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- POL-KA: (KA) Karlsruhe/Offenburg/Kehl/Trossingen/Jüchen (NRW) - Groß angelegter Polizeieinsatz gegen schwerkriminelle Strukturen und den organisierten Rauschgifthandel
16.01.2026 – 15:31 Polizeipräsidium Karlsruhe Karlsruhe (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe: Nach intensiven Vorermittlungen wurden im Laufe des Mittwochs und Donnerstags zahlreiche Objekte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen von Polizeikräften durchsucht. Hierbei konnten mehrere Haftbefehle vollstreckt, Bargeld, Schmuck und Luxusbekleidung im Wert von weit über 100.000 Euro beschlagnahmt und zahlreiche Beweismittel sichergestellt werden. Neben etwa einem Kilogramm Heroin, fanden die Ermittler auch mehrere scharfe Schusswaffen und Munition. Hintergrund der bundeslandübergreifenden Polizeiaktion, deren Schwerpunkt in Karlsruhe lag, ist ein komplexes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Karlsruhe, unter anderem wegen des Verdachts des organisierten Handels mit Heroin und Kokain. Es besteht der Verdacht, dass die in kriminellen Strukturen miteinander vernetzten Beschuldigten mit Rauschgift in nicht geringen Mengen Handel getrieben haben. Die Betäubungsmittel sollen hierbei von den Tätern aus dem benachbarten Ausland in das Bundesgebiet eingeschmuggelt worden sein. Kopf dieser Tätergruppierung soll ein 53-jähriger Mann sein, der bereits in jüngerer Vergangenheit wegen Heroinhandels inhaftiert war. Mit zuvor bei dem Amtsgericht Karlsruhe erwirkten richterlichen Beschlüssen durchsuchten die Polizeikräfte der Polizeipräsidien Karlsruhe, Offenburg, Konstanz, Düsseldorf und dem Polizeipräsidium Einsatz insgesamt 20 Wohnungen in Karlsruhe, Offenburg, Kehl, Trossingen und in Jüchen (NRW). Fünf beschuldigte Personen konnten bislang festgenommen werden und befinden sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft. Hierbei handelt es sich um vier Männer sowie eine Frau. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Beweismittel werden derzeit noch ausgewertet. KI-Symbolbild
- POL-MA: Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Brand in Gemeinschaftsunterkunft mit hohem Sachschaden
17.01.2026 – 08:42 Polizeipräsidium Mannheim Hemsbach (ots) Am Freitagmittag, gegen 12:10 Uhr, wurde ein Brand in einer Unterkunft in Hemsbach gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass sich ein Zimmer bereits in Vollbrand befand. Durch die verständigte Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen verhindert werden. Die meisten Bewohner konnten zuvor das Gebäude selbständig verlassen. Zwei Personen mussten aufgrund der starken Rauchentwicklung auf den Fluren von der Feuerwehr von einem Balkon im 4. Obergeschoss mittels Drehleiter gerettet werden. Einer dieser beiden Personen, ein 33-jähriger Anwohner, erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch unklar und ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen des Polizeipostens Hemsbach. An der Brandörtlichkeit waren mehrere Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hemsbach und Laudenbach sowie des Rettungsdienstes im Einsatz. KI-Symbolbild
- POL-MA: Mannheim/BAB6: Schwerpunktkontrollen des gewerblichen Güter- und Transportverkehrs
16.01.2026 – 15:02 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim/BAB6 (ots) Am Donnerstag, zwischen 8:30 Uhr und 13:30 Uhr, führte das Polizeipräsidium Mannheim auf dem Parkplatz Linsenbühl an der A6, zwischen den Autobahnkreuzen Viernheim und Mannheim, im Rahmen einer Schulungsmaßnahme eine Schwerpunktkontrolle des gewerblichen Güter- und Transportverkehrs mit einem ganzheitlichen Ansatz durch. Unter der Federführung des Verkehrsdienstes Mannheim waren insgesamt 15 Kontrollkräfte im Einsatz. Die Beamten des Polizeipräsidiums Mannheim wurden durch Mitarbeitende des Gewerbeaufsichtsamts Heidelberg unterstützt. Das Bundesamt für Logistik und Mobilität führte parallel dazu an gleicher Örtlichkeit Kontrollen in eigener Zuständigkeit durch. Dabei kontrollierten die eingesetzten Spezialistinnen und Spezialisten der Polizei insgesamt 25 Fahrzeuge sowie deren Fahrer. Es ergaben sich bei insgesamt 18 Fahrer-/Fahrzeugeinheiten Beanstandungen, was einer Quote von 72 Prozent entspricht. Insgesamt zehn Fahrzeuglenker hielten ihre Ruhezeiten bzw. die höchstzulässige tägliche Arbeitszeit nicht ein. Weitere Feststellungen, die während der Kontrollen gemacht wurden: - In fünf Fällen ergaben sich Verstöße im Zusammenhang mit dem digitalen Kontrollgerät (fehlerhafte Bedienung, etc.). - Sieben Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz. - Ein Verstoß gegen die Vorschriften zur Ladungssicherung. - Eine Zuwiderhandlung gegen Vorschriften der StVZO. - Vier Ordnungswidrigkeiten gegen die StVO. - In zwei Fällen konnte der Fahrer keine Beförderungspapiere vorweisen. - Ein Verstoß gegen abfallrechtliche Vorschriften. - Drei Fahrern wurde die Weiterfahrt bis zur Behebung von Mängeln untersagt. - Ein Fahrer musste seine Ruhezeit einlegen und durfte bis zum Folgetag nicht weiterfahren. - Es wurden Sicherheitsleistungen von rund 5.000 Euro zur Sicherstellung der Verfahren einbehalten. Das Ergebnis der Kontrollen und die hohe Beanstandungsquote verdeutlichen eindrucksvoll die Bedeutung solcher Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum. Weitere Schwerpunktaktionen mit gleicher Zielrichtung sind bereits in Planung. KI-Symbolbild
- POL-MA: Mannheim: 26-Jähriger versucht sich durch die Theorieprüfung zu mogeln
16.01.2026 – 13:26 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Ein 26-jähriger Mann fiel bei einer theoretischen Führerscheinprüfung am Donnerstag gegen 11:45 Uhr in Mannheim-Wohlgelegen auf. Der Mann nutzte technische Hilfsmittel, welche er versteckt am Körper trug, um sich durch die Prüfung zu mogeln. Der Fahrerlaubnisprüfer bemerkte dies und stellte den Mann zur Rede. Da der Prüfling den Ohrstöpsel nicht mehr eigenständig herausnehmen konnte, wurde er durch die hinzugerufene Streifenwagenbesatzung in ein Krankenhaus gebracht. Die Prüfung war damit beendet, bevor sie richtig begonnen hat - der Führerschein bleibt daher vorerst Theorie. Derzeit wird noch näher geprüft, inwiefern datenschutzrechtliche Verstöße vorliegen. KI-Symbolbild
- POL-MA: Heiligkreuzsteinach/Rhein-Neckar-Kreis: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt
16.01.2026 – 11:37 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Donnerstagnachmittag gegen 16:15 Uhr befuhr ein 36-jähriger Motorradfahrer die Weinheimer Straße in südliche Richtung. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit im Kurvenbereich verlor der 36-Jährige die Kontrolle über seine Kawasaki und stürzte. Hierbei zog sich der Mann eine schwere Verletzung am Bein zu. Durch den Rettungsdienst wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Aufgrund der Unfallaufnahme sowie der Bergungsarbeiten mussten beide Fahrbahnen durch die Freiwillige Feuerwehr bis 17:50 Uhr gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. KI-Symbolbild
- POL-MA: BAB 6: Nach Unfall Rettungshubschrauber im Einsatz, PM Nr. 1 & 2 & 3
15.01.2026 – 19:27 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: BAB 6/Schwetzingen/Hockenheim: Nach Unfall Rettungshubschrauber im Einsatz, Sperrung aufgehoben, PM Nr. 3 Mannheim (ots) Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstagmittag gegen 13:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 6 zwischen den Anschlussstellen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen in Fahrtrichtung Mannheim. www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6197250 Bei dem Auffahrunfall wurde sowohl die 61-jährige Fahrerin als auch ihr 30-jähriger Beifahrer in dem PKW eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Beide Personen wurden durch die Kollision schwer verletzt und mussten zur weiteren ärztlichen Versorgung in nahegelegene Krankenhäuser transportiert werden. Hierbei war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme, dem Abschleppvorgang und der Fahrbahnreinigung war die Unfallstelle bis 17:30 Uhr voll gesperrt. Die Schadenshöhe ist bislang noch nicht bekannt. Die weiteren Unfallermittlungen wurden durch den Verkehrsdienst Heidelberg, Außenstelle Walldorf, aufgenommen. 15.01.2026 – 15:00 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: BAB 6: Nach Unfall Rettungshubschrauber im Einsatz, PM Nr. 2 BAB 6 (ots) Gegen 13:15 Uhr ereignete sich auf der BAB 6 zwischen den Anschlussstellen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen in Fahrtrichtung Mannheim ein Auffahrunfall, bei dem mindestens eine Person verletzt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge soll eine Ford-Fahrerin einem vorausfahrenden Lkw aus bislang unbekannten Gründen hinten aufgefahren sein. Durch den Aufprall verkeilte sich der Pkw teilweise unter dem Lkw, wodurch ein Mitfahrer des Ford eingeklemmt und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Die Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ob und inwieweit sie verletzt wurde, ist bislang unbekannt. Der verletzte Beifahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen bislang keine Informationen vor. Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungsarbeiten wurde die Richtungsfahrbahn voll gesperrt. Auf der Gegenfahrbahn kommt es in Höhe der Unfallstelle aufgrund von Neugierigen ebenfalls zu einem Rückstau. 15.01.2026 – 13:33 Polizeipräsidium Mannheim BAB 6 (ots) Aktuell befinden sich Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst aufgrund eines Unfalls auf der BAB 6 zwischen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen in Fahrtrichtung Mannheim vor Ort. Ein Rettungshubschrauber befindet sich ebenfalls im Einsatz. Weitere Informationen zum Unfall liegen bislang noch nicht vor. Aufgrund des Unfalls kommt es derzeit zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Es wird nachberichtet.
- POL-MA: Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Jugendlicher flieht auf Roller vor der Polizei
15.01.2026 – 13:40 Polizeipräsidium Mannheim Rhein-Neckar-Kreis (ots) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wollte gegen 0:50 Uhr eine Streife des Polizeireviers Weinheim den Fahrer eines Motorrollers kontrollieren, der vom Parkplatz eines Schnellimbisses auf die B 3 fuhr. Doch trotz eindeutiger und mehrfacher Anhaltesignale der Polizei hielt der Fahrer nicht an. Stattdessen beschleunigte er seinen Roller und fuhr über den Gehweg in den Suezkanalweg. Dabei fiel der Streife auf, dass an dem Fahrzeug kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Die anschließende Flucht des Fahrers führte vom Käsackerweg in die Anne-Frank-Straße und weiter in die Klausingstraße. Dort bog der Fahrer dann nach rechts in die Mannheimer Straße, um stadteinwärts zu fahren. Schließlich konnte er vor der Einmündung Suezkanalweg gestoppt und vorläufig festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass der 17-jährige Fahrer den Roller ohne Erlaubnis des Besitzers genutzt hatte. Der Roller war nicht versichert und der Jugendliche verfügte auch nicht über die nötige Fahrerlaubnis. Er wurde im Anschluss seinen Eltern überstellt. Er muss nun mit einer Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen einer unbefugten Ingebrauchnahme eines Kraftfahrzeugs verantworten. KI-Symbolbild
- POL-MA: Mannheim: 58-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft
15.01.2026 – 16:02 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 58-jährigen türkischen Staatsbürger wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen. Am gestrigen Tag, 14. Januar 2026, soll der Tatverdächtige gegen 16:15 Uhr ein Café in H 3 in der Mannheimer Innenstadt betreten und dort seiner vorgefassten Absicht entsprechend ohne Vorwarnung aus einer scharfen Pistole mehrere Schüsse auf einen ahnungslos an einem Tisch sitzenden 47-Jährigen abgeben haben. Einer der Schüsse soll den Geschädigten am Oberschenkel getroffen, die anderen ihn verfehlt haben. Unmittelbar danach soll der 58-Jährige das Lokal in der Annahme verlassen haben, dass der Geschädigte aufgrund der abgegebenen Schüsse sterben könnte. Eine Lebensgefahr konnte im Rahmen der darauffolgenden ärztlichen Versorgung des 47-Jährigen ausgeschlossen werden. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten im Tatortnahbereich zur vorläufigen Festnahme des Tatverdächtigen durch eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Mannheim-Oststadt. Hierbei soll der 58-Jährige im Besitz der mutmaßlichen Tatwaffe gewesen sein. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mannheim. Heute, am 15. Januar 2026, wurde der Tatverdächtige einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim den Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erließ. Nach der Eröffnung wurde der Haftbefehl in Vollzug gesetzt und der Beschuldigte im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an. KI-Symbolbild
- „Deutschland schickt Soldaten nach Grönland!“
Berlin. Die Bundesregierung hat angekündigt, ein kleines Kontingent der Bundeswehr nach Grönland zu entsenden. Die Mission erfolgt im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit europäischen Partnerstaaten und dient der sicherheitspolitischen Beobachtung der Lage in der Arktis. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Erkundungsteam, das vor Ort Informationen zur regionalen Infrastruktur, den klimatischen Bedingungen und möglichen Unterstützungsbedarfen sammeln soll. Die Entsendung erfolgt in Abstimmung mit Dänemark, das für die Verteidigung Grönlands verantwortlich ist und die Partnerländer um Unterstützung gebeten hatte. Mit dem Einsatz reagiert Deutschland auf die wachsende strategische Bedeutung der Arktis. Der Klimawandel, neue Schifffahrtsrouten und geopolitische Spannungen haben die Region zunehmend in den Fokus internationaler Sicherheitsinteressen gerückt. Die Bundesregierung betonte, dass es sich nicht um einen Kampfeinsatz handelt. Vielmehr gehe es um eine fachliche Bewertung der Lage und die Stärkung der europäischen Zusammenarbeit in einem sicherheitsrelevanten Gebiet. Weitere Entscheidungen sollen nach Abschluss der Erkundungsmission getroffen werden.
- POL-MA: Heidelberg: Teure Pokémon-Karten gestohlen - Zeugenaufruf
14.01.2026 – 11:39 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Ein 29-Jähriger bot im Internet drei seltene Pokémon-Karten an. Mit einem Interessenten einigte er sich auf einen Kaufpreis von 5.000 Euro und man verabredete sich für eine Übergabe in Heidelberg. Am Dienstag trafen sich beide um kurz vor 10 Uhr in der Baden-Badener-Straße im Heidelberger Stadtteil Kirchheim. Sie setzen sich in ein Auto, um dort den Kauf abzuschließen. Jedoch räumte der Käufer ein, dass er nicht genügend Bargeld bei sich hatte, weshalb er zu einer Bank gehen wollte. Als er Anstalten machte, das Auto zu verlassen, schnappte er sich plötzlich die Karten und rannte in Richtung Odenwaldstraße davon. Der 29-Jährige verfolgte ihn noch, verlor den Dieb aber auf Höhe der Oberen Seegasse aus den Augen. Der Tatverdächtige war 185-190 cm groß, zwischen 35 und 40 Jahre und hatte eine schlanke Statur sowie kurze braune Haare. Er trug einen 3-Tagebart, bei dem auf der linken Seite mehrere kahle Stellen im Bart erkennbar waren. Der Mann sprach Deutsch mit einem leichten osteuropäischen Akzent und badischem Dialekt. Bekleidet war er mit einer braunen Jacke mit Camouflage-Muster. Er hatte ein eingefallenes Gesicht, einen leicht humpelnden Schritt und wirkte ungepflegt. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt nun wegen Diebstahl. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich dort unter der Telefonnummer 06221/ 3418-0 zu melden. KI-Symbolbild
- 🇩🇪 Führerschein‑Umtausch 2026 – Alle Infos & wer jetzt tauschen muss.Der große Führerschein‑Umtausch läuft bereits seit Jahren.
🚗 Wer muss 2026 umtauschen? Stichtag: 19. Januar 2026 Bis zu diesem Datum müssen alle Führerscheine umgetauscht werden, die zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurden . Das betrifft ausschließlich Kartenführerscheine , nicht mehr die alten Papierdokumente. Wichtig: Entscheidend ist das Ausstellungsdatum , zu finden auf der Vorderseite unter Ziffer 4a . Nicht relevant ist das Datum der bestandenen Fahrprüfung. ✔ Jahrgänge, die 2026 betroffen sind Führerschein ausgestellt 1999 Führerschein ausgestellt 2000 Führerschein ausgestellt 2001 Damit ist die erste Stufe der Kartenführerscheine dran, die ab 1999 eingeführt wurden. 🎂 Sonderregelung – Ausnahme für Ältere Wer vor 1953 geboren wurde, hat immer bis 19. Januar 2033 Zeit , unabhängig vom Ausstellungsjahr. 📋 Übersicht aller relevanten Fristen (Ausstellungsjahr) Ausstellungsjahr des Führerscheins Umtauschfrist bis 1999 – 2001 19. Januar 2026 2002 – 2004 19. Januar 2027 2005 – 2007 19. Januar 2028 2008 19. Januar 2029 2009 19. Januar 2030 2010 19. Januar 2031 2011 19. Januar 2032 2012 – 18.01.2013 19. Januar 2033 📝 Warum muss überhaupt umgetauscht werden? Die EU‑Führerscheinrichtlinie sieht vor: einheitliches, fälschungssicheres Format zentrale Erfassung der Führerscheine befristete Gültigkeit (15 Jahre) Der Umtausch betrifft nur das Dokument , nicht die Fahrerlaubnis.Keine Prüfung, keine Gesundheitsuntersuchung. 🧾 Welche Unterlagen werden benötigt? Für den Umtausch brauchst du: gültiger Personalausweis oder Reisepass biometrisches Passfoto alter Führerschein Karteikartenabschrift , wenn der alte Führerschein nicht von deinem aktuellen Wohnsitz‑Landratsamt ausgestellt wurde 💶 Kosten ca. 25 Euro Verwaltungsgebühr zzgl. Kosten für das biometrische Foto ⚠️ Was passiert, wenn man die Frist 2026 verpasst? Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit Ein Verwarnungsgeld von 10 Euro kann fällig werden Im Ausland kann ein abgelaufener Führerschein Probleme verursachen, z. B. bei der Fahrzeuganmietung. ⏳ Bearbeitungszeit Der neue Führerschein muss bis zum 19. Januar 2026 vorliegen (nicht nur beantragt!) Bearbeitung: 4–6 Wochen 📌 Kurzfazit: Wer 2026 dran ist 🎯 Pflicht zum Umtausch bis 19. Januar 2026: alle Führerscheininhaber mit Ausstellungsjahr ✔ 1999 , ✔ 2000 , ✔ 2001 🎯 Nicht betroffen 2026: Papierführerscheine (deren Fristen sind abgelaufen) Personen vor 1953 geboren (Frist: 2033) KI-Symbolbild
- POL-MA: Bruchsal/St. Leon-Rot/Rauenberg - Raser auf der Autobahn gefährdet mehrere Verkehrsteilnehmer - Zeugenaufruf
14.01.2026 – 13:39 Polizeipräsidium Mannheim Bruchsal/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Ein junger Motorradfahrer fuhr am Dienstagnachmittag mit wohl teilweise über 200 km/h auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main und gefährdete hierbei offenbar mehrere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Nach derzeitigen Erkenntnissen überholte der Tatverdächtige mit seinem Motorrad der Marke "Piaggio" gegen 16:10 Uhr auf der A5 einen Streifenwagen auf Höhe der Tank- und Rastanlage Bruchsal. Im weiteren Verlauf beobachteten die Beamten, wie der Fahrer zwei Fahrzeuge rechts überholte und hierfür zwischen den Pkws auf dem linken und mittleren Fahrstreifen fuhr. Dieses Fahrmanöver wiederholte der Zweirad-Lenker mehrfach, woraufhin die Streifenwagenbesatzung die Verfolgung mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn aufnahm. Der Motorradfahrer setzte seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit von teilweise über 200 km/h - phasenweise über den Standstreifen - fort. Mit diesem rücksichtlosen Fahrverhalten fuhr der Beschuldigte bis zum Autobahnkreuz Walldorf weiter und konnte dort über die Autobahnauffahrt der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn flüchten. Trotz umfassender Fahndungsmaßnahmen und unter Hinzuziehung weiterer Polizeistreifen der Polizeipräsidien Mannheim und Heilbronn konnte der Flüchtige nicht mehr festgestellt werden. Der Fahrer war überwiegend schwarz gekleidet, trug einen schwarzen Helm sowie weiße Turnschuhe. Die Kapuze seines weißen Pullovers ragte unter der schwarzen Jacke hervor. Das Piaggio-Motorrad war schwarz-rot lackiert. Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und insbesondere Geschädigte, die durch das Fahrverhalten des jungen Mannes gefährdet wurden, sich unter 0721 944840 zu melden. KI-Symbolbild













