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Vom 20. bis 30. April 2026, große Bundeswehrübung „Orange Road 2026“ . Einsatzräume: Bruchsal, Speyer, Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe und Kehl

  • Autorenbild: Andreas Schink
    Andreas Schink
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen


Übungsname und Zeitraum

  • „Orange Road 2026“

  • 20. bis 30. April 2026

  • Teil des übergeordneten NATO‑Übungskomplexes „Quadriga 2026“, der die Bündnis‑ und Landesverteidigung realitätsnah trainiert.


Beteiligte Kräfte und Orte

  • Rund 850 Soldaten des Feldjägerregiments 3 (Militärpolizei der Bundeswehr)

  • Einsatzräume: Bruchsal, Speyer, Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe und Kehl

  • Schwerpunkt: Unterstützung der 10. Panzerdivision in einem simulierten NATO‑Szenario (Litauen‑Einsatz)


Ablauf und Ziele

  • Übung von Marschbewegungen, Verkehrslenkung, Gewässerübergängen mit Pionierkräften

  • Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten

  • Keine scharfe Munition – ausschließlich Übungsmunition

  • Straßenverkehr kann zeitweise beeinträchtigt sein, die Bundeswehr will Einschränkungen aber gering halten


Hinweise für Anwohner

  • Bewaffnete Soldaten im Gelände sind Teil der Übung, keine Gefahrensituation

  • Bitte Abstand halten und keine Truppenbewegungen behindern

  • Bürgertelefon für Fragen: 030 / 182424242 (täglich 8–15 Uhr)


Einordnung

„Orange Road 2026“ ist eine von mehreren Teilübungen der Quadriga‑Serie, mit der Deutschland und seine NATO‑Partner ihre Verteidigungsfähigkeit demonstrieren. Der Fokus liegt auf realitätsnaher Einsatzvorbereitung und der Koordination zwischen militärischen und zivilen Kräften.



 
 
 

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