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- Märchenhafte Kulisse im Höllental: Der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht öffnet ab dem 26. November 2026 seine Pforten
BREITNAU/HOCHSCHWARZWALD – 12. Oktober 2026 – Verschneite Tannen hüllen das tief eingeschnittene Höllental in eisigen Glanz, der Duft von frischem Tannengrün, Tannenblüten-Glühwein und Schwarzwälder Spezialitäten zieht durch die kühle Bergluft: Vom 26. November bis zum 20. Dezember 2026 verwandelt sich das Kesselareal unter den imposanten Bögen des Ravennaviadukts wieder in eines der faszinierendsten Weihnachtsdörfer Europas. An allen vier Adventswochenenden lädt der Hochschwarzwald zu einem unvergesslichen Wintermärchen in absolut einzigartiger Landschaftskulisse ein. Ein Leuchtfeuer der Tradition unter 40 Meter hohem Steinviadukt Das Herzstück des Marktes bildet das 40 Meter hohe, historische Eisenbahnviadukt der Höllentalbahn, das durch ein ausgeklügeltes Lichtkonzept in wechselnde, magische Farben getaucht wird. Im Schutze der beleuchteten Steinbögen reihen sich rund 40 stilvolle Holzhütten aneinander. Besucherinnen und Besucher erwartet ein sorgfältig kuratiertes Angebot an regionalem Kunsthandwerk, handgefertigten Unikaten aus dem Schwarzwald sowie kulinarischen Schätzen aus der Region. Die Highlights der Saison 2026: Schilder & Handwerkskunst: Traditionelles Holzhandwerk, edle Keramik, Krippenfiguren und Schwarzwälder Spezialitäten direkt von lokalen Erzeugern. Krippenpfad & Laternenwanderungen: Ein stimmungsvoller Pfad vermittelt Eindrücke der Weihnachtsgeschichte, während geführte Laternenwanderungen mystische Sagen und Mythen des Höllentals aufgreifen. Weihnachtspostamt für Familien: Kinder können im nostalgischen Weihnachtspostamt ihre handgeschriebenen Wunschzettel direkt an das Christkind abschicken. Nachhaltiges Besucherkonzept: Maximale Aufenthaltsqualität Um den einmaligen Charakter der Schlucht zu schützen und den Gästen ein entspanntes Flanieren ohne dichtes Gedränge zu garantieren, setzt der Veranstalter auch 2026 auf ein bewährtes, kapazitätsbeschränktes Ticket- und Zeitfenstersystem. Wichtiger Hinweis für Besucher: Vor Ort gibt es keine Tageskasse. Der Zutritt ist ausschließlich mit vorab online gebuchten Tickets für ein festes Zeitfenster möglich. Aufgrund der geschützten Natur- und Parkplatzsituation wird die Anreise mit den kostenfreien Shuttlebussen ab den Bahnhöfen Hinterzarten, Titisee und Himmelreich dringend empfohlen. Romantikbegeisterte haben zudem die Möglichkeit, den Markt über eine geführte Winter- beziehungsweise Fackelwanderung durch das malerische Löffeltal zu erreichen. Key Facts & Termine auf einen Blick Merkmal Details Veranstaltungszeitraum 26. November bis 20. Dezember 2026 (jeweils Do.–So.) Öffnungszeiten Do.: 16:00 – 21:00 Uhr | Fr., Sa. & So.: 14:00 – 21:00 Uhr Sonderveranstaltung Do., 10. Dezember 2026: Exklusiver Wäldertag für Anwohner Location Ravennaschlucht, 79874 Breitnau / Höllsteig (Hochschwarzwald) Ticket-Verkauf Ausschließlich online im Vorverkauf (ab Mitte Oktober) Zahlweise vor Ort Nur Barzahlung (aufgrund eingeschränkten Mobilfunks in der Schlucht) Pressekontakt & Bildmaterial Hochschwarzwald Tourismus GmbH Pressestelle & Öffentlichkeitsarbeit Freiburger Straße 1, 79856 Hinterzarten E-Mail: presse@hochschwarzwald.de Web: www.hochschwarzwald.de/weihnachtsmarkt-ravennaschlucht Bild: https://hochschwarzwald.aidaform.com Video: https://www.tagesschau.de/inland/weihnachtsmarkt-ravenna-schlucht-100.html
- Zoo Heidelberg - ERÖFFNUNG DES NEUEN SCHILDKRÖTENHAUSES Donnerstag, 05. November 2026, 14.00 Uhr, Schildkrötenhaus
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Zoo-Freunde, sie haben uns gefehlt. Lange mussten wir auf diesen Moment warten – nun sind unsere ältesten Zoobewohner wieder zurück in Heidelberg! Nach ihrer Zeit in Prag kehren die vier Aldabra- Riesenschildkröten in den Zoo zurück und beziehen ihr neues Zuhause im frisch fertiggestellten Schildkrötenhaus. Für unser Team und viele Zoo-Besucher ist dies ein besonderes Ereignis, denn Emil, Iulius, Einstein und Hemingway sind mehr als beeindruckende Riesenschildkröten – sie gehören zum Zoo Heidelberg und sind den Heidelbergern über viele Jahre ans Herz gewachsen. Unsere vier Riesenschildkröten erwartet ein Zuhause, das ganz auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Beim Neubau des Gebäudes wurde besonderer Wert auf nachhaltige Bauweise gelegt. Neue Perspektiven und spannende Einblicke in die Welt der Riesenschildkröten und weiterer tierischen Hausbewohner machen das Gebäude zu einem neuen Highlight im Zoo Heidelberg. Im Besucherbereich des Hauses lernen Zoo-Besucher zudem faszinierende Arten wie Gelbbauchunke, Peruanische Samtschrecke, Bergmolch, Mauergecko und Italienskorpion kennen. Die integrierte Ausstellung lädt dazu ein, die Zusammenhänge zwischen Tierwelt, Lebensräumen und Klimaschutz zu entdecken. Feiern Sie mit uns die Rückkehr von Emil, Iulius, Einstein und Hemingway und werfen Sie einen ersten Blick in das neue Schmuckstück im Zoo! Wir laden Sie herzlich ein: ERÖFFNUNG DES NEUEN SCHILDKRÖTENHAUSES Donnerstag, 05. November 2026, 14.00 Uhr Ort: Zoo Heidelberg, Schildkrötenhaus Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain werden die Geschäftsführer Dr. Klaus Wünnemann und Thomas Pöschko weitere Einblicke zum Bau und den Besonderheiten des neuen Schildkrötenhauses im Zoo Heidelberg geben. Im Anschluss laden wir Sie herzlich ein, bei einem kleinen Umtrunk mit uns zu feiern und mit den Gästen und Zoo-Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.
- POL-PPRP: Tödlicher Betriebsunfall auf dem Gelände der Firma BASF
09.10.2026 – 10:10 Polizeipräsidium Rheinpfalz Ludwigshafen (ots) Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und Polizeipräsidium Rheinpfalz Am Donnerstag, 08.10.2026, gegen 11 Uhr, wurde ein 68-jähriger Arbeiter auf dem Gelände der Firma BASF SE bei Baggerarbeiten von einem Bagger verletzt. Der Mann wurde vor Ort reanimiert und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung des Unfallhergangs ein Gutachter beauftragt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei zur Rekonstruktion des Unfalls dauern an. Symbolbild
- POL-PDLU: Verbotenes Kraftfahrzeugrennen - BMW überholt Zivilfahrzeug der Polizei mit hoher Geschwindigkeit
09.10.2026 – 11:50 Polizeidirektion Ludwigshafen Schifferstadt (ots) Am 08.10.2026 gegen 21:55 Uhr befuhren die Polizeibeamten in einem Zivilfahrzeug mit 50 km/h die Salierstraße in Schifferstadt. Hinter ihnen fuhr ein BMW, welcher zu Beginn der Salierstraße jedoch seine Geschwindigkeit verlangsamte und dadurch Abstand zu den Beamten aufbaute. Anschließend beschleunigte der Fahrer des BMW und überholte die Beamten mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Diese mussten ihre Geschwindigkeit auf etwa 130 km/h erhöhen, um den BMW nicht zu verlieren. An der Einmündung zur Speyerer Straße musste der BMW-Fahrer verkehrsbedingt abbremsen, woraufhin er durch die Beamten eingeholt und kontrolliert werden konnte. Gegen den 19-jährigen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Der Führerschein wurde mit dem Ziel der vorläufigen Entziehung beschlagnahmt. Symbolbild
- POL-MA: Heidelberg-Bahnstadt: Entlaufener Hund wohlbehalten an Herrchen übergeben
11.10.2026 – 08:17 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Eine Passantin informierte am späten Samstagnachmittag das Polizeirevier Heidelberg-Mitte über einen herrenlosen Hund, der ihr in Höhe Schwetzinger Terrasse in der Bahnstadt zugelaufen war. Eine Streife machte sich auf den Weg zu der Dame und nahm den Hund in Empfang, Es handelte sich um einen kleinen grauen und sichtlich mitgenommen Vierbeiner. Zurück im Polizeirevier, ermittelten die Beamten anhand eines eingesetzten Chips, über eine bekannte Tierschutzorganisation die Besitzerin und verständigten diese. Kurze Zeit später konnte der kleine Ausreißer, der vier Tage lang vermisst wurde, seinem glücklichen Herrchen übergeben werden. Bild: POL_MA
- POL-MA: Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis: Messerangriff beim Straßenfest - zwei Tatverdächtige Afghaner in Untersuchungshaft
09.10.2026 – 13:40 Polizeipräsidium Mannheim Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim Nach einem Messerangriff beim Straßenfest in Dielheim befinden sich ein 16-jähriger und ein 18-jähriger Afghane in Untersuchungshaft. Im Rahmen des alljährlichen Straßenfests in Dielheim soll es am Sonntag, den 27. September 2026, zu einem Messerangriff gekommen sein, bei dem ein 17-Jähriger schwer und eine 19-Jährige leicht verletzt wurden. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll sich das Geschehen wie folgt zugetragen haben: Gegen 23:00 Uhr sollen ein 19-jähriger Deutscher und ein 18-jähriger Afghane in Streit geraten sein. Der 18-Jährige soll im weiteren Verlauf einen 16-jährigen Afghanen telefonisch um Unterstützung gebeten und ihn aufgefordert haben, sich mit einem Messer zu bewaffnen und zum Spielplatz zu kommen. Auf das aggressive Auftreten des 18-Jährigen sei ein 17-jähriger Deutscher aufmerksam geworden und habe seine Hilfe angeboten. Gegen 23:10 Uhr soll der zuvor angerufene 16-Jährige mit einem Messer in der Hand am Spielplatz eingetroffen sein und dem 17-Jährigen ohne Vorwarnung einmal in den Rücken gestochen haben. Dieser sei daraufhin geflüchtet und noch kurz vom 18-Jährigen verfolgt worden, der ihm dabei gedroht haben soll, ihn umzubringen. Der Verletzte habe sich in ein nahegelegenes Festzelt retten können, wo ihm weitere Personen zu Hilfe gekommen seien. Der 16-Jährige habe außerdem versucht, eine am Streit beteiligte Person mit dem Messer im Gesicht zu verletzen. Dies sei durch das beherzte Eingreifen einer seinerzeit 19-jährigen Zeugin verhindert worden, die sich dabei leicht an der Hand verletzt habe, als sie in das Messer griff. Danach seien die beiden Tatverdächtigen vom Tatort geflüchtet. Der 17-Jährige wurde durch den Messerstich schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt und in einem nahegelegenen Krankenhaus medizinisch versorgt. Umfassende Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Heidelberg im Haus des Jugendrechts Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis führten zur Identifizierung der beiden Tatverdächtigen. Nach den bisherigen Ermittlungen sollen sie gemeinsam den Entschluss gefasst haben, die am Wasserspielplatz anwesenden Personen anzugreifen. Dem 16-jährigen Afghanen werden gefährliche Körperverletzung in zwei tateinheitlichen Fällen und versuchte gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Dem 18-jährigen Afghanen wird vorgeworfen, als Mittäter gemeinsam mit dem 16-Jährigen eine gefährliche Körperverletzung in zwei tateinheitlichen Fällen und eine versuchte gefährliche Körperverletzung sowie eine Bedrohung begangen zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ das Amtsgericht Heidelberg wegen dieser Tatvorwürfe Haftbefehle gegen beide Tatverdächtigen. Sie wurden am 9. Oktober 2026 festgenommen und noch am selben Tag der Haft- und Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt, welche die Haftbefehle in Vollzug setzte. Die Beschuldigten wurden anschließend in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg im Haus des Jugendrechts Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis dauern an. Zum jetzigen Zeitpunkt können im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen und den Schutz der beteiligten Jugendlichen/Heranwachsenden keine weiteren Angaben gemacht werden.
- Heidelberg: Vier Monate alter Kater nach mutmaßlicher Misshandlung gestorben – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise und prüft Strafanzeige
Heidelberg / Stuttgart 7. Oktober 2026 Tierquäler gesucht: Laut einem Medienbericht sei am Sonntag in Heidelberg ein Kater mutmaßlich schwer misshandelt worden. Einem Zeugen zufolge soll das Tier von einem Balkon oder Fenster gestürzt sein. Hinzugezogene Polizeibeamte hätten den schwer verletzten Vierbeiner vor dem Haus gefunden und ihn an die Berufstierrettung Rhein Neckar übergeben. Nach der Erstversorgung habe diese den Kater in eine Klinik gebracht, wo er schließlich gestorben sei. Es handle sich um ein etwa vier Monate altes Katzenkind. Die Berufstierrettung gehe einem weiteren Medienbericht zufolge davon aus, dass das Tier sexuell missbraucht worden sei. Demnach seien im Analbereich des Katers Sperma-Spuren festgestellt worden. PETA prüft derzeit eine Strafanzeige. PETA setzt Belohnung aus Um den Fall aufzuklären, setzt PETA eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur rechtskräftigen Verurteilung der tatverantwortlichen Person oder Personen führen. Wer etwas beobachtet oder anderweitig mitbekommen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei oder telefonisch unter 0711-8605910 oder per E-Mail bei der Tierrechtsorganisation zu melden – auch anonym. „Es ist kaum vorstellbar, welches Leid dieses gerade einmal vier Monate alte Katzenkind vor seinem Tod offenbar ertragen musste. Ein Tier derart zu misshandeln und mutmaßlich sexuell zu missbrauchen, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten“, so Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA. „Hier muss alles getan werden, um diesen Täter schnellstmöglich zu finden und zu stoppen, bevor weitere Tiere oder Menschen zu Schaden kommen. Für die Tat und den grausamen Tod des Tieres muss er rechtlich belangt werden. PETA spricht sich klar für strengere Strafen bei Tierquälerei aus, auch um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Denn wer Tieren bewusst Leid zufügt, könnte auch gegenüber Menschen nicht haltmachen.“ 07.10.2026 – 11:49 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Heidelberg: Junge Katze schwerverletzt aufgefunden - Zeugenaufruf Heidelberg (ots) Am Sonntagabend, gegen 19:00 Uhr, teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass vor einem Wohngebäude im Boxbergring eine junge Katze, die augenscheinlich schwer verletzt sei, aufgefunden wurde. Durch eine hinzugerufene Polizeistreife konnte tatsächlich eine kleine Katze in schlechtem Gesundheitszustand vor dem Anwesen aufgefunden werden. Das verletzte Tier wurde zunächst zum Polizeirevier gebracht, wo es in die Obhut der Tierrettung Rhein-Neckar übergeben wurde. Aufgrund der unklaren Umstände des Vorfalls wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, das durch den fachlich zuständigen Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt beim Polizeipräsidium Mannheim geführt wird. Bislang ist unklar, woher die Verletzungen des Tieres herrühren. Daher werden weitere Untersuchungen des Tieres, das zwischenzeitlich eingeschläfert werden musste, durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Heidelberg und Polizeipräsidium Mannheim dauern an. Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221/3418-0 beim Polizeirevier Heidelberg-Süd zu melden.
- POL-HN: Gundelsheim: Ultraleichtflugzeug abgestürzt beide Insassen versorben
04.10.2026 – 15:02 Polizeipräsidium Heilbronn POL-HN: Gundelsheim: Ultraleichtflugzeug abgestürzt Landkreis Heilbronn (ots) Am Sonntagmittag stürzte bei Gundelsheim ein Ultraleichtflugzeug ab. Die Besatzung hatte sich um kurz vor 12 Uhr beim dortigen Flughafen gemeldet und die baldige Landung angekündigt. Daraufhin passierte das Unglück. Das zweisitzige Ultraleichtflugzeug startete aus unbekannten Gründen durch, blieb in der Folge zunächst an einem Zaun hängen und kollidierte dann mit einem Baum. Daraufhin stürzte das Fluggerät in den angrenzenden Weinbergen ab. Das Ultraleichtflugzeug brannte vollständig aus. Beide Insassen kamen beim Absturz ums Leben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Durch die Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde ein Gutachter hinzugezogen. Delaborierer des Landeskriminalamts prüften ob ein pyrotechnischer Satz, der im Flugzeug zur Auslösung des Gesamtrettungssystems verbaut war, bereits detonierte. Da dies der Fall war und somit eine mögliche Explosionsgefahr ausgeschlossen werden kann, können in der Folge die Toten abtransportiert und das Flugzeug geborgen werden. Wie es zu dem Absturz kam ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Unfallflug Nachverfolgung: https://www.flightradar24.com/data/aircraft/d-egef#41f7249e
- ++ Aktuell ++ POL-MA: Mannheim: Größerer Polizeieinsatz im Jungbusch
06.10.2026 – 00:06 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Mannheim: Größerer Polizeieinsatz im Jungbusch, PM 2 Mannheim (ots) Wie bereits berichtet, kam es gegen 19.10 Uhr zu einem größeren Polizeieinsatz im Stadtteil Mannheim Jungbusch. Mehrere Zeugen hatten über Notruf gemeldet, dass es zu Streitigkeiten zwischen einer Vielzahl von Personen gekommen sei, bis hin zu zu körperlichen Auseinandersetzungen. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort konnten den Sachverhalt so bestätigen. In dem Bereich hielten sich weit über 100 Personen auf. Aufgrund der gemeldeten Personenzahl, wurden weitere Kräfte der Polizei herangezogen. Bis zu deren Eintreffen hatten sich jedoch viele Beteiligte der Streitparteien bereits von der Örtlichkeit entfernt. Eine Sachverhaltsaufklärung gestaltete sich schwierig, da viele der Personen sich gegenüber der Polizei nicht äußern wollten. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wurden zwei leicht verletzte Personen festgestellt, die der medizinischen Behandlung zugeführt wurden. Zudem wurde eine sog. Pfefferpistole (Tierabwehrpistole) aufgefunden und sichergestellt. Ob diese eingesetzt wurde und was der Auslöser des Streites war, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen, welche vom Polizeirevier Mannheim-Innenstadt geführt werden. Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem oben genannten Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0621/1258-0 beim Polizeirevier Mannheim-Innenstadt zu melden. 05.10.2026 – 19:23 Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Mannheim: Größerer Polizeieinsatz im Jungbusch Mannheim (ots) Aufgrund von Streitigkeiten zwischen mehreren Personen kommt es aktuell zu einem größeren Polizeieinsatz im innerstädtischen Bereich im Stadtteil Jungbusch. Nähere Informationen liegen derzeit noch nicht vor. Symbolbild
- Folge deinem Bauchgefühl! Vorerst nicht, McDonald's am Bismarckplatz ist vorübergehend aufgrund eines Wasserschadens geschlossen.
Heidelberg, 05.10.2026 McDonald's Rohrbacher Str. 3, 69115 Heidelberg / Bismarckplatz
- POL-MA: Heidelberg: In leerstehendes Gebäude eingedrungen und abgestürzt
05.10.2026 – 13:22 Polizeipräsidium Mannheim Heidelberg (ots) Am Sonntagabend drangen zwei Männer im Alter von 37 und 39 Jahren im Stadtteil Bergheim in ein leerstehendes Gebäude ein, in dem derzeit gebaut wir und stürzten in einen Schacht. Die beiden Männer waren gegen 21 Uhr in das Gebäude in der Alten Eppelheimer Straße eingedrungen und hatten sich anschließend auf das Flachdach des Gebäudes begeben. Hier setzten sie sich auf eine Lichtkuppel aus Kunststoff. Diese gab unter dem Gewicht der Männer nach und beide stürzten rund vier Meter in einen Schacht. Dort landeten sie auf dem Betonboden des darunterliegenden Stockwerks und zogen sich schwerwiegende Verletzungen zu. Sie konnten sich noch schwerverletzt in ein Treppenhaus bewegen und verständigten anschließend die Rettungsleitstelle. Durch Feuerwehr und Rettungsdienst konnten die zwei Männer schließlich aus dem Baustellengebäude gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Zur Art ihrer Verletzungen liegen keine weiteren Informationen vor. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht jedoch keine Lebensgefahr. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte ermittelt nun wegen Hausfriedensbruch gegen die beiden Eindringlinge.
- POL-MA: Mannheim: Autofahrerin befördert unter Drogeneinfluss ihr 4-jähriges Kind
03.10.2026 – 10:01 Polizeipräsidium Mannheim Mannheim (ots) Am Freitag, gegen 16:20 Uhr, wurde eine 42-jährige Audi-Fahrerin im Alsenweg einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurde zunächst festgestellt, dass ihr vierjähriger Sohn während der Fahrt nicht ordnungsgemäß angeschnallt war. Bei der anschließenden Überprüfung der Fahrtüchtigkeit zeigte sie deutliche Auffälligkeiten einer möglichen Drogenbeeinflussung. Ein freiwillig durchgeführter Urintest schlug positiv auf THC an, weshalb ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Das Polizeirevier Mannheim-Sandhofen ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegen die Frau. Zudem wird die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Symbolbild













