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- POL-HN: Stadt- und Landkreis Heilbronn: Kirchhardt PKW gestohlen
07.01.2025 – 15:28 Polizeipräsidium Heilbronn Kirchardt: BMW gestohlen - Zeugen gesucht Unbekannte entwendeten in der Nacht von Montag auf Dienstag einen BMW in Kirchardt. Der schwarze X5 40 Xdrive wurde zwischen 23 Uhr am Montag und 8.35 Uhr am nächsten Morgen in der Dresdner Straße gestohlen. Vermutlich gelang es den Tätern das Keyless Go System des Fahrzeugs zu überwinden und das Auto so zu starten. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07264 959022 beim Polizeiposten Bad Rappenau zu melden.
- POL-MA: St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis: Fahrzeug flüchtet vor der Kontrolle
29.12.2024 – 09:16 Polizeipräsidium Mannheim St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am 28.12.2024 kam es gegen 22 Uhr zu einer Verfolgungsfahrt die in St. Leon-Rot ihren Anfang nahm. Zu diesem Zeitpunkt fiel einem Funkstreifenwagen ein PKW der Marke BMW auf, der an der Kreuzung Hansastraße / Theodor-Heuss-Straße das Rotlicht missachtet hatte. Als der Fahrzeugführer den Streifenwagen erblickte, beschleunigte er unmittelbar sein Fahrzeug und versuchte sich mit hoher Geschwindigkeit einer Kontrolle zu unterziehen. Sämtliche Anhaltezeichen wurden von dem Fahrzeugführer ignoriert. Er setzte seine Flucht über die B3 und B 535 fort, bis er schließlich auf die Autobahn 5 gelangte. Auf Höhe der Anschlussstelle Schwetzingen verlor er in Fahrtrichtung Frankfurt die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kam im Grünstreifen zum Stehen. Der 30-jährige Fahrzeugführer und sein Beifahrer konnten noch vor Ort festgenommen werden. Erste Ermittlungen ergaben Hinweise darauf, dass der Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand und keine entsprechende Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Zeugen, die durch die Flucht des Mannes gestern Abend gefährdet wurden oder sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten sich unter der Nummer des Polizeireviers Wiesloch, Tel: 06222/57090 zu melden.
- POL-MA: Mannheim-Neckarau: Missbräuchlich das Blaulicht benutzt
12.10.2024 – 10:36 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim-Neckarau (ots) Ein Verkehrsteilnehmer staunte nicht schlecht als er am Freitag Nachmittag gegen 15 Uhr auf der B 36 stadtauswärts fuhr. Ein hinter ihm fahrender Verkehrsteilnehmer schaltete plötzlich ein Blaulicht in seinem Opel Vivaro ein und gab ihm mit Handzeichen zu verstehen, doch langsamer zu fahren. Diese Aktion kam dem Angewiesenen doch sehr suspekt vor, weshalb er über den Notruf die Polizei verständigte. Er verfolgte zusätzlich den Opel Vivaro, bis er von einem Streifenwagen einer Kontrolle unterzogen werden konnte. Es stellte sich heraus, dass der 51-jährige Fahrer des Opel kein Polizeibeamter war und er das Blaulicht im Internet bestellt hatte. Gegen den 51-jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
- POL-MA: Leutershausen/ Rhein-Neckar-Kreis: SEK-Einsatz wegen mutmaßlicher Schusswaffe
08.08.2024 – 13:33 Polizeipräsidium Mannheim Leutershausen/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) Auf Grund eines Zeugenhinweises bestand am Dienstag der konkrete Verdacht, dass sich ein psychisch auffälliger 35-jähriger Bewohner einer Wohngemeinschaft in der Ladenburger Straße im Besitz einer scharfen Schusswaffe befand. Daher erließ das Amtsgericht Mannheim einen Durchsuchungsbeschluss, der gemeinsam mit Kräften des SEK BW gegen 22:30 Uhr vollstreckt wurde. Bei der Durchführung kam es durch die Verwendung von Einsatzmitteln zu zwei lauten Knallgeräuschen. Der 35-Jährige konnte widerstandslos in Gewahrsam genommen werden. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stellte die Polizei die fragliche Waffe sicher. Eine Untersuchung ergab, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Der 35-Jährige, der Anzeichen eines akuten psychischen Ausnahmezustands aufwies, wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht. Eine konkrete Gefahr für Dritte bestand nicht. Der Polizeiposten Schriesheim übernahm die weiteren Ermittlungen. Symbolbild
- Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 Aktuelle Kriminalitätsentwicklung in Deutschland
Höhere Aufklärungsquote, mehr Straftaten: Bundesinnenministerin Faeser hat die Kriminalstatistik 2023 vorgestellt. Deutschland müsse hart gegen die Täter vorgehen. Gleichzeitig setzt sie auf Prävention, um soziale Ursachen hinter der Kriminalität anzugehen. Dienstag, 9. April 2024 Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 zeigt: Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland mehr Straftaten gegeben. Aber auch die Aufklärungsquote ist gestiegen – auf 58,4 Prozent. Foto: BMI/Henning Schacht PDF Download: Polizeilichen Kriminalstatistik 2023 Anlässlich der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2023 hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser betont, dass Deutschland weiterhin eines der sichersten Länder der Welt und ein starker Rechtsstaat mit einer hervorragenden Polizei ist. Gleichzeitig seien aber Entwicklungen erkennbar, die deutlich benannt werden müssten: Es gibt laut Statistik eine gestiegene Gewaltkriminalität , ebenso wie mehr Jugend- und mehr Ausländerkriminalität . Gemeinsam mit dem brandenburgischen Innenminister und aktuellem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Michael Stübgen, und dem Präsidenten des Bundeskriminalamts, Holger Münch, stellte Faser am 9. April 2024 die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2023 vor. Insgesamt wurden laut Bericht 2023 über 5,94 Millionen Straftaten durch die Polizei erfasst. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist die Zahl um 5,5 Prozent gestiegen. Auch die Gewaltkriminalität hat zugenommen – im Vergleich zum Vorjahr ist sie um 8,6 Prozent gestiegen. Die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger hat um 13,5 Prozent (ohne ausländerrechtliche Verstöße) zugenommen. Bei den Jugendlichen gab es 9,5 Prozent mehr Tatverdächtige. Positiv hat sich die Aufklärungsquote entwickelt. Sie lag bei 58,4 Prozent und ist damit um 1,1 Prozent zum Vorjahr gestiegen. Hartes Durchgreifen und Prävention Bundesinnenministerin Faeser führte aus, dass mit schnellen Verfahren, konsequenten Verurteilungen und spürbaren Strafen die Täter die Konsequenz des eigenen Handelns spüren müssten. Außerdem sollten präventive Maßnahmen die sozialen Ursachen in den Blick nehmen, die sich hinter Kriminalität und Gewalt verbergen. „Es gibt soziale Ursachen, aber es gibt niemals eine Rechtfertigung für Gewalt. Hier gilt für mich der Grundsatz: null Toleranz “, sagte Faeser. Es gelte nun, die geschaffenen strengen Abschieberegeln durchzusetzen. „Ausländische Täter müssen Deutschland deutlich schneller verlassen“, so die Innenministerin. Zentrale Faktoren für den Anstieg der Kriminalität Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 gibt nicht nur Auskunft über die Zahl der Delikte im vergangenen Jahr, sondern sie befasst sich auch mit den Täterinnen und Tätern. Hierbei benennt sie zentrale Faktoren wie Traumaerfahrungen, erhöhte Mobilität und soziale Belastung, die Ursachen für den Anstieg der Kriminalität in Deutschland sind. Risikofaktoren bei Schutzsuchenden: Laut Bericht ist davon auszugehen, dass besonders Schutzsuchende mehrere Risikofaktoren für verschiedene Deliktsbereiche aufweisen. Zu diesen Risikofaktoren, die dazu führen können, dass eine Person eine kriminelle Handlung begeht, zählen insbesondere eigene Gewalterfahrungen durch Krieg, Terrorismus und Flucht, Traumata sowie psychische Belastungen und die Lebenssituation in Erstaufnahmeeinrichtungen. Erhöhte Mobilität: Seitdem die letzten pandemiebedingten Einschränkungen im Frühjahr 2023 weggefallen sind, sind viele Menschen wieder mehr unterwegs. Eine Entwicklung, die laut Statistik auch mehr Tatanlässe und -gelegenheiten bietet. Dies gilt auch für (ältere) Kinder und Jugendliche, die entwicklungsbedingt eine größere Neigung aufweisen, gegen Normen zu verstoßen und Straftaten zu begehen. Wirtschaftliche und soziale Belastungen: Erstmals seit Jahren werden aktuelle wirtschaftliche und soziale Belastungen – wie insbesondere die Inflation – in der Bevölkerung als wesentliches Problem wahrgenommen. Dieses Empfinden korreliert mit der Zahl der Gewaltdelikte. Besondere Risikofaktoren für Kinder und Jugendliche: Insbesondere Kinder und Jugendliche haben mit erhöhten psychischen Belastungen als Folge der Corona-Maßnahmen zu kämpfen. Dies kann sich auch auf ihre Anfälligkeit, Straftaten zu begehen, auswirken. Kinder und Jugendliche waren von den pandemiebedingten Einschränkungen in besonderem Maße betroffen, etwa durch einen Mangel an sozialen Kontakten, Belastungen innerhalb der Familie und beengte räumliche Verhältnisse. Aktuelle Studien zeigen, dass diese psychischen Belastungen zum Teil weiter fortwirken. Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/erinnern-und-gedenken/kriminalstatistik-2023-2269324
- POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Sachschaden bei Unfall zwischen Auto und Rettungswagen
17.06.2024 – 14:15 Polizeipräsidium Mannheim Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Auf der Heidelberger Straße kam es am Samstagabend gegen 19 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Porsche und einem Rettungswagen. Beide Fahrzeuge fuhren auf unterschiedlichen Fahrstreifen stadtauswärts, als der 28-jährige Porsche-Fahrer den Fahrstreifen wechselte und dabei mit dem Rettungswagen kollidierte. Der in dem Rettungswagen befindliche Patient wurde nach dem Unfall von einem weiteren, alarmierten Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Verletzt wurde durch den Unfall glücklicherweise niemand. Es mussten jedoch beide Fahrzeuge abgeschleppt werden, da diese nicht mehr fahrbereit waren. Der gesamte Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf 30.000 Euro geschätzt. Die Unfallstelle musste kurzzeitig zur Unfallaufnahme und für die Fahrbahnreinigung gesperrt werden. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Der Verkehrsdienst Mannheim hat die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Unfall aufgenommen.
- POL-MA: Heidelberg: Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte - Zeugen gesucht
18.06.2024 – 13:52 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Sonntagabend gegen 20:15 Uhr fiel eine betrunkene Person in der Peterstaler Straße auf, welche aufgrund ihres Verhaltens mehrere gefährliche Verkehrssituationen auslöste. Die alarmierte Streife konnte den aufgebrachten 24-Jährigen an der beschriebenen Örtlichkeit ausfindig machen und zunächst beruhigen. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung schlug seine Stimmung jedoch blitzartig um, was dazu führte, dass er auf einen Beamten losging und versuchte ihn mit der Faust zu schlagen. Nur unter dem Einsatz von Pfefferspray und mit Hilfe mehrere Beamten gelang es schließlich den 24-Jährigen festzunehmen. Bei der Festnahme schlug und trat der Verdächtige erheblich um sich und traf eine Beamtin mit einem Tritt im Gesicht. Die Polizistin wurde hierdurch leicht verletzt. Dem Mann wurde auf dem Polizeirevier eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die Widerstandshandlungen dürften durch mehrere Passantinnen und Passanten beobachtet worden sein, welche sich teilweise während des Geschehens entfernten, bevor eine Feststellung ihrer Personalien möglich war. Die Zeugen der Tat werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord unter Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen.
- Fusioniert, Heidelberg! Festival 14. Jun 2024, 17:30 - So, 16. Jun 2024, 22:00 Adenauerplatz Heidelberg / Eintritt frei
Zum fünften Jahr in Folge findet dieses Jahr wieder unser kostenfrei zugängliches Musik- und Kulturfestival statt. Fusioniert, Heidelberg! führt lokale Künstler:innen und Veranstaltungsorte zusammen, um ein starkes, verantwortungsvolles und offen zugängliches Kulturangebot zu schafffen. Wie die letzten Jahre werden verschiedene zentrale Locations - von Clubs bis hin zu öffentlichen Plätzen - durch unser diverses Programm belebt. An drei Festivaltagen können Besucher*innen jeden Alters Workshops, Gesprächsrunden mit politischen Initiativen und vielfältige musikalische Acts besuchen. Großes Highlight sind auch die Afterpartys im Anschluss an die ersten beiden Festivaltage. Alle Infos - Line-Up, Locations, Barrierearmut, etc. - gibt es auf unserer Instagram-Seite oder Homepage! https://maps.app.goo.gl/xw2cE2a9bku73sN67 https://rausgegangen.de/events/fusioniert-heidelberg-festival-1/
- Heute Abend um 22 Uhr das große Abschluss Feuerwerk auf dem DAF
Infos: https://www.facebook.com/Freundschaftsfest Location: https://maps.app.goo.gl/DZj5avS1Lo1pa8Ur5
- Eröffnung, heute ab 14 Uhr - Deutsch Amerikanisches Freundschaftsfest
Shuttel Service Wenn irgendwie möglich, nutzt unseren Shuttle-Service, damit wir möglichst keinen Stau im Diebsweg verursachen. Hier der Plan unseres Shuttle-Service plus Zeiten. An dieser Stelle vielen Dank an die rnv für die unkomplizierte Abwicklung heute. Nachtrag: Dank der großzügigen Stadtwerke Heidelberg dürfen unsere Gäste während der gesamten Festdauer das Parkhaus am SNP Dome zu einer maximalen Parkgebühr von 5,-€/Tag nutzen. Und der Shuttle fährt direkt vorm SNP dome - genial. (Aber zum airfield ist man von dort auch in fünf Minuten gelaufen ) Alle Infos unter: https://www.facebook.com/Freundschaftsfest
- Ab dem kommenden Samstag ab 14 Uhr DAF
Alle Infos unter: https://www.facebook.com/Freundschaftsfest
- POL-MA: Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis/B 39: Motorradfahrer stirbt nach Verkehrsunfall - Nachtrag Pressemitteilung Nr. 2
03.05.2024 – 12:07 Polizeipräsidium Mannheim Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis/B 39 (ots) Wie bereits am Donnerstag berichtet, verunfallte ein 43-jähriger Motorradfahrer, nachdem er die Kontrolle über seine Ducati verlor, ins Schleudern geriet und gegen eine Leitplanke prallte. Nach derzeitigen Erkenntnissen blockierte das Hinterrad auf Grund eines technischen Defekts der Maschine, woraufhin der Motorradfahrer die Kontrolle über seine Maschine verlor. Am gestrigen Tag erlag dieser seinen schweren Verletzungen und verstarb im Krankenhaus. Der Verkehrsdienst Mannheim hat für die weiteren Ermittlungen einen Sachverständigen hinzugezogen. 02.05.2024 – 12:01 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis/B 39: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis/B 39 (ots) Ein 43-jähriger Motorradfahrer fuhr am Mittwoch, gegen 13:30 Uhr, auf der Bundesstraße von der Anschlussstelle Rauenberg in Richtung Mühlhausen West. Etwa auf Höhe der Überführung Frauenweilerstraße verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Ducati, kam ins Schleudern und stürzte. Im weiteren Verlauf kollidierte der Motorradfahrer mit der rechten Leitplanke und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt 3.000 Euro geschätzt. Ein technischer Defekt an dem Fahrzeug kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Die B 39 war für die Unfallaufnahme etwa 1,5 Stunden voll gesperrt, sodass der Verkehr abgeleitet werden musste. Der Verkehrsdienst Mannheim hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zur Ursache aufgenommen.











