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- POL-MA: Heidelberg: Körperverletzung auf Veranstaltung - Zeugenaufruf
03.08.2026 – 14:08 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Samstag, den 01.08.2026, kam es gegen 23:00 Uhr bei einer Veranstaltung im Diebsweg im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund auf dem ehemaligen US-Airfield zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen. Im Zuge des Vorfalls wurde ein 42 Jahre alter Mann schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Hintergrund und genauer Tatablauf sind Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Es werden Personen gesucht, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise hierzu mitteilen können. Diese werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 174-4444 zu melden. KI-Symbolbild / Grundmaterial Presse-heidelberg.de Drones
- POL-MA: Dossenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Feldbrand hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung zur Folge - Zeugenaufruf
03.08.2026 – 14:25 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Sonntag, den 02.08.2026, gegen 21:45 Uhr, wurde der Feuerwehr ein Feldbrand im Bereich der Straße In den Schafäckern gemeldet. Betroffen war eine Fläche von etwa 100 Quadratmetern. Den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Dossenheim gelang es, den Brand zu löschen, bevor sich dieser weiter ausbreiten konnte. Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Brand nahm ein Zeuge Geräusche von Feuerwerkskörpern wahr. Das Polizeirevier Heidelberg-Nord hat daraufhin die Ermittlungen aufgenommen und geht dem Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung nach. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall mitteilen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord unter der Telefonnummer 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen. Angesichts der derzeitigen Trockenheit und der anhaltenden Hitzewelle weist die Polizei ausdrücklich auf die erhöhte Brandgefahr hin. Der unachtsame Umgang mit glimmenden oder brennenden Gegenständen kann unter diesen Bedingungen erhebliche Flächenbrände auslösen. Die Polizei rät daher: - auf das Abbrennen von Feuerwerkskörpern außerhalb zugelassener Anlässe grundsätzlich verzichten - Zigarettenkippen niemals achtlos in trockenes Gras, Böschungen oder Wälder werfen - kein offenes Feuer oder Grillen in der freien Landschaft bei anhaltender Trockenheit - verdächtige Rauch- oder Brandentwicklung umgehend über den Notruf 112 melden KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Mann filmt heimlich Frauen im Kaufhaus
03.08.2026 – 15:52 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Freitagnachmittag stoppte eine aufmerksame Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Heidelberger Altstadt einen Mann, der heimlich Frauen filmte. Gegen 15:15 Uhr bemerkte sie, dass ein 43-Jähriger einer Kundin mit gezücktem Handy hinterlief. Im Gehen duckte er sich dann und filmte der Frau so unter den Rock. Die 42-jährige Kundin selbst bemerkte dies nicht. Das heimliche Filmen unter die Kleidung ist eine Straftat und wird auch als Upskirting bezeichnet. Die Mitarbeiterin verständigte die Polizei, die den Mann noch im Laden festnehmen konnte. Nach jetzigen Erkenntnissen hat er am Freitagnachmittag mindestens noch eine weitere Frau in der beschriebenen Art in dem Geschäft gefilmt. Das Handy wurde für die weiteren Ermittlungen einbehalten. Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen. Den 43-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen der Verletzung des Intimbereiches durch Bildaufnahmen. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Brand in der Emmertsgrundpassage - PM 1 & 2
02.08.2026 – 20:33 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet, kam es am 02.08.2026 gegen 14:30 Uhr in der Emmertsgrundpassage zu einem Balkonbrand. Dieser konnte zwischenzeitlich gelöscht werden. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der Brand vermutlich aufgrund eines technischen Defektes ausgelöst. Durch den Brand wurden auch die Hausfassade sowie angrenzende Balkone in Mitleidenschaft gezogen. Im Gesamten entstand ein Sachschaden von ca. 300.000 EUR. Zwei Personen wurden bei dem Brand durch das Inhalieren von Rauchgas leicht verletzt. Eine medizinische Behandlung vor Ort war jedoch glücklicherweise ausreichend. Durch die Brandschäden sind derzeit sechs Wohnungen nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner wurden in Ersatzwohnungen untergebracht. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Spezialisten für Brandermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Süd übernommen. 02.08.2026 – 14:38 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Brand in der Emmertsgrundpassage - PM 1 Heidelberg (ots) Aktuell kommt es in Heidelberg in der Emmertsgrundpassage zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Grund hierfür ist ein Brand auf einem Balkon. Über das genaue Ausmaß des Brandes, die Ursache sowie über mögliche verletzte Personen liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Einsatz- und Löscharbeiten dauern derzeit an.
- POL-MA: Heidelberg: Einsatz eines Polizeihubschraubers im Bereich Ziegelhausen, PM 1 & 2
02.08.2026 – 19:45 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Wie bereits berichtet, befand sich ein Polizeihubschrauber wegen einer Personensuche im Einsatz. Die Person wurde wohlbehalten angetroffen. Der Einsatz des Hubschraubers ist beendet. 02.08.2026 – 19:06 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Einsatz eines Polizeihubschraubers im Bereich Ziegelhausen Heidelberg (ots) Aktuell kommt es im Bereich Heidelberg-Ziegelhausen zum Einsatz eines Polizeihubschraubers. Dieser befindet sich auf der Suche nach einer Person die sich in einer hilflosen Lage befinden könnte. Es wird nachberichtet.
- Heidelberg 01.08.2026 Hotelgast vom Berggasthof Königstuhl zerstört sein Auto bei der Aussichtsplattform.
Am Samstag den 1. August 2026 fuhr ein Hotelgast vom Bergasthof Königstuhl am frühen Morgen sein Auto zur Aussichtsplattform, wo er dieses aus noch unbekannten Gründen schwer beschädigte. Zu den Umständen ist derzeit noch nichts bekannt. Laut Zeugenaussage sollen hierfür zwei Polizeistreifen angefahren sein. Der Polizeibericht wurde bereits angefordert und es wird nachberichtet.
- Dr. Gunther von Hagens, Erfinder der Plastination & Schöpfer der KÖRPERWELTEN, ist nach langer Krankheit am 24. Juli 2026 im Alter von 81 Jahren verstorben.
Bild: Heidelberg, Eröffnung Körper-Welten 27.09.2017 mit Dr. Gunther von Hagens & mir Heidelberg, 27. Juli 2026 – Mit großer Trauer geben die Familie und das Institut für Plastination bekannt, dass Dr. Gunther von Hagens, Erfinder der Plastination und Schöpfer der KÖRPERWELTEN Ausstellungen, am 24. Juli 2026 im Alter von 81 Jahren verstorben ist. Gunther von Hagens hat die Anatomie nachhaltig verändert. Mit der von ihm 1977 entwickelten Plastination eröffnete er der medizinischen Lehre, der Wissenschaft und der breiten Öffentlichkeit einen völlig neuen Blick auf den menschlichen Körper. Was zuvor vor allem dem Seziersaal und dem anatomischen Lehrbuch vorbehalten war, machte er für ein Laienpublikum unmittelbar erfahrbar: die Komplexität, Verletzlichkeit und Schönheit des menschlichen Körpers. Mit den KÖRPERWELTEN schuf Gunther von Hagens gemeinsam mit seiner Ehefrau und Kuratorin, Dr. Angelina Whalley, eine der erfolgreichsten Ausstellungen weltweit. Seit ihrer ersten Präsentation haben mehr als 58 Millionen Menschen die Ausstellungen besucht. Sie machten Anatomie öffentlich zugänglich, regten zur Auseinandersetzung mit Gesundheit, Krankheit, Lebensführung und Sterblichkeit an und veränderten die Art und Weise, wie Menschen über ihren eigenen Körper nachdenken. „Gunther wollte den Menschen den Blick unter die Haut ermöglichen – nicht aus Sensationslust, sondern aus der tiefen Überzeugung heraus, dass Wissen über den eigenen Körper zu einem bewussteren, gesünderen und verantwortungsvolleren Leben beitragen kann“, erklärt Angelina Whalley. „Sein Werk war wissenschaftlich, aufklärerisch und zutiefst humanistisch. Er hat Millionen Menschen dazu gebracht, den eigenen Körper mit anderen Augen zu sehen.“ Auch sein Sohn Rurik von Hagens würdigt das Lebenswerk seines Vaters: „Mein Vater war ein Mensch, der nie akzeptierte, dass Grenzen unverrückbar sind. Er hat Anatomie aus dem geschlossenen Raum der Fachwelt in die Mitte der Gesellschaft gebracht. Sein Mut, seine Beharrlichkeit und seine unerschütterliche Überzeugung, dass Aufklärung den Menschen dient, werden uns weiterhin leiten.“ Gunther von Hagens war Pionier, Forscher, Erfinder und Gestalter. Sein Lebenswerk verband wissenschaftliche Präzision mit handwerklicher Beharrlichkeit, künstlerischem Ausdruck und einem starken Bildungsanspruch. Er war ein unkonventioneller, streitbarer Denker, der heftige Debatten auslöste, Widerstände überwand und die Anatomie als Begegnung mit dem Leben verstand. Ein zentraler Bestandteil seines Werkes war stets die Körperspende. Die in den KÖRPERWELTEN gezeigten menschlichen Präparate stammen von Menschen, die zu Lebzeiten verfügt haben, ihren Körper nach dem Tod für Plastination, Wissenschaft und anatomische Aufklärung zur Verfügung zu stellen. Ihnen galt Gunther von Hagens’ besondere Dankbarkeit. In ihrer Entscheidung sah er einen außergewöhnlichen Beitrag zu Bildung, Wissenschaft und öffentlicher Aufklärung.Es war Gunther von Hagens’ eigener Wunsch, auch seinen Körper nach dem Tod der Plastination zur Verfügung zu stellen. Seine Angehörigen werden diesen Wunsch respektieren und ausführen. Trotz schwerer Krankheit blieb Gunther von Hagens seinem Lebenswerk eng verbunden. Die von ihm entwickelte Plastination, das Institut für Plastination, das PLASTINARIUM und die KÖRPERWELTEN Ausstellungen werden sein Vermächtnis weitertragen. Besonders sichtbar lebt sein wissenschaftliches und handwerkliches Erbe in Guben fort. Dort entstehen im PLASTINARIUM anatomische Präparate, die weltweit in Universitäten, medizinischen Hochschulen und Bildungseinrichtungen für die Ausbildung von Medizinerinnen und Medizinern sowie anderer Gesundheitsberufe eingesetzt werden. Die Plastination selbst wird heute an zahlreichen Universitäten, medizinischen Hochschulen und Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt genutzt. Damit wirkt die Mission, die Gunther von Hagens vor nahezu fünf Jahrzehnten begann, weit über die KÖRPERWELTEN hinaus weiter: Anatomie dauerhaft zu bewahren, sichtbar zu machen und für Wissenschaft, Lehre und öffentliche Aufklärung zugänglich zu machen. Die Familie bittet darum, in dieser Zeit der Trauer ihre Privatsphäre zu respektieren. Über Dr. Gunther von HagensDr. Gunther von Hagens wurde am 10. Januar 1945 in Alt-Skalden, im heutigen Polen, geboren und wuchs in der DDR auf. Nach einem Fluchtversuch wurde er inhaftiert und gelangte später in die Bundesrepublik Deutschland. Nach seinem Medizinstudium erfand er 1977 an der Universität Heidelberg die Plastination, ein Verfahren zur dauerhaften Konservierung biologischer Präparate. 1993 gründete er das Institut für Plastination in Heidelberg, 2006 folgte das PLASTINARIUM in Guben, das seit vielen Jahren die zentrale Laboreinrichtung für Plastination ist. Mit den KÖRPERWELTEN Ausstellungen machte er die Anatomie des Menschen einem weltweiten Publikum zugänglich. https://koerperwelten.de/ https://de.wikipedia.org/wiki/Gunther_von_Hagens
- Kindertag 2026 bei der Bereitschftspolizei Bruchsal. Am 30.07.2026 von 10:00 bis 16:00 Uhr
Kindertag 2026 in Bruchsal 30.07.2026, 10:00 Uhr Dittmannswiesen 64, 76646 Bruchsal Der traditionelle Kindertag in Bruchsal findet in diesem Jahr am Donnerstag, den 30. Juli 2026, statt. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 2026 feiert die Polizei Baden-Württemberg 75 Jahre Bereitschaftspolizei! Anfahrt: https://maps.app.goo.gl/Qxz9kdCgwH7fdoE26 Für mehr Infos bitte auf die jeweiligen Buttons klicken: https://ppeinsatz.polizei-bw.de/veranstaltungen/kindertag-2026-in-bruchsal/
- POL-MA: Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis: 24-Jähriger wegen Diebstahls und Betrugs auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft
28.07.2026 – 11:30 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 24-jährigen Mann erlassen. Ihm werden gemeinschaftlicher und gewerbsmäßiger Diebstahl sowie gemeinschaftlicher und gewerbsmäßiger Betrug in neun Fällen vorgeworfen. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 24-Jährige gemeinsam mit einem 21-Jährigen am 21. Mai 2026 gegen 11:30 Uhr in einem Supermarkt in Edingen-Neckarhausen einem 78-jährigen Mann die Geldbörse samt Inhalt entwendet haben. Darin soll sich neben 35 Euro Bargeld auch die EC-Karte des Seniors befunden haben. In den darauffolgenden zwei Tagen sollen die beiden Männer die entwendete EC-Karte in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Bayern genutzt haben, um unter anderem ein Mobiltelefon, einen Kinderwagen, eine Waschmaschine, einen Fernseher und Lebensmittel zu bezahlen. Dabei entstand ein Gesamtschaden von über 5.000 Euro. Umfangreiche Ermittlungen des Arbeitsbereichs "Vermögensdelikte Heidelberg" der Schutzpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Mannheim führten in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Heidelberg - mittels einer bundesweiten Fahndung über das Gesichtserkennungssystem des Bundeskriminalamts - zur Identifizierung der beiden Männer. Der 24-Jährige und der 21-Jährige stehen zudem im Verdacht, für mindestens 50 weitere Taten mit ähnlich gelagertem Vorgehen im gesamten Bundesgebiet verantwortlich zu sein. Der bislang angenommene Gesamtschaden wird auf mindestens 50.000 Euro beziffert. Im Rahmen einer Fahndungskontrolle konnten die beiden Männer am 24. Juli 2026 im bayerischen Landkreis Schweinfurt durch die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck vorläufig festgenommen werden. Am 25. Juli 2026 erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg aufgrund von Fluchtgefahr Untersuchungshaftbefehl gegen den 24-Jährigen wegen gemeinschaftlichen und gewerbsmäßigen Diebstahls in einem Fall sowie gemeinschaftlichen und gewerbsmäßigen Betrugs in mindestens neun Fällen. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde dieser vollzogen und der 24-jährige Beschuldigte anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Während die Ermittlungen gegen den 21-Jährigen von der Landespolizei Berlin übernommen wurden, dauern die Ermittlungen gegen den 24-Jährigen durch das Polizeipräsidiums Mannheim und der Staatsanwaltschaft Heidelberg an. Es ist seitens der Staatsanwaltschaft Heidelberg angedacht, Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet beizuziehen und ein sog. Sammelverfahren gegen den Täter zu führen. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Drei weibliche Jugendliche nach schwerem Gewaltdelikt in Untersuchungshaft
28.07.2026 – 15:45 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehle gegen drei weibliche Tatverdächtige im Alter von 14, 16 und 17 Jahren erlassen. Ihnen wird eine gemeinschaftlich begangene gefährliche Körperverletzung in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung zum Nachteil von zwei Geschädigten vorgeworfen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen die drei Tatverdächtigen am Abend des 11. Juli 2026 gegen 22.30 Uhr im Bereich des Bismarckplatzes in Heidelberg nach einer zunächst verbal geführten Auseinandersetzung zwei junge Frauen im Alter von 15 und 18 Jahren gemeinschaftlich angegriffen haben. Hierbei sollen sie unter anderem Glasflaschen sowie ein Messer eingesetzt haben. Als die 18-Jährige kurzzeitig das Bewusstsein verlor und zu Boden ging, eilte ihr ihre 15-jährige Schwester zu Hilfe. Die drei Tatverdächtigen sollen die 15-Jährige daraufhin ebenfalls attackiert und dieser Schnittverletzungen im Gesicht zugefügt haben. Die 18-Jährige erlitt unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, Stichverletzungen sowie mehrere tiefe Schnittverletzungen im Gesicht. Sie musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Nach der Tat sollen sich die drei Tatverdächtigen über die am Boden liegenden Verletzten lustig gemacht haben. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt hat die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Polizeipräsidium Mannheim im Haus des Jugendrechts Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis übernommen, die die Tatverdächtigen ermitteln konnten. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg beantragte daraufhin Haftbefehle gegen die drei Jugendlichen. Die Haftbefehle wurden am Freitag in Vollzug gesetzt. Im Anschluss wurden die drei Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der Ermittlungserfolg ist insbesondere der engen und abgestimmten Zusammenarbeit im Haus des Jugendrechts zu verdanken. Dort arbeiten Staatsanwaltschaft und Polizei unter einem Dach zusammen und bündeln ihre Kompetenzen bei der Bearbeitung von Jugendstrafverfahren. Durch die intensive Zusammenarbeit konnten die Tatverdächtigen zeitnah identifiziert und die für den Erlass der Haftbefehle erforderlichen Beweise zusammengetragen werden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim dauern an. KI-Symbolbild
- POL-MA: St.Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Mehrere Heuballen in Brand geraten, PM Nr. 3 - Zeugenaufruf
28.07.2026 – 14:11 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Wie bereits berichtet kam es am Freitag, den 17.07.2026 gegen 19:22 Uhr auf einem Feld in der Nähe der Rheinstraße zu einem Brand von über 800 Heuballen. Der hierdurch entstandene Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nun nach Personen, die möglicherweise Videoaufnahmen vom Brandgeschehen fertigen konnten oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel.: 0621 / 174-4444 zu melden. 18.07.2026 – 04:11 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: St.Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis: Mehrere Heuballen in Brand geraten, PM 2 St.Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis (ots) Wie bereits berichtet, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6316862, kam es bei St.Leon-Rot zum Brand von mehreren gelagerten Heuballen auf einem Feld. Nach jetzigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass über 800 Heuballen in Brand geraten sind. Aufgrund der großen Anzahl lässt die Feuerwehr die Heuballen kontrolliert abbrennen, da ein Löschen nicht möglich ist. Es wird daher geschätzt, dass es noch bis zum Samstag Mittag dauern kann bis der Brand engültig gelöscht werden kann. Erste Schätzungen gehen von einem Schaden im hohen fünfstelligen Betrag aus. Über die Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise über die Entstehung des Brandes geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Wiesloch, unter der Nummer 06222 / 57090 zu melden. 17.07.2026 – 19:47 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis: Mehrere Heuballen in Brand geraten St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis (ots) Seit 19:22 Uhr ist die Feuerwehr auf einem Feld in der Nähe der Rheinstraße in St. Leon-Rot im Einsatz. Über die Rettungsleitstelle wurde der Brand von mehreren Heuballen gemeldet. Derzeit kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Eine Gefährdung von Anwohnern ist zurzeit nicht gegeben, in den umliegenden Gemeinden kann es aber dennoch zur Beeinträchtigung durch die Rauchentwicklung kommen. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg: Betrüger verkaufte gefälschte Uhr - Zeugenaufruf
28.07.2026 – 15:29 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Betrüger verkaufte gefälschte Uhr - Zeugenaufruf Heidelberg (ots) Am Montagmorgen war ein 80-Jähriger im Heidelberger Stadtteil Bergheim unterwegs. Gegen 11:30 Uhr wurde der Senior in der Sofienstraße überraschend von einem Unbekannten aus einem Auto heraus angesprochen. Der Beifahrer verwickelte den 80-Jährigen in ein Gespräch und lockte ihn in das Fahrzeug. Dort wurden im drei Uhren geschenkt. Eine weitere erwarb der Senior für 150 Euro. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um Plagiate von geringem Wert. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte nahm die Ermittlungen auf. Der mutmaßliche Betrüger war ungefähr 170 cm groß und hatte eine normale Statur. Er trug einen Bart und eine Brille. Er hatte kurze schwarze Haare und sprach Deutsch mit italienischem Akzent. Bei dem Auto handelte es sich um einen schwarzen VW vom Typ T-Roc. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter der Telefonnummer 06221/ 1857-0 zu melden. Informationen wie Sie sich und Ihre Verwandten gegen diese und andere Betrugsmaschen schützen können, finden Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ KI-Symbolbild













