein Mann bei einem Zusammenstoß mit einer Straßenbahn lebensgefährlich verletzt. Der Mann war nach dem Zusammenstoß an der Straßenbahnhaltestelle Ochsenkopf gestürzt und zwischen Bahnsteig und Bahn geraten. Nachdem er von der Feuerwehr befreit worden war, wurde er mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrsdienstes Heidelberg zu den Umständen des Vorfalls sowie zur Identität des verletzten Mannes dauern an. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: - ca. 180 cm groß - ca. 90 kg schwer - rundliches Gesicht - auffälliges Tribal-Tattoo an der linken Schulter mit Vogelmotiv und Rose Zeuginnen und Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Unfallablauf sowie zur Identität des verletzten Mannes geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/174-4111 zu melden 14.04.2026 – 05:01 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg-Bahnstadt (ots) Gegen 22:18 Uhr ereignete sich in Heidelberg an der Haltestelle Ochsenkopfweg ein Unglücksfall. Aus bisher unbekannter Ursache kam es zwischen einer einfahrenden Straßenbahn und einem wartenden Mann zu einem Zusammenstoß. Der Mann stürzte und wurde zwischen dem Bahnsteig und der Straßenbahn eingeklemmt. Mit Hilfe der Feuerwehr konnte der Mann geborgen werden. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. In der Bahn wurde glücklicherweise niemand verletzt. Über die genauen Hintergründe des Zusammenstoßes können noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu hat das Polizeirevier Heidelberg-Süd in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsdienst Heidelberg aufgenommen. Der Straßenbahnverkehr war bis in die frühen Morgenstunden durch die Sperrung der Strecke betroffen. Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg-Rohrbach: Brandgeschehen auf Gartengrundstück- Pressemitteilung Nr. 1
13.04.2026 – 17:44 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Um 17:30 Uhr wurde durch eine Spaziergängerin ein Brand in Heidelberg-Rohrbach im Bereich zwischen der Leimer Straße und der Siegelsmauer bzw. Am Götzenberg gemeldet. Es befinden sich die Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Bislang ist lediglich bekannt, dass ein dort befindliches Gartenhaus in Vollbrand steht. Die Ursache des Brandes sowie die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Nach derzeitigem Stand wurde niemand durch das Feuer verletzt. Es wird nachberichtet.













