Schwerer Unfall im Freizeitbad Miramar – 25-Jähriger in Rutsche verletzt
- Andreas Schink

- vor 3 Stunden
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Medienmitteilung, 29.05.2026
Kein Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Unfall
Aus der Berichterstattung der Rhein-Neckar-Zeitung vom heutigen Abend haben wir vom Tod der am Samstag im miramar verunfallten Person erfahren. Als Quelle gibt die Zeitung Angehörige an. Eine offizielle Mitteilung der zuständigen Behörden lag uns am heutigen Abend nicht vor.
Unser Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen. Die Nachricht hat uns tief betroffen gemacht.
Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet darüber hinaus unter Bezugnahme auf Aussagen von Angehörigen über einen Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit der Rutsche und dem Unfallgeschehen.
Zu diesem Punkt wurden wir durch die Redaktion der RNZ nicht angefragt.
Wir weisen deshalb darauf hin, dass nach dem derzeitigen Kenntnisstand keine Hinweise darauf vorliegen, dass die Geschwindigkeit der Rutsche ursächlich für das Unfallgeschehen war. Ebenso liegen bislang keine Hinweise auf einen technischen Defekt der Anlage vor.
Die Sicherheit unserer Gäste basiert auf dem Zusammenspiel aus technisch geprüften Anlagen und der Einhaltung der geltenden sowie eindeutig sichtbaren Nutzungs- und Sicherheitsregeln.
In guten Jahren besuchen uns über 700.000 Menschen und verbringen hier einen Tag Urlaub. Die Sicherheit unserer Gäste basiert auf technisch geprüften Anlagen, unserem Personal, klaren Regeln und deren Einhaltung.
Unsere Rutschen sind für eine bestimmungsgemäße Nutzung ausgelegt, werden regelmäßig geprüft und entsprechend den geltenden Vorgaben sicher betrieben.
Nach aktuellem Kenntnisstand liegen keine Hinweise vor, dass die technische Anlage ursächlich für das Unfallgeschehen war.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit der Rutsche und dem uns bekannten tatsächlichen Unfallgeschehen.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand liegen zudem keine Hinweise auf ein Fehlverhalten des eingesetzten Personals vor. Im Gegenteil: Die Mitarbeiter reagierten unmittelbar auf das Unfallgeschehen, leiteten erste Maßnahmen ein und begannen unverzüglich mit der Versorgung der betroffenen Person. Der Rettungsdienst sowie ein Notarzt wurden umgehend alarmiert und übernahmen kurze Zeit später die weitere medizinische Versorgung vor Ort.
Unabhängig von den weiteren Ermittlungen verdient das besonnene und professionelle Handeln der beteiligten Mitarbeiter ausdrücklich Anerkennung. Dies gilt ebenso für alle weiteren Kräfte innerhalb der Rettungskette.
Das entspricht unserem derzeitigen gesicherten Informationsstand. Den zuständigen Behörden stellen wir alle angeforderten Informationen zur Verfügung. Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand liegen keine behördlichen Hinweise auf technische Mängel der Anlage vor.
Die Umstände des Vorfalls werden derzeit von den zuständigen Behörden untersucht. Aus Respekt vor den Betroffenen und den laufenden Ermittlungen werden wir uns darüber hinaus aktuell nicht zu Einzelheiten im Zusammenhang mit Ermittlungen und auch nicht zu Spekulationen äußern.
Unabhängig davon stehen wir Ihnen für Anfragen weiterhin zeitnah und verlässlich zur Verfügung.
Sofern Sie sich vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen möchten, ist dies nach vorheriger Absprache jederzeit möglich.
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Nachfolgend finden Sie unsere bisherigen Stellungnahmen zu den Presseanfragen der vergangenen Tage sowie mitgesandte Fotos und einen O-Ton der Geschäftsführerin Lara Steinhart.
OFFIZIELLE STELLUNGNAHME
Wir können bestätigen, dass es am Samstagabend, 23. Mai, gegen 21 Uhr im Rutschenbereich des Miramar zu einem schweren Unfallgeschehen gekommen ist.
Nach bisherigem Stand kam es dabei in der Rutsche „Twister“ zu einem Zusammenstoß mehrerer Personen. Nach aktuellem Kenntnisstand liegen bislang keine Hinweise auf einen technischen Defekt vor. Die Anlage wird regelmäßig geprüft und entsprechend den geltenden Vorgaben betrieben.
Im gesamten Rutschenbereich gelten klare Nutzungs- und Sicherheitsregeln. Die Haus- und Badeordnung ist öffentlich einsehbar, zusätzlich befinden sich an den jeweiligen Rutschen entsprechende Hinweis- und Sicherheitstafeln. Der Badedienst kontrolliert die Bereiche regelmäßig und greift bei Auffälligkeiten oder Regelverstößen ein.
Der Badedienst leitete unmittelbar erste Maßnahmen ein. Rettungsdienst und Notarzt übernahmen anschließend die weitere Versorgung vor Ort. Der Vorgang wurde intern dokumentiert, zudem wurden die relevanten Videoaufzeichnungen gesichert und mittlerweile der Polizei übergeben.
Die weiteren Umstände werden derzeit von den zuständigen Behörden geprüft. Selbstverständlich unterstützen wir mögliche behördliche Ermittlungen vollumfänglich.
Die Informationen stehen Ihnen frei zur Verwendung. Über einen Hinweis per Link oder einen Beleg als PDF freuen wir uns.











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